Mittwoch, 29. April 2009

100 Jahre Audi

Ein neues Modell zum Jubiläum
Mit Pauken, Promis und Trompeten feiert Audi ab dem 16. Juli 2009 seinen 100. Geburtstag. Stargast: ein neues Modell. Welches, das ist noch nicht klar. autobild.de zeigt die Kandidaten.
Was schenkt man einem 100-jährigen Autobauer? Die einfache Antwort: nichts. Die Schenkerei übernimmt Audi selbst. Ab dem 16. Juli 2009 feiert Audi eine Woche lange die eigene Geschichte – mit Musik, Kunst, Prominenz und einem neuen Modell. Gäste und Künstler, die zum 100. nach Ingolstadt kommen, sind bekannt (Angela Merkel, Die Fantastischen Vier, Leslie Mandoki, Star-Pianist Lang Lang). Der neue Jubiläums-Audi dagegen nicht. Es sei ein ganz neues Modell, dass da am 16. Juli im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel enthüllt werde, heißt es dazu auf Nachfrage aus der Audi-Pressestelle. Groß? Klein? Stark? Öko? Kein Kommentar. Kein Problem. Wir warten. Und werfen in der Zwischenzeit einen Blick auf die Zukunfts-Audi, die für eine Jubiläums-Premiere in Frage kommen.Kleiner Premium-Hybrid oder scharfer RS-Renner?
Da wäre zunächst der Audi A1 . Ein kleiner Premium-Zwerg auf Basis des neuen VW Polo, der seit 2007 regelmäßig als Studie auf großen Automessen auftaucht. Zuletzt 2008 auf dem Pariser Salon. Immer als Hybrid. Und immer mit schicker Coupé-Dachlinie und modern eingerichtetem Cockpit. Der wäre einfach fällig. Klein, offen für alternative Antriebssysteme und dennoch premium. Ein feines Teil, um vor der Bundeskanzlerin die Innovationskraft des Unternehmens zu preisen. Ganz anders der Audi RS3, der ebenfalls ziemlich zeitnah bei den Händlern auftauchen wird. Sehr cool. Sehr schnell. Und mit 340 PS sehr stark. Aber eben nichts, womit man einen 100. Geburtstag feiern würde. Bessere Chancen hätte da schon der Audi A5 Sportback. Die Familien-Version des zweitürigen A5. Ähnlich hübsch anzusehen – aber deutlich nutzwertiger. Kommt im Herbst für gut 36.000 Euro zu den Händlern und würde damit bestens zu einem Präsentationstermin im Juli passen.Kommt die Kanzlerin vielleicht im neuen Audi A8?
Auch der Audi RS5 wäre ein möglicher Geburtstagsgast. Mindestens 450 PS stark und mindestens 75.000 Euro teuer. Ein ganz heißes Eisen. Vielleicht aber etwas zu heiß für eine Präsentation im Rahmen einer pompösen Feierstunde. Besser passen würde der neue Audi Q3. Der stand 2007 als Audi Cross Coupé quattro auf der Auto Shanghai – ist mit einem avisierten Verkaufstart im Jahr 2011 aber definitiv noch ein bisschen Zukunftsmusik. Selbiges gilt auch für den immer wieder in der Gerüchteküche auftauchenden Audi R4 – dem kleinen Bruder des R8. Letzterer könnte als knackiger Spyder allerdings ebenfalls eine Hauptrolle beim Jubiläum spielen. Bleibt noch der Blick ins automobile Oberhaus. Dort steht die neue Generation des Audi A8 in den Startlöchern und könnte auf dem Weg zur Messepremiere auf der IAA 2009 locker die Rolle des Stargastes bei der Jubiläumsfeier übernehmen – mit Angela Merkel auf dem Rücksitz. Quelle Autobild.de

Audi gründet Tochtergesellschaft in China

Der Automobilhersteller Audi hat in China eine Tochtergesellschaft gegründet."Audi Enterprise Management“ mit Sitz in Peking soll alle Aktivitäten der Ingolstädter im Reich der Mitte in Zusammenarbeit mit dem Joint Venture FAW-VW in Changchun koordinieren.

Porsche Panamera: Konfigurator

Ab sofort kann man auf der Porsche Seite seinen eigenen Panamera zusammenstellen!
Nun könnt ihr selbst handanlegen und euch den neuen Panamera im Detail anschauen.
Viel Spaß http://www.porsche.com/germany/

Dienstag, 28. April 2009

Königseder Porsche Carrera GT

Satte 612 PS und 334 km/h Spitze – Motortuning hat der Porsche Carrera GT nicht nötig. Das dachte sich auch Tuner Königseder und verpasste dem Supersportler ein scharfes Aerodynamik-Kit.2003 stellte Porsche den kompromislosen Carrera GT in Dienst. Drei Jahre später rollten die letzten Exemplare in Leipzig vom Band. Insgesamt wurden laut Porsche inklusive aller Vorserien-Typen 1282 Carrera GT gebaut – alle mit dem 612 PS starken V10-Sauger an Bord, der ganz ohne Tuning 590 Newtonmeter maximales Drehmoment auf den Antrieb stemmt. Die österreichische Tuning-Manufaktur Königseder belässt es beim aktuell vorgestellten Carrera GT exakt bei dieser Leistung und legt ihr Hauptaugenmerk auf die Aerodynamik des 334 km/h schnellen Boliden. Mit neu gestalteter Front, ausgestellten Schwellerleisten und einem riesigen Heckflügel verpasst Königseder dem stärksten Serien-Porsche eine teuflische Optik. Der Tuner modifiziert zusätzlich den schon ab Werk verbauten Diffusor und deaktiviert den serienmäßig ausfahrbaren Heckspoiler.Neue Aerodynamik, neuer Auspuff
Eine weitere wesentliche Änderung nehmen die Österreicher an der Auspuffanlage vor. Die 612 PS werden fortan mit lautem Gebrüll in die Umwelt entlassen. Das bewährte Porsche-Fahrwerk, die Keramikbremse und die Rad-Reifen-Kombination übernimmt Königseder aus der Serie. Der Aerodynamik-Bausatz made by Königseder kostet 27.240 Euro. Quelle Autobild.de

