Mittwoch, 4. März 2009

BMW 5er GT Studie: Genfer Auto-Salon

BMW nimmt sich die Freiheit und zeigt in Genf ein neues Konzept. Der 5er Concept Gran Turismo ist schon ganz nah an der SerieDer Star bei BMW auf dem Genfer Automobilsalon im März ist das Concept 5 Series Gran Tourismo. Das völlig neue Fahrzeugkonzept verbindet die Elemente einer luxuriösen Limousine der Oberklasse, eines Kombis und eines viertürigen Coupes. Die Studie bewegt sich bereits ganz nahe am Serienbau. Ab Oktober wollen die Bayern mit dem neurtigen Raumkonzept erste Kunden überzeugen.
Die Namensfindung für ein Neugeborenes stellt den Erzeuger gerne vor Probleme. Die Studie Concept 5 Series Gran Toursimo stellt nach eigener Lesart einen Progressive Activity Sedan dar, kurz PAS. Damit stellt BMW klar: PAS ist kein weiterer SUV. PAS ist neu. Ein auf 4998 Millimeter Länge großzügig bemessener Mix aus luxuriöser Limousine der Oberklasse, auf Basis der Fünfer-Reihe, mit dem fließend abfallendem Heck eines Kombis und der Seitenlinie eines viertürigen Coupés. Entwickelt zum komfortablen Reisen in der Tradition der großen Gran Tourismo.
Die Höhe von 1555 Millimeter bewegt sich nur unwesentlich unter der der X-Modelle. Damit gewährleistet der Concept 5 Series Gran Tourismo die coupéartige Dachlinie, ohne auf Kosten eines beeindruckenden Raumangebots im Fond zu gehen.
Das neuartige Raumkonzept der Studie unterstreichen Fondsitze, die ein Platzangebot auf Siebener-Niveau gewährleisten, aber gleichzeitig um 100 Millimeter in Längsrichtung verschiebbar sind. Dadurch lässt sich das Gepäckraumvolumen zwischen 430 und 470 variieren, durch Umklappen der Rücksitze sogar auf maximal 1650 Liter ausbauen.
Neuartig ist auch der Zugang zum Laderaum. Die geteilte Heckklappe lässt sich einmal bis zur Dachlinie öffnen, oder wie bei einer konventionellen Limousine die bekannte Gepäckraumklappe. Für die Motorisierung der Serienversion stehen Sechs- und Achtzylindermotoren von 245 bis 407 PS im BMW-Regal.
quelle Autozeitung.de

Audi A4 allroad quattro: Genfer Auto-Salon

Zuwachs im Lifestyle-Segment: Im Frühsommer 2009 lässt Audi den A4 allroad quattro vom Stapel. Der hochgebockte, mit permanentem Allradantrieb und markantem Unterfahrschutz ausgestattete Mittelklasse-Kombi aus Ingolstadt feiert auf dem Genfer Salon 2009 (5. bis 15. März) offiziell Premiere. "Ein Typ, der keine Grenzen kennt", preist Audi den kleinen Bruder des A6 allroad. Der Offroad-A4 basiert, wie der Name unschwer verrät und die Familienhistorie vorgibt, auf dem Kombi der Baureihe, also in diesem Fall dem Audi A4 Avant. Optisch unterscheidet er sich vor allem durch eine höhere Bodenfreiheit (180 Millimeter), Unterfahrschutz aus Edelstahl vorne und hinten, vertikale Chromstreifen am Singleframe-Grill und größere Lufteinlässe vom "klassischen" A4 Avant. Die Preisliste für den schottertauglichen A4 beginnt bei 37.100 Euro. Seine Model-Maße liegen bei 4,72 Meter (Länge), 2,81 Meter (Radstand), 1,84 Meter (Breite) und 1,50 Meter (Höhe).Im Motorenregal befinden sich zum Marktstart ein Benziner und zwei Diesel. Der 2.0 TFSI mit 211 PS soll den A4 allroad quattro in 6,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und 230 km/h Spitze erreichen. Der Verbrauch liegt laut Audi bei 8,1 Litern auf 100 Kilometer. Die Selbstzünder – 2.0 TDI und 3.0 TDI – leisten 170 beziehungsweise 240 PS. Der kleine Diesel soll sich mit 6,4 Litern Krafstoff begnügen, in 8,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sprinten und 213 km/h schnell sein. Der V6-Diesel spurtet in 6,4 Sekunden auf 100 km/h, schluckt 7,1 Liter Sprit auf 100 Kilometer und ist 236 km/h schnell. Die drei Triebwerke sind nach der Abgasnorm Euro 5 eingestuft. Der 2.0 TDI wird über ein manuelles Sechsgang-Getriebe geschaltet, im 3.0 TDI und 2.0 TFSI wartet das Siebengang-DGK "S tronic" auf die Käufer.Die Serienausstattung des Audi A4 allroad quattro umfasst 17-Zoll-Aluräder, Nebelscheinwerfer, Dachreling, Wendeladeboden, Klimaautomatik, elektromechanische Parkbremse, CD-Radio und allroad-Schriftzüge auf den Türeinstiegsleisten. Geht es durch rauhes Terrain, kommt die "Offroad Detection" (ORD) zum Einsatz, die die Beschaffenheit des Bodens erkennt und das ESP entsprechend anpasst. Beim Gasgeben soll es den Vortrieb unterstützen, indem es mehr Schlupf toleriert. Gegen Aufpreis wird der Audi A4 allroad mit Fernlichtassistent, zweiteiligem Panorama-Glasdach, elektromechanischer Heckklappe, Dreizonen-Kilmaautomatik, Xenon-Plus-Scheinwerfern mit Tagfahrlicht und Klimakomfortsitzen ausgeliefert. Wichtig für Familien: Der Kofferaum schluckt im Normalzustand 490 Liter. Wird die Rückbank umgeklappt, wächst die Ladefläche auf 1430 Liter und hat eine Länge von 1,78 Metern. Da passt dann locker ein schniekes Mountain-Bike rein. Markenbewusste allroad-Käufer finden es bei Bedarf im Audi-Zubehörregal.
quelle Autobild.de

