Mittwoch, 25. Februar 2009

Mercedes E-Klasse Coupé

Der Mercedes CLK ist tot. Es lebe das E-Klasse Coupé. Zur Einführung der neuen E-Klasse, die auf dem Genfer Automobilsalon im März debütiert, stellt Mercedes seiner Bestseller-Limousine auch als Weltpremiere ein neues Coupé zur Seite. Im eleganten Viersitzer steckt soviel Vitamin E, dass er wie kompakter CL auftrittDie Kultur des Coupés gehört zu Mercedes wie der Stern in den Kühler. Wie traditionell der CL als zweitüriges Statement zu automobilem Luxus die S-Klasse krönt, verfeinert auch seit Jahrzehnten ein Zweitürer die E-Klasse. Nach den verschiedenen CE-Modellen rückte 1997 der CLK auf Basis der C-Klasse das „kleine“ Coupé in eine neue Nomenklatur. Zwölf Jahre und zwei Generationen lang tat diese Maßnahme der Beliebtheit des Zweitürers keinen Abbruch. Mehr als 700.000 Einheiten liefen vom CLK von den Bändern. Davon rund 240.000 als Cabriolet. Dass die jüngste Generation des so unschwäbisch luxuriös und verschwenderisch gehaltenen Coupés auch bei der Bezeichnung wieder eng an der Limousine andockt, hat nicht alleine mit den gewachsenen Maßen zu tun. Die Länge von 4698 Millimeter (+ 47 Millimeter) und der Radstand von 2760 Millimeter (+ 55 Millimeter) rücken den Zweitürer nicht nur in punkto Abmessungen näher an die Limousine, auch bei der Technik ist im E-Klasse Coupé, wo E-Klasse drauf steht. Dazu gehört natürlich die gesamte Antriebs- und Fahrwerkstechnik, die die Ingenieure für die Baureihe entwickelt haben. Wie die Dreilenkerachse vorne und die Raumlenkerachse hinten. Beim Fahrwerk zieht Mercedes zudem auch alle elektronischen Register: Dreifach einstellbar, mit adaptivem Dämpfersystem.Die Karosserie des E-Klasse Coupés weist formal eine deutliche Familienähnlichkeit zum CL auf, ohne sich mit dem Auftritt einer Schrumpfvariante des Luxusliners begnügen zu müssen. Der cw-Wert von 0,24 trägt dem Coupé den inoffiziellen Titel „strömungsgünstigstes Serienauto der Welt“ ein. Auf der Antriebsseite kommen Vier-, Sechs- und Achtzylinder zum Einsatz. 250 CDI und 250 CGI liefern 204 PS, der 350 CDI 231 und der 350 CGI 292 PS. Das Top-Modell 500 E Coupé verfügt über 388 PS. AMG liefert vom Verkaufsstart an Ausstattungspakete für außen und innen und ab Herbst auch eine Hochleistungsvariante E 63 AMG. Neben dem klassischen Coupé ergänzt die neue Familie der E-Klasse auch eine Version als Vollcabriolet mit Stoffdach ab November. Sie folgt dem T-Modell, das auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt seine Premiere feiert. 2010 schließt sich der Kreis mit der zweiten Generation des CLS.

Audi A5 Cabrio Test by AutoBild.tv

Audi Q5 Werbespot


Bugatti Veyron Centenaire mit 1350 PS!

Bugatti feiert das 100-jährige Firmenbestehen mit einem exklusiven Sondermodell. Der Bugatti Veyron erhält mehr Leistung, als serienmäßiger Porsche 911 Carrera zur Verfügung hat.Die Leistung des 8 Liter großen W16-Zylinders wird durch Änderungen an Ansauganlage und Zylinderköpfen von den 1001-Serien-PS auf 1350 PS gesteigert. Die neue Leistung verhilft dem "Centenaire" getauften Sondermodell zu einer Höchstgeschwindigkeit von 425km/h. Bei den Preisen hält sich Bugatti noch bedeckt. Doch wenn man die 35% Leistungssteigerung betrachtet, dann wird auch der Preis um einen ähnlichen Wert ansteigen. Aus einer Million Euro, würden so 1,35 Millionen Euro - netto. Mit Mehrwertsteuer kostet der Centenaire dann weit über 1,5 Millionen Euro.

