Montag, 29. Juni 2009

Audi R8 V10 vs. Porsche 911 Turbo

auto motor und sport TV: Kann die Sechszylinder-Legende dem Audi-Emporkömmling Paroli bieten?

Porsche Panamera Turbo Test

Ab jetzt kann nicht nur Papi alleine Gas geben, sondern die ganze Familie sportlichen Porschefahrspaß genießen: Der Porsche Panamera ist da! Und GRIP-Moderator und Rennfahrer Matthias Malmedie testet das Gefährt in der idyllischen Landschaft um das oberbayerische Elmau. Wo in einer Limousine normalerweise eine ganze Horde Kinder Platz nimmt, werden sich im Panamera vor allem Erwachsene chauffieren lassen. Denn der Innenraum besticht durch puren Luxus: Leder, Edelholz, Karbon, Aluminium, Hightech-Multimedia, Bose-Soundsystem, große DVD-Bildschirme an den Kopfstützen der Vordersitze sowie ein Einparksystem mit Kameras. Fahren soll sich der Porsche angeblich wie ein Rennwagen: Dafür sorgt ein 3,6 Liter V6-Motor mit Benzindirekteinspritzung und 300 PS, der den Viertürer aus Zuffenhausen von 0 auf 100 in unter 8 Sekunden beschleunigt und eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h an den Tag legt. Porsche bietet aber noch zwei stärkere Versionen an: 4,8 Liter-V8 mit 410 PS und den Biturbo-V8 mit gut 500 PS, der sogar die 300 km/h-Spitzengrenze sprengen soll. Ob der neue Porsche hält, was er vollmundig verspricht, findet Matthias Malmedie beim Härtetest in der Gegend um das oberbayerische Elmau für „GRIP Das Motormagazin heraus.

Mercedes E-Klasse Coupé vs. Audi A5

Auto mobil testet den neuen E-Coupé gegen den Audi A5!

Mittwoch, 24. Juni 2009

Allradantrieb für die BMW 7er-Reihe

Mit Allradantrieb ist der BMW 7er ab Juli bestellbar.Die Auslieferung der Oberklasselimousine erfolgt im Herbst. Zunächst bleibt der permanente 4x4-Antrieb der Top-Version mit dem 300 kW/407 PS starken V8-Benziner vorbehalten. Die aus den X-Modellen bekannte Technik ist serienmäßig mit einer elektronischen Wankstabilisierung gekoppelt. Die Preisliste für den BMW 750i xDrive startet bei 96 800 Euro, die Langversion 750Li xDrive kostet ab 100 800 Euro.

Audi RS5 Video?

Soll das hier der neue Audi RS5 bei einer Testfahrt sein? Auf dem Grossglockner, wurde dieser Audi RS5 gesehen.

Montag, 22. Juni 2009

Der neue Audi A5 Sportback

Audi gewährt einen ersten Blick auf das scharfe Hinterteil des neuen A5 Sportback. Der fünftürige "Mix aus Coupé und Avant" kommt im September 2009 und kostet als 2.0 TDI 36.050 Euro.Theoretisch zeigt uns Audi hier nur einen kleines Detail des neuen A5 Sportback – es ist allerdings das entscheidende Stückchen im Sportback-Puzzle. Die lang auslaufende Dachlinie ist das Markenzeichen des neuen Sportback-Profils. Auf grobem Papier wirkt der auch gerne als Shooting Brake bezeichnete Audi kraftvoll und recht gedrungen. Das komplette Auto ist dann doch etwas eleganter. Gibt es doch noch gar nicht zu sehen? Von wegen. Die Erlkönig-Jäger von autobild.de haben den A5 mit der großen Heckklappe längst erwischt. Bei einer nächtlichen Ausfahrt.Wichtigste Erkenntnis: Wer es nicht genau weiß, hält den Sportback auf den ersten Blick für einen A5 von der Stange. 3,6 Zentimeter niedriger als ein Audi A4 – das fällt in freier Wildbahn kaum auf. Das extrem flache Sportback-Heck hat seinen Grund. Und der heißt Audi A4 Avant. Zwar soll der Sportback sportlichen Freizeitmenschen (980 Liter Kofferraumvolumen) ansprechen – aber auf keinen Fall im Revier des A4-Kombi wildern. Bis zu offiziellen Vorstellung auf der IAA im September müssen wir uns mit Foto-Schnipseln, Erlkönig-Bildern und Zeichnungen begnügen. Diese hier stammen von Audi selbst und zeigen den A5 Sportback in seiner vollen Pracht. Zum Start im September beschränkt sich das Angebot auf einen 170 PS starken 2.0 TDI mit Start-Stopp-Automatik, der für 36.050 Euro vorbestellt werden kann.Später folgen ein Zweiliter-TFSI (211 PS), ein Dreiliter-V6 (265 PS), ein 2,7-Liter-TDI (190 PS) und ein Dreiliter-V6-TDI mit 240 PS. Mitte 2010 soll dann ein günstiges Basismodell, wahrscheinlich mit einem kleinen Turbo-Benziner, den Einstieg in die gesamte A5-Familie bilden. Thema A5: Das ist übrigens der hier – ein "echtes" Coupé. Einstiegspreis: 33.100 Euro für den 1.8 TFSI mit 160 PS. Der elegante Audi hat sich schnell einen Freundeskreis erobert – bildet er doch die, in Sachen Design, sportliche Alternative zum eher bodenständigen A4.Fragen zu Kannibalisierungseffekten zwischen beiden Baureihen beantwortet man bei Audi allerdings nicht zu gerne. Motoren bis 265 PS. Der S5 (57.600 Euro) hat einen V8 mit 354 PS unter der Haube. Quelle Autobild.de

