Dienstag, 31. März 2009

Audi RS5 Erlkönig

Schwarze Erlkönige haben Tradition. Blaue nicht. Audi rührt aus beiden Farben eine schicke Tarn-Lösung an und schickt damit den neuen RS5 auf Reisen. Das Top-Modell des schicken Audi-Coupés schleicht auf breiten 19-Zoll-Pfoten um den Nürburgring – und ist dort natürlich ein gefundenes Fressen für die Erlkönig-Fotografen von autobild.de. Aufbauend auf dem nicht wirklich untermotorisierten S5 (354 PS) darf sich die RS-Fangemeinde auf ein gut 450 PS dickes Achtzylinder-Paket freuen. Eine direkte Kampfansage an den BMW M3 – der ja mit "nur" 420 PS um die Häuser zieht. Derlei PS-Geprotze liegt ganz sicher nicht im Trend – zaubert aber in diesen tristen Tagen ein Lächeln ins Gesicht jedes Autofans.

Lamborghini Super Trofeo: Rennstrecken video!

Sehr schönes Video der Rennversion des Lamborghini Gallardo LP 560-4!

Montag, 30. März 2009

Lamborghini Reventon: Bald als Spyder?

Es werden Gerüchte laut das Lamborghini an einem Reventon Spyder Modell arbeitet. Der Reventon Roadster soll auf nur 9 Exemplare Limitiert sein, der Motor soll der gleiche wie im Murcielago LP 670-4 SuperVeloce mit 670 PS sein. Der Preis für dieses exklusive Modell soll bei rund 1,2 Millionen Euro liegen!

VW Golf GTD: Die sportliche Dieselversion vom GTI

Sportlich und sparsam, das sind die Argumente für den neuen Golf GTD von Volkswagen. Auf der Leipziger Messe "Auto Mobil International" (AMI) vom 28. März bis 5. April 2009 feiert die Top-Diesel-Variante des Golf VI ihre Weltpremiere und präsentierte sich optisch wie ein GTI. Angetrieben wird der neue GTD von dem erstmals im Golf eingesetzten Zwei-Liter-TDI-Aggregat mit 170 PS. Von null auf Tempo 100 sprintet der Wolfsburger Neuling in 8,1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 222 km/h angegeben. Der Diesel-Verbrauch soll bei 5,3 Liter auf 100 Kilometer liegen. Bei einem CO2-Ausstoß von 139 Gramm je Kilometer soll der GTD zudem umweltfreundlich ausfallen. Quelle: de.autoblog.com

Audi Q7 Facelift erwischt

Ein Fotograf hat in Florida den kommenden Audi Q7 facelift erwischt.Kleine Designeänderungen wie z.B. die LED-Tagfahrbänder in der Frontschürze so wie kleinere Veränderungen am Heck wurden vorgenommen!

Sonntag, 29. März 2009

F1 Australien GP - Rennen

Jenson Button hat den spektakulären Auftakt zur neuen F1-Saison in Melbourne gewonnen. Mit Rubens Barrichello sicherte sich das neue Brawn GP-Team beim Debüt gleich den Doppelsieg. Kein guter Rennausgang für deutsche Fahrer. Sebastian Vettel ist 5 Runden vor Schluss auf Position 2 ausgeschieden!!!

Rennergebnis:
1. Jenson Button Brawn GP
2. Rubens Barrichello Brawn GP
3. Jarno Trulli Toyota
4. Lewis Hamilton McLaren-Mercedes
5. Timo Glock Toyota
6. Fernando Alonso Renault
7. Nico Rosberg Williams
8. Sebastien Buemi Toro Rosso
9. Sebastien Bourdais Toro Rosso
10. Adrian Sutil Force India
11. Nick Heidfeld BMW-Sauber
12. Giancarlo Fisichella Force India
13. Mark Webber Red Bull 1 Runden Zurück
14. Sebastian Vettel Red Bull 2 Runden Zurück
15. Robert Kubica BMW-Sauber 3 Runden Zurück
16. Kimi Räikkönen Ferrari 3 Runden Zurück
17. Felipe Massa Ferrari out
18. Nelson Piquet Renault out
19. Kazuki Nakajima Williams out
20. Heikki Kovalainen McLaren-Mercedes out
Sebastian Vettel ist bis dahin ein herrausragendes Rennen gefahren, ob es nun sein oder Kubicas Fehler war ist schwer zu sagen. Ihr könnt in der Kommentarleiste gerne darüber diskutieren!

Samstag, 28. März 2009

F1 Australien GP - Qualifikation

Das Brawn-Märchen: Nach den überraschenden Winter- und Trainingsbestzeiten fuhren Jenson Button und Rubens Barrichello in die erste Reihe.

Das Qualifying von Melbourne hat die F1-Welt auf dem Kopf gestellt. Mit der Ex-Honda-Mannschaft Brawn GP belegt ein im Winter bereits totgesagtes Team die ersten beiden Plätze. Weltmeister Hamilton schaut sich die Startaufstellung dagegen wohl von hinten an. Die Top Teams des letzten Jahres sind weit abgeschlagen auf den hinteren Platzierungen. Wir sind auf morgige Rennen gespannt. Mit 3 deutschen unter den ersten 6 sieht die Startaufstellung sehr vielversprechend aus!