Bugatti Veyron Sondermodelle

Bugatti wird 100 Jahre alt. Die Volkswagen-Tochter läutete die Feierlichkeiten am Comer See ein – mit gleich vier Sondermodellen auf dem Concorso D'Eleganza Villa d'Este 2009.Ein Autobauer wie Bugatti feiert seinen Hundertsten nicht an einem Tag. Bei so einem Jubiläum wird natürlich das ganze Jahr vor sich hinzelebriert. Einen perfekten Rahmen bot am Wochenende der 80. Concorso D'Eleganza Villa d'Este, wo sich die Reichen und Schönen dieser Welt feiern und das eine oder andere automobile Sammlerstück als Investition mitnehmen. Bugatti hat reichlich Auswahl mit an den Comer See gerollt. Als Reminiszenz an goldene Rennsportzeiten in der 20er- und 30er-Jahren hat die VW-Tochter gleich vier Veyron-Sondermodelle aufgelegt, die den Bugatti Type 35 Grand Prix zitieren sollen. Rein optisch, wohlgemerkt – denn die mittlerweile serienmäßigen 1001 PS waren damals ohne Raketenantrieb mehr als utopisch.Farben originalgetreu nachgemischt
Angelehnt an den erfolgreichen Boliden der Vergangenheit, fuhren die vier Veyron in den Farben Rot für Italien, Grün für England, Blau für Frankreich und Weiß für Deutschland vor. Der Aufwand ist dabei – wie in dieser Preisklasse üblich – nicht von schlechten Eltern: Die Farben der vier Jubiläums-Veyron wurden originalgetreu nachgemischt, auch die Innenausstattung erstrahlt im Farbton wie das Cockpit im "Patenmodell". So ist jedes der Fahrzeuge ein Unikat. Preise nennt Bugatti nicht, zum Basistarif von 1,3 Millionen Euro dürfte aber noch mal ein hübsches Sümmchen dazukommen. Quelle Autobild.de

Montag, 27. April 2009

Mercedes S65 AMG

Mehr Leistung war nicht gefragt: Mit 525 und 612 PS sind die AMG-Modelle S 63 und S 65 alles andere als untermotorisiert. Deshalb betreibt Mercedes den Feinschliff am Flaggschiff an anderer Stelle.Manch Marketing-Wortschöpfung erscheint uns befremdlich. So nennt Mercedes sein Flaggschiff im AMG-Kleid Performance-Limousine. Das passt irgendwie nicht zur S-Klasse, nachdem Haustuner AMG neuerlich Hand angelegt hat. Denn S 63 AMG und S 65 AMG sind reine Fahrmaschinen, nicht nur, wenn es um schnöde Leistung auf dem Papier geht. Noch mehr Power war für die AMG-Ingenieure also Nebensache, die Fahrleistungen blieben die Alten, dürfen aber nicht verschwiegen werden: Der S 63 AMG mit dem 525 PS und 630 Newtonmeter starken AMG 6,3-Liter-V8-Motor beschleunigt in 4,6 Sekunden auf Tempo 100. Wem das noch nicht reicht, es geht noch deftiger mit dem S 65 AMG: Sein 6,0‑Liter-V12-Biturbomotor weckt 612 Pferde sowie ein Drehmoment von 1000 Newtonmetern. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h dauert 4,4 Sekunden. Fast schon ein Witz, dass beide bei 250 km/h eingebremst werden. Einen Fortschritt unter der Haube vermeldet Mercedes trotzdem: Der Verbrauch sinkt um drei Prozent.LED-Tagfahrlicht im AMG-Design
Was ist also neu bei den Affalterbacher Überfliegern? Leicht erkennbar ist der S 65 durch drei Doppel-Streben im stärker gepfeilten Grill, während der S 63 fünf einzelne Streben spazieren fährt. Dazu kommen eine neue Frontschürze mit AMG-spezifischen LED-Tagfahrlichtern und zwei seitliche Luftauslässe pro Seite. Der Fachmann registriert neue Außenspiegel und die modifizierte Heckschürze, in der der Mittelteil des Diffusoreinsatzes ab sofort in Wagenfarbe lackiert ist. Neue Heckleuchten mit 52 LED sorgen auch von hinten für einen unverwechselbaren Auftritt. Unterschiede gibt es beim Räderwerk: Der S 63 AMG verfügt über in Titangrau lackierte, glanzgedrehte AMG-Vielspeichen-Räder in 19 Zoll mit Reifen der Dimensionen 255/40 (vorn) und 275/40 (hinten). Beim S 65 AMG sind 20 Zoll große, in Titangrau lackierte und polierte Schmiederäder in 255/35 (vorn) und 275/35 (hinten) montiert. Das Sportfahrwerk mit Active Body Control (ABC) hat erstmals als Serienausstattung eine Seitenwindstabilisierung: Bei starken Windböen auf der Autobahn kompensiert die Elektronik des ESP den Einfluss des Seitenwindes durch Variieren der Radlastverteilung binnen Millisekunden. Auch für die Kurvenhatz gibt es ein technisches Schmankerl: Bei der neuen Torque Vectoring Brake bewirkt ein gezielter Bremseneingriff am kurveninneren Hinterrad ein Eindrehen des Fahrzeugs. So soll das Dickschiff in Verbindung mit der ebenfalls neuen Direktlenkung noch präziser einlenken. Wie bisher ist im S 63 AMG die Speedshift 7G-Tronic verbaut, der S 65 AMG muss wegen des unglaublichen Drehmoments mit der Fünfgang-Automatik Vorlieb nehmen. Schaltpaddles am Lenkrad haben beide.Assistenz-Systeme im Paket
Beim Achtzylinder sind AMG-Sportsitze in Naturleder vorne mit Klimatisierung, Massage-, Multikontur- und Fahrdynamikfunktion an Bord, die der V12 mit noch edlerem Leder im Rautendesign noch toppen will. Dazu packt Mercedes die neuesten Sicherheitssysteme in die Topsportler. Kleine Auswahl: Attention Assist, adaptiver Fernlicht-Assistent, Spurhalte-Assistent und die mit dem Abstandsradar gekoppelte Pre-Safe-Bremse sowie der Nachtsicht-Assistent mit Infrarot-Kamera machen die AMG-Renner sicherer denn je. Preise nennt Mercedes noch nicht, im Juni 2009 rollen beide zum Händler. Der S 65 AMG übrigens nur in der Langversion, die das schnelle Vergnügen noch etwas teurer macht. Quelle Autobild.de

Audi Q7: Facelift video

Erstes Video des kommendem Audi Q7 Facelifts!