Audi TT RS Coupé & Audi TT RS Roadster

In Genf soll er der Öffentlichkeit präsentiert werden. Der Audi TT RS. Audi baut wieder einen bärenstarken Fünfzylinder: Auf dem Genfer Automobil-Salon feiert der Audi TT RS Weltpremiere. Sein turbogeladener 2,5-Liter Motor leistet weit über 300 PS. Er sorgt für explosive Beschleunigung, pure Faszination und unvergleichlichen Sound.Die Legende kehrt zurück – leistungsstarke Fünfzylinder-Benziner haben bei Audi eine große Tradition. Der neue Turbo-Direkteinspritzer führt diese
dynamische Linie fort. Er sorgt im TT RS für fulminante Fahrleistungen: Der Spurt von null auf 100 km/h ist eine Sache von deutlich weniger als fünf Sekunden, Überholvorgänge werden beiläufig erledigt, und die Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist bloße Formsache.Der permanente Allradantrieb quattro, ein hochentwickeltes Fahrwerk und gewaltige Bremsen kontrollieren die Power sicher – der kompakte TT RS mit seiner leichten, überwiegend aus Aluminium bestehenden Karosserie in Audi Space Frame ASF-Bauweise ist eine konsequente Fahrmaschine.Markante Linien, breit ausgestellte Kotflügel und ein neuer Heckspoiler kennzeichnen den Audi TT RS. Er ist als Coupé und Roadster erhältlich. So reiht er sich nahtlos in die Audi RS-Familie ein.
www.speedfanshop.com

Mittwoch, 18. Februar 2009

Audi R8 gegen Porsche Carrera 4S

Infos zur Mercedes E-Klasse

Lamborghini will auf dem Genfer Automobil-Salon den Murcielago LP650-4 in einer Roadster-Version präsentieren. Der Flitzer soll auf 50 Exemplare Limitiert sein, der Preis soll bei 500.000 Euro liegen. Wie der Name schon sagt soll der neue Roadster nun 650 PS unter der haube haben (wie Lamborghini Reventon). Des weiteren soll auch der Innenaraum überarbeitet worden sein!(2006 Lamborghini Murcielago LP640 Roadster)

Zweites Video vom Facelift Porsche GT3 veröffentlicht

VW Scirocco vs Mini Cooper S

Fifth Gear hat den VW Scirocco gegen den Mini Cooper S getestet.

Mittwoch, 11. Februar 2009

Scheunenfund Bugatti 57S versteigert

3.500.000€
Per Telefon hat ein anonymer Bieter in Paris den seltenen Bugatti 57S Atalante Baujahr 1937 ersteigert. Das gute Stück stand fast 40 Jahre vergessen in einer Garage in Nordengland. Wo es nach dem Kauf hinkommt, ist unbekannt.
Ein halber Dornröschenschlaf: 50 Jahre wurde die Maschine des Bugatti 57S Atalante Coupé nicht gestartet. Auch der neue Eigentümer sollte sich vorerst hüten, den Turbinen-Sound, von dem sein Erstbesitzer Francis Curzon 5. Earl Howe so schwärmte, hören zu wollen. Erst einmal muss der Zweisitzer gründlich durchgesehen werden. Doch im Wesentlichen ist der Wagen unbeschädigt, und das erklärt den beachtlichen Preis von 3,4 Millinen Euro bei der Auktion in Paris - dank des Desinteresses von Dr. Harold Carr, der seinen Sportwagen unbeachtet 40 Jahre in der Garage stehen ließ. So wie auf dem Foto präsentierte sich das Schätzchen der Familie nach dem Tod des Arztes. Carr hatte den 57S aus dritter Hand gekauft und Ende der 50er-Jahre nur wenige Fahrten damit gemacht. Die meisten der 42.299 Kilometer stammen wohl vom Erstbesitzer Francis Curzon (Foto), 5. Earl Howe. Er war der erste Präsident des British Racing Driver's Club (BRDC). Der blaublütige Rennsportfan (hier unter improvisiertem Regenschutz kurz vor einem Rennen in den 30-ern) bestellte den Bugatti 1937. Die Manufaktur fertigte von dem damaligen Supersportwagen insgesamt nur 17 Stück. Er baute auf dem populären Typ 57 auf, dessen 3,2 Liter große Achtzylinder-Maschine 135 PS entwickelte. Dank gesteigerter Kompression leistete sie im 57S noch 40 PS mehr. Nach dem Krieg baute der zweite Besitzer noch einen Kompressor ein, was die Leistung erneut nicht unerheblich gesteigert haben dürfte. Doch bis auf diese Modifikation, eine neue Lackierung und ein paar Anbauteile ist das Auto nahezu unverändert.