Startaufstellung:
1. Jenson Button Brawn GP
2. Rubens Barrichello Brawn GP
3. Sebastian Vettel Red Bull
4. Robert Kubica BMW-Sauber
5. Nico Rosberg Williams
6. Timo Glock Toyota
7. Felipe Massa Ferrari
8. Jarno Trulli Toyota
9. Kimi Räikkönen Ferrari
10. Mark Webber Red Bull
11. Nick Heidfeld BMW-Sauber
12. Fernando Alonso Renault
13. Kazuki Nakajima Williams
14. Heikki Kovalainen McLaren-Mercedes
15. Lewis Hamilton McLaren-Mercedes
16. Sebastien Buemi Toro Rosso
17. Nelson Piquet Renault
18. Giancarlo Fisichella Force India
19. Adrian Sutil Force India
20. Sebastien Bourdais Toro Rosso

Freitag, 27. März 2009

Mercedes E-Klasse von Brabus

Am 28. März 2009 rollt die neue Mercedes E-Klasse in die Autohäuser. Zeitgleich steht in Bottrop das erste aufgemotzte Exemplar: Tuner Brabus schickt den E 6.1 mit 462 PS auf die Piste.Still ist es in den vergangenen Jahren um die Mercedes E-Klasse geworden. Mal ein Facelift, mal eine Ausstattungsbereinigung. Beim sportlichen Zubehör saßen Interessenten quasi auf dem Trockenen, mal abgesehen von abgewetzten Altteilen. Jetzt allerdings, wo der Nachfolger des W211 in den Startlöchern steht, erlangt das Volumenmodell aus Stuttgart auch bei den Tunern neue Aufmerksamkeit. Neben Ankündigungen von Kicherer, Lorinser und Asma stellt die Bottroper-Edelschmiede Brabus als Erster eine fahrbereite Version des E 500 mit dem bestens bekannten Brabus Hubraummotor 6.1 vor. Das mit modifizierter Kurbelwelle und optimierter Ventilsteuerung versehene V8-Aggregat (Serie: 5,4-Liter-Hubraum) bietet jetzt rund einen halben Liter mehr Hubraum – dort können sich statt 388 nun 462 Pferdchen austoben. 615 Newtonmeter maximales Drehmoment sind bereits bei 3100 Touren zu bewältigen. Brabus verschaltet im Hinterachsdifferzial deshalb ein 40-prozentige Sperre. Resultat ist ein beachtlicher Sprintwert von 4,7 Sekunden auf Tempo 100. Eingebremst wird der Bottroper-Eilzug bei späten 305 km/h.Bei Tempo 305 ist Schicht
Die Aerodynamik, die Bodo Buschmann seinem jüngsten Pferd im Stall andichtet, hat mit 1001-Nacht wenig gemein. Wer extrem abgedrehtes Design sucht, setzt den Blinker links und donnert unverrichteter Dinge an Bottrop vorbei. Selbsbewusst zurückhaltende, aber prägende, akzentuierte Linien finden sich schon eher am E 6.1. Die komplette Fronteinheit wird durch einen markanten Stoßfänger mit integrierten Tagfahrlichtern und Nebelscheinwerfern ersetzt. Beide vorderen Kotflügel zeugen mit Luftauslässen aus Carbon von den 462 Pferdchen unter der Haube der veredelten E-Klasse. Die Linienführung der Seitenschweller ist schlicht – bei Tageslicht. Nächtens verwandelt sich der Unterboden im Einstiegsbereich zum Mäusekino: Zahlreiche LED-Lampen glimmen auf den Befehl "Sesam öffne dich". Einmal zugestiegen, erwartet die Passagiere feinstes Mastik-Leder im Mix mit Alcantara. Der Pilot klemmt sich hinter einem Sportlenkrad auf vollbelederte Sportsitze mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten.462 PS für 34.510 Euro
Der rasant-schnelle Luxusteppich liegt auf Wunsch einige Zentimeter tiefer. Fällt die Entscheidung über die Höhe des Tiefgangs schwer, schafft ein spezielles Steuermodul für die AIRMATIC-Luftfederung Abhilfe. Eine tönende Sportauspuffanlage und gut zupackende Bremsen sind im Brabus E 6.1 mindestens so selbstverständlich wie ein Komplettradsatz im trendigen 20-Zoll-Format. Letztere sind übrigens auch als etwas schmächtigere 17-Zöller erhältlich, und starten bei Preisen um 2699 Euro. Der Kaufpreis für ein Komplett-Fahrzeug wird bei Brabus noch eifrig kalkuliert, gegenüber autobild.de wurde der Motorumbau auf 462 PS aber mit 34.510 Euro beziffert. Wie war das doch gleich wieder mit 1001-Nacht?! Quelle: autobild.de