Donnerstag, 23. April 2009

Miindset vs. Porsche 911 Turbo

Ein seltsamer test, aber was soll's.... :-) (HQ)

Mercedes E-Klasse von Lorinser

Erst im August 2009 lässt Mercedes den neuen E 63 AMG auf die Straße. Zu lange für echte PS-Fans. Die können sich jetzt vertrauensvoll an Lorinser wenden und ihrem E 500 bis zu 435 PS verpassen lassen.Ein Volumenmodell wie die neue E-Klasse darf in keinem Portfolio eines Mercedes-Tuners fehlen. Als Vorhut preschten bereits die üblichen Verdächtige wie Brabus und Kicherer mit ihren Ideen voran. Jetzt zieht die Edelschmiede Lorinser mit einem Upgrade für die derzeitige Top-Motorisierung der E-Klasse nach. Der Tuner aus dem schwäbischen Winnenden verpasst dem E 500 eine Leistungsspritze von 388 auf 435 PS. Das maximale Drehmoment steigt von 530 auf 570 Newtonmeter. Spezielle Sport-Nockenwellen, eine sportlich ausgelegte Abgasanlage und die optimierte Motorsteuerung sind für die 47 Extra-PS verantwortlich. Außerdem hebt Lorinser das ab Werk auferlegte Geschwindigkeitslimit von Tempo 250 auf Tempo 280 an. Wobei laut Lorinser noch ausreichend Luft nach oben besteht.Sportfahrwerk für optischen Tiefgang und Fahrdynamik
Optisch zeigen die Schwaben den bekannten, sportlich-dezenten Lorinser-Look. Deutlich macht das die neu modellierte Frontschürze mit einem zentral angeordneten und farblich abgesetzten Mittelteil. Eine dunkle Kühlermaske und Abdeckungen über den Scheinwerfern verpassen der E-Klasse den "Bad Touch". Die wuchtige Form der spitz auslaufenden Front wird über stark konturierte Schwellerleisten ans Heck der Limousine geführt. Dort übernimmt eine Stoßstange inklusive Diffusor und vier Edelstahl-Auspuffblenden die sportliche Ausgestaltung der Heckansicht. Außerdem erhält der 435 PS starke Achtzylinder zur besseren Wärmeabfuhr seitliche, in die vorderen Kotflügel eingelassene Kiemen. Lorinser verspricht durch den Einsatz von Sportfahrwerken mit optischem Tiefgang eine verbesserte Kurven-Performance. Die Fahrdynamik wird durch leichte Aluminium-Räder – beispielsweise Lorinser RS 9 – in 22 Zoll komplettiert. Zum Preis der Lorinser E-Klasse macht der Tuner noch keine Angaben. Quelle autobild.de

Audi A5 Sportback


Vom Einzelgänger zum Familientypen: Vier Ringe und vier Türen? Das muss ein Audi A4 sein. Ist es aber nicht. Hier schleicht der neue Audi A5 Sportback durch die ostdeutsche Nacht. Die Ingolstädter machen also Ernst damit, dem A5 Coupé eine ganze Modellfamilie an die Seite zu stellen. Das neue Cabrio ist bereits vorgestellt. Der Sportback soll Ende 2009 reif für die Weltpremiere sein. Um nicht allzu sehr im Revier von A4 und A4 Avant zu räubern, wird der A4 Sportback konsequent hochwertig platziert. Große und teure Motoren sowie eine super-sportliche RS5-Version sollen den Sportback als knackiges fünftüriges Coupé positionieren. Ein Audi A7 für Einsteiger.

Dienstag, 21. April 2009

BMW 335i von Racing Dynamics

Die Mutter residiert im italienischen Mailand, die deutsche Tochter in Aachen. Tuner Racing Dynamics kurbelt den Sechszylinder im BMW 335i auf biestige 450 PS. Den bösen Blick gibt es gleich dazu.Ganz frisch hat BMW-Spezialist Racing Dynamics ein Leistungs-Upgrade für das BMW 335i Coupé zusammengerührt. Der Twin-Turbo-geladene Reihensechzylinder erfährt Änderungen am Motormanagement und erhält einen größeren Ladeluftkühler. Außerdem beinhaltet das "R35s" genannte Leistungskit verstärkte Kolben und einen zusätzlichen Ölkühler. Die Leistung des ursprünglich 306 PS starken Sechzylinder steigt so auf 390 PS, das maximale Drehmoment auf 520 Newtonmeter. Für Exportkunden sattelt Racing Dynamics noch einmal 20 Pferde obendrauf und liefert den "kleinen M3" mit 410 PS aus. Derart aufgeputscht sollten die ab Werk gemessenen 5,5 Sekunden auf Tempo 100 deutlich unterboten werden. Ob gleichzeitig die bekannte 250-km/h-Sperre entriegelt wird, war in Aachener nicht zu erfahren.Das R35sp-Kit packt bis zu 450 PS hinter die BMW-Niere
Mit der Performance-Stufe "R35sp" bietet der Tuner dann die ultimative Power für den BMW 335i. Hier kommen eine Spezial-Kurbelwelle, Spezial-Pleuel und ein Garrett-Abgasturbo zum Einsatz. Der Hubraum des Dreiliter-R6 wird auf 3,5-Liter aufgebohrt. Die Folge: Die Leistung steigt von 306 auf 450 PS, das Drehmoment legt auf 570 Newtonmeter zu. Optisch halten sich die Aachener an die Devise "weniger ist mehr": Eine geänderte Front mit nach innen gerückten Nebelleuchten muss reichen. Das angriffslustige Gesicht wird durch einen vierflutigen Endschalldämpfer in puncto Sound unterstützt. Die sehr spezielle Optik samt Leistungssteigerung auf 390 PS ist für 19.000 Euro zu haben. Die 410 PS starke Exportvariante belastet die Börse mit satten 23.000 Euro. Der Preis für die dritte Ausbaustufe R35sp steht noch nicht fest. Quelle Autobild.de

