Donnerstag, 28. Mai 2009

Schwarz-weißes Sondermodell des VW Eos

Mit dem Kontrast der Lackfarben Weiß und Schwarz will das Cabrio-Sondermodell VW Eos „White Night“ Käufer locken.Während die Karosserie weißt lackiert ist, sind das Stahldach, die Felgen und die Außenspiegel in Schwarz gehalten. Im Innenraum findet sich schwarzes Leder mit weißen Nähten. Zur Ausstattung gehören unter anderem Klimaautomatik, Sportfahrwerk und beheizte Ledersitze. Für den Antrieb stehen alle Motorvarianten mit Ausnahme des V6-Benziners zur Wahl. Die Preisliste startet bei 33 140 Euro.

Mittwoch, 27. Mai 2009

BMW zeigt erste Fotos vom 5er GT

Fünf Meter lang, Motoren bis 407 PS und mindestens 55.200 Euro teuer:BMW zeigt die ersten offiziellen Bilder vom 5er GT. autobild.de stellt den neuen Luxusbrummer von BMW vor."BMW definiert einmal mehr ein neues Fahrzeugsegment" – sagt BMW. Doch schon bei der Präsentation der Studie hagelte es Kritik. So meckerte BILD: "Der 5er GT ist weder Fisch noch Fleisch, weder feuriges Coupé noch praktischer Kombi." Die WELT am SONNTAG lästerte: "Der neue 5er GT zeigt, wie sich ein Autohersteller verzetteln kann." Und die FAZ befand: "Wie die Antwort auf eine Frage, die keiner gestellt hat." Doch was schert den Künstler die Kritik, wenn das Publikum sein Werk liebt. Das Publikum, das sind in diesem Falle die Kunden. Und die fällen ihr Urteil ab Ende Oktober 2009, wenn der 5er GT beim BMW-Händler einläuft.Drei Fahrzeugkonzepte in einem Auto
Nüchtern betrachtet hat BMW dem fünf Meter langen Neuling in der oberen Mittelklasse drei verschiedene Fahrzeugkonzepte eingepflanzt: Vom Coupé übernimmt der BMW 5er Gran Turismo das bogenförmige Dach, vom SUV die hohe Sitzposition und beim Platz liegt er auf dem Niveau geräumiger Kombis (Kofferraumvolumen 440 bis 1700 Liter). Der Innenraum des BMW zeigt sich hochwertig bei Materialauswahl und Verarbeitung. Der BMW 5er GT besitzt vier Einzelsitze, die beiden im Fond sind um zehn Zentimeter verschiebbar.Der Trick mit der geteilten Heckklappe
Ein Clou ist die zweigeteilte Heckklappe des 5er GT. Kleines Gepäck reicht man durch eine Öffnung, die dem Kofferraumdeckel bei Limousinen ähnelt. Um große, sperrige Gegenstände einzuladen, schwenkt man die ganze Klappe nebst Heckfenster nach oben, wie man es von Fließheck-Limousinen kennt. Weil BMW den GT zwischen 5er und 7er platziert, kommen zunächst nur großvolumige Triebwerke zum Einsatz. Zum Marktstart stehen drei Motorisierungen zur Wahl, ein Diesel und zwei Benziner. Alle Aggregate sind moderne Direkteinspritzer mit Turboaufladung.Preise von 55.200 bis 75.300 Euro
Der 530d Gran Turismo leistet 245 PS, schafft 240 km/h Spitze und soll mit 6,5 Litern auskommen (CO2: 173 g/km). Noch stärker sind die Twin-Turbo-Benziner, der 306 PS starke Sechszylinder im 535i (250 km/h Spitze, 8,9 Liter Super; CO2: 209 g/km) und der 407-PS-Achtzylinder im 550i (250 km/h Spitze, 11,2 Liter Super; CO2: 263 g/km). Alle drei sind mit der aus dem Flaggschiff 760i bekannten Achtgang-Automatik gekoppelt. Das Basismodell 530d Gran Turismo startet bei 55.200 Euro. Die Benziner kosten 55.700 Euro (535i) bzw. 75.300 Euro (550i). Quelle Autobild.de

Fahrbericht: Audi TT RS Coupé

Der Audi TT wird endgültig zum Porsche-Jäger. Der RS sprintet mit 340 Turbo-PS aus 2,5 Litern Hubraum in 4,6 Sekunden auf Tempo 100 – und hat ganz klar die schnellen Elfer aus Zuffenhausen im Visier.Common-Rail, Ladeluft­kühler und dickes Drehmo­ment bei gemütlichen 1600 Touren – ein Audi TDI? Nix da, nur die Marke stimmt. Der Rest hat mit Diesel so viel zu tun wie Gina Wild mit Jungfräulichkeit. Denn der TT RS steht auf Super plus – und fährt auch so. Herz des stärksten TT ist ein 2,5-Liter-Fünfzylinder mit Benzindirekteinsprit­zung, 340 PS und Dampfhammer-Drehmoment. Der spektakulär potente Baller­mann peitscht giftig hoch, zieht rücksichtslos durch und mischt unter seinen kehligen Motorsound (klas­se, wie früher) noch ein ras­siges Sprotzeln beim Gas­wegnehmen. Typisch Turbo: die stets spürbare Gedenk­sekunde vorm Katapultstart.Ein zweistufiges ESP hilft dem Fahrer, sich an den Grenzbereich heranzutasten, gelochte Scheiben brin­gen zusätzliche Sicherheit. Den Rest besorgt die stramme Führung der Achsen: Der Audi liebt Kurven, kuschelt mit der Straße, bietet dank variablem Allradantrieb beste Traktion. Dabei unter­stützt ihn auch das deutlich straffer abgestimmte Fahr­werk. Komfort? Sagen wir so: rudimentär vorhanden. Hier empfiehlt sich das ad­aptive Stoßdämpfersystem (1100 Euro). So oder so: Die Härte passt zum sportlichen Anspruch. Zeigt doch auch die Preisliste, wohin der 55.800 Euro teure TT RS (Roadster für 58.650 Euro) steuert. Neben Schalensit­zen (2855 Euro) und Sportauspuff (1000 Euro) hält Au­di noch die Anhebung des Tempolimits von 250 auf 280 km/h bereit. Tschüs, Diesel.Technische Daten Fünfzylinder, Turbo, vorn quer • 4 Ventile pro Zylinder • Hubraum 2480 cm³ • Leistung 250 kW (340 PS) bei 5400/min • maximales Dreh­moment 450 Nm bei 1600/min • 0 – 100 km/h in 4,6 Sekunden • Allradantrieb • Sechsganggetrie­be • Spitze 250 km/h •Verbrauch (EU-Mix) 9,2 l SP • CO2 214 g/km. Quelle autobild.de

Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport: Video

Schönes Video über den neuen Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport! Leider auf englisch...

Der neue VW Passat?

Wird so der neue VW Passat aussehen? Wir wollen euch die Bilder nicht vorenthalten.

Lamborghini Murcielago LP 640 vs Porsche 911 GT2 video

Dienstag, 26. Mai 2009

Montag, 25. Mai 2009

Audi zeigt A8 und A5 Sportback auf der IAA 2009

Audi präsentiert auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt unteren anderem die neue Generation des Audi A8. Neben dem gesamten Produktportfolio zeigt Audi auf der IAA zudem noch den Audi A5 Sportback. Die A8-Markteinführung nach der IAA-Präsentation auf dem Audi-Stand soll im Frühjahr 2010 sein. Dabei zeigt sich der Top-Audi mit einem großen Kühlergrill sowie geschwungenen Seitenschwellern. Insgesamt wächst der Audi A8 um zehn Zentimeter auf 5,15 Meter. Formal bleibt der Audi A8 auf der IAA 2009 jedoch seinem bisherigen Stil treu; klare Linien, bewusst gesetzte Fugen und das nach hinten sanft auslaufende Dach bestimmen das Erscheinungsbild. Neu ist die ausgeprägte seitliche Tornadolinie. Tagfahrlicht und LED-Leuchten werden zudem die Besucher der IAA bestaunen können.A8 mit mehr Platz im Innenraum
Die Fahrgastzelle des Audi wird deutlich größer erscheinen. Der Längsbaukasten erlaubt eine platzsparendere Bauweise - die Vorderachse des Audi rutscht um 15 Zentimeter nach vorne. Dadurch gewährleistet Audi auch eine bessere Gewichtsverteilung. Die Basisversion des Audi A8 2.8 kommt wieder mit Vorderradantrieb und stufenlosem CVT-Getriebe. Eine nachhaltige Senkung des CO2-Ausstoßes versprechen jedoch erst mittelfristig ein doppelt aufgeladener Vierzylinder sowie diverse Hybrid-Varianten. So muss das neue Topmodell, dass im September auf der IAA gezeigt wird, vorläufig mit seinem optimierten Fahrwerk und dem imposanten Design Eindruck schinden.Als Top-Motoren könnte der Audi A8 den neuen V12-TDI-Motor tragen, auf der Benzinerseite wird vermutlich der neue Zehnzylinder seinen Einzug halten. Inwieweit diese Motorisierungen schon nach der IAA-Präsentation erhältlich sind, ist noch fraglich.Das zweite Modell von Audi auf der IAA in Frankfurt wird der Audi A5 Sportback sein, dass sich weitgehend an dem A5 orientiert und mit einen Stummelheck aufwartet. Weitere Audi-IAA-Neuheiten stehen derzeit noch fest. Quelle auto-motor-und-sport.de

VW will bei Elektroauto mit BYD kooperieren

Eine Absichtserklärung zur Prüfung einer möglichen Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Hybrid- und Elektroautos haben Volkswagen und der chinesische Hersteller Build Your Dreams (BYD) getroffen.BYD ist nach eigenen Angaben der zweitgrößte Akku-Hersteller der Welt, die Autosparte des Konzerns bietet auf dem chinesischen Markt bereits die Stufenhecklimousine F3 DM mit Hybridantrieb an und plant außerdem die Markteinführung eines reinen Elektroautos für das laufende Jahr. Kritik hatte sich das Unternehmen kürzlich eingehandelt, als Pläne für ein Hybrid-SUV bekannt wurden, das dem Porsche Cayenne zum Verwechseln ähnlich sieht.