Donnerstag, 26. März 2009

Mercedes E-Klasse Coupé AMG

Neben den beiden Ausstattungslinien Elegance und Avantgarde wird für das E-Klasse Coupé auch ein AMG-Sport-Paket angeboten. Dieses umfasst modifizierte Schürzen, Seitenschweller und 18-Zoll-Leichtmetallräder.Beim Sport-Paket AMG für das neue E-Klasse Coupé stehen die Zeichen eindeutig auf Agilität und Leistungsbereitschaft. Zum AMG Styling zählen die unverwechselbar geformte AMG Frontschürze mit großen Kühlluftöffnungen, die AMG Seitenschwellerverkleidungen sowie die ausdrucksvolle AMG Heckschürze mit schwarzem Einsatz. Glanzgedrehte 18 Zoll AMG Leichtmetallräder im 6-Doppelspeichen-Design mit Breitreifen im Format 235/40 R 18 vorn und 255/35 R 18 hinten sind weitere Glanzpunkte. Zum AGILITY CONTROL-Sportfahrwerk mit straffer Abstimmung von Federn, Dämpfern und Stabilisatoren gehören auch die groß dimensionierten, gelochten Bremsscheiben vorn sowie Bremssättel mit Mercedes-Benz Schriftzug. Perfekten Fahrbahnkontakt vermittelt die Sport-Parameterlenkung mit direkterer Lenkübersetzung. Im Interieur setzt die Polsterung in Ledernachbildung ARTICO schwarz dynamische Akzente. Als Sonderausstattungen sind auch die Ledervarianten – oder das besonders exklusive Leder Nappa – der Interieurkonzepte ELEGANCE und AVANTGARDE erhältlich. Multikontursitze für Fahrer und Beifahrer bieten eine bestmögliche Anpassung an individuelle Komfortwünsche und sorgen somit für einen hervorragenden Langstreckenkomfort. Limitiert auf die ersten Produktionsmonate gibt es das E-Klasse Coupé auch als so genannte Prime Edition, die durch hochwertige Ausstattungsdetails begeistert. Äußere Erkennungszeichen sind die Farbe Palladiumsilber-metallic, das Panoramaglasdach und die 18-Zoll AMG Leichtmetallfelgen in Titangrau. Innen komplettieren ein designo-Interieur aus Nappaleder mit zweifarbigen Sitzen, passenden designo-Fußmatten und eine Sportpedalanlage aus gebürstetem Edelstahl den exklusiven Gesamteindruck. Quelle:auto-tuning-news.de

BMW Z2

Willkommen hinter den Kulissen des Project i. Das i steht bei BMW für innovativ, intelligent, inspiriert. Project i ist nicht nur ein Auto, sondern eine ganz Familie – leicht, sauber, sparsam. So wie der brandneue Z2.Sparen geht, hat BMW mit Efficient Dynamics einen echten Vorsprung herausgefahren. So viel Spartechnik quer durch alle Modelle hat keine andere Marke im Programm. Auf der IAA im September wollen die Münchener die zweite Stufe von Efficient Dynamics zünden – mit einer Studie, die so gar nicht nach Spritknausern aussieht: radikal aufregend die Karosserie, die sogar den legendären M1 in den Schatten stellen soll, dazu ein aufgeladener Vierzylinder-Heckmotor mit 300 PS, zwei 50 PS starke Radnaben-Elektromotoren in den Vorderrädern – was für ein Sportwagen! Den wünschen sich viele Markenfans am liebsten morgen im Showroom. Auch wenn diese Studie nie in Serie gehen wird, ihre inneren Werte hat BMW längst auf das Projekt ZX übertragen, das als Z2 schon 2013 Wirklichkeit werden soll.Der Z2 soll das fahrdynamische Aushängeschild des "Project i" werden
Der als Roadster und Coupé geplante Zweisitzer wird das fahrdynamische Aushängeschild des Project i – so nennt BMW eine geplante Reihe von künftigen Sparmodellen, die einen grünen Kontrapunkt setzen soll zum Smart und zum Audi A1. Zuständig für die Z2-Entwicklung ist die Motorsportabteilung, wo auch der Supersport-1er und ein weiteres Sportwagenprojekt in der Mache sind. Die M-Truppe arbeitet Schulter an Schulter mit dem Team um Ulrich Kranz, der seit wenigen Wochen das Project i verantwortet. BMW will die sauberen und sparsamen i-Modelle unbedingt im Alleingang stemmen. Der Deal mit Alfa/Fiat ist wieder vom Tisch, und die Kooperation mit Mercedes beschränkt sich zunächst auf den Einkauf – trotz offenkundiger Parallelen zwischen Project i und Smart. Nur Peugeot darf mit ins Boot und hat Zugriff auf die neuen aufgeladenen Vierzylinder-Direkteinspritzer.

Die Elektroversion des Z2 könnte mit rund 50.000 Euro richtig teuer werden
Klar, dass man zugunsten des niedrigen Gewichts Abstriche bei der Ausstattung machen muss. Das heißt: kein Elektroverdeck, keine Klimaanlage, kein Doppelkupplungsgetriebe. Statt Komfortsitzen sind einteilige Sitzschalen vorgesehen, die Zentralverriegelung wird magnetisch aktiviert, für den Antrieb von Servolenkung und Lichtmaschine ist die Bremsenergie zuständig, die mechanischen Instrumente müssen einem hauchdünnen LED-Display weichen. Trotz gestraffter Prozessabläufe und deutlich geringerer Fertigungstiefe (der Anteil der selbst hergestellten Teile) können die Project-i-Modelle an jedem beliebigen Standort vom Band laufen. Weil Fahrschemel, Vorder-/ Hinterwagen und Triebköpfe weitgehend vereinheitlicht werden, glaubt BMW, selbst mit geringen Stückzahlen von rund 40.000 Fahrzeugen pro Jahr gewinnbringend arbeiten zu können. Doch das dürfte nicht einfach sein. Denn zu den geschätzt 30.000 Euro für den Basis-Z2 kämen bei einer kostendeckend kalkulierten Elektroversion noch mindestens 20.000 Euro für das Batteriepaket. Da könnte so mancher grün denkender Kunde vor Ärger rasch rot anlaufen. Quelle: autobild.de

Mittwoch, 25. März 2009

Limitiertes Sondermodell des Porsche Cayenne

Ein auf 1 000 Einheiten limitiertes Sondermodell des Geländewagens Cayenne bringt Porsche Ende Mai 2009 auf den Markt.Der Cayenne GTS „Porsche Design Edition 3“ zeichnet sich äußerlich durch eine Graumetalliclackierung mit schwarzen Längsstreifen an den Seiten und auf der Motorhaube aus. Zudem gehören 21-Zoll-Sporträder, Bi-Xenon-Scheinwerfer sowie abgedunkelte Scheiben zur Ausstattung. Der Innenraum wird von schwarzem Leder mit roten Kontrastnähten dominiert, in die vorderen Kopfstützen ist das Markenemblem geprägt. Den Vortrieb besorgt der serienmäßige 4,8-Liter-Achtzylindermotor mit 298 kW/405 PS, der das mindestens 94 344 Euro teure Sondermodell binnen 6,5 Sekunden von null auf 100 km/h spurten lässt. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei Tempo 251 erreicht.