DTM-Präsentation 2009

Qualmende Reifen, heulende Motoren und 210.000 begeisterte Fans: Die DTM hat sich und ihre Anhänger mit einer großen Party auf der Düsseldorfer Königsallee auf die Saison 2009 eingestimmt – allerdings zum letzten Mal.Knapp vier Wochen vor dem DTM-Saisonauftakt 2009 auf dem Hockenheimring präsentierte sich das Deutsche Tourenwagen Masters seinen Fans in Düsseldorf. Die offizielle neue Zuschauer-Bestmarke bescherte der DTM einen perfekten Abschied aus der NRW-Landeshauptstadt. Nach insgesamt vier Gastspielen auf der "Kö" wird es im nächsten Jahr in Düsseldorf keine Saison-Eröffnung mehr geben. Als neue Austragungsorte sind Frankfurt und München im Gespräch. Auf der offiziellen Auftakt-Pressekonferenz im Meilenwerk erschien das komplette 19-köpfige Fahrerfeld, angeführt vom aktuellen DTM-Champion Timo Scheider (Audi). "Ich freu mich riesig auf die Saison, denn erstmals starte ich nicht als Jäger, sondern Gejagter. Ich will natürlich meinen Titel verteidigen und Audi zum dritten Mal in Folge zum Siegerauto machen", sagte Scheider über die zehnte DTM-Saison seit der Wiederbelebung der DTM im Jahr 2000. Ein dritter Erfolg der Ingolstädter in Folge wäre ein Novum in der Serie. Neben Scheider fahren auch der zweimalige DTM-Champion Mattias Ekström (S), Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen (DK) und Martin Tomczyk (D) mit dem neuen Audi A4 DTM.

Schumacher will aufs Podium – Di Resta will den Titel
Einer, der nach wie vor bei den Fans in der Gunst ganz oben steht, ist Ralf Schumacher. Der ehemalige Formel-1- und Mercedes-Benz-Pilot geht in seine zweite DTM-Saison und hat sich viel vorgenommen: "Natürlich bin ich über Nacht nicht zum perfekten DTM-Fahrer geworden, aber ich möchte Punkte sammeln. Sollte auch ein Podium dabei herausspringen, wäre das klasse". Mit Schumacher erhalten auch der Ex-DTM-Champion Gary Paffett (GB), Bruno Spengler (CDN) und Paul di Resta die aktuelle C-Klasse des Jahrgangs 2009. Der Schotte will unbedingt den Titel.Acht Sternenkrieger gegen elf Audi-Piloten
Das Fahrerfeld setzt sich aus elf Audi-Piloten und acht Mercedes-Benz-Fahrern zusammen. Deutschland ist mit sieben Startern vor Großbritannien mit sechs Piloten stärkste Nation. Ihr DTM-Debüt.in diesem Jahr geben der Däne Christian Bakkerud und Johannes Seidlitz (D), beide für Audi. Mit Susie Stoddart (Mercedes-Benz) und Katherine Legge (Audi) kämpfen auch zwei Damen um Punkte. Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich sagte zur kommenden Saison: "Unser Ziel ist es natürlich, den Titel zu verteidigen. Zum dritten Mal in Folge zu gewinnen ist unser Traum. Auch Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef, ist für die Saison gut gerüstet: "Unsere C-Klasse wird fit sein für den Kampf um den Titel. Ich freue mich auf einen grandiosen Auftakt in Hockenheim".

Kleine DTM-Regelkunde 2009
Das Reglement der DTM wurde optimiert. Im Vergleich zu den Vorjahren wurde der Zeitplan für die DTM an den Rennwochenenden gestrafft. So findet das halbstündige Roll-out nun am späten Freitagnachmittag statt. Am Samstag folgt das Qualifying ab 13:35 Uhr auf ein zweieinhalbstündiges Freies Training am Vormittag. Ab diesem Jahr besteht das "Shoot-out"-Qualifying zur Ermittlung der Startplätze für das DTM-Rennen aus vier statt wie bisher aus drei Durchgängen. Nach der ersten 14-minütigen Session kommen die schnellsten 14 Piloten in den nächsten Durchgang. Im zweiten Durchgang haben die verbleibenden Teilnehmer zehn Minuten Zeit, um sich für den dritten zu qualifizieren, der neun Minuten dauert. Nach diesem Durchgang machen die vier schnellsten Fahrer die Verteilung der ersten vier Startplätze unter sich aus. Beim vierten Durchgang darf jeder Fahrer nur eine gezeitete Runde absolvieren. Zwischen dem dritten und dem vierten Durchgang herrschen Parc-fermé-Bestimmungen: Nachtanken und Reifenwechsel sind verboten. Die DTM-Kommission hat für die Saison 2009 folgende Minimumgewichte beschlossen: Fahrzeuge der Generation 2009: 1.050 Kilogramm, der Generation 2008: 1.030 Kilogramm und der Generation 2007: 1.010 Kilogramm. Quelle Autobild.de