Audi TT RS: Abenteuer Auto Test

Abenteuer Auto hat den neuen Audi TT RS mal genauer unter die Lupe genommen!

Bugatti Veyron Video

Video mit ein paar Fahrszenen des Bugatti Veyron's. Ein muss für jeden Autofan!

Porsche Panamera Trailer

Porsche hat nun einen Trailer des viertürigen Panameras veröffentlicht!

Porsche RS?

Gerüchten zufolge plant Porsche einen neuen Supersportler mit dem Namen Porsche RS!
"Oben ist immer noch Platz, so die Philosophie von Porsche. Etwa für den Ober-Porsche namens RS, weit über 200.000 Euro werden für ihn fällig. Wenn ihn die Krise nicht überholt und aus dem Rennen wirft" Quelle Stern.de

Audi R8 Spyder video!

Hier ein Video von Testfahrten auf der Nordschleife. Schöner Sound!

Dienstag, 16. Juni 2009

Monster Q7 von ABT

ABT Sportsline ist die Kraft des "stärksten Seriendiesel der Welt" im Q7 V12 TDI noch nicht genug. Die Ällgäuer legen nochmal am Motor und an der Optik nach.Ein Selbstzünder mit 1200 Newtonmeter Drehmoment und 560 PS (412 kW)? Auch wenn es diese Zahlen durchaus vermuten lassen, ist ABT Sportsline keineswegs unter die Konstrukteure von Schwerlast-LKW-Motoren gegangen. Der weltweit größte Veredler für Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern hat es sich lediglich zur Aufgabe gemacht, den stärksten PKW-Diesel aller Zeiten, verbaut im Audi Q7, noch kräftiger an die Kandare zu nehmen. Dabei ist das über fünf Meter lange SUV mit seinen serienmäßig 500 PS (368 kW) und 1000 Newtonmetern Drehmoment bereits eine Trumpfkarte, die in jedem Quartett sticht.

Im Rahmen ihres "Rüstungsprogramms" ABT POWER satteln die Allgäuer ordentlich Leistung drauf, so dass der Fahrer nun mit dem Gaspedal eine PS- und Drehmomentwoge in Bewegung setzt, gegen die selbst viele Sportwagen kein Land gewinnen können. Zur Verdeutlichung: Auf Tempo 100 zieht der 2,6-Tonner mit der 6-Gang tip-Tronic aus dem Stand in lediglich 5,3 Sekunden und er erreicht 258 km/h. Ebenso viel Beachtung wie die Spitzenwerte verdient die Leistungskurve, aus der schnell ersichtlich wird, dass die Mehr-PS eben nicht durch exorbitante Drehzahlen erkauft werden, sondern genauso früh zur Verfügung steht wie in der Serie - bei 3750 U/min. Natürlich bietet ABT Sportsline für den AS7 mit dem stärksten aller Diesel auch eine große Auswahl an Leichtmetallrädern in Größen bis 22 Zoll an. Ganz nach dem Motto "starker Motor - starkes Design". Quelle auto-tuning-news.de

Audi R8 Spyder: Spyshots

Nun sind wieder neue Bilder des Audi R8 Spyders aufgetaucht, hier ist der Audi mit dem Single Frame Grill des R8 V10 zu sehen, die Lufteinlässe an den Seiten sind jedoch nicht verbreitert wie beim V10 Modell. Audi will den Spyder auf der diesjährigen IAA in Frankfurt Präsentieren. Wir sind gespannt!