Audi plant Elektroauto für 2014

Sein erstes Elektroauto will Audi frühestens 2014 auf den Markt bringen.Das hat Entwicklungsvorstand Michael Dick gegenüber „Auto Motor und Sport“ erklärt. Als Basis soll das geplante Kleinwagenmodell A2 dienen, bei dem es sich wahrscheinlich um eine Hochdachvariante des für 2010 angekündigten BMW Mini-Rivalen Audi A1 handelt. Dem A1 selbst bleibt ein reiner Elektroantrieb jedoch vorenthalten. Komplettiert wird die neue Cityflitzerpalette der VW-Tochter voraussichtlich von einer Audi-Version des VW Up, eventuell mit Elektromotor.

BMW X5 M und BMW X6 M

BMW wird ab Herbst die leistungsstarken M-Versionen der Offroader X5 und X6 auf den Markt bringen. Für Vortrieb sorgt allerdings nicht der Fünfliter-V10 aus BMW M5 und BMW M6 mit 507 PS, sondern ein 4,4-Liter-V8 mit Stufenaufladung, der nur den Block vom gleich großen Alumotor des X6 50i und BMW 750i übernimmt. Vor allem die Aufladetechnik wurde grundlegend überarbeitet, so dass eine Leistung von deutlich über 500 PS herauskommt. Damit spurten BMW X5 M und BMW X6 M in weniger als fünf Sekunden von Null auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 250 km/h begrenzt, auf Wunsch jedoch angehoben. Beide Allrad-Modelle erhalten eine Sechsstufen-Automatik, die bisher dem BMW X6 vorbehaltene radindividuelle Kraftverteilung hinten (Dynamic Performance Control) sowie mindestens 20 Zoll große Aluräder.Weiter gehören zum M-Paket eine neue Frontschürze mit deutlich größeren Lufteinlässen, verstärkte Bremsen, eine Vierrohr-Auspuffanlage sowie weitere M-Karosserieteile. Auch im Innenraum werden die typischen M-Insignien wie Sportsitze, Sportlenkrad, Einstiegsleisten, schwarzer Dachhimmel und Sportpedale zu finden sein. Mit dieser Ankündigung bricht BMW eiserne Regeln für M-Modelle. Bislang galt einzig und allein das Hochdrehzahlkonzept als kompatibel mit dem M-Label. Aktuell werden der BMW M3 von einem Vierliter-V8 und der BMW M5 von einem Fünfliter-V10 angetrieben. Ebenfalls hochgehalten wurde der Punkt Fahrdynamik und darunter der Punkt Querdynamik. Mit den neu angekündigten M-Modellen dürfen dann erstmals aufgeladene Varianten das M-Logo tragen. Zudem wurde aus Kreisen der M-GmbH bislang die entsprechende Querdynamiktauglichgkeit gerade den X-Modellen abgesprochen. Quelle: auto-motor-sport.de