Der Gumpert Apollo Speed: Genfer Auto-Salon

Sein Name ist Programm: Sportwagen-Spezialist Gumpert zeigt 2009 in Genf den apollo speed – flach, breit, brutal. Bis zu 800 PS und über 360 Sachen sind drin. Dafür müssen Gumpert-Kunden allerdings über 400.000 Euro locker machen.Ein kreischendes Achtzylinder-Monster im Nacken, drei Sekunden bis Tempo 100 und über 360 km/h Spitze: Die Spaßmaschinen aus der kleinen Sportwagenmanufaktur Gumpert im thüringischen Altenburg zählen zu den exklusivsten und kompromisslosesten Supersportlern aus deutschen Landen. Den apollo kennen wir ja schon. Seit 2005 wird der Straßen-Rennwagen für betuchte Kunden produziert. Passend zur Linke-Spur-Attitüde trägt das neueste Geschoss, mit dem Gumpert auf dem Genfer Salon 2009 für staunende Blicke sorgt, den Namenszusatz "speed". Okay, nicht unbedingt einfallsreich, aber dafür wissen Messe-Betrachter beim Anblick der PS-Flunder gleich, wohin die Reise geht: rasanter, flacher, brutaler. Die "speed"-Variante ist im Gegensatz zum "normalen" Gumpert apollo ganz auf Tempo jenseits der 300-km/h-Marke getrimmt.Wie man eine Rakete noch aggressiver macht? Die Truppe um Firmengründer Roland Gumpert hat sich der Technik aus der Formel 1 bedient: Genau wie die Boliden der Königsklasse trägt der speed einen komplett geschlossenen Unterboden. Zusammen mit dem neuen, verstellbaren Heckflügel bewirkt das einen noch besseren Ansaugdruck bei hohen Geschwindigkeiten. Um die zu erreichen, stecken die Gumpert-Techniker einen aufgeblasenen Audi-V8 ins Heck der Sportflunder. Der gewaltige Biturbo leistet je nach Turbo-Stufe und Mut des Kunden 650, 700 oder 800 PS. Auch innen geht Gumpert aufs Ganze: Das Cockpit ist nach Monocoque-Bauweise konstruiert, Schalensitze, Vierpunkt-Gurte und ein abnehmbares Volant vermitteln Motorsport-Flair. Klar, dass so viel Exklusivität ihren Preis hat – und zwar den eines Eigenheims: Mindestens 402.000 Euro sollten Gumpert-Fahrer entbehren können, um in die Liga der ultimativen PS-Protze aufzusteigen. quelle Autobild.de

Audi TT RS Coupe video

Hier sieht man den neuen Audi TT RS mal in Aktion, leider aber ohne Motorensound!