Montag, 20. April 2009

Mercedes E-Klasse Coupé

Mit dem neuen E-Coupé nimmt Mercedes ab Anfang Mai 2009 ganz besonders den erfolgreichen Audi A5 ins Visier. Kann der CLK-Nachfolger überzeugen? Ein erster Fahreindruck.Optisch überzeugt der Mercedes. Im Gegensatz zum eher biederen Vorgänger CLK steht das 4,70 Meter lange E-Klasse Coupé mit breiten Schultern satt auf der Straße. Die charakteristischen Merkmale wie die ausgestellten hinteren Kotflügel und die auf eckig gewechselten Scheinwerfer hat der schnittige Zweitürer von der E-Limousine übernommen. Und auch das Raumangebot. Zumindest vorn, meint BILD- Redakteur Carsten Paulun: "Praktisch, die Gurte werden Fahrer und Beifahrer automatisch gereicht. Meine 1,93 Meter bringe ich auf sehr bequemen Sitzen mit viel Seitenhalt gut unter. Hinten wird es wie in jedem Coupé deutlich enger. Sowohl an den Knie als auch am Kopf."Das Coupé ist handlicher als die Business-Limousine
Kein Wunder, schließlich ist das Coupé 17 Zentimeter kürzer als die Limousine, allein der Radstand schrumpft um knappe zehn Zentimeter. Das spürt Tester Paulun auch beim Fahren: "Das neue Coupé lässt sich spürbar handlicher ums Eck zirkeln als die komfortorientierte Business-Limousine." Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt die neue Sport-Lenkung, mit der man deutlich mehr Gefühl für die Fahrbahn entwickelt. Dennoch kommt auch der Fahrkomfort nicht zu kurz. Der BILD-Reporter: "Einen ganzen Tag war ich mit dem E-Coupé unterwegs. Völlig entspannt. Kaum Wind- und Fahrgeräusche. Selbst der 3,0-Liter-Diesel in meinem Testwagen, einem E 350 CDI BlueEfficiency, säuselte nur leicht." 231 PS bringen den 48.671 Euro teuren Zweitürer in 6,7 Sekunden auf Tempo 100, bei 250 km/h greift der elektronische Riegel ein. Paulun: "Der laufruhige Diesel soll mit 6,8 Liter im Schnitt auskommen, bei meiner ersten, recht zügigen Testfahrt waren es laut Bordcomputer 8,4 Liter."Speerspitze ist das E 500 Coupé für 66.045 Euro
Alternativ stehen noch ein weitere Diesel sowie drei Benziner zur Wahl. Die beiden Vierzylinder E 250 CDI BlueEfficiency Coupé und E 250 CGI BlueEfficiency Coupé mit dem neuen Benzindirekteinspritzer stehen mit dem gleichen Preis (44.685 Euro) in der Liste und haben mit 204 PS auch die identische Leistung. Allerdings verbraucht der Diesel mit 5,1 Liter (Werksangabe) 2,1 Liter weniger als der Benziner. Das liegt unter anderem am Getriebe. Denn der Diesel kommt mit einer Sechsgang- Handschaltung, der Benziner mit einer betagten Fünfstufen-Automatik. Über den beiden Basismodellen rangieren die beiden Sechszylinder E 350 CGI BlueEfficiency (Benziner, 292 PS, 51.408 Euro) und der gefahrene E 350 Diesel. Die Spitze markiert zunächst das E 500 Coupé mit 388 PS für 66.045 Euro. Fazit von BILD-Redakteur Carsten Paulun: "Das E-Coupé ist ein Klasse-Auto. Aber wie immer bei Mercedes: zu teuer. Knappe 5000 Euro teurer als sein Vorgänger CLK – das geht wohl auch nur bei Mercedes." Quelle Autobild.de

Der Audi Urquattro ist zurück!

Wie Autobild berichtet ist ein Remake des legendären Ur-Quattro mit dem Namen Audi A5 Sport quattro in der Entwicklung. Er soll nur 1400Kg wiegen und mit einen V6 biturbo mit 425PS angetrieben werden. Erscheinen soll das gute Stück 2012 zu einem Preis von rund 70.000€

Samstag, 18. April 2009

Qualifying: Vettel fährt Pole

Sebastian Vettel fuhr beim Großen Preis von China in Shanghai seine zweite Pole Position ein. Neben ihm startet Fernando Alonso im Renault.Alle schauten auf die bislang in dieser Saison überlegenen Brawn GP von Jenson Button und Rubens Barrichello. Doch plötzlich hatten die weißen Renner drei Gegner, die im Q3 mit ihren Zeiten mithalten konnten - Mark Webber, Fernando Alonso und Sebastian Vettel. Alle drei stehen vor den beiden Brawn von Rubens Barrichello und Jenson Button. Der Sieger der ersten beiden Rennen musste sich somit zum ersten Mal in dieser Saison in der Qualifikation geschlagen, nachdem er bisher alle beiden Poles geholt hatte.

Für Red Bull ist Vettels erster Startplatz die erste Pole Position in der Formel 1. Abgerundet wird sie durch Startplatz 3 für Mark Webber. Ebenso überraschend ist die Auferstehung von Fernando Alonso, der im aufgerüsteten Renault auf Platz 2 fuhr und nur wenige Zehntel hinter Vettel lag. Besonders stark ist Alonsos Leistung, weil er im 3. Freien Training, in dem zum ersten Mal der neue Unterboden samt Diffusor am Auto war, nur 6 Runden fahren konnte. Das Setup und Fahrverhalten also während des Qualifyings erarbeitet werden musste. Hinter den Top-6 reihte sich Nico Rosberg als zweitbester Deutscher auf Rang 7 ein. Neben ihm startet am Sonntag Kimi Räikkönen aus Reihe vier. Lewis Hamilton und der Schweizer Sebastien Buemi stehen gemeinsam in Reihe 5.Frühes Aus für Massa und Kubica
Nachdem Felipe Massa in Malaysia schon in Q2 ausgeschieden war, scheiterte er in China erst im Q2. Diesmal war allerdings kein taktischer Fehler dafür verantwortlich. Auch zwei Deutsche schieden im Q2 aus: Nick Heidfeld als 11. und Timo Glock als 14. lock trifft zudem eine Strafversetzung um 5 Plätze wegen eines Getriebewechsels. Damit geht er aus der letzten Reihe ins Rennen. "Das ging nach hinten los und dadurch fehlte Training", so Glock. "Zudem hat sich die Strecke leider relativ stark verändert, das Auto war ziemlich schlecht zu fahren. Da war mir klar, dass es schwierig würde, in die Top-10 zu kommen." Der Toyota sei sehr instabil auf der Bremse gewesen. Seine Hoffnung für das Rennen ist Regen. "Sonst nichts." Erneut scheiterte ein BMW Sauber in der ersten Qualifyingsession. Zum ersten Mal erwischte es dabei Robert Kubica. "Es gibt immer ein erstes Mal", meinte er und beklagte sich über fehlenden Grip. "Die Rund mit weichen Reifen hat nicht funktioniert. Ich hatte praktisch keinen Grip." Hinzu kam ein Fehler in Kurve elf. "Deswegen hat es nicht gereicht. Es ist noch nicht ganz vorbei, aber es sieht schwierig aus." Für Adrian Sutil gab es wenigstens einen Grund zum Lächeln: Er hat seinen Teamkollegen Giancarlo Fisichella geschlagen. "Wir sind aber enttäuscht, weil die Abstände extrem groß sind. Das Auto ist schwierig zu fahren, hat wenig Balance und Downforce. Bislang ist es eines der schlechtesten Rennen." Quelle: Formel1.de

Audi R15 TDI Promotional trailer

Schöner Trailer vom neuen Audi R15 TDI, anschauen!

