Dienstag, 16. Juni 2009

Monster Q7 von ABT

ABT Sportsline ist die Kraft des "stärksten Seriendiesel der Welt" im Q7 V12 TDI noch nicht genug. Die Ällgäuer legen nochmal am Motor und an der Optik nach.Ein Selbstzünder mit 1200 Newtonmeter Drehmoment und 560 PS (412 kW)? Auch wenn es diese Zahlen durchaus vermuten lassen, ist ABT Sportsline keineswegs unter die Konstrukteure von Schwerlast-LKW-Motoren gegangen. Der weltweit größte Veredler für Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern hat es sich lediglich zur Aufgabe gemacht, den stärksten PKW-Diesel aller Zeiten, verbaut im Audi Q7, noch kräftiger an die Kandare zu nehmen. Dabei ist das über fünf Meter lange SUV mit seinen serienmäßig 500 PS (368 kW) und 1000 Newtonmetern Drehmoment bereits eine Trumpfkarte, die in jedem Quartett sticht.

Im Rahmen ihres "Rüstungsprogramms" ABT POWER satteln die Allgäuer ordentlich Leistung drauf, so dass der Fahrer nun mit dem Gaspedal eine PS- und Drehmomentwoge in Bewegung setzt, gegen die selbst viele Sportwagen kein Land gewinnen können. Zur Verdeutlichung: Auf Tempo 100 zieht der 2,6-Tonner mit der 6-Gang tip-Tronic aus dem Stand in lediglich 5,3 Sekunden und er erreicht 258 km/h. Ebenso viel Beachtung wie die Spitzenwerte verdient die Leistungskurve, aus der schnell ersichtlich wird, dass die Mehr-PS eben nicht durch exorbitante Drehzahlen erkauft werden, sondern genauso früh zur Verfügung steht wie in der Serie - bei 3750 U/min. Natürlich bietet ABT Sportsline für den AS7 mit dem stärksten aller Diesel auch eine große Auswahl an Leichtmetallrädern in Größen bis 22 Zoll an. Ganz nach dem Motto "starker Motor - starkes Design". Quelle auto-tuning-news.de

Audi R8 Spyder: Spyshots

Nun sind wieder neue Bilder des Audi R8 Spyders aufgetaucht, hier ist der Audi mit dem Single Frame Grill des R8 V10 zu sehen, die Lufteinlässe an den Seiten sind jedoch nicht verbreitert wie beim V10 Modell. Audi will den Spyder auf der diesjährigen IAA in Frankfurt Präsentieren. Wir sind gespannt!