Maybach Zeppelin

Fahrzeuge von Maybach gehören zum teuersten und exklusivsten, was der Automarkt hervorbringt. Und nun kündigt der Hersteller dieser Limousinen ein Modell für all diejenigen an, denen die bisherigen Fahrzeuge zu karg und zu schwach waren. Der Maybach Zeppelin soll in der Tradition des gleichnamigen Vorkriegswagens stehen und auf dem Genfer Automobil-Salon (5. bis 15. März 2009) erstmals gezeigt werden.
100-mal vom Feinsten
Die meisten Kunden schielen im Moment zu Kleinwagen, aber ganz oben geht immer noch was. So kommt der Maybach Zeppelin nicht nur edler ausgestattet daher, sondern bringt auch noch 28 Zusatz-PS mit. Die auf 100 Exemplare limitierte Zeppelin-Edition basiert wahlweise auf dem Maybach 57 S oder dem 67 S. Die 6,0-Liter-V12-Motoren leisten jetzt 640 statt 612 PS, das maximale Drehmoment wird nach wie vor bei 1.000 Newtonmeter abgeregelt. Von außen zeigt sich das Spezialmodell in einer Zweifarblackierung aus Rocky-Mountains-Hellbraun und Taiga-Schwarz. Allerdings gilt bei Maybach: Alles kann, nichts muss. Wer also andere Farben will, bekommt sie. Der Wagen rollt auf neu designten 20-Zoll-Felgen, die durch ihre schwarz-silberne Farbgebung auffallen. Umgeformte Außenspiegel sollen zudem die Windgeräusche minimieren. Und da Understatement ohnehin nicht des Maybach-Fahrers Freund ist, prangt der Zeppelin-Schriftzug unter der Doppel-M-Kühlerfigur und auf der Kofferraum-Klappe.
Innen Leder und Glanz
Die Zeppelin-Kabine strotzt vor Leder in Kontrastfarben. Hinzu kommen Zierteile mit Klavierlack-Oberfläche. Die im Rautenmuster abgesteppten Sitze schmücken sich mit schwarzen Kedern und die Füße der Insassen ruhen auf echtem Lammfell. In Einstiegsleisten und Schlüsselanhänger wird der Zeppelin-Schriftzug graviert, die mitgelieferten Sektkelche und die auf Wunsch für den Maybach Zeppelin verfügbare Trennwand beweisen durch den Aufdruck "Maybach Zeppelin" ihre Sonderstellung.
Olfaktorische Maßnahmen
Besonders stolz ist man bei Maybach auf eine neue Parfüm-Zerstäuber-Anlage. Nervende Innenraum-Bedufter sind an sich nichts neues, aber beim Maybach Zeppelin soll alles ganz anders sein. Von Künstlern designte und mundgeblasene Flakons enthalten speziell kreierte Düfte, die auf Knopfdruck ins Wageninnere strömen. Natürlich kann der jeweilige Herr des Wagens auch seinen eignen Lieblingsgeruch von der ausgeklügelten Anlage verbreiten lassen - an dieser Stelle machen dann auch die in der arabischen Welt so beliebten fußhohen Chanel-Nr.5-Glaskanister wieder Sinn. Und wer die Trennwand zum Chauffeur hochfährt, bleibt der Chef der Duftanlage, denn diese wird fein justierbar vom Fond des Wagens aus gesteuert.
Uninteressant: Die Kosten
Für Otto-Normalverbraucher dauerhaft außer Reichweite, wird der Preis des Sonder-Maybachs die angesprochene Kundschaft nicht weiter interessieren. Der 57 Zeppelin schlägt mit 483.140 Euro zu Buche, beim Maybach 62 Zeppelin kommen 562.870 Euro zusammen. Die Duft-Anlage kostet extra: 4.700 Euro. Wer sich einen der Über-Luxus-Wagen sichern will, kann ab dem 3. März 2009 zuschlagen, ausgeliefert wird dann ab September.