Dienstag, 24. März 2009

Tuning Mercedes E-Klasse

Nicht nur für den Daimler-Organismus ist die E-Klasse überlebensnotwendig. Auch die Tuner erhoffen sich von der Neuauflage des Bestsellers eine Stärkung ihres Immunsystems.Natürlich muss die obligatorische Designdebatte auch bei der neuen E-Klasse geführt werden. Also: Ist die Neuauflage der Aufbruch in eine neue Designära oder ein begrenzt origineller Lexus-Abklatsch? Die Antwort auf diese Frage muss sich wohl jeder selbst geben. Die Tuner jedenfalls scharren bereits ungeduldig mit den Hufen. Sie zeigen sich vom Auftritt des neuen Modells durchaus angetan, sind aber dennoch überzeugt, Optik und Leistung nachhaltig verbessern zu können. Asma haut wie gewohnt kräftig auf den Putz. Und präsentiert wieder einmal einen Entwurf, der polarisiert. Das feuerrote Spielmobil des deutsch-türkischen Tuners, der aktuell meistens in Abu Dhabi anzutreffen ist, punktet mit unverwechselbaren Anbauteilen und gelöcherter Haube. Das Spoilerkit fertigt Asma wahlweise in GFK oder Carbon. Neben der gezeigten, vergleichsweise zahmen Front will er auch wieder eine Extremlösung mit Monstergrill anbieten. Auch der vom Bentley Continental GT inspirierte Breitbau ist optional. Ohne Widebody passt das von Asma favorisierte, 12 Zoll breite Hinterrad jedoch unmöglich ins Radhaus. Was die Leistung anbelangt, hält Asma sich bislang noch bedeckt. Elektronische Optimierungen sollen bald kommen, der Rest steht noch in den Sternen.Die E-Klasse von Kicherer rennt weit über 250 km/h
Kicherer ist da schon weiter. Der Tuner vom Bodensee erhöht die Leistung des momentanen Topmodells E 500 von 388 auf 430 PS. In Verbindung mit einer im Preis für die Leistungssteigerung enthaltenen Aufhebung der V-max-Abregelung soll das Auto deutlich über 250 km/h rennen. Wer auf optimierkichererte Dynamik großen Wert legt, kann sich bei Kicherer nicht nur eine elektronische Tieferlegung, sondern auch ein mechanisches Sperrdifferenzial inklusive einer variablen Sperrwirkung von 20 bis 80 Prozent montieren lassen. Im Zuge dieses Umbaus verkürzt der Veredler zudem die Übersetzung. Darunter leidet zwar die Höchst- geschwindigkeit ein wenig. Das Beschleunigungsvermögen hingegen profitiert: Von 0 auf 100 km/h sollen nur noch 4,8 Sekunden verstreichen (Serie: 5,2 Sekunden). Natürlich verfeinert Kicherer auch die Optik: mit Anbauteilen aus Kohlefaser, Schmiederädern in 20 Zoll und etlichen Möglichkeiten, den Innenraum aufzuwerten.Lorinser nimmt die 300-km/h-Marke ins Visier
Ähnlich entschlossen dürfte die E-Klasse von Lorinser voranmarschieren. Leistet der E 500 mit Hilfe des schwäbischen Veredlers doch bis zu 460 PS – und stemmt ein maximales Drehmoment von 585 Newtonmetern auf die Kurbelwelle. Dafür erforderlich sind eine optimierte Elektronik, Sportnockenwellen, eine Zylinderkopfbearbeitung, neue Abgaskrümmer und eine angepasste Auspuffanlage. 300 km/h Spitze sollen damit in greifbare Nähe rücken. Optische Leckereien garnieren die Mehr-PS: Vierrohrauspuff, neue Kotfügel, Diffusoreinsatz und natürlich Räder im Turbinendesign. Brabus hat ein ähnlich umfangreiches Programm zu bieten. Der größte Mercedes-Tuner der Welt hält die richtigen Rezepte für all diejenigen bereit, die auf das erst im Herbst debütierende AMG-Modell nicht warten wollen. Auf Basis des E 500 bieten die Bottroper eine Hubraumerhöhung an. Aus mächtigen 6,1 Litern resultieren dann 462 PS, die für eine Spitzengeschwindigkeit von 290 km/h gut sein sollen. Darüber hinaus lockt Altbewährtes: Auspuffanlage für herzerwärmenden Blubbersound, Sportfahrwerk, Anbauteile und aufgewertetes Interieur.Ob es auch von der neuen E-Klasse eine extreme V12-Variante mit mindestens 730 PS geben wird, will Brabus noch nicht verraten. Wir haben aber ein gutes Gefühl – der Tuner hat schon immer Wert darauf gelegt, an liebgewonnenen Tradi- tionen festzuhalten. Quelle Autobild.de

Montag, 23. März 2009

Sonntag, 22. März 2009

Premieren-Hattrick für Audi


Mit einem Premierensieg des neuen Sportwagens R15 ist Audi beim Zwölf-Stunden-Klassiker von Sebring (USA) erfolgreich in die Saison gestartet. Erzrivale Peugeot landete knapp geschlagen auf Rang zwei.Gesteuert wurde der siegreiche Diesel mit V 10 Motor von Rinaldo Capello (Italien), Tom Kristensen (Dänemark) und Allan Mc Nish (Großbritannien). "Es ist unglaublich, wie problemlos das neue Auto gelaufen ist", sagte der neue Rekordsieger Tom Kristensen. Der achtmalige Le-Mans-Sieger ist mit fünf Erfolgen jetzt auch alleiniger Spitzenreiter in der Bestenliste von Sebring. Im Ziel trennte das Trio aus Ingolstadt nur 22,279 Sekunden vom zweitplatzierten Peugeot Diesel 908 mit den Franzosen Stephane Sarrazin, Franck Montagny und Sebastian Bourdais. "Keine Fehler machen, war die Devise", sagte Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich über das Zwölf-Stunden-Sprintrennen in Florida.

Schnellstes Rennen der Sebring-Geschichte
Bei der 57. Auflage wurde eine Rekorddistanz von 2.278,85 Kilometer zurückgelegt und das schnellste Zwölf-Stunden-Rennen der Geschichte gefahren. Dabei gab es insgesamt 23 Führungswechsel. Durch den dritten Platz von Lucas Luhr/Mike Rockenfeller/Marco Werner (Koblenz/Neuwied/Dortmund) auf dem zweiten Audi R15, der mit zwei Runden Rückstand ins Ziel kam, wurde der Audi-Erfolg komplettiert. Nach 2000 mit dem Typ R8 und 2006 mit dem R10, war es der dritte Premierensieg der Bayern in Sebring. Für Vorjahres-Gesamtsieger Porsche endete die alljährliche Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit einem Desaster. Erstmals seit 17 Jahren hat die mit 18 Gesamtsiegen und 65 Klassensiegen erfolgreichste Marke in Sebring keinen Klassensieg und keinen Podiumsplatz erreicht. Quelle auto-motor-und-sport.de

Lamborghini Estoque: Eingestellt

Die Pläne zum Bau des 4-türigen Lamborghini Estoque wurden nun eingestellt! Ein Lamborghini sprecher sagte das jetzt kein richtiger Zeitpunkt für ein solches Auto wäre. Aber vielleicht wird man ja in ein paar Jahren wieder was vom Estoque hören. Schade!

Audi: Truth in 24 - The Back Story

Eine kurze aber sehr schöne Dokumentation! Aber leider auf englisch.

Freitag, 20. März 2009

Erste Audi TT RS Fotos

Nun sind die ersten Bilder des neuen 340PS starken Audi TT RS aufgetaucht, es ist auch ein Foto von der TT RS Beschreibung inkl. Verkaufspreis war dabei!