Mittwoch, 20. Mai 2009

VW Scirocco R

Nachdem VW bereits im vergangenen Jahr auf der Bologna Motor Show einen Appetitanreger auf den neuen Scirocco R präsentierte, feiert nun die Serienversion auf dem Nürburgring Premiere.Genau wie die zuvor präsentierte Studie soll die Serienversion des VW Scirocco R Rennwagentechnik auf die Straße bringen. Dazu setzten die Wolfsburger Ingenieure auch beim kompakten Straßensportler auf Downsizing und rüsten den VW Scirocco R mit dem 265 PS starken Zweiliter-Turbo-Benzindirekteinspritzer aus. Gegenüber dem Sechszylinder-Motor des letzten VW Golf R32 sind das noch einmal 15 PS mehr Leistung – parallel dazu verfügt der neue Vierventil-Vierzylinder über ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter, das zwischen 2.500 und 5.000/min bereit steht.VW Scirocco R 2.0 TSI optional mit DSG
Für die Kraftverteilung auf die Vorderräder sorgt wahlweise ein Doppelkupplungsgetriebe mit sechs Fahrstufen oder ein konventionelles Sechsgang-Handschaltgetriebe. In Kombination mit dem DSG-Getriebe soll die 100 km/h Marke bereits nach 6,4 Sekunden erreicht sein - 6,5 Sekunden benötigt der Scirocco R-Fahrer mit manuellem Schaltgetriebe. Der Verbrauch unterscheidet sich ebenfalls minimal: 8,2 Liter auf 100 Kilometer gibt VW als Durchschnittsverbrauch der DSG-Version an, der Scirocco R-Schalter genehmigt sich im Schnitt 0,1 Liter mehr pro 100 km. Elektronisch abgeregelt werden beide Versionen bei 250 km/h. Für den Zwischensprint von 80 auf 120 km/h soll der 1,3 Tonnen schwere VW Scirocco R im fünften Gang rund sechs Sekunden benötigen. Um dem sportlichen Vortrieb auch Einhalt zu gebieten, sorgt eine 17-Zoll-Bremsanlage mit rundum innenbelüfteten Scheiben (345 Millimeter Durchmesser vorne, 310 Millimeter hinten) für die entsprechende Verzögerung. Schwarz glänzende Bremssättel sorgen auch optisch für Aufmerksamkeit hinter den maximal als 19-Zoll angebotenen Leichtmetallfelgen vom Typ Talladega. Als Bereifung der 18-Zoll Standard-Felgen kommen 235/40er-Pneus an Vorder- und Hinterachse zum Einsatz.VW Scirocco R beim 24-Stunden-Rennen
Vorgestellt wird der VW Scirocco R im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring. VW will gleich fünf Exemplare in den 24-stündigen Renneinsatz schicken.
Sie wollen wissen wie sich die fünf Scirocco R-Exemplare auf dem Ritt durch die "Grüne Hölle" schlagen? Das Ergebnis wird man am Sonntag sehen... Quelle auto-motor-sport.de

Audi Q5 custom concept

Wörthersee ist, wenn auch Premium-Hersteller über die Stränge schlagen. Audi zeigt auf der großen GTI-Sause in Reifnitz 2009 die 408 PS starke Q5-Studie custom concept.Ausnahmezustand im österreichischen Reifnitz. Wenn Sommerfrischler und Einheimische ihrer idyllischen Wörthersee-Gemeinde für ein paar Tage den Rücken kehren, dann ist die GTI-Karawane nicht mehr weit. Zum 28. Mal pilgern die Volks-Schrauber 2009 (20. bis 23. Mai) an den Wörthersee, um dem Urvater aller sportlichen Volkswagen zu huldigen. Nach einigen Jahren der irritierten Distanziertheit hat sich inzwischen auch der VW-Konzern mit den jungen Wilden angefreundet. Das gilt auch für Premium-Tochter Audi, die im Jahr ihres 100. Geburtstags mit dem 408 PS starken Q5 custom concept auf den Kriegspfad zieht. Friedenspfeifchen gefällig? Von wegen. Matt daytonagrau lackiert und auf rot akzentuierte 21-Zöller gestellt, zieht der Allradler gegen die Bleichgesichter aus der Serienfertigung ins Feld. Die passenden Argumente im Duell mit Allradlern von der Stange liefert ein kompressorgeladener 3.0 TFSI, der vor seiner Wörthersee-Karriere Dienst in einem Audi S4 schob. 333 PS leistet der kompakte Sechszylinder ab Werk, im Wörthersee-Q5 dürfen 408 Wildpferde mit den Hufen scharren. Das freut den passionierten Schrauber ebenso wie den distinguierten Audi-Käufer. Zeigt der Leistungssprung doch das Potential, das im vergleichsweise jungen Sechszylinder steckt. Mit maximal 250 Sachen galoppiert das custom concept über die Prärie und braucht nur 4,4 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h. Verwaltet wird die Kraft (500 Newtonmeter Drehoment) vom sahnigen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic und einer standfesten Sportbremsanlage mit Keramik-Scheiben. Dafür würde auch der eine oder andere Q5-Kunde aus dem Bestand ein paar Euro locker machen.Natürlich ist der aufgemotzte Q5 am Wörthersee kein Einzelkämpfer. 20 Exponate aus Serienfertigung, Studien-Arsenal, Museum und Motorsport karren die Ingolstädter nach Österreich. Beispiele gefällig? Bitteschön: Audi 50, Audi 100 Coupé S, Audi Ur-Quattro, Audi 100, Audi TT Coupé, Audi A3 Cabriolet, Audi A4 allroad quattro, Audi A5 Cabriolet, Audi S5, Audi RS 6 Limousine, Audi R8 5.2 FSI quattro, Audi TT RS Coupé, Audi TT RS Roadster, Audi A1 Sportback concept, Audi R8 LMS. Ein feiner Schnitt durchs Audiversum – und natürlich kein ganz billiger. Da freut es das bodenständige Schrauberherz, dass die Ingolstädter ans gemeine Volk denken. Zumindest ein bisschen. Audi Customizing Club (frei übersetzt: Club der Audi-Schrauber) heißt der Wettbewerb, der am Wörthersee an den Start geht. Die Teilnehmer, die während der Veranstaltung von Audi-Designern ausgewählt und eingeladen werden, sollen kreative Vorschläge für Spoiler, Seitenschweller, Scheinwerfer, Rückleuchten, Lenkräder, Schaltknäufe und Türgriffe einreichen. Die drei besten Ideen des Wettbewerbs werden weiterentwickelt und 2010 an einem Showcar der Öffentlichkeit vorgestellt. Quelle Autobild.de