Noch ein Audi R8 V10 Test!

Diesmal ist der Test von Abenteuer Auto! Viel Spaß

Dienstag, 10. Februar 2009

Neue E-Klasse schon gepanzert

Bereits ab April ist die neue E-Klasse in einer gepanzerten Version namens „E-Guard“ bestellbar.Schutz gegen Pistolenbeschuss bieten Karosserieelemente aus Spezialstahl und dem Kunststoff Aramid, die Fenster sind rundum aus Polycarbonat gefertigt. Auf Wunsch ist eine Bodenpanzerung erhältlich, die auch Angriffe mit Handgranaten aushalten soll. Immer an Bord sind eine Luftfederung und Notlaufreifen. Die Limousine erfüllt so die Anforderungen der Widerstandsklasse VR4. Für den Antrieb stehen Sechs- und Achtzylindermodellen zur Wahl, die Preisliste startet bei rund 96 000 Euro für die Version mit 215 kW/292 PS.

Sonntag, 8. Februar 2009

Alles über den Audi R8 5.2 FSI

Vollgas trotz Kurzarbeit: Obwohl es in der Autobranche mächtig kriselt, hält Audi an seinen Wachstumsplänen fest. Nicht nur der Absatz soll weiter steigern - ein neuer R8 mit V10-Motor soll zudem das Rennwagen-Image der Ingolstädter stärken. SPIEGEL ONLINE saß schon am Steuer.Audi-Finanzvorstand Axel Strotbek wirkt ein bisschen unglücklich. "Ich hätte mir für die Präsentation natürlich ein wirtschaftlich freundlicheres Umfeld gewünscht", sagt er. Auch Audi fällt es in diesen Tagen nicht mehr ganz so leicht, Autos für sechsstellige Beträge unters Volk zu bringen. Doch bislang können sich die Bayern nicht wirklich beschweren. Das Modell R8 etablierte sich aus dem Stand im Kreis der Spitzensportler und wurde in den ersten zwei Jahren schon mehr als 10.000-mal verkauft. Projektmanager Jochen Wagner hofft nun gar auf "eine neue Dimension der Dynamik". Erreicht werden soll die durch eine geschärfte R8-Version, deren Motor einen weiteren Liter Hubraum, zwei zusätzliche Zylinder und ein Leistungsplus von mehr als hundert PS aufweist. Unterm Schaufenster im Heck sitzt dann, effektvoll beleuchtet, ein V10-Motor mit Direkteinspritzung, der es auf 525 PS und 530 Nm bringt und dem Fahrer beim Beschleunigen fast den Atem raubt: Nur 3,9 Sekunden vergehen bis Tempo 100, in kaum mehr als zwölf Sekunden bricht das Geschoss die Tempo-200-Marke, und Schluss ist jetzt erst bei 316 km/h – schneller war bislang noch kein Serien-Audi.