Mercedes-Benz AMG S-Klasse

Als besonders leistungsstarke und sportliche Versionen von ohnehin nicht gerade untermotorisierten Mercedes-Fahrzeugen zählen die AMG-Versionen zu den wahrscheinlich politisch unkorrektesten Automobilen unserer Zeit.Das hat die Ingenieure und Designer aus Affalterbach jedoch nicht davon abgehalten, mit der Modellpflege der S-Klasse auch ihre Versionen des Oberklasse-Flaggschiffs vor allem in Sachen Sicherheit und Optik zu überarbeiten. Die drei neuen Luxusrenner 65 stehen ab sofort im Handel, zum Einstandspreis von 137 683 Euro für den S 63 AMG, 144 823 Euro für dessen Langversion und 221 221 Euro für den ausschließlich in Langversion angebotenen S 65 AMG.Da Leistung schon bisher im Überfluss vorhanden war, setzt AMG bei der Überarbeitung vor allem auf das Thema Sicherheit und profitiert dabei natürlich von der Mutter. Denn die Sportlimousinen erhalten in Serie oder optional ab sofort alle Features, die auch in der normalen S-Klasse seit kurzem angeboten werden. Da gibt es zum Beispiel erstmals in Serie die Seitenwindstabilisierung und die so genannte Torque Vectoring-Bremse, mit der ein Untersteuern per Bremseingriff am kurveninneren Rad im Ansatz verhindert wird. Aus der normalen S-Klasse übernommen wurde auch ein ganzer Strauß von Assistenzsystemen wie einen Geschwindigkeitslimit-Assistenten (Anzeigen der gültigen Höchstgeschwindigkeit), Attention Assist (Müdigkeitserkennung), den adaptiven Fernlicht-Assistenten oder die Pre-Safe-Bremse.Bei den optischen Änderungen ging man eher dezent vor. Beim S 63 AMG wurden die Scheinwerfer und die Frontschürze neu gestaltet, 52 LEDs in Form eines doppelten „C“ schaffen zudem eine neue Lichtsignatur am Heck. Der S 65 AMG ist durch einen mächtigeren Kühlergrill sowie die 20-Zoll-Räder zu erkennen. Leistung und Drehmoment der Triebwerke wurde nicht angetastet, allerdings konnten durch Feinschliff an der Motor- und Getriebeabstimmung beim Achtzylinder ein halber Liter und beim Zwölfzylinder immerhin 0,3 Liter Verbrauchseinsparung herausgeholt werden. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei beiden Fahrzeugen aber immer noch bei 14,5 Liter. Erst wenn AMG ab kommendem Jahr die Motoren auf Benzindirekteinspritzung umstellen wird, sind echte Einsparungssprünge in der Größenordnung von 20 Prozent bis 30 Prozent zu erwarten. Und in der weiteren Zukunft wird man sich dort auch Entwicklungen wie Hybrid- und Elektroantrieb nicht verwehren.

Sowohl der S 63 wie der S 65 verbinden wie kaum eine andere Hochleistungslimousine Fahrspaß mit Komfort. Der Aufpreis von weit über 70 000 Euro für den Sprung von acht auf zwölf Zylinder ist allerdings gewaltig und lohnt sich eigentlich nicht. Im Gegenteil: Subjektiv wirkt der Achtzylinder-Saugmotor lebhafter als der kraftvolle „Zwölfender“ mit Biturbo-Unterstützung. Wer auf der Autobahn schlecht damit leben kann, wegen der auf 250 km/h abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von einem Porsche Boxster abgehängt zu werden, kann für 2 900 Euro Aufpreis die Limitation auf 300 km/h hochsetzen lassen. Sei es aus Vernunftsgründen oder aus schlechtem Gewissen: Diesem Paket liegt immer gleich auch ein Gutschein für ein Fahrertraining bei.Inwieweit solche Leistungen in eigentlich als Reiselimousinen ausgelegten Fahrzeugen sinnvoll sind, mag jeder für sich entscheiden. Es gibt offenbar ausreichend Autofahrer, die einen AMG-Mercedes für die richtige Investition halten, weltweit waren es 2008 immerhin 24 000 Kunden. Fest steht auf jeden Fall: Die Ingenieure aus Affalterbach verstehen ihr Handwerk. Und insofern repräsentieren die überarbeiteten S 63 und S 65 auf ihre Art automobile Spitzentechnik „Made in Germany“. Plus: Herausragende Fahrleistungen, exzellente Qualität, umfassendes Sicherheitspaket
Minus: Hohe Grund- und Optionspreise, hohe Unterhaltskosten, sehr hoher Realverbrauch

