Obwohl der Roadster 25 Kilo schwerer ist als das Coupé (1665 Kilo), erledigt er den Flug auf 100 km/h ebenfalls in 3,4 Sekunden, wird aber bei 330 km/h eingebremst (Coupé 340 km/h). Apropos eingebremst: Für Verzögerung sorgen Keramikbremsen mit 380 Millimetern Durchmesser. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt ein automatisiertes Sechsgang-Getriebe, der Reventon Roadster steht auf 18-Zöllern und Pneus der Dimension 245/35 vorne und 335/30 hinten. Dreht der Bolide einen Looping, schützen blitzschnell herausschießende Überollbügel die Kampfpiloten. Die Abmessungen entsprechen dem Coupé: Der Kampfstier ist 4,70 Meter lang und über zwei Meter breit, duckt sich aber nur 1,13 Meter tief über den Asphalt.
Donnerstag, 17. September 2009
Lamborghini Reventon Roadster
Obwohl der Roadster 25 Kilo schwerer ist als das Coupé (1665 Kilo), erledigt er den Flug auf 100 km/h ebenfalls in 3,4 Sekunden, wird aber bei 330 km/h eingebremst (Coupé 340 km/h). Apropos eingebremst: Für Verzögerung sorgen Keramikbremsen mit 380 Millimetern Durchmesser. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt ein automatisiertes Sechsgang-Getriebe, der Reventon Roadster steht auf 18-Zöllern und Pneus der Dimension 245/35 vorne und 335/30 hinten. Dreht der Bolide einen Looping, schützen blitzschnell herausschießende Überollbügel die Kampfpiloten. Die Abmessungen entsprechen dem Coupé: Der Kampfstier ist 4,70 Meter lang und über zwei Meter breit, duckt sich aber nur 1,13 Meter tief über den Asphalt.
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Bugatti Konzept 16 C Galibier
Scheint gerade so, als ob alle Multimillionäre der Welt gerade Familien gründen würden. Die PS-Zahl des Bugatti ist noch nicht bekannt, dürfte aber sicher nicht wesentlich unter den magischen 1001 des zweisitzigen Veyron liegen. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung des unerreichten W16-Motors aus Wolfsburg; weitere Details sind allerdings nicht bekannt. Kommuniziert werden soll und darf hingegen, dass der Antrieb vom Galibier nicht nur schnödes Superbenzin, sondern auch – passend zum Champagnerfrühstück des Chauffeurs – leckeres Ethanol verdauen kann. Das Design des Familien-Fliegers orientiert sich am Erstling der Adelsfamilie: der weit aufgesperrte Riesenrachen-Frame des Veyron, das geteilte Rückfenster, dessen Achse sich als "Kammlinie" wie eine Schweißnaht über das gesamte Fahrzeug zieht, von der geschossähnlichen Form des Aufbaus ganz zu schweigen.
Audi e-tron auf der IAA!
Vier Ringe, vier Motoren: Der Audi e-tron gleicht dem Supersportler R8 fast wie ein Ei dem anderen, fährt aber komplett elektrisch. Satte 313 PS aus vier E-Maschinen treiben die Studie auf bis zu 200 km/h.
In der Liga der Supersportler spielt Audi mit dem R8 schon ganz oben mit. Gerade hat der Ingolstädter PS-Protz einen offenen Bruder in Form des R8 Spyder bekommen, schon schallt die nächste Kampfansage durch die Frankfurter Messehalle – und die schlägt ein wie der Blitz: Obacht, Tesla, hier kündigt sich ein echter Konkurrent an. Die Studie e-tron ist der R8 mit Elektro-Power. Kein kreischender V10 unter der Haube, dafür treiben vier E-Maschinen – zwei vorne, zwei hinten – mit einer Gesamtleistung von 313 PS die Räder an. Die Kraft wird im Verhältnis 30:70 an Vorder- und Hinterräder verteilt. Mit satten 450 Newtonmetern Drehmoment surrt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden auf Tempo 100. Als Energiespeicher für so viel Kraft muss ein Lithium-Ionen-Akku herhalten, der bei einer Kapazität von 42 Kilowattstunden immerhin 248 Kilometer durchhalten soll. Bei gemäßigter Fahrweise, versteht sich.
Kabelloses Aufladen per Induktion
Die maximale Reichweite bezieht sich auf den gemischten Fahrbetrieb – wer dem Strom-Sportler die Sporen gibt und die 200 km/h Topspeed ausreizt, dürfte den rund 470 Kilo schweren Batterieblock im Heck weitaus schneller leer gesaugt haben. Dann muss der e-tron sechs bis acht Stunden an die Steckdose. Mit Starkstrom soll es nur zweieinhalb dauern. Aber wer hat schon eine 400-Volt-Dose in der heimischen Garage? Um den Komfort zu erhöhen, arbeiten die Audi-Tüftler bereits an einer kabellosen Ladestation per Induktion, die sich beim "Andocken" daheim oder auch im Parkhaus automatisch aktiviert. Reine Zukunftsmusik? Nicht unbedingt, die Technik kommt bereits heute im Badezimmer beim Laden elektrischer Zahnbürsten zum Einsatz – wenn auch ein paar Nummern kleiner.