Donnerstag, 19. März 2009

Neue E-Klasse vs. Audi, BMW, Volvo, Jaguar

AutoBild TV Test, Mercedes E-350 gegen Audi A6, 5er BMW, Volvo S80, Jaguar FX


DMotor Audi RS6R von MTM

Höchstgeschwindigkeit: 340 km/h
Motor: V10 TFSI.
Leistung: 730 Ps
Drehmoment: 785 Nm
0-100: 3,9 sec

Vorschau Audi A3 2013

Audi traut sich was: Nach Steilheck, Sportback und Cabrio wollen die Herren der Ringe ab 2013 vom A3-Nachfolger auch ein viertüriges Coupé anbieten. Dazu gibt es neue Motoren und Getriebe.So könnte er aussehen!!!
Als Lösung sehen die Audi-Strategen den Kompakt-CLS. Mit dem viertürigen Coupé konnte man sich anfreunden – trotz des damit verbundenen konstruktiven Mehraufwands. Das Coupé ist nämlich deutlich länger als der Dreitürer, besitzt aber genau jenen Schuss formale Frechheit und unverwechselbaren Glamour, mit dem Audi sich so gern selbst schmückt und der angepeilte Umsteiger zu den vier Ringen zieht. Intern heißt das Projekt nur A3 plus – ein schnöder Name für einen hohen Anspruch. Ab März 2013 soll der schönste Kompakt-Audi vom Band laufen – falls sich die Wirtschaftskrise nicht noch dramatisch verschärfen und damit sämtliche zusätzlichen Nischenmodelle in Frage stellen sollte. Wichtig ist, dass im Technikbaukasten für den A3 sowohl das Coupé als auch das Cabrio konstruktiv eingeplant sind. Das dürfte nicht schwer sein, denn mit dem Sportback ist der Viertürer ohnehin gesetzt, und die offene Version kann ohne großen Mehraufwand strukturell verstärkt werden. Auch dieses Modell bekommt nach unseren Informationen eine eigenständigere Karosserie mit mehr Platz und weniger Kompromissen. Quelle: Autobild.de

Montag, 16. März 2009

Der neue Audi A8 (D4), erste Erlkönigbilder und Infos

BMWs neuer 7er ist ein Erfolg, Mercedes stellt im April seine überarbeitete S-Klasse vor. Und Audi bringt Anfang 2010 den neuen A8.Die Rolle des ewigen Dritten konnte Audi bei der zweiten Generation des A8 nie ganz ablegen. Damit soll es bald vorbei sein: Mit Volldampf greifen die Ingolstädter zum Jahreswechsel 2009/2010 nach der Krone in der Luxusklasse. Erst wollen sie den prächtig gestarteten neuen 7er BMW hinter sich lassen und dann am besten auch noch noch die anscheinend übermächtige Mercedes S-Klasse vom Thron stoßen - der Schlachtplan steht.Der Auftrag ist schwierig. Doch der simple Status Quo ist dem Duo Winterkorn/Stadler nach all den Jahren inzwischen zu wenig. Der neue Audi A8 soll eine Fahrmaschine werden wie der 7er BMW und das Komfortgefühl einer Mercedes S-Klasse vermitteln. Dazu wandert die Kombination aus Motor und Getriebe weiter nach hinten - um so die Gewichtsverteilung zu verbessern.Kein beengter Kopfraum mehr im Fond oder eine Hinterachse, die die Unterschrift des Fahrgastes im Fond unlesbar macht - auch das gehört zur abgearbeiteten Liste. Seine Kernkompetenzen unterstreicht der neue Audi A8 durch Dynamiklenkung, Allradantrieb, Sportdifferenzial und Luftfederung. Auch das mit dem A4 eingeführte Drive-Select-System, das Einfluss auf Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerksabstimmung hat, hält nun in der Luxusklasse mit vier Ringen Einzug. Je nach Modellvariante wird der neue Audi A8 über das siebenstufige Dopplungsgetriebe S-Tronic oder die in Kooperation mit ZF entwickelte Achtgangautomatik verfügen. Sie wird erstmals auch mit einer verbrauchsreduzierenden Start-Stopp-Elektronik kombiniert.Das Design des neuen A8 (interne Bezeichnung D4) wird sich mehr als Evolution denn als Revolution präsentieren. Ganz im Stil von Audi A4/A5 und der Detroit-Studie des A7 Coupés wird sich die A8-Front filigraner und dynamischer darstellen als bisher. Die neue Formensprache lässt die Front und das gesamte Fahrzeug noch gedrungener und dynamischer erscheinen als beim Vorgänger. Motorhaube und Heckklappe gehen über Wind- und Heckscheibe weich in die Dachlinie über.Mit Rücksicht auf die wichtigen Nobelmärkte in Asien und den USA wird auch die nächste A8-Generation wieder mit kurzem und langem Radstand angeboten. Bei den Sicherheitsextras dürfte sich der A8 auf dem Niveau von Mercedes S-Klasse und 7er BMW befinden. Unter anderem sind an Bord: zahlreiche Airbags, LED-Licht, Spurhalte-, Müdigkeits-, Notbrems-, Totwinkelassistent, Abstandstempomat und Verkehrszeichenerkennung. Das Bedienkonzept MMI wurde den neuen Erfordernissen angepasst und präsentiert sich in der nächsten Generation ergonomischer. Im Vergleich zum Vorgänger wird der neue Audi A8 deutlich an Gewicht abspecken. Effiziente Triebwerke zwischen 230 und über 500 PS sollen in der Luxusliga neue Maßstäbe setzen. So will Audi das Leistungsspektrum deutlich nach oben anheben und gleichzeitig die Verbräuche unter anderem durch die Verwendung von Leichtbaumaterialien reduzieren. Die normalen Benzindirekteinspritzer werden sukzessive von modernen Direkteinspritzern mit variablem Ventilhub und Turboaufladung ersetzt.Ein Sparmodell mit Frontantrieb scheint ebenso beschlossene Sache zu sein wie das obligatorische Topmodell S8 mit deutlich mehr als 500 PS. Volumenmodell auf dem europäischen Markt dürfte ein rund 250 PS starker Common-Rail-Diesel mit drei Litern Hubraum sein. Der 4,2 Liter große Achtzylinder-TDI wird wohl weiter im Programm bleiben. Ob der aus dem Q7 bekannte Sechsliter-V12 ebenfalls in den A8 kommt, scheint ungewiss. Seine Weltpremiere wird der neue Audi A8 Ende 2009 feiern. Bei den Händlern steht die neue Luxuskarosse dann Anfang 2010 - zu Preisen zwischen 70.000 und 140.000 Euro. Mittelfristig soll es im Gegensatz zur Konkurrenz von Lexus, BMW oder Mercedes keine Hybridversion geben. quelle: www.sueddeutsche.de