Mercedes C-Klasse als „Special Edition“

Mit zahlreichen Design- und Ausstattungsextras ist das Sondermodell Mercedes-Benz C-Klasse „Special Edition“ zu haben.Mittelklasselimousine und Kombi tragen abgedunkelte Scheinwerfer, 17 Zoll-Felgen und Zierstäbe aus poliertem Aluminium. Der Sportkühlergrill mit integriertem Stern ist in Mattsilber gehalten, Chromappliaktionen zieren Stoßfänger und Kofferraumdeckel. Im Innenraum finden sich Kunstledersitze mit Kontrastnähten. Zur weiteren Ausstattung zählen unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer, Multifunktionslenkrad und Parksensoren. Für den Antrieb sind alle Motorvarianten lieferbar. Die Preisliste startet bei 35 682 Euro.

Montag, 15. Juni 2009

Mercedes S-KLasse gegen Seitenwind

Zukunft Mercedes M-Klasse

Im Frühsommer 2011 debütiert die dritte M-Klasse-Generation. Kein Modellwechsel wie jeder andere. Denn mit dem neuen ML startet Mercedes bei den SUV eine weltweite Hybrid-Offensive.Geplant war alles ganz anders. Aus dem Deal mit Chrysler hätte ein neues SUV-Dream-Team mit Mercedes und Jeep hervorgehen sollen – frei nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stärker. Doch das US-Engagement floppte, die Stückzahlenblase platzte, das Geschäft lief immer schlechter. Aktuell machen der schwache Dollar und die Wirtschaftskrise den Offroadern einen dicken Strich durch die Rechnung. Doch Mercedes setzt weiter auf Allradantrieb in allen Formaten. Die aktuelle Geländewagen-Modellplanung sieht im Detail so aus:
• GLK-Facelift Ende 2012, Nachfolger 2016;
• GL-Nachfolger (X166) Anfang 2012;
• G-Klasse-Produktion dank großem Militärauftrag verlängert bis 2015;
• R-Klasse-Facelift Mitte 2010, R-Klasse-Nachfolger (W/V 252) bis auf Weiteres gestoppt;
• M-Klasse-Nachfolger (W 166) Frühsommer 2011.
Eine engere Verknüpfung der M-, G- und R-Familie?
Die M-Klasse ist und bleibt das Zugpferd im 4x4-Korral der Schwaben. So gesehen hätte es durchaus Sinn ergeben, ML, GL und die R-Klasse noch enger miteinander zu vernetzen. Gleichzeitig wollte man das Erscheinungsbild, den technischen Inhalt und die Abmessungen stärker voneinander abgrenzen:
• Die M-Klasse sollte etwas flacher und deutlich kantiger werden, aber nicht länger;
• die GL-Klasse war auf noch größer und noch nobler gepolt. Sogar eine Maybach-Variante mit
V12-Motor war angedacht;
• aus der R-Klasse wollte man eine Mischung aus S-Klasse-Kombi und Audi A6 Allroad machen.Der nächste GL darf kein Protz-Auto werden
Doch das ist Schnee von gestern, denn die Tage der R-Klasse sind inzwischen gezählt, Maybach ist so gut wie tot, und der nächste GL darf kein Prunk-und-Protz-Auto werden. Im Gegenteil: Angesagt ist seit Kurzem die sogenannte Transformer-Strategie, die dabei helfen soll, den MB-Geländewagen ein freundlicheres Image zu verpassen. O-Ton Stuttgart: "Wir sind dabei, bestimmte SUV-Elemente abzuschwächen oder sogar ins Gegenteil umzuwandeln. Die Luftfederung dient zum Beispiel künftig nicht nur dazu, die Bodenfreiheit im Gelände zu erhöhen, sondern auch zum stärkeren Absenken der Karosserie auf befestigten Straßen. Gleichzeitig spielt die Aerodynamik eine noch wichtigere Rolle. Und statt an Trittbrettern, Rammschutz und außen montierten Reserverädern arbeiten wir an einem viel verbindlicheren Softroad-Design. Ziel ist eine Art 4Matic plus – mehr Traktion und mehr Fahrsicherheit, aber ohne störende Nebenwirkungen."Neue ML-Motoren
Mit dem neuen ML geht Mercedes designmäßig auf Nummer sicher. Die markante C-Säule wird ebenso übernommen wie die keilförmige Silhouette und das Maßkonzept. Neu sind dagegen die Motoren:
• Auch im ML wird der 204 PS starke 2,2-Liter-Diesel (OM 651) zu haben sein;
• vom V6-Diesel wird nach der Leistungssteigerung auf 231 PS auch eine Variante mit 272 PS/600 Nm angeboten als Ersatz für den V8 CDI;
• beim V6-Benziner rechnen Insider mit einer Leistungssteigerung auf 333 Turbo-PS;
• der V8 wird auf Direkteinspritzung und Doppelturbo umgestellt. Das bringt 408 PS im ML 460 CGI und 571 PS im ML 55 AMG. Gleichzeitig wird Mercedes vom Start weg mit zwei neuen Hybrid-Aggregaten antreten:
• Mild Hybrid für den ML 250 CDI: 20 PS Elektromotor-Mehrleistung, 80 Nm mehr Drehmoment, 13 Prozent weniger Verbrauch, 150 g CO2/km;
• Plug-in-Hybrid für den ML 350 CGI Biturbo: 80 PS E-Motor-Mehrleistung, 160 Nm Drehmomentplus, 15 Prozent weniger Verbrauch, 160 g CO2/km.
Der Plug-in-ML fährt im E-Betrieb emissionsfrei maximal 30 Kilometer weit. Mal sehen, was Audi (Vorsprung durch Technik) und BMW (Efficient Dynamics) dem blauen Wunder aus Stuttgart (Blue Hybrid) entgegenzusetzen haben.... Quelle Autobild.de