Montag, 18. Mai 2009

Mercedes S65/S63 AMG

Zu erkennen ist die S65 AMG-Limousine am neuen, stärker gepfeilten Kühlergrill mit verchromten Doppellamellen. Die neue Frontschürze verfügt über LED-Tagfahrlichter und zwei seitliche Luftauslässe pro Seite. Als weitere Erkennungsmerkmale dienen "V12 Biturbo" Schriftzüge auf den vorderen Kotflügeln und neu gestaltete Außenspiegel. Überarbeitet wurden auch die Seitenschwellerverkleidungen sowie die Heckschürze, die nun den Mittelteil des Diffusoreinsatzes in Wagenfarbe trägt. Neue LED-Heckleuchten und zwei verchromte Doppelendrohre der Sportabgasanlage im V12-Design runden zusammen mit 20 Zoll großen, titangrau lackierten und polierten Schmiederäder und Pneus der Dimension 255/35 vorn sowie 275/35 hinten, den modifizierten S56 AMG-Auftritt ab.Ebenfalls von der Modellpflege profitieren darf der S63 AMG, der weiterhin vom 525 PS und 630 Nm starken 6,3-Liter-V8 angetrieben wird. Der kleinere AMG trägt allerdings nur Räder im 19 Zoll-Format mit Reifen der Dimension 255/40 vorn und 275/40 hinten. Dafür verfügt das Getriebe des S63 AMG weiter über sieben, statt nur fünf Gänge wie im S65 AMG. Zudem kann der S63 AMG mit normalem oder langem Radstand geordert werden. Auch hier sind die neuen Preise aber noch unbekannt.

Disco Lambo....

Hier kann man sehen was man mit schönen autos machen kann wenn man zu viel Geld hat! Einfach schrecklich...


Freitag, 15. Mai 2009

Wimmer Porsche 997 GT2 Evo

Von Müdigkeit ist beim Porsche GT2 noch lange nichts zu erkennen. Der kühnste 911er gilt immer noch als unschlagbar. Wimmer Rennsporttechnik sorgt mit 680 PS dafür, dass das auch so bleibt.Piloten eines Porsche 911 GT2 haben von Haus aus kaum Grund zur Klage – bringt der besonders sportlich ausgelegte Schwabe ab Werk doch satte 530 PS mit in die Beziehung. Beschleunigungswerte deutlich unter vier Sekunden und maximale Kurvengeschwindigkeiten halten direkte Konkurrenten auf der Rennstrecke auf Abstand. Und nicht nur dort. Im öffentlichen Straßenverkehr sorgt der spitz ausbalancierte GT2 natürlich für noch mehr Aufsehen: Ein großer Heckflügel, Seitenschweller und eine tieffliegende Front markieren den astreinen Straßen-Renner. Zum absoluten Supergau für Sportwagenfahrer wird der stärkste 911er dann durch die Postproduktion von Wimmer Rennsporttechnik in Solingen. Der ausgewiesene Porsche-Spezialist geht beim Tuning für den GT2 radikal vor. Das Ergebnis ist eine gute Evolutionsstufe entfernt vom Serien-GT2: 680 PS und von Null auf 300 km/h in 25,8 Sekunden.Zei Wimmer-Turbos quetschen fast 700 PS aus dem GT2
Wimmer RS toppt mit dem GT2 Evo übrigens den eigenen Vorgänger auf Basis des Porsche 996 GT2 um 30 PS und Vier-Zehntel-Sekunden beim Sprint auf Tempo 300. Die fast 700 PS quetschen dabei zwei überarbeitete Turbos aus dem Sechszylinder-Boxer. Optimierte Ansaugwege und eine spezielle Wimmer-Sportauspuffanlage sorgen für einen soliden Drehmomentverlauf. Um eine tiefgehende Überarbeitung des Porsche-Zylinderkopf und den Einbau einer Sportnockenwelle kommt der 3,6-Liter-Boxer dennoch nicht herum. Gleiches gilt für die Getriebeinheit des Wimmer GT2 Evo. Hier ersetzt eine stärker ausgelegte Sportkupplung die Serienteile. Stürmt der GT2 Evo erst einmal los, gibt es kein Halten mehr. Der Tuner gibt 3,4 Sekunden als Wert für die Beschleunigung auf Tempo 100 an. Die Geräuschkulisse, die der Sechzylinder dabei hinter sich herzieht, dürfte dank der von Wimmer staudruckoptimierten Abgasanlage nicht zu überhören sein. Wimmer verlangt für den Motor-Komplettumbau knapp 30.000 Euro. Viel Geld. Als kleines Trostpflaster legt der Tuner aber einen Satz Außenspiegel aus Carbon und eine Heckspoilerlippe oben drauf. Quelle autobild.de