Die Optik stammt vom Supersportler R8
Die bullige Optik übernimmt der Elektro-Renner größtenteils vom R8, die flache Seitenlinie wirkt vertraut. Ein spezifisches Designelement ist der Frontgrill mit breitem Singleframe-Grill, den schlitzartigen LED-Scheinwerfern und zusätzlichen Lufteinlässen darunter. Die Abmessungen unterscheiden sich nur geringfügig vom benzinbefeuerten Audi R8: Die Studie misst 4,26 in der Länge, ist 1,90 Meter breit und 1,23 hoch. Die Karosseriestruktur basiert auf der Spaceframe-Technolgie, alle Anbauteile wie Türen, Klappen, Seitenwände und Dach bestehen aus faserverstärktem Kunststoff. Für den restlichen Part verwendeten die Audi-Ingenieure einen Mix aus Aluminium und Kohlefaser. Trotz des gewichtigen Akkus liegt bringt der e-tron mit rund 1,6 Tonnen nicht mehr Gewicht auf die Waage als der Standard-R8.
In der Liga der Supersportler spielt Audi mit dem R8 schon ganz oben mit. Gerade hat der Ingolstädter PS-Protz einen offenen Bruder in Form des R8 Spyder bekommen, schon schallt die nächste Kampfansage durch die Frankfurter Messehalle – und die schlägt ein wie der Blitz: Obacht, Tesla, hier kündigt sich ein echter Konkurrent an. Die Studie e-tron ist der R8 mit Elektro-Power. Kein kreischender V10 unter der Haube, dafür treiben vier E-Maschinen – zwei vorne, zwei hinten – mit einer Gesamtleistung von 313 PS die Räder an. Die Kraft wird im Verhältnis 30:70 an Vorder- und Hinterräder verteilt. Mit satten 450 Newtonmetern Drehmoment surrt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden auf Tempo 100. Als Energiespeicher für so viel Kraft muss ein Lithium-Ionen-Akku herhalten, der bei einer Kapazität von 42 Kilowattstunden immerhin 248 Kilometer durchhalten soll. Bei gemäßigter Fahrweise, versteht sich.
Kabelloses Aufladen per InduktionDie maximale Reichweite bezieht sich auf den gemischten Fahrbetrieb – wer dem Strom-Sportler die Sporen gibt und die 200 km/h Topspeed ausreizt, dürfte den rund 470 Kilo schweren Batterieblock im Heck weitaus schneller leer gesaugt haben. Dann muss der e-tron sechs bis acht Stunden an die Steckdose. Mit Starkstrom soll es nur zweieinhalb dauern. Aber wer hat schon eine 400-Volt-Dose in der heimischen Garage? Um den Komfort zu erhöhen, arbeiten die Audi-Tüftler bereits an einer kabellosen Ladestation per Induktion, die sich beim "Andocken" daheim oder auch im Parkhaus automatisch aktiviert. Reine Zukunftsmusik? Nicht unbedingt, die Technik kommt bereits heute im Badezimmer beim Laden elektrischer Zahnbürsten zum Einsatz – wenn auch ein paar Nummern kleiner.
Die Optik stammt vom Supersportler R8Die bullige Optik übernimmt der Elektro-Renner größtenteils vom R8, die flache Seitenlinie wirkt vertraut. Ein spezifisches Designelement ist der Frontgrill mit breitem Singleframe-Grill, den schlitzartigen LED-Scheinwerfern und zusätzlichen Lufteinlässen darunter. Die Abmessungen unterscheiden sich nur geringfügig vom benzinbefeuerten Audi R8: Die Studie misst 4,26 in der Länge, ist 1,90 Meter breit und 1,23 hoch. Die Karosseriestruktur basiert auf der Spaceframe-Technolgie, alle Anbauteile wie Türen, Klappen, Seitenwände und Dach bestehen aus faserverstärktem Kunststoff. Für den restlichen Part verwendeten die Audi-Ingenieure einen Mix aus Aluminium und Kohlefaser. Trotz des gewichtigen Akkus liegt bringt der e-tron mit rund 1,6 Tonnen nicht mehr Gewicht auf die Waage als der Standard-R8.
Audi R8 Spyder Video!
Die IAA hat begonnen und nun hagelt es nur so neue Infos! Hier erstmal ein Video des Audi R8 Spyder.
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