Bugatti Veyron als Mietwagen

Sie haben die 1,3 Millionen Euro für einen Bugatti Veyron nicht übrig, wollen aber einen fahren? Kein Problem. In Großbritannien gibt es jetzt einen Veyron als Mietwagen. Tagestarif: 18.800 Euro.Einmal am Steuer des teuersten Seriensportwagens der Welt sitzen – das dürfte der Traum vieler PS-Fans sein. Allerdings kostet der Bugatti Veyron rund 1,3 Millionen Euro und ist damit einem äußerst exklusiven Besitzerkreis vorbehalten. Jetzt gibt es eine andere Möglichkeit, die 1001 PS des Veyron auszureizen: Der britische Autovermieter Holders VC (www.holdersvc.co.uk) bietet den rund 400 km/h schnellen Boliden als Mietwagen an. Das hat allerdings auch seinen Preis: Pro Tag werden 16.000 britische Pfund fällig, umgerechnet etwa 18.800 Euro. Dafür gibt es auch schon einen VW Golf mit ein paar Extras. Richtig deftig wird es bei der Kaution: Rund 115.000 Euro müssen als Sicherheit hinterlegt werden.

Zu teuer? Macht nix: Die Briten haben auch einen Audi R8 für 695 Pfund pro Tag, einen Lamborghini Murciélago LP 640 für 1500 Pfund oder einen Aston Martin Vanquish S für 900 Pfund pro Tag im Mietwagen-Pool. Echte Schnäppchen gegen den teuren Veyron. Quelle Autobild.de

Audi R8 5.2 FSI quattro: Video von Fifth Gear

Fifth Gear stellt den neuen Audi R8 5.2 V10 vor!

Bugatti Mansory Vincero: Video!

Mittwoch, 10. Juni 2009

VW Golf R mit Allradantrieb und 270PS

Mit einem 199 kW/270 PS starken 2,0-Turbo-Ottomotor und Allradantrieb kommt Ende des Jahres der VW Golf R auf den Markt.Der gleiche Motor kommt ebenfalls zum Jahresende im VW Scirocco R zum Einsatz, wahrt dort aber mit 195 kW/265 PS einen Respektabstand zum Golf. Auch einen Allradantrieb wird es nicht geben. Der Preis für den VW Golf R ist noch nicht bekannt, er wird etwas mehr kosten als der 34 000 Euro teure Scirocco R.

Mercedes-Benz präsentiert aufblasbare Schutzsysteme

Anhand des Experimentalfahrzeugs ESF 2009 hat Mercedes-Benz nun seine Forschungsarbeiten in Sachen Sicherheit demonstriert.Das Fahrzeug basiert auf dem Mercedes S 400 Hybrid und ist mit allem ausgerüstet, was das Fahren im Auto künftig noch sicherer machen könnte.