Freitag, 17. April 2009

Audi A1, A2, A3 und City

Mit einiger Verspätung springt Audi auf den Zug sparsamer Kleinwagen auf. Spaß am Sparen verspricht neben dem A1, A2 und dem City auch die dritte Generation des A3. Ein neuer Roadster könnte dem TT den nötigen Raum zum Wachsen bieten.Audi A2 mit alternativen Antrieben
Klar dagegen ist: Der Audi A2 muss primär auf den Einsatz alternativer Antriebe ausgelegt sein, denn beim A1 ist dieser Zug abgefahren. Das würde voraussichtlich eine Plattform mit doppeltem Boden erfordern, die wie schon beim Vorgänger eine höhere Sitzposition bedingt. Dessen aufwendige Aluminium-Space-Frame-Bauweise leisten sich die Ingolstädter in diesem preissensiblen Segment aber nicht mehr, trotz der von Dick verkündeten Leichtbau-Offensive. Audi-Designchef Stefan Sielaff hat bereits konkrete Vorstellungen, was der A2 ausdrücken muss: "Wenn wir so ein Auto machen, dann als knallharte Öko-Ikone, die schon optisch signalisiert, dass hier der bessere Mensch drinsitzt." Doch selbst bei einer raschen Entscheidung rollt ein Serien-A2 nicht vor 2013 zu den Audi-Zentren. Dort erwarten die Verkäufer bereits sehnsüchtig den A1 (interne Bezeichnung AU210). Hilfe könnte vom VW Polo kommen, mit dem sich der A1 zahlreiche Komponenten teilt - ganz ähnlich wie beim Audi 50 und dem ersten VW Polo aus den siebziger Jahren.Audi A1: 90.000 Exemplare geplant
Bis zu 90.000 Exemplare sollen nach derzeitigen Planungen pro Jahr in Brüssel gebaut werden. Als erstes Audi-Modell wird der A1 ausschließlich mit aufgeladenen Benzin- und Dieselmotoren angeboten. Den Einstieg bilden der 1,2-Liter-TSI mit 105 PS und der 1,6-Liter-TDI (EA189) mit 90 PS. Letzterer wird auch mit 105 PS zu haben sein. Leistungshungrige Kunden werden vorerst mit dem 1,4-Liter-TSI bedient, der bis zu 180 PS stark sein wird. Während noch Potenzial für eine S-Variante bleibt, sind schwächere Motorisierungen wie beim Polo nicht vorgesehen. Mit einem Basispreis von rund 15.000 Euro setzt sich der Audi - kaum überraschend - deutlich von seinem Schwestermodell (Grundpreis: 12.150 Euro) ab. Rund ein halbes Jahr nach der Markteinführung des Zweitürers im Mai kommenden Jahres folgt der viertürige Sportback. Der Audi A1 übernimmt langfristig die Rolle des Einstiegs-Audi, auch wenn Mitte 2012 ein kleineres Fahrzeug mit den vier Ringen im Single-Frame-Grill startet. Die so genannte New Small Familiy des VW-Konzerns beinhaltet ein Audi-Derivat, das als erstes Fahrzeug der Marke einen reinen Elektroantrieb bekommen soll - das allerdings nicht vor 2014.City-Modell kommt frühestens 2014
Bis dahin wird das vorerst City getaufte Modell von einer neuen Generation von Dreizylinder-Motoren angetrieben, die nichts mehr mit den unter anderem aus VW Polo und VW Fox bekannten Motoren gemein hat. Einen Zweizylinder wird es hingegen nicht geben. Die für eine halbwegs erträgliche Laufkultur erforderliche Ausgleichswelle würde den Gewichtsvorteil zunichte machen.Audi A3 wird 2011 neu aufgelegt
Ein echtes Schwergewicht, zumindest was den Absatz betrifft, ist der Audi A3. Dessen Neuauflage steht 2011 auf dem Programm. Da im selben Jahr auch der Q3 erscheint, erlauben sich die Ingolstädter beim Zweitürer wie beim Sportback ein sportlicheres Design mit einer flacheren Heckpartie. Damit der Sportback nicht zu sehr an Kopffreiheit auf den hinteren Sitzplätzen einbüßt, fällt hier der neue Schwung dezenter aus. Überhaupt wurde das Styling des Kassenschlagers nur behutsam weiterentwickelt. Der noch immer viel diskutierte Single-Frame-Grill erhält die deutlich angeschnittenen oberen Ecken, wie sie alle neuen Modelle bekommen sollen. Zusätzlich wird er sich beim Q3 durch viel Chrom differenzieren. Der A3 setzt die mit dem A1 begonnene Abkehr von Saugmotoren fort, auch der kaum nachgefragte V6 verschwindet. Ein breit gefächertes Angebot an TSI-Vierzylindern, die ein Leistungsspektrum von 105 bis rund 280 PS (S3) abdecken, sowie der 1,6-Liter-TDI und eine neue Generation von Zweiliter-Common-Rail-Dieseln sollen den A3 zum Liebling der premiumaffinen Massen machen. Erstmals wird ein RS3 von der Quattro GmbH mit dem jüngst im TT RS präsentierten, 340 PS starken Fünfzylinder-Turbo die Baureihe krönen. Da momentan nur BMW mit dem 135i einen ähnlich starken Kompakten anbietet, wäre auch diese Nische für Audi perfekt. Quelle auto-motor-und-sport.de

Donnerstag, 16. April 2009

Mercedes-Benz S400 Hybrid


Mercedes präsentiert jetzt die überarbeitete S-Klasse. Sie bietet Neuerungen beim Antrieb und neue Fahrerassistenzsysteme. Die S-Klasse erhält einen stärker gepfeilten Kühlergrill, sowie neue Stoßfänger mit dezenter Lichtkante und Chromleiste unterhalb der Kühlluftöffnungen. Zu den Highlights zählt der weltweit erste serienmäßige Hybridantrieb mit Lithium-Ionen-Batterie. Mit einem Verbrauch von 7,9 Liter pro 100 Kilometer ist der S 400 Hybrid die sparsamste Oberklasselimousine. Das Hybridmodell basiert auf dem S 350 und besitzt neben dem modifizierten 3,5-Liter-V6-Benziner mit 279 PS einen Elektromotor mit 20 PS. Bei der Verzögerung arbeitet der Elektromotor als Generator und gewinnt Bewegungsenergie zurück. Diese wird in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert. Im Motorraum wurde der Akku untergebracht und der Kofferraum bleibt dadurch erhalten. Die Hybrid-Version wird für 85.323 Euro ab Juni 2009 bei den Händlern stehen. Quelle autoblog.com

2009 Tuning World Bodensee Commercial

Sehr geiler Werbespot für die diesjährige Tuning World! (HQ)

Audi RS6R MTM vs Skido

Der 730PS starke Audi RS6R tritt gegen einen Skido im Schnee an!