Lamborghini Murcielago LP670-4 SuperVeloce: erstes Video veröffentlicht

Mittwoch, 11. März 2009

Mercedes SLS entwickelt von AMG!

Er kommt spät, aber umso gewaltiger: der wahre Nachfolger des legendären Mercedes-Flügeltürers. Sein Name: SLS AMG. AUTO BILD stellt den 571 PS starken Supersportler aus Affalterbach vor.

Die Heimat der Supersportwagen ist Italien. Auch England. Deutschland? Kaum. Abgesehen vom Audi R8 präsentiert sich das Autoland Deutschland, was die lupenreinen Überflieger betrifft, als Wüste. BMW? Fehlanzeige. Porsche? Früher mal (Carrera GT ). VW? Deren Bugatti ist Franzose. Mercedes? Da gibt es den McLaren SLR – und der entsteht größtenteils in England. So gesehen also höchste Zeit für ein Auto wie den Mercedes SLS AMG: Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch und so bewegend, dass der etablierten Supersportwagen-Kamarilla die Tränen kommen werden. Schon wegen der Flügeltüren. Keine halbgaren Flatterflügel, die nach vorn klappen. Nein, echte Schwingen. Genau so wie bei der Flügeltürerlegende 300 SL. Mal abgesehen davon, dass sie seinerzeit in den 50ern kein Gag waren, sondern pure Notwendigkeit: Anders wären die Leute über die extrem hohen und breiten Schweller gar nicht ins Auto gekommen.

Der SLS ist die erste komplette Eigenentwicklung von Haustuner AMG
Diesmal ist es eher eine Verbeugung an den letzten großen Helden unter den Mercedes-Sportwagen. Und auch sonst soll der SLS mit dem traditionellen Grill optisch an ihn erinnern. Alles andere hat dagegen mit lauschiger Nostalgie nichts zu tun. Der SLS ist ein Hardcore-Bolide, durchtrainiert bis in die letzte Faser. Er soll der Welt zeigen, was das firmeneigene Sportstudio namens AMG leisten kann. Und so, wie es aussieht, sind die AMG-Leute zu allem fähig: Anders als frühere Kreationen basiert der SLS auf keinem Serien-Mercedes, sondern ist ein reines Eigengewächs. Seine Karosserie ruht auf einem Gerüst aus Strangpress-Profilen (alles Aluminium), ein Novum bei Mercedes. Vorn, tief hinter der Vorderachse – der beste Platz im Chassis –, arbeitet der AMG-eigene 6,2-Liter-V8, aber auch er ist nicht mehr ganz so, wie wir ihn kennen: neuer, atmungsaktiver Ansaugtrakt, überarbeiteter Ventiltrieb, auslassseitig zwei optimierte Fächerkrümmer und – der Kenner zieht ehrfurchtsvoll die Sportmütze – Trockensumpfschmierung.

Im Flügeltürer sorgen 571 V8-PS und 650 Nm für reichlich Dampf
Im Klartext: Die übliche Ölwanne ersetzt ein separater Tank, Pumpen schaffen das Öl dorthin, wo es gebraucht wird. Vorteile: Der Motor kann weiter nach unten rücken (niedriger Schwerpunkt), und die Schmierung bleibt auch bei extremer Kurvenfahrt gewährleistet. Heraus kommen 571 PS bei 6800/min und 650 Nm Drehmoment bei 4750/min. Im SL 63 AMG mussten 525 PS (630 Nm) genügen. Ähnlich zünftig geht es stromabwärts im Antriebsstrang weiter. Kupplungen und Getriebe sind hinten mit dem Sperrdifferenzial verblockt. Ein Rohr sorgt für eine starre Verbindung mit dem Triebwerk, in seinem Innern rotiert eine Kardanwelle aus Carbonwerkstoff. Das typische Transaxle-Konzept also und mitverantwortlich für die Traumgewichtsverteilung von 48 zu 52 Prozent (vorn/hinten). Ach ja, zum Thema "Kupplungen": Die für Sportfahrer abtörnende Automatik ersetzt erstmals bei AMG ein Doppelkupplungsgetriebe (DSG) mit sieben Gängen und diversen Schaltprogrammen. Logisch, dass auch beim Fahrwerk keine Kompromisse gemacht werden: Rennsport-inspirierte Doppelquerlenker-Achsen aus Aluminium vorn und hinten, gewichtssparende, weil warmverformte Aluräder (1,1 Kilogramm weniger pro Rad), Bereifung vorn 265/35 R 19, hinten 295/30 R 20. Dazu Bremsen mit üppig bemessenen Scheiben (vorn 390, hinten 360 Millimeter Durchmesser) oder auf Wunsch mit Keramikscheiben (402/360 Millimeter). Ein echter Extremist, der Neuzeit-Flügeltürer. 1620 Kilogramm soll er wiegen – nicht übel, obgleich auch nicht so wenig, wie wir es von einem Voll-Aluvolle-Lotte-Sportwagen eigentlich erwarten würden.