Die verblüffendste Neuheit ist der flach zusammengefaltete Flankenschutz aus Metall. Das sich in der Tür befindliche System füllt sich bei einem drohenden Seitencrash mit Hilfe eines Gasgenerators in Sekundenbruchteilen mit einem Innendruck von 20 bar, um so Stabilität aufzubauen. Weil die Verformung nicht reversibel ist, darf das Aufblasen nur ausgelöst werden, wenn ein Crash unvermeidbar ist. Gleichzeitig muss das System bereits vor dem Zusammenstoß ausgelöst werden, was sehr verlässliche Sensoren voraussetzt – eine Problematik, die den Entwicklern noch Kopfzerbrechen macht. Die sich entfaltenden und mit Luft gefüllten Metallkörper sparen Platz und Gewicht und sind im aufgeblasenen Zustand dennoch äußerst stabil. Sie könnten auch bei Seitenschwellern und Sitzquerträgern angewendet werden, so die Mercedes-Techniker. Diese hätten den Vorteil, dass sie weiter von der Aufprallstelle entfernt sind und das Entfalten erst bei einem tatsächlichen Crash stattfinden muss.

Der sogenannte „Braking Bag“ ist eine Art Airbag und sitzt unter dem Fahrzeug unmittelbar hinter der Vorderachse. Droht ein Aufprall, entfaltet er sich und stützt sich gegen die Fahrbahn ab, wobei durch das Eintauchen beim Bremsen die Reibung erhöht wird. Die Verzögerung wird damit kurzzeitig verdoppelt. Auch der Braking Bag löst nur aus, wenn ein Crash unvermeidbar ist. Das System soll bei einem Zusammenstoß mit 50 km/h laut Hersteller so effektiv sein, wie ein um 18 Zentimeter längerer Wagenbug.Leichter realisierbar sind die stufenlos agierenden Airbags, die sich je nach Unfallschwere, Statur und Sitzposition mit 90 Liter bis 150 Liter aufblasen. Ein Airbag zwischen den Vordersitzen und ein Schutzpolster zwischen den Rücksitzen gehören ebenso zur Ausstattung des ESF wie Sicherheitsgurte, die ihre Breite im Notfall verdoppeln und dadurch das Risiko für Brustkorbverletzungen reduzieren. Die Gurte, die vorwiegend im Fond eingesetzt werden sollen, bestehen aus zwei Lagen mit Reißnähten und werden von einem Generator schlagartig mit Luft gefüllt.Außerdem verfügt der ESF über Vordersitze, welche die Oberkörperbelastung bei einem Seitenaufprall um rund ein Drittel reduzieren, indem sie Fahrer und Beifahrer bis zu 50 Millimeter in Richtung Fahrzeugmitte verlagern. Sie basieren auf den schon in der neuen Mercedes E-Klasse verwendeten Multikontursitzen, bei denen der Druck in den Luftkammern abhängig von Lenkeinschlag, Tempo und Querbeschleunigung variiert.Um Nachtfahrten sicherer zu machen, arbeitet Mercedes-Benz an einem adaptiven LED-Fernlicht, mit dem das Abblenden überflüssig wird. Das System passt die Lichtverteilung dem Gegenverkehr an und dunkelt den Bereich, in dem sich andere Verkehrsteilnehmer befinden, automatisch ab. Per Rotlichtkamera werden zudem weit vor dem Ausleuchtbereich etwa Personen oder Tiere auf der Fahrbahn erkannt und dann wie mit einem Suchscheinwerfer kurzzeitig angestrahlt. Seitliche Reflexelemente – Leuchtstreifen an den Reifen sowie reflektierende Dichtungen zwischen Türen und Dach – erhöhen die Sichtbarkeit des Fahrzeugs bei Nacht. Das Risiko, dass man bei einem Heckaufprall vom Hintermann auf den Vordermann oder an einer roten Ampel auf den Fußgängerüberweg geschoben wird, wird mit einer neuen Software reduziert. Diese aktiviert bei einem im Stand drohenden Crash von hinten die Bremsen.

wieder da!

Es tut mir Leid das es eine Woche nichts neues zum lesen gab! (Private Gründe)
Jetzt geht es wie gewohnt weiter.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Autoträume!

Ein Traum für jeden Autoliebhaber, vorne weg fahren die brand neuen Lamborghini Modelle! LP 670-4, LP 650-4, Gallardo LP 560-4 Spyder! Super Soundkulisse :-)

Audi LED-Technik!

Lichttechnik vom feinsten
Innovativ, effizient, eindrucksvoll: Die LED-Lichttechnologie von Audi.
Video über die neue Lichttechnik von Audi. Sehr Interessant!