Mittwoch, 15. April 2009

Audi R8 V10 5.2 FSI Trailer

Lehnt euch zurück und genießt :-) (In HQ verfügbar!)

Der Audi Q7 facefilft

Drei Jahre nach seiner Markteinführung hat der größte Audi eine Überarbeitung verdient: Der aufgefrischte Q7 soll ab Juni 2009 mit leichten optischen Retuschen und weniger Durst im SUV-Markt bestehen.In diesen schwierigen Zeiten, in denen der Kleinwagen das Automobil der Stunde ist, haben es große SUV zunehmend schwerer: Vor allem wegen ihres oft wenig ressourcenschonenden Umgangs mit dem Kraftstoff werden die Geländegänger, die mehr auf dem Boulevard als abseits befestigter Straßen bewegt werden, gescholten. Nun, das mit Durst kann man ja ändern, findet Audi, und lässt dem Q7 ein Modellpflegeprogramm angedeihen, dass dem in jeder Hinsicht üppigen Ringträger vor allem mehr Bescheidenheit an der Tankstelle bescheren soll. Wie die Ingolstädter versprechen, wurde der "Verbrauch bei allen Motoren deutlich gesenkt".Ein neuer Motor verspricht die sauberste Dieseltechnologie weltweit
Im Klartext heißt das: Der 4,2 Liter große V8-Dieselmotor (340 PS) benötigt laut Hersteller jetzt nur noch 9,9 Liter auf 100 Kilometer, der Verbrauch des 3,6-Liter-V6-Benziners mit 280 PS konnte auf 12,1 Liter gesenkt werden. Beim Benziner-Topmodell, dem 350 PS starken 4,2-Liter-V8, rinnen im Schnitt nur noch 12,7 Liter durch die Brennräume. Möglich machen das innermotorischen Verbesserungen und ein System, das Energie während der Brems- und Ausrollphasen in die Batterie speist. Eine Technik übrigens, die auch bei einem neuen Motor in der Q7-Antriebspalette zum Einsatz kommt. Der "3.0 TDI clean diesel" getaufte Selbstzünder leistet 240 PS, verbraucht 8,9 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern und drückt durch ein Abgasnachbehandlungssystem mit NOx-Speicherkat und Harnstoffeinspritzung die Abgaswerte auf Euro-6-Niveau – "die sauberste Dieseltechnologie weltweit", sagt Audi. Weiter im Programm bleiben die rund 2000 Euro preiswertere Standardversion des 3.0 TDI mit ebenfalls 240 PS, der 9,1 Liter auf 100 Kilometer verbraucht, sowie die absolute Top-Motorisierung V12 TDI mit 500 PS, deren Verbrauch unverändert bei – angesichts der Leistung niedrigen – 11,3 Litern liegt. Für die Kraftübertragung auf alle vier Räder sorgt bei allen Motorversionen ab Werk eine Sechstufen-Automatik.Leichte Retuschen an Front und Heck werten den Q7 optisch auf
Weniger stark als unter der Haube fallen die Veränderungen am Blechkleid aus: Der modifizierte Single-Frame-Kühlergrill trägt jetzt vertikale Chromstreben, die überarbeiteten Stoßfänger vorn und hinten sind im unteren Bereich je nach Wagenfarbe in schwarzer oder grauer Kontrastfarbe lackiert. Ein integrierter Unterfahrschutz sorgt an der Front für eine neue Optik, die deutlicher in Richtung Offroad weist, in der Seitenansicht setzen neu gestaltete Türabdeckleisten Akzente. Die Heckleuchten strahlen nun ab Werk in LED-Technik, an der Front sind die kleinen Stromsparer in Kombination mit Xenonscheinwerfern und gegen Aufpreis für Tagfahrlicht und Blinker zu haben. Im Innenraum verändert sich kaum etwas. Passagiere in der zweiten Reihe sollen es auf dem komfortabler geformter Mittelsitz in Zukunft aber bequemer haben – wenn eine Lederausstattung geordert wird. Im Zuge der Modellpflege steigen die Preise für das über fünf Meter lange Dickschiff moderat an: Die Benziner-Basisversion steht ab 51.750 Euro in der Preisliste, für den Top-Diesel mit Zwölfzylindermotor müssen 132.400 Euro an Audi überwiesen werden. Quelle Autobild.de