Mit der Leistung steigt auch der Preis: Statt 107.400 Euro wie bislang werden nun deftige 142.400 Euro fällig. Dass dafür dann neben dem auffälligeren Grill und den größeren Luftleitblechen, (Sideblades) auch Nappaleder, LED-Scheinwerder, 19-Zoll-Räder, eine Musikanlage von Bang & Olufsen und ein Navigationssystem an Bord sind, ist nur ein schwacher Trost. Zumal Extras wie die sequentielle Schaltung R-Tronic (7400 Euro), Keramikbremsen (8820 Euro) oder das Carbon-Paket (8200 Euro) nach oben alle Möglichkeiten offenlassen. Außerdem braucht man bei einem Normverbrauch von 14,7 Litern und einem Alltagswert bei mehr als 20 Litern ja auch noch ein paar Groschen zum Tanken.Enge Verwandtschaft mit dem Lamborghini Gallardo
Durch den neuen V10 wird die enge Verwandtschaft des R8 mit dem Lamborghini Gallardo noch deutlicher. Doch auch wenn der Motor im Grunde identisch ist, trennen die beiden Vollgas-Vettern mehr als jene 35 PS, 10 Nm und 30.000 Euro, die das italienische Modell dem R8 voraus ist. Auch der Charakter beider Autos ist völlig unterschiedlich. Wo der Lamborghini laut, wild und ungehobelt ist, gibt sich der R8 kultiviert und virtuos. Schnell und schön sind sie beide. Zu den Glanzlichtern des Spitzensportlers zählen die neuen LED-Vollscheinwerfer, die hier erstmals serienmäßig verbaut werden. Sie geben dem optisch nur dezent weiterentwickelten Wagen nicht nur einen speziellen Augenaufschlag, sie sind auch kleiner, sparsamer und haltbarer als Halogen- oder Xenonleuchten. Es gibt laut Entwickler Stephan Berlitz noch einen weiteren Vorteil: Sie zünden deutlich besser als alle anderen Leuchtkörper. "Kein Auto hat eine so schnelle Lichthupe wie der R8", sagt Berlitz. Notorische Linksfahrer dürften solchen Unsinn zu schätzen wissen.
Der Sportler soll alltagskompatibel sein
Dass der R8 ein Sportwagen mit Ambitionen im Alltag ist, merkt man nicht nur am ordentlichen Raumangebot, sondern auch am gutmütigen und kalkulierbaren Fahrverhalten. Selbst von miserablem Wetter lässt sich der Wagen dank Allradantrieb nicht aus der Ruhe bringen. Zwar zwingen die knöcheltiefen Pfützen auf der Teststrecke zur Zurückhaltung, doch bremsen können sie die Flunder kaum. Nur wenn man wirklich voll auf dem Gas stehen bleibt, schüttelt sich der Wagen am Kurvenausgang kurz wie ein nasser Pudel, bevor er weiter stürmt. Dass der R8 auch anders kann, zeigt er auf der Rennstrecke: Wer dort das Magnetic-Ride-Fahrwerk in die steife Stellung bringt und der sequentiellen S-Tronic mit der Sporttaste noch einmal ein paar Zehntelsekunden Schaltzeit abringt, fliegt regelrecht über den Kurs. Für den perfekten Start sorgt die Drehmomentkurve, die vom Leerlauf bis zum roten Bereich immer mindestens 80 Prozent der Anzugskraft ausweist. Und auf der Suche nach der Ideallinie hilft die präzise Lenkung.
Der Ausbau der R8-Palette verlangsamt sich etwas
Obwohl Finanzchef Strotbek das Echo auf den neuen Boliden rundum positiv wertet, tritt Audi beim R8 ein wenig auf die Bremse. Die Modellpalette wächst nämlich langsamer als geplant: Den angekündigten Spyder wird es frühestens 2010 geben, und die Zeichen für den bislang nur in einer Designstudie gezeigten V12-Diesel stehen derzeit eher schlecht. "So eine Entscheidung passt nicht in die Zeit", hört man hinter vorgehaltener Hand. Doch natürlich hat Audi ein Herz für Heißsporne. Wem der R8 mit dem neuen V10-Motor noch zu brav ist, der kann für den doppelten Preis auch die Version R8 LMS bestellen. Der Motor im Grunde derselbe, doch mit ein paar Flügeln, Schwellern und Spoilern sieht der Wagen gleich viel böser aus. Nur ein Kennzeichen bekommt er nicht. Denn entwickelt wurde der Wagen nach dem Reglement der GT3-Serie – und nicht nach der Straßenverkehrsordnung.
Quelle: SpiegelOnline

Donnerstag, 5. Februar 2009

VW Golf GTI: Offizielle Fotos

Offizielle Fotos des neuen Golf6 GTI

Audi R8 5.2 FSI quattro: Video

Der neue Audi R8 V10 in Aktion!

Montag, 2. Februar 2009

BMW verkauft mehr M-Modelle

Mit weltweit 24 186 abgesetzten Hochleistungs-Automobilen hat die BMW M GmbH im Jahr 2008 ihr Vorjahresergebnis um 50 Prozent übertroffen.Bestseller bei der für die besonders PS-starken M-Versionen der Marke zuständigen Abteilung war die M3-Flotte mit insgesamt 18 000 verkauften Einheiten; die Coupé-Version fand 10 751 Käufer, für das Cabrio entschieden sich 4 169 Käufer, die Limousine wählten 3 253 Kunden.