„Editions“-Pakete für BMW M3 Coupé

Farbenfrohe „Editions“-Ausstattungspakete sollen den Absatz des BMW M3 Coupés ankurbeln.Zur Wahl stehen die vier Lackfarben Gelb, Blau, Weiß und Schwarz. Die BMW-Niere, die seitlichen Lufteinlässe und die Auspuffendrohre sind in dunkel eloxiertem Chrom gehalten. Die Luftöffnungen auf der Motorhaube sind schwarz lackiert. Im Innenraum findet sich eine an die jeweilige Außenfarbe angepasste Lederausstattung. Hinzu kommen 19 Zoll-Felgen und ein um zehn Millimeter tiefer gelegtes Fahrwerk. Das M3 Coupé ist ab 67 950 Euro zu haben. Der Preis für das Paket startet bei 2 500 Euro für die Farben Schwarz und Weiß; Blau und Gelb kosten weitere 500 Euro Aufpreis.

VW düpiert BMW und Mercedes

Der US-Markt blieb im Mai mit minus einem Drittel der Verkäufe ein Desaster. Überraschung: Volkswagen zog an den deutschen Premium-Marken vorbei.Mit 9,91 Millionen Fahrzeugen lag der saisonal bereinigte Jahresabsatz nach den Erhebungen der Marktforscher von Autodata deutlich unter dem Vorjahreswert von 14,26 Millionen Autos. Damit brachen die Verkaufszahlen binnen Jahresfrist um rund ein Drittel ein. Immerhin kauften die Amerikaner eine halbe Million Fahrzeuge mehr als im April.

Vor allem Daimler schwächelt
Unter den deutschen Herstellern zeigte erneut vor allem Daimler in den USA Schwächen. Der Absatz der Stuttgarter ging dort mit 33,4 Prozent stärker zurück als bei General Motors und Ford. BMW mit minus 27,7 Prozent und Porsche mit minus 29 Prozent gaben den bisher besten Monatsabsatz in diesem Jahr bekannt. Erheblich schwächer als bisher verkauften sich die Kleinwagen Smart und Mini.

Dienstag, 2. Juni 2009

2012 kommt der neue Lamborghini Murciélago

Basiert der aktuelle Murciélago noch auf einer Stahlplattform, so wird der neue Lamborghini, der dann komplett unter der Führung von Audi entsteht, einen Space-Frame aus Aluminium erhalten, wie ihn schon der Audi R8 trägt. Das soll helfen, Gewicht zu sparen und den Supersportler noch verwindungssteifer zu machen. Das Mittelmotorkonzept bleibt dabei aber unangetastet. Auf strenge Diät wird auch die Karosserie gesetzt. Statt Stahlblech werden hier Kohlefaser und Aluminium als Werkstoffe Einzug halten.Murciélago mit nachgeschärftem Design
Nur dezent weiterentwickelt wird die kantige Linienführung des italienischen Stiers - dennoch soll der künftige Auftritt radikaler und schärfer ausfallen, als beim aktuellen Modell. Der vordere Überhang des Lamborghini wird kürzer, der Radstand soll unverändert bleiben.

Der V12-Mittelmotor bleibt erhalten
Festhalten wollen die Italiener auch am bewährten V12-Motor. Dieser soll aus 6,5 Liter Hubraum dann rund 675 PS leisten, die weiter über einen permanenten Allradantrieb auf die Straße gebracht werden sollen. Quelle auto-motor-sport.de

Mercedes E 63 AMG

Im August 2009 prescht die bislang stärkste E-Klasse auf den Markt. Sie wird auch die teuerste, wie jetzt bekannt wurde: 105.791 Euro werden für den 525 PS starken Mercedes E 63 AMG fällig!In Zahlen: 105.791 Euro. So viel kostet das neue Kraftmonster E63 AMG, geschaffen aus der E-Klasse. Eine Menge Holz für eine Masse Kraft, kaum gebändigte Energie und mühsam verhaltene Gewalt. Setzt man den Preis für den Vorgänger in Höhe von 95.460 Euro mit dem Zugewinn an Kraft (von 514 auf 525 PS) ins Verhältnis, kostet jedes zusätzliche Pferdchen knapp 939 Euro. Das ist nicht viel für ein braves Huftier, und AMG gibt natürlich noch viel mehr dazu als bloßen Antritt: Das elektronische Tempolimit, grundsätzlich bei 250 km/h festgelegt, kann auf Wunsch auf 300 Sachen erhöht werden.Mit 12,6 Liter Super-Plus-Durst relativ sparsam
Zugleich soll die hochgezüchtete E-Klasse einigermaßen sparsam werden. Dank Bremsenergie-Rückgewinnung, einem besonders ökonomischen Automatik-Programm und partieller Zylinderabschaltung sowie Verzicht auf einen Drehmomentwandler verbraucht die Sportlimousine bis zu zwölf Prozent Sprit weniger als der Vorgänger – in Zahlen: durchschnittlich 12,6 Liter Super Plus auf 100 Kilometer. Ab August 2009 wird das zu beweisen sein.Quelle autobild.de

Die teuersten Autos der Welt!