Mittwoch, 13. Mai 2009

Der Mercedes E-Coupé Fahrbericht

Nach zwölf Jahren tritt er ab, der Mercedes CLK. Aus dem Coupé mit C-Klasse-Genen, aber E-Klasse-Auftritt zum E-Klasse-Preis wird, logisch, das E-Klasse Coupé. Der Neue soll die Eleganz des CLK mit der technischen Kompetenz der Limousine paaren. Ob das gelingt, zeigt der Fahrbericht des 350 CGI.Schluss, aus, vorbei. Nach zwei Generationen schickt Mercedes den CLK in Rente. Zwölf Jahre lang durfte das Coupé alles zwischen 1,8-Liter-Vierzylinder und 5,5-Liter-V8 spazierenfahren, unter dem AMG-Label sogar als 63er mit 481 PS. Selbst in der DTM brüllten die Mercedes CLK, um danach als strenge, karbonbewehrte Renn-Repliken in limitierter Auflage mit 582 PS klimatisierte Sammlergaragen zu bevölkern und als Cabrio-Variante mit Aufsatz-Heckspoiler Geschmacksnerven zu provozieren.Mercedes E-Klasse bietet mehr Raum
Die zivilen Geschwister enthielten sich solcher Sperenzchen, gingen konsequent auf in der Rolle des gediegenen, zickenfreien Coupés. Und verdienten dem Daimler ordentlich Geld, schließlich gelang es, einen Zweitürer auf Mercedes C-Klasse-Basis in Mercedes E-Klasse-Sphären zu positionieren, ohne dass sich jemand ernsthaft beklagt hätte. Kein schlechter Plan also, der - obwohl er aufging - ab Mai mit dem Mercedes E-Klasse Coupé zu Ende geht. Wie früher (zuletzt beim W124) darf der stets zeitlos-elegante Zweitürer, Favorit graumelierter Best-Ager, auf der oberen Mittelklasse aufbauen. Entsprechender Raumgewinn inklusive, obwohl kaum jemand ernsthaft klaustrophobische Probleme im CLK aussitzen musste. Sei’s drum, das neue E-Klasse Coupé bietet mehr Platz für Beine und Schultern, nur bei der Kopffreiheit hinten haben sie ein wenig geknausert. Zugunsten des bei Mercedes typischen Bogens zwischen A- und C-Säule, der auf schwere Blechkost verzichtet und sich luftig gläsern gibt. Mussten die Designer beim Vorgänger während der Entwicklung zugunsten der Kopffreiheit im Fond die Dachlinie noch nachbessern - was zum etwas fülligen Heck führte -, wirkt das neue E-Klasse Coupé muskulöser. Unwissende könnten ob des kleinen Dreiecksfensters vor der C-Säule und des Überhangs trotzdem nach einer etwaigen Fondtür suchen. Erfolglos natürlich. Steigen wir also ein in das neue E-Klasse Coupé, lassen uns von körpergerechten Sitzen und dem wohligen Mercedes-Coupé-Gefühl empfangen. Keine eleganzhemmenden Fensterrahmen, keine B-Säule, dafür ein heransummender Gurtbringer - inzwischen sogar mit Extra-Bedienknopf -, so mag es der Fanclub.Starker Kontrast bei Ex- und Interieur
Nur der Kontrast zwischen gespanntem Bogen außen und kantigem Klein-Klein drinnen überrascht im neuen E-Klasse Coupé im ersten Moment. Statt fließender Coupé-Cockpit-Couture haben die Designer mit Klötzchen gespielt. Abseits des Geschmäcklerischen ist im E-Klasse Coupé aber alles logisch aufgebaut und selbst für Markennovizen ohne Training zu beherrschen. Reinsetzen, losfahren, genießen. Das E-Klasse Coupé kultiviert Mercedes-Stärken, lässt den Dynamik-Schnellzug bewusst vorbeifahren. Stattdessen streichelt das E-Klasse Coupé mit seiner Drei-Zonen-Klimaanlage die Insassen, während diese satt, sämig und stressarm dahingleiten.Keine Luftfederung für das neue E-Klasse Coupé
Vom Start weg demonstriert der 1,7-Tonner, dass die gegenüber der Limousine gestraffte Fahrwerksabstimmung genug Komfort zulässt. Eine Luftfederung ist für das neue E-Klasse Coupé weder erhältlich noch nötig, schon die Serie filtert kompetent. Stahlfedern und mechanisch adaptive Dämpfer verarbeiten so ziemlich alles, was Doppelquerlenker-Vorderache und Raumlenker-Hinterachse anliefern. Das Mercedes Coupé rollt satt ab, kassiert Querfugen und Flickstellen sanft und ohne Nachschwingen, verkneift sich störende Karosseriebewegungen. Dabei hilft dem E-Klasse Coupé seine clevere Dämpferkonstruktion, die an der Art der Kolbenbewegung Straßen- und Fahrzustand erkennt und über einen Bypass den Öldurchfluss und damit die Dämpferhärte beeinflusst. Das klappt so sauber, dass das optionale Fahrdynamik-Paket mit elektronisch geregelten Dämpfern entbehrlich scheint. Es sei denn, man möchte das darin enthaltene bissigere Ansprechen auf Pedalbefehle mitnehmen.Mercedes 350 CGI wirkt zäh
Dem Mercedes 350 CGI würde es nicht schaden. Zwar zieht der kultivierte Direkteinspritzer (Schichtlader) mit der serienmäßigen 7-G-Tronic stämmig durch, beim Tritt auf das schwergängige Gaspedal wirkt er aber zäher, als man es von einem 292 PS starken 3,5-Liter-V6 erwartet. Alles andere als zäh: die Parameterlenkung. Sie arbeitet so, wie man es sich von einem Mercedes wünscht. Beruhigend verreißsicher um die Mittellage, dabei proportional ansprechend und mit passend dosierter Servounterstützung (bei der Sportvariante mit knackigerer Note). Und das sogar ohne die mechanisch variable Lenkübersetzung (Direktlenkung) der Limousine. Dafür darf das neue E-Klasse Coupé die Sicherheits-Armada vom Aufmerksamkeits-Assistenten über Pre-Safe bis hin zum Radar-Tempomaten sowie die Schildererkennung übernehmen. Hinzu kommt das Licht-Paket, das Nachtfahrten den Schrecken nimmt. Vor allem wegen der Fernlicht-Automatik, die den Kegel an den Gegenverkehr anpasst, was mehr bringt als manche Elektronik-Assistenz. Ach ja, LED-Tagfahrlicht-Bumerangs gibt es obendrein. Angesichts des ausgewogenen Ganzen dürfte sich der Wechsel zur Mercedes E-Klasse-Basis beim Coupé am Ende keinesfalls als Bumerang erweisen. Quelle automotorsport.de

Dienstag, 12. Mai 2009

Audi R8 5.2 FSI V10 Werbespot

Sehr geiler Werbespot des neuen Audi R8 V10 :-)

Auslieferungsstart des Mercedes-Benz E-Klasse Coupé

Das erste Mercedes-Benz E-Klasse Coupés ist nun ausgeliefert worden.Die ausschließlich in Bremen produzierte zweitürige Version des oberen Mittelklässlers ersetzt den bisher in der Hansestadt gebauten Mercedes CLK. Die Preisliste beginnt bei 44 685 Euro.