Mercedes-Benz AMG S-Klasse

Als besonders leistungsstarke und sportliche Versionen von ohnehin nicht gerade untermotorisierten Mercedes-Fahrzeugen zählen die AMG-Versionen zu den wahrscheinlich politisch unkorrektesten Automobilen unserer Zeit.Das hat die Ingenieure und Designer aus Affalterbach jedoch nicht davon abgehalten, mit der Modellpflege der S-Klasse auch ihre Versionen des Oberklasse-Flaggschiffs vor allem in Sachen Sicherheit und Optik zu überarbeiten. Die drei neuen Luxusrenner 65 stehen ab sofort im Handel, zum Einstandspreis von 137 683 Euro für den S 63 AMG, 144 823 Euro für dessen Langversion und 221 221 Euro für den ausschließlich in Langversion angebotenen S 65 AMG.Da Leistung schon bisher im Überfluss vorhanden war, setzt AMG bei der Überarbeitung vor allem auf das Thema Sicherheit und profitiert dabei natürlich von der Mutter. Denn die Sportlimousinen erhalten in Serie oder optional ab sofort alle Features, die auch in der normalen S-Klasse seit kurzem angeboten werden. Da gibt es zum Beispiel erstmals in Serie die Seitenwindstabilisierung und die so genannte Torque Vectoring-Bremse, mit der ein Untersteuern per Bremseingriff am kurveninneren Rad im Ansatz verhindert wird. Aus der normalen S-Klasse übernommen wurde auch ein ganzer Strauß von Assistenzsystemen wie einen Geschwindigkeitslimit-Assistenten (Anzeigen der gültigen Höchstgeschwindigkeit), Attention Assist (Müdigkeitserkennung), den adaptiven Fernlicht-Assistenten oder die Pre-Safe-Bremse.Bei den optischen Änderungen ging man eher dezent vor. Beim S 63 AMG wurden die Scheinwerfer und die Frontschürze neu gestaltet, 52 LEDs in Form eines doppelten „C“ schaffen zudem eine neue Lichtsignatur am Heck. Der S 65 AMG ist durch einen mächtigeren Kühlergrill sowie die 20-Zoll-Räder zu erkennen. Leistung und Drehmoment der Triebwerke wurde nicht angetastet, allerdings konnten durch Feinschliff an der Motor- und Getriebeabstimmung beim Achtzylinder ein halber Liter und beim Zwölfzylinder immerhin 0,3 Liter Verbrauchseinsparung herausgeholt werden. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei beiden Fahrzeugen aber immer noch bei 14,5 Liter. Erst wenn AMG ab kommendem Jahr die Motoren auf Benzindirekteinspritzung umstellen wird, sind echte Einsparungssprünge in der Größenordnung von 20 Prozent bis 30 Prozent zu erwarten. Und in der weiteren Zukunft wird man sich dort auch Entwicklungen wie Hybrid- und Elektroantrieb nicht verwehren.

Sowohl der S 63 wie der S 65 verbinden wie kaum eine andere Hochleistungslimousine Fahrspaß mit Komfort. Der Aufpreis von weit über 70 000 Euro für den Sprung von acht auf zwölf Zylinder ist allerdings gewaltig und lohnt sich eigentlich nicht. Im Gegenteil: Subjektiv wirkt der Achtzylinder-Saugmotor lebhafter als der kraftvolle „Zwölfender“ mit Biturbo-Unterstützung. Wer auf der Autobahn schlecht damit leben kann, wegen der auf 250 km/h abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von einem Porsche Boxster abgehängt zu werden, kann für 2 900 Euro Aufpreis die Limitation auf 300 km/h hochsetzen lassen. Sei es aus Vernunftsgründen oder aus schlechtem Gewissen: Diesem Paket liegt immer gleich auch ein Gutschein für ein Fahrertraining bei.Inwieweit solche Leistungen in eigentlich als Reiselimousinen ausgelegten Fahrzeugen sinnvoll sind, mag jeder für sich entscheiden. Es gibt offenbar ausreichend Autofahrer, die einen AMG-Mercedes für die richtige Investition halten, weltweit waren es 2008 immerhin 24 000 Kunden. Fest steht auf jeden Fall: Die Ingenieure aus Affalterbach verstehen ihr Handwerk. Und insofern repräsentieren die überarbeiteten S 63 und S 65 auf ihre Art automobile Spitzentechnik „Made in Germany“. Plus: Herausragende Fahrleistungen, exzellente Qualität, umfassendes Sicherheitspaket
Minus: Hohe Grund- und Optionspreise, hohe Unterhaltskosten, sehr hoher Realverbrauch

Mercedes C-Klasse als „Special Edition“

Mit zahlreichen Design- und Ausstattungsextras ist das Sondermodell Mercedes-Benz C-Klasse „Special Edition“ zu haben.Mittelklasselimousine und Kombi tragen abgedunkelte Scheinwerfer, 17 Zoll-Felgen und Zierstäbe aus poliertem Aluminium. Der Sportkühlergrill mit integriertem Stern ist in Mattsilber gehalten, Chromappliaktionen zieren Stoßfänger und Kofferraumdeckel. Im Innenraum finden sich Kunstledersitze mit Kontrastnähten. Zur weiteren Ausstattung zählen unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer, Multifunktionslenkrad und Parksensoren. Für den Antrieb sind alle Motorvarianten lieferbar. Die Preisliste startet bei 35 682 Euro.