Zehnter Platz: Maserati 250F, Chassis 2529. Wert: 4,5 Millionen Euro. Der 250F gilt unter Experten als der gelungenste Grand-Prix-Wagen der 50er. Mit diesem hier gewann Formel-1-Legende Juan Manuel Fangio 1957 den Großen Preis von Deutschland.
Neunter Platz: Bentley 41/2 OLD No. 2. Wert: 5,2 Millionen Euro. Die Le-Mans-Siege 1929 und 1930 mit dem mächtigen Speed Six machten Bentley berühmt. Von den drei Werksautos existieren noch zwei, wobei No. 2 von einem Privatsammler wieder in Originalzustand versetzt wurde.
Achter Platz: Mercedes-Benz SSK. Wert: acht Millionen Euro. In den 20er-Jahren war der SSK das schnellste Auto. 40 Stück wurden gebaut, alle davon mit Kompressormotor und bis zu 300 PS. Schönstes Stück ist das hier gezeigte mit Rossi-Karosserie.
Siebter Platz: Boeing Lunar Roving Vehicle. Wert: acht Millionen Euro. Die führenden Auktionshäuser sind sich einig: Eines der wertvollsten Autos der Welt ist eigentlich gar nicht von dieser Welt. Es ist das Mondauto von 1971. Vier wurden für je 325 Millionen Dollar gebaut, eines davon blieb auf der Erde und gehört der NASA.
Sechster Platz: BMW M1 von Andy Warhol. Wert: elf Millionen Euro. Hier trifft der Mega-Euro-Kunstmarkt auf den Automarkt. 1979 beauftragte BMW Andy Warhol, einen M1 zu bemalen – er benötigte dazu 23 Minuten. Der Warhol-BMW war sogar auf der Rennstrecke unterwegs fuhr in Le Mans auf Platz sechs.
Fünfter Platz: Bugatti Type 41 Royale. Wert: 17 Millionen Euro. Mit dem gewaltigen Royale versuchte Bugatti 1928 alle zu übertreffen – und scheiterte. Nur sechs Exemplare des von einem 12,7 Liter großen Achtzylinder befeuerten Riesenautos wurden gebaut, jedes mit individueller Karosserie. Das wertvollste soll das von Weinberger karossierte Cabrio sein, heute im Henry-Ford-Museum.
Vierter Platz: Rolls-Royce Silver Ghost. Wert: 17 Millionen Euro. Der echte "Silver Ghost" verdankte seinen Namen seiner silber lackierten Karosserie. 1907 gebaut, diente er Rolls-Royce als Aushängeschild und machte die Firma weltberühmt. Heute besitzt Bentley den Veteran.
Dritter Platz: Ferrari 250 GTO. Wert: 23 Millionen Euro. Es sind nicht nur die sportlichen Lorbeeren oder die sensationelle Form, die den 250 GTO so begehrenswert machen. Es ist auch das atemberaubende Fahrerlebnis, das dieser Ferrari bietet, egal ob auf der Piste oder der Straße.
Zweiter Platz: Bugatti 57SC Atlantic. Wert: 28 Millionen Euro. Wenn ein Auto Kunst sein kann, dann ist es der Atlantic von 1938. Er ist die automobile Mona Lisa. Basierend auf dem Typ 57SC mit 200 PS starkem Reihen-Achtzylinder und Kompressoraufladung wurden nur drei Exemplare gebaut. Eines davon ist im Besitz von VW und steht im Wolfsburger Automuseum.
Erster Platz: Mercedes 300 SLR 722. Wert: 33 Millionen Euro. Warum ist ausgerechnet der 300 SLR mit der Startnummer 722 das teuerste Auto der Welt? Einer der Gründe trägt den Namen "Moss", genauer Sir Stirling Moss. Ein anderer heißt "Mille Miglia". 1955 gewann Moss mit Beifahrer Denis Jenkinson in diesem Mercedes das härteste Straßenrennen der Welt mit dem Rekorddurchschnitt von 157,62 km/h. Heute ruht er restauriert im Mercedes-Benz-Museum. Weil es ihn unter keinen Umständen zu kaufen gibt, hat er einen astronomisch hohen Wert sagen Experten.

Neuer Lamborghini Murcielago - Erlkönig

Gerüchten nach zu folge soll der neue Lamborghini die von dem Audi R8 bekannte Aluminium space frame nutzen. Auf den Markt soll das gute Stück dann ende 2011 Anfang 2012 kommen! mehr bilder