Montag, 11. Mai 2009

Neue Spritspartechnik in Audi-Fahrzeugen

Audi trimmt seine Fahrzeuge auf mehr Sparsamkeit und bringt zu diesem Zweck zwei neue Technikextras auf den Markt: einen Bordcomputer mit Effizienzprogramm und ein Start-Stopp-System.Einsatz in diversen Modellen
Zum Einsatz kommen die neuen Systeme im A3 1.4 TFSI mit manuellem Schaltgetriebe sowie im A4 und A5 mit Zweiliter-Benziner und -Diesel sowie Handschaltung. Die Produktion startet Ende Mai 2009. Weitere Modelle sollen folgen. Das Start-Stopp-System kombiniert Audi mit einer leistungsfähigen Batterietechnologie und einem Energiemanagement, damit die Funktion auch bei niedrigeren Temperaturen erhalten bleibt. In der Warmlaufphase des Motors ist das System nicht aktiv, damit das Motoröl schneller warm wird und die Abgaseinrichtungen ihre Betriebstemperatur erreichen. Zudem kann der Fahrer das System jederzeit per Tastendruck abschalten. Den Einspareffekt der Start-Stopp-Technik beziffert Audi auf etwa 0,2 Liter pro 100 Kilometer beziehungsweise rund fünf Gramm CO2 pro Kilometer.

Bordcomputer mit Effizienzprogramm
Zweiter Neuzugang ist ein Bordcomputer mit Effizienzprogramm. Er zeigt im zentralen Mitteldisplay alle verbrauchsrelevanten Daten an und gibt Empfehlungen für eine sparsame Fortbewegung. Bei der neu gestalteten Schaltanzeige signalisiert eine größen- und farbcodierte Anzeige, ob der richtige Gang eingelegt ist und mahnt, wenn nötig, zum Wechseln. Eine weitere Darstellung gibt Aufschluss darüber, welche Systeme im Auto zusätzlichen Energiebedarf haben und wie hoch deren Anteil am Verbrauch ist. Die Effizienzmaßnahmen werden ohne Aufpreis zur Serienausstattung gehören. Quelle yahoo.de

