Montag, 15. Juni 2009

Mercedes S-KLasse gegen Seitenwind

Zukunft Mercedes M-Klasse

Im Frühsommer 2011 debütiert die dritte M-Klasse-Generation. Kein Modellwechsel wie jeder andere. Denn mit dem neuen ML startet Mercedes bei den SUV eine weltweite Hybrid-Offensive.Geplant war alles ganz anders. Aus dem Deal mit Chrysler hätte ein neues SUV-Dream-Team mit Mercedes und Jeep hervorgehen sollen – frei nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stärker. Doch das US-Engagement floppte, die Stückzahlenblase platzte, das Geschäft lief immer schlechter. Aktuell machen der schwache Dollar und die Wirtschaftskrise den Offroadern einen dicken Strich durch die Rechnung. Doch Mercedes setzt weiter auf Allradantrieb in allen Formaten. Die aktuelle Geländewagen-Modellplanung sieht im Detail so aus:
• GLK-Facelift Ende 2012, Nachfolger 2016;
• GL-Nachfolger (X166) Anfang 2012;
• G-Klasse-Produktion dank großem Militärauftrag verlängert bis 2015;
• R-Klasse-Facelift Mitte 2010, R-Klasse-Nachfolger (W/V 252) bis auf Weiteres gestoppt;
• M-Klasse-Nachfolger (W 166) Frühsommer 2011.
Eine engere Verknüpfung der M-, G- und R-Familie?
Die M-Klasse ist und bleibt das Zugpferd im 4x4-Korral der Schwaben. So gesehen hätte es durchaus Sinn ergeben, ML, GL und die R-Klasse noch enger miteinander zu vernetzen. Gleichzeitig wollte man das Erscheinungsbild, den technischen Inhalt und die Abmessungen stärker voneinander abgrenzen:
• Die M-Klasse sollte etwas flacher und deutlich kantiger werden, aber nicht länger;
• die GL-Klasse war auf noch größer und noch nobler gepolt. Sogar eine Maybach-Variante mit
V12-Motor war angedacht;
• aus der R-Klasse wollte man eine Mischung aus S-Klasse-Kombi und Audi A6 Allroad machen.Der nächste GL darf kein Protz-Auto werden
Doch das ist Schnee von gestern, denn die Tage der R-Klasse sind inzwischen gezählt, Maybach ist so gut wie tot, und der nächste GL darf kein Prunk-und-Protz-Auto werden. Im Gegenteil: Angesagt ist seit Kurzem die sogenannte Transformer-Strategie, die dabei helfen soll, den MB-Geländewagen ein freundlicheres Image zu verpassen. O-Ton Stuttgart: "Wir sind dabei, bestimmte SUV-Elemente abzuschwächen oder sogar ins Gegenteil umzuwandeln. Die Luftfederung dient zum Beispiel künftig nicht nur dazu, die Bodenfreiheit im Gelände zu erhöhen, sondern auch zum stärkeren Absenken der Karosserie auf befestigten Straßen. Gleichzeitig spielt die Aerodynamik eine noch wichtigere Rolle. Und statt an Trittbrettern, Rammschutz und außen montierten Reserverädern arbeiten wir an einem viel verbindlicheren Softroad-Design. Ziel ist eine Art 4Matic plus – mehr Traktion und mehr Fahrsicherheit, aber ohne störende Nebenwirkungen."Neue ML-Motoren
Mit dem neuen ML geht Mercedes designmäßig auf Nummer sicher. Die markante C-Säule wird ebenso übernommen wie die keilförmige Silhouette und das Maßkonzept. Neu sind dagegen die Motoren:
• Auch im ML wird der 204 PS starke 2,2-Liter-Diesel (OM 651) zu haben sein;
• vom V6-Diesel wird nach der Leistungssteigerung auf 231 PS auch eine Variante mit 272 PS/600 Nm angeboten als Ersatz für den V8 CDI;
• beim V6-Benziner rechnen Insider mit einer Leistungssteigerung auf 333 Turbo-PS;
• der V8 wird auf Direkteinspritzung und Doppelturbo umgestellt. Das bringt 408 PS im ML 460 CGI und 571 PS im ML 55 AMG. Gleichzeitig wird Mercedes vom Start weg mit zwei neuen Hybrid-Aggregaten antreten:
• Mild Hybrid für den ML 250 CDI: 20 PS Elektromotor-Mehrleistung, 80 Nm mehr Drehmoment, 13 Prozent weniger Verbrauch, 150 g CO2/km;
• Plug-in-Hybrid für den ML 350 CGI Biturbo: 80 PS E-Motor-Mehrleistung, 160 Nm Drehmomentplus, 15 Prozent weniger Verbrauch, 160 g CO2/km.
Der Plug-in-ML fährt im E-Betrieb emissionsfrei maximal 30 Kilometer weit. Mal sehen, was Audi (Vorsprung durch Technik) und BMW (Efficient Dynamics) dem blauen Wunder aus Stuttgart (Blue Hybrid) entgegenzusetzen haben.... Quelle Autobild.de

Bugatti Veyron als Mietwagen

Sie haben die 1,3 Millionen Euro für einen Bugatti Veyron nicht übrig, wollen aber einen fahren? Kein Problem. In Großbritannien gibt es jetzt einen Veyron als Mietwagen. Tagestarif: 18.800 Euro.Einmal am Steuer des teuersten Seriensportwagens der Welt sitzen – das dürfte der Traum vieler PS-Fans sein. Allerdings kostet der Bugatti Veyron rund 1,3 Millionen Euro und ist damit einem äußerst exklusiven Besitzerkreis vorbehalten. Jetzt gibt es eine andere Möglichkeit, die 1001 PS des Veyron auszureizen: Der britische Autovermieter Holders VC (www.holdersvc.co.uk) bietet den rund 400 km/h schnellen Boliden als Mietwagen an. Das hat allerdings auch seinen Preis: Pro Tag werden 16.000 britische Pfund fällig, umgerechnet etwa 18.800 Euro. Dafür gibt es auch schon einen VW Golf mit ein paar Extras. Richtig deftig wird es bei der Kaution: Rund 115.000 Euro müssen als Sicherheit hinterlegt werden.

Zu teuer? Macht nix: Die Briten haben auch einen Audi R8 für 695 Pfund pro Tag, einen Lamborghini Murciélago LP 640 für 1500 Pfund oder einen Aston Martin Vanquish S für 900 Pfund pro Tag im Mietwagen-Pool. Echte Schnäppchen gegen den teuren Veyron. Quelle Autobild.de

Audi R8 5.2 FSI quattro: Video von Fifth Gear

Fifth Gear stellt den neuen Audi R8 5.2 V10 vor!

Bugatti Mansory Vincero: Video!