Erst bei der 315 Sachen muss der Supersportler die Segel streichen
AMG-Antwort: Schließlich handele es sich, Supersportwagen hin oder her, immer noch um einen Mercedes. Und als solcher habe er nun mal seine Verpflichtungen – optimale Crashsicherheit zum Beispiel. Deshalb musste der SLS 35 verschiedene Crashtests erfolgreich absolvieren, wobei in seinem Innern bis zu acht Airbags explodieren – so was zeigt sich halt auch auf der Waage. Dauerhaltbar sollte er ebenfalls sein und natürlich mit den Errungenschaften des modernen Komforts ausgestattet. Da addieren sich zwangsläufig die Kilos. Über Dynamikmangel müssen sich die Kunden aber auch so nicht beklagen. Nur 2,84 Kilogramm kommen auf jedes SLS-PS – wenig genug, um in 3,8 Sekunden Tempo 100 zu erreichen. Und 315 km/h Spitze (abgeregelt) sollten ja auch genügen.
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Montag, 9. März 2009

Audi Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer im Interview

Audi-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer spricht mit auto-motor-und-sport-Redakteur Harald Hamprecht über Absatzziele, Rabatte, Kurzarbeit, neue Modelle und das Thema Verbrauchseffizienz. Das ganze Interview könnt ihr bei Auto Motor Sport nachlesen!
http://www.auto-motor-und-sport.de/news/audi-volumenwachstum-nicht-um-jeden-preis-1016100.html

Neue Bilder des kleinen R8 bruders

Im Internet sind neue bilder des Audi R4 aufgetaucht!


Freitag, 6. März 2009

Porsche 911 GT3: Genfer Auto-Salon

435 PS, 312 km/h, 4,1 Sekunden auf 100: Der Porsche 911 GT3 geht noch stärker und dynamischer in die nächste Runde. Solvente Kunden können sich im März 2009 auf dem Genfer Salon Appetit holen.
Mit dem GT3 setzt Porsche der neuen 911er-Baureihe die sportliche Krone auf. Es gilt das übliche Zuffenhauser Grundprizip: noch mehr Power, noch mehr Fahrdynamik, noch höherer Grundpreis. Auf dem Genfer Salon 2009 feiert der Straßensportler mit Rennambitionen seine Premiere, bevor er ab Mai einem sehr exklusiven Kundenkreis den täglichen Adrenalinkick geben wird. Allein der Grundpreis von 116.947 Euro sorgt dafür, dass der GT3 nicht allzu häufig die linke Autobahnspur dominiert. 435 PS kitzelt Porsche aus dem Sechszylinder-Saugmotor, ein Plus von 20 PS gegenüber dem Vorgängermodell. Der Hubraum wuchs um 200 Kubikzentimeter auf 3,8 Liter, künftig sind nicht nur die Einlass-, sondern erstmals auch die Auslassnockenwellen nach dem VarioCam-System verstellbar. Gerade bei mittleren Drehzahlen soll der Motor noch einmal giftiger auf Gasbefehle reagieren. Das schlägt sich auch in den Fahrleistungen nieder: Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der GT3 raketengleich in 4,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 312 km/h.Rosskur auch für das Porsche Stability Management PSM: Es wurde noch mal sportlicher abgestimmt. Dabei lassen sich stufenweise die Querdynamikregelung Stability Control und die Traction Control abschalten, um Driftkönigen auf der Rennstrecke die nötige Freiheit zu lassen. Gezielte Eingriffe in die Aerodynamik lassen den Anpressdruck laut Porsche mehr als doppelt so stark wie beim Vorgängermodell ausfallen. Das aktive PASM-Fahrwerk geht dabei zugunsten des Handlings im Sportmodus noch etwas direkter zu Werke, soll aber im Normalmodus ordentlichen Alltagskomfort garantieren. Optisch erkennt der Fachmann den neuen GT3 an Bi-Xenon-Hauptscheinwerfern, LED-Heckleuchten und veränderten Luftein- und -auslässen. Neue, leichtere Räder mit Zentralverschluss und UHP-Bereifung (Ultra High Performance) samt Reifendruckkontrollsystem runden das Highspeed-Paket ab.Mit der Leistung wuchs auch der Durchmesser der Bremsscheiben, auf Wunsch gibt es die sündhaft teure Keramikbremse. Wer seinen GT3 häufiger über die Rennstrecke schubst, kann zur neuen dynamischen Motorlagerung PADM (Porsche Active Drivetrain Mount) greifen. Das System erkennt den Renneinsatz und verhärtet die normalerweise elastische Motorlagerung. So sollen auf der Rundstrecke bei der Kurvenhatz störende Massenimpulse durch den Motor entfallen. Ebenfalls neu ist das auf Wunsch lieferbare Liftsystem für die Vorderachse, mit der die Bodenfreiheit zum Befahren von unebenem Fahrbahnbelag oder steilen Einfahrten auf Knopfdruck um 30 Millimeter angehoben werden kann.
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