TechArt GT2 vs Mercedes SL 65 AMG Black Series

Mehr geht fast nicht: Mit 580 und 670 PS fordern TechArt GT2 und Mercedes SL 65 AMG Black Series den ganzen Fahrer. Dafür bieten sie aber auch Gänsehaut und Achterbahnfeeling. Ein Vollgas-Vergleich auf dem Hockenheimring."Schwarzen Serie" verbindet man eher nichts Gutes. "Black Series" klingt dagegen für Kenner nach Verheißung, für manchen gar nach Erfüllung eines Traumes, den das Kürzel AMG allein bislang nicht zu befriedigen vermochte: Nach allen Regeln der Kunst auf die Spitze getriebene Sportlichkeit in einem Modell mit dem Stern, ein Stück dunkler Materie, das das Meer glitzernder Himmelskörper an Kraft bei Weitem übertrifft. Jüngster Streich der Mercedes-Tuning-Abteilung AMG: Der SL 65 AMG Black Series, der schon von außen als Darth Vaders Dienstwagen durchgehen könnte und die dunkle Seite der Kraft mit einem auf 670 Biturbo-PS aufgeblasenen V12 mit sechs Liter Hubraum zelebriert. Weitaus einschüchternder als optischer Auftritt und PS-Leistung jedoch: Das Drehmoment ist elektronisch auf 1000 Nm begrenzt. Weshalb auch "nur" eine extrem lang übersetzte Fünfstufenautomatik zum Einsatz kommt - die einzige im Mercedes-Regal, die diese Leistung nicht mit zerbröselnden Einzelteilen quittiert. Black Series steht aber auch für sportliche Performance auf der Rennstrecke.Durch den Einsatz von Carbon werden beim Black Series 165 Kilo gespartUnd da gibt es eine Benchmark: Porsche. Doch endet das Leistungsvermögen derzeit bei 530 PS im serienmäßigen GT2. Also musste ein leistungsgesteigerter GT2 her. Erste Wahl: Der TechArt GT2 mit 580 PS und einer noch heißeren Optik. Während TechArt auf eine von Haus aus sportliche Basis inklusive Serien-Gewindefahrwerk zurückgreifen kann, blieb bei der Metamorphose vom SL 65 AMG zum Black Series kein Stein auf dem anderen bzw. kein Blech beim alten. Bis auf die schon beim Serien-AMG aus Aluminium gefertigten Türen entspricht kein Außenhautbauteil denen des SL 65 von der Stange. Insgesamt wurden durch den Einsatz von Kohlefaser-Verbundstoffen gemessene 165 Kilogramm abgespeckt. Die um 14 Millimeter breiteren Frontkotflügel bestehen ebenso aus dem leichten Material wie Frontschürze und Frontsplitter, Motorhaube, Heckdeckel, Dach und Heckschürze samt Diffusor-Einsatz sowie der ab 120 km/h automatisch ausfahrende Carbon-Heckflügel. Neben der verbreiterten Spur (vorn 115, hinten 103 Millimeter) und extrabreiten Sportreifen (Dunlop Sport Maxx GT auf AMG Doppelspeichen-Leichtmetallfelgen) sorgt auch beim Black Series ein Gewindefahrwerk mit Einstellmöglichkeiten für Dämpfer in Zug- und Druckstufe, Höhe sowie Spur und Sturz für ein optimales Handling auf der Rennstrecke. Verändert wurde auch die Kinematik der Vorderachse, was laut AMG zu einer um acht Prozent direkteren Lenkübersetzung führt.Der TechArt GT2 verzichtet optisch auf reine Effekthascherei
TechArt verfeinerte den Serien-GT2 äußerlich durch ein Aerodynamik-Kit, das Front- und Heckschürze, verschiedene Blenden, den Dachspoiler inklusive einstellbarer Abrisskante sowie Seitenschweller umfasst. Das Ergebnis unterstreicht den sehr sportlichen Auftritt des GT2, verzichtet aber angenehm zurückhaltend auf reine Effekthascherei. In Sachen Alltagstauglichkeit hat der TechArt dem SL sogar ein großes Plus voraus: Über den Noselift, der über einen Schalter im Dachhimmel betätigt wird, lässt sich der TechArt vorn um 60 Millimeter anheben und ist so auch parkhauskompatibel. Man muss nur bereit sein, für den Lift knapp 4300 Euro auszugeben. Das verstellbare Gewindefahrwerk blieb unangetastet und bietet die vom GT2 bekannten, elektronischen Dämpfer-Voreinstellungen durch PASM (Porsche Active Suspension Management). Optisch reizvoll und leicht sind die einteiligen TechArt Formula III Felgen, auf denen Michelin Pilot Sport Cup Plus Semislicks (Satz: 8651 Euro) für optimalen Grip sorgen. Vorausgesetzt, sie sind ordentlich warmgefahren, was bei den zum Testzeitpunkt herrschenden Temperaturen von etwa fünf Grad über null nicht einfach ist. So erklärt sich auch, dass die ermittelten Fahrleistungen beider Boliden nicht das tatsächliche maximal erreichbare Potenzial darstellen und den Herstellerangaben (Black Series: 3,8 s; TechArt: 3,5 s für den Spurt von 0 auf 100 km/h) um rund zwei Zehntelsekunden hinterherhinken. Doch sind auch Werte knapp über (Black Series) oder deutlich unter (TechArt) vier Sekunden nicht nur auf dem Papier sehr eindrucksvoll. Wer einen der beiden Supersportler maximal beschleunigt, ist um eine fast traumatische Erfahrung reicher. Die aberwitzige Kraft des Black Series kommt völlig ansatzlos und ohne Verzögerung. Das macht es auch etwas knifflig, schlupffrei und gerade vorwärtszukommen, denn bei zu viel Gaseinsatz neigen die reichlich dicken 325er bei jeder Drehzahl zur völligen Haltlosigkeit – den richtigen Gang vorausgesetzt, denn das Getriebe ist eben sehr lang übersetzt, was auch die vergleichsweise schlechten Elastizitäts-Werte im fixierten 4. und 5. Gang erklärt. Im passenden Gang, oder im Automatikmodus des schnell schaltenden Automatikgetriebes, entfesselt der Black Series einen brachialen Druck, der erst deutlich jenseits der 250 km/h etwas nachzulassen scheint. So mühelos der SL 65 die Kraft aus seinen zwölf Töpfen schüttelt, so spektakulär ist die begleitende, dunkel brodelnde Geräuschkulisse. Schade nur, dass viele Feinheiten wie etwa das rotzige, dumpfe Bollern im Schiebebetrieb besser von außen als von innen zu hören sind.Nicht minder eindrucksvoll presst sich der TechArt mit Wolllust dem Fahrtwind entgegen, doch beginnt bei ihm der Brutalo-Schub erst bei etwa 3000 Touren. Was nach Turboloch klingt, ist jedoch nur ein etwas weniger spitzes Anfallen des maximalen Drehmoments, was unter dem Strich eine gleichmäßigere und besser fahrbare Leistungsausbeute bedeutet. Dazu spielt der TechArt einen harten, metallisch gefärbten Sound, der bei geöffnetem Klappenauspuff zwar nicht die typische Trompetenfanfare der Boxer-Sauger bei hohen Touren moduliert, sich aber kreischend in die Gehörgänge bohrt. Und zwar auch in die der Insassen, und nicht überwiegend in die der Passanten wie der Black Series. Quelle autobild.de

Fahrbericht Mercedes S 400 Hybrid

Zusammen mit dem 2009er S-Klasse-Facelift bringt Mercedes seinen ersten Hybriden auf den Markt. autobild.de ist den 85.000 Euro teuren S 400 Hybrid bereits gefahren – mit gemischten Gefühlen.Wo Hybrid draufsteht, steckt noch lange nicht dasselbe drin. Eine bekannte Erkenntnis, die gerade wieder bei der neuen S-Klasse zu erfahren ist. Denn der große Mercedes, der jetzt mit leichtem Facelift zu den Händlern fährt, soll als S 400 Hybrid mit den besten Toyota gleichziehen. Was in der Zwei-Motoren-Technik nur teilweise gelingt. Der Kühlergrill der S-Klasse steht jetzt steiler und glänzender da, als wolle der Mercedes seinen Anspruch bekräftigen. "Champion der Luxusklasse", verkündet Mercedes stolz. Geht es um die klassischen Autowerte, dann bleibt die S-Klasse das Maß der Dinge: In Komfort, Leistung, Luxus, Prestige und Preisen ist das Topmodell der Marke ungeschlagen.Erstes Serienauto mit Lithium-Ionen-Batterie
Der S 400 Hybrid, eine von neun Motorisierungen, traut sich jedoch eher vorsichtig in ein neues Feld – den Hybridantrieb. Der 3,5 Liter große V6-Benziner wird unterstützt von einem kleinen 20-PS-Elektromotor. Der schiebt beim Gasgeben zusätzlich an, beim Gaswegnehmen und beim Bremsen gewinnt er Strom, der in der Lithium-Ionen-Batterie gespeichert wird. Die ist erstmals in einem Serienauto verbaut. Mutig, mutig! Rein elektrisch fahren – wie Konkurrent Lexus – kann der Mercedes nicht. Was ihm die Verniedlichung als "Mildhybrid" einträgt.Seltsames Pedalgefühl beim Bremsen
Zu spüren ist vom Doppelherz unter der Haube herzlich wenig. Das Zusammenspiel mit der Siebengang-Automatik klappt reibungslos, beim Stehen geht der Motor aus. Mercedes verspricht 7,9 Liter Normverbrauch, bei ersten Testfahrten meldete der Bordcomputer jedoch zwischen 9,5 und 11,7 Liter. Das sind etwa die Werte des S 350 CDI, der jedoch souveräner beschleunigt. Zudem arbeitet die aufwendige Elektronik nicht so sanft wie bei Lexus. Beim Bremsen, wenn die Chips eingreifen, wirkt das Pedalgefühl seltsam künstlich – wie unter Big-Brother-Einfluss. Quelle autobild.de