Montag, 13. April 2009

Neues vom Mercedes SLS AMG

Der Mercedes-Flügeltürer kehrt zurück – und wie: Erstmals zeigt Mercedes ungetarnte Details des 571 PS starken SLS AMG. Ende 2010 wird der Enkel des SL 300 so zu haben sein. Schon seit Jahren ist der Mercedes-Flügeltürer der Star in den Erlkönig-Bildergalerien von autobild.de. Erst als umgebaute Dodge Viper, später dann als kompromisslos verklebter Sportwagen-Knaller. Jetzt hat das Warten ein Ende. Dachten wir. Doch zu ersten technischen Daten liefert Stuttgart weiter nur Erlkönig-Bilder – und hält damit die Spannung hoch. Sei's drum, so bleibt mehr Zeit, sich auf die technischen Feinheiten zu konzentrieren. Dass Mercedes keine Kompromisse machen würde, war lange klar. Schließlich tritt der SLS das Erbe des Flügeltürers SL 300 an. Deshalb durfte erstmals Tuning-Tochter AMG die Entwicklung übernehmen. Das Ergebnis ist eine Kampfansage an die Sportwagen-Konkurrenz: 571 PS leistet der 6,2-Liter-V8 mit Trockensupfschmierung, den die AMG-Techniker dem SLS unter die Haube gepresst haben. Die gewaltigen 650 Newtonmeter Drehmoment werden von einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an die Hinterachse geleitet. Der Front-Mittelmotor garantiert eine optimale Gewichtsverteilung von 48 zu 52 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse.In 3,8 Sekunden ist der Sprint auf Tempo 100 vorbei
Im Kampf gegen hinderlichen Hüftspeck durften die AMG-Ingenieure ganz tief ins Alu-Regal greifen. Erstmals sitzt bei Mercedes eine Alu-Karosserie auf einem Alu-Chassis. 1620 Kilo bringt der Flügeltürer so auf die Waage. Kein Leichtgewicht, aber immerhin 250 Kilo weniger, als ein SL 63 AMG von A nach B bewegen muss. Der Aluminium-Spaceframe bietet laut Mercedes enorme Steifigkeit, was der Fahrdynamik und auch der Sicherheit in die Karten spielt. Doch zurück zum Kleinkraftwerk unter der Haube. Der 6,2-Liter-V8 ist bereits im Serien-Trimm eine Wucht, wurde für den SLS aber noch einmal komplett umgekrempelt. Die komplett neu entwickelte Sauganlage, die Überarbeitung des Ventiltriebs und der Nockenwellen sowie die Entdrosselung der Abgasanlage bringen den Leistungsprung auf 571 PS. Vorläufige Fahrleistungen: 3,8 Sekunden auf Tempo 100 und 315 km/h Spitze. Trotzdem erfüllt das Triebwerk die Euro-5-Norm und soll sich laut Mercedes mit rund 13 Liter Super Plus zufrieden geben. Um den Fahrzeugschwerpunkt abzusenken, ist der 206 Kilo schwere Motor extrem tief im Fahrzeug positioniert.Eine mechanische Diffenrenzialsperre sorgt für Traktion
Die Bärenkräfte reicht der V8 über eine besonders leichte Antriebswelle aus Carbon an die Hinterachse weiter. Ähnlich wie bei den C-Klasse Renntourenwagen in der DTM ist das Getriebe an der Hinterachse über eine "Torque Tube", eine "Drehmoment-Röhre", fest mit dem Motorgehäuse verbunden. Dabei rotiert die Carbonwelle mit der Motordrehzahl und soll die Kräfte so besonders effektiv bündeln. Das neue AMG-Doppelkupplungsgetriebe sortiert die sieben Gängelaut Mercedes extrem schnell und ohne Zugkraftunterbrechung. Vier unterschiedliche Fahrprogramme machen den SLS fit für jeden Einsatzort. Neben komfortablen und sportlichen Einstellungen steht zusätzlich eine Race-Start-Funktion zur Verfügung. Optimale Traktion garantiert eine mechanische Differenzialsperre. Das ESP kann je nach Können und Fahrbahnbeschaffenheit in den Modi "On", "Sport" und "Off" in seine Schranken gewiesen werden.Radikale Felgen-Diät
Ab Werk kommt eine Hochleistungs-Bremsanlage aus Verbundmaterialien zum Einsatz. Wer noch radikaler stoppen will, muss zu optionalen Keramik-Verbundbremsanlage mit größer dimensionierten Bremsscheiben greifen, die zudem 40 Prozent Gewichtsersparnis bringt. Selbst die Felgen wurden auf Diät gesetzt: Gewichtsoptimierte Leichtmetallräder nach dem neuartigen "Flow Forming"-Prinzip in 9,5 x 19 Zoll vorn und 11,0 x 20 Zoll hinten reduzieren die ungefederten Massen. Durch einen speziellen Herstellungsprozess fallen sie schlanker und damit um 1,1 Kilo pro Felge leichter aus, als vergleichbare XXL-Räder. Für eine extra Portion Grip sorgen exklusiv für AMG entwickelte Reifen in 265/35 R 19 (vorn) und 295/30 R 20 (hinten). Viele Details – jetzt fehlen nur noch Bilder des Serienfahrzeugs. Im Frühjahr 2010 hat das Warten ein Ende, dann rollt der neue Flügeltürer an den Start. Viel früher werden die Schwaben auch nichts zu den Preisen sagen. Unter 165.000 Euro wird der SLS allerdings wohl kaum zu haben sein.Quelle Autobild.de

Audi RS5 und Co. auf der Nordschleife

Bei dem schönen Frühlingswetter ist so einiges los auf der Nordschleife, nun sind testvideos von Audi RS5 Audi RS3 sowie von der neuen Mercedes S-Klasse aufgetaucht!

Sonntag, 12. April 2009

Mercedes-Benz E63 AMG Video

Der E63 ist der direkte Konkurrent des Audi RS6 und des BMW M5er. Das Auto verfügt über ein 6,3-Liter-V8 mit 525PS und 465nm Drehmoment. Die Beschleunigung ist auf Sportwagen Niveau und lässt so manchen Porsche hinter sich! von 0-100 km / h in 3,9 Sekunden. Die Beschleundigungorgie wird bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt. Der Sound ist wie schon von AMG gewohnt einfach nur "geil"!

Mittwoch, 8. April 2009

AUDI R8 ABT vs AUDI R8 MTM

DSF Vergleichstest der beiden hochgezüchteten Ingolstädter!

VW Polo Werbespot

An der Front sieht man Ihm die Ähnlichkeit zu seinem großem Bruder, dem Golf VI an!
Im inneren bietet der Polo für einen Kleinwagen allerhand Extras! Und nun könnt Ihr euch den neuen Polo mal in Aktion anschauen, viel Spaß!

Montag, 6. April 2009

Golf Vl GTI Werbespot

Neuer Golf GTI Werbespot mit Smudo von den Fantastischen 4!

Freitag, 3. April 2009

Golf VI GTI Testvideo

Und weils so schön ist gleich noch ein Testvideo von Autobild!

Lamborghini Gallardo LP 560-4 Spyder

Testvideo von Autobild, viel Spaß!

Mittwoch, 1. April 2009

Porsche 911 Cabrio Erlkönig

Das Wetter wird schöner und schon tümmeln sich die namenhaften Autohersteller schon wieder mit Ihren Erlkönigen auf der Nordschleife! Jetzt war die nächste Cabrio-Generation des Porsche 911 auf dem Nürburgring. Geheim bleibt so eine Trainingsrunde in den seltensten Fällen. Und schon gar nicht, wenn das gute Wetter Horden von Erlkönigen zum Nürburgring lockt. Hier ist es also, das nächste Porsche-Cabrio. Intern 998 genannt, tragen alle Erlkönige der nächsten 911er-Generation die gleiche Tarnung: aufgeklebte Lufteinlässe vor den hinteren Radhäusern und einen dicken Heckaufbau, der an das aktuelle Turbo-Modell erinnern soll. Alles Lüge. Unterm grob zurechtgezimmerten Tarnkleid steckt der neue 911er. Etwas steiler im Wind stehende Scheinwerfer, ein höheres Heck und markante Leuchten prägen das neue Design – das aber natürlich nicht mit den klassischen Linien bricht. Lust auf mehr Einblicke? Dann ist Geduld angesagt. Vorgestellt wird das neue Cabrio frühestens 2011.