Mittwoch, 25. März 2009

Limitiertes Sondermodell des Porsche Cayenne

Ein auf 1 000 Einheiten limitiertes Sondermodell des Geländewagens Cayenne bringt Porsche Ende Mai 2009 auf den Markt.Der Cayenne GTS „Porsche Design Edition 3“ zeichnet sich äußerlich durch eine Graumetalliclackierung mit schwarzen Längsstreifen an den Seiten und auf der Motorhaube aus. Zudem gehören 21-Zoll-Sporträder, Bi-Xenon-Scheinwerfer sowie abgedunkelte Scheiben zur Ausstattung. Der Innenraum wird von schwarzem Leder mit roten Kontrastnähten dominiert, in die vorderen Kopfstützen ist das Markenemblem geprägt. Den Vortrieb besorgt der serienmäßige 4,8-Liter-Achtzylindermotor mit 298 kW/405 PS, der das mindestens 94 344 Euro teure Sondermodell binnen 6,5 Sekunden von null auf 100 km/h spurten lässt. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei Tempo 251 erreicht.

Audi plant Elektroauto für 2014

Sein erstes Elektroauto will Audi frühestens 2014 auf den Markt bringen.Das hat Entwicklungsvorstand Michael Dick gegenüber „Auto Motor und Sport“ erklärt. Als Basis soll das geplante Kleinwagenmodell A2 dienen, bei dem es sich wahrscheinlich um eine Hochdachvariante des für 2010 angekündigten BMW Mini-Rivalen Audi A1 handelt. Dem A1 selbst bleibt ein reiner Elektroantrieb jedoch vorenthalten. Komplettiert wird die neue Cityflitzerpalette der VW-Tochter voraussichtlich von einer Audi-Version des VW Up, eventuell mit Elektromotor.

BMW X5 M und BMW X6 M

BMW wird ab Herbst die leistungsstarken M-Versionen der Offroader X5 und X6 auf den Markt bringen. Für Vortrieb sorgt allerdings nicht der Fünfliter-V10 aus BMW M5 und BMW M6 mit 507 PS, sondern ein 4,4-Liter-V8 mit Stufenaufladung, der nur den Block vom gleich großen Alumotor des X6 50i und BMW 750i übernimmt. Vor allem die Aufladetechnik wurde grundlegend überarbeitet, so dass eine Leistung von deutlich über 500 PS herauskommt. Damit spurten BMW X5 M und BMW X6 M in weniger als fünf Sekunden von Null auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 250 km/h begrenzt, auf Wunsch jedoch angehoben. Beide Allrad-Modelle erhalten eine Sechsstufen-Automatik, die bisher dem BMW X6 vorbehaltene radindividuelle Kraftverteilung hinten (Dynamic Performance Control) sowie mindestens 20 Zoll große Aluräder.Weiter gehören zum M-Paket eine neue Frontschürze mit deutlich größeren Lufteinlässen, verstärkte Bremsen, eine Vierrohr-Auspuffanlage sowie weitere M-Karosserieteile. Auch im Innenraum werden die typischen M-Insignien wie Sportsitze, Sportlenkrad, Einstiegsleisten, schwarzer Dachhimmel und Sportpedale zu finden sein. Mit dieser Ankündigung bricht BMW eiserne Regeln für M-Modelle. Bislang galt einzig und allein das Hochdrehzahlkonzept als kompatibel mit dem M-Label. Aktuell werden der BMW M3 von einem Vierliter-V8 und der BMW M5 von einem Fünfliter-V10 angetrieben. Ebenfalls hochgehalten wurde der Punkt Fahrdynamik und darunter der Punkt Querdynamik. Mit den neu angekündigten M-Modellen dürfen dann erstmals aufgeladene Varianten das M-Logo tragen. Zudem wurde aus Kreisen der M-GmbH bislang die entsprechende Querdynamiktauglichgkeit gerade den X-Modellen abgesprochen. Quelle: auto-motor-sport.de