Samstag, 9. Mai 2009

Neue Audi Showroomspots!

Neuer Showroomspot des Audi A5 Cabriolet,
und Showroomspot des Audi A4 Allroad!

Freitag, 8. Mai 2009

Audi testet neuen A8 im alten Kleid!

Audi testet Hightech-Details des neuen A8Ein schwarzer Audi A8 im Tunnel? Spektakuläre Erlkönige sehen anders aus, sollte man meinen. Stimmt aber nicht. Hier versucht die nächste Generation des Audi A8 den Erlkönig-Jägern von autobild.de zu entkommen. Das Blechkleid des aktuellen Modells ist nur Tarnung. Wer genauer hinschaut erkennt, dass hier kein A8 von der Stange rollt. Nebelleuchten? Von wegen. In den Plastik-Gehäusen stecken Sensoren, die den Bereich vor dem Audi abtasten.Nächster Fehler: Das Heck ist zu hoch. Unter der Heckschürze hängt das halbe Heck auf der Straße. Das alte A8-Mäntelchen ist dem Nachfolger schlicht eine Nummer zu klein.Schnell weg in Richtung Autobahn. Dumm nur, dass der Berufsverkehr im Weg steht. Nichts geht mehr. Freies Schussfeld für die Erlkönig-Fotografen. Lustig findet das der Fahrer des Testwagen nicht. Tür auf, rausspringen und den Mann hinter der Kamera beschimpfen. Hilft nur nicht viel. Das muss schließlich auch der Audi-Fahrer erkennen und zieht sich nach einem Telefonat ins Cockpit zurück.Dass er dabei vergisst, das Fenster zu schließen, ist sein nächster Fehler. So haben wir freie Sicht aufs Cockpit und den Mess-Computer auf dem Beifahrersitz. Viele Zahlen, die nur Ingenieure verstehen. Und das Bild einer Kamera, die hinterm Rückspiegel montiert ist. Die passende Elektronik dazu erkennt Verkehrsschilder und gleicht Unaufmerksamkeiten des Fahrers aus.Ebenfalls neu ist der Wählhebel der Automatik. In Sachen Design noch nicht das letzte Wort – aber in Sachen Wählstufen komplett neu. Dahinter steckt wahrscheinlich die neue Achtgang-Automatik, die mit einem Start-Stopp-System zusammenarbeitet. Auf dem Lenkrad staht "Beim Verlassen des Fahrzeugs sind Abdeckungen notwendig: Kombi(instrument), Lenkrad, Wählhebel". Das gibt Ärger, ganz klar.Quelle autobild.de

Audi R8 V12 TDI gechancelt!

Nun wurde das Projekt Audi R8 V12 TDI gechancelt! Durch die der zeitige Wirtschaftslage und der geringen Nachfrage würde ein Diesel als Supersportler keinen Absatz finden. Schade drum! Hoffen wir das Audi in ein paar Jahren an einem neuem Modell gearbeiten wird.

Porsche GT3 RS Spyvideo

Hier wurde der neue Porsche GT3 RS auf der Norschleife bei seinen Testfahrten erwischt!

Donnerstag, 7. Mai 2009

Top-Diesel für VW Scirocco

Ein neuer Top-Diesel ist für das Coupé VW Scirocco im Angebot.Der 2,0-Liter-Motor leistet 125 kW/170 PS und verfügt über ein maximales Drehmoment von 350 Nm, das bei 1 750 Umdrehungen anliegt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 222 km/h, der Verbrauch des Euro 5-Triebwerks soll bei 5,3 Litern auf 100 Kilometern liegen. Die Kraftübertragung übernimmt ein manuelles Sechsganggetriebe, gegen Aufpreis gibt es ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Zu haben ist der kompakte Dreitürer ab 26 550 Euro.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Lamborghini für Wintersportfans

Nun gibt es den Lamborghini Murcielago und Gallardo auch für Wintersportfans. Die Optik ist natürlich dahin, aber wem es gefällt...

VW Golf GTD: Offizieller Trailer

Erstes Video des Golf VI GTD (HQ)

Dienstag, 5. Mai 2009

Der neue Audi A3

So soll er aussehen und laut einem "Audi Insider" soll der wagen schon 2011 auf den Markt kommen. Er soll gleichzeitig als Coupé und Sportback erscheinen. Folgen soll dann die Cabrio und die sportliche S Version. Wahrscheinlich können die fans sich auch zum ersten mal auf einen RS3 einstellen, dieser soll den 340PS starken TTRS 5 Zylinder unter der Haube haben.