Samstag, 31. Januar 2009

Amerikanische Audi A6 Werbespot

Der neue Audi A6 SuperBowl Werbespot "The Chase". mit Jason Statham.
Und hier noch das dazugehörige Making of Video

Donnerstag, 29. Januar 2009

Audi S4 Werbespot

Porsche 911 GT3

Den neu aufgelegten Porsche 911 gibt es nun auch in der sportlichen GT3-Version.Wichtigste Neuerung ist dabei der 3,8-Liter-Boxer-Saugmotor, der dank einem Plus von 0,2 Litern Hubraum 20 PS mehr leistet als der Vorgänger. So schafft es der GT3 auf 320 kW/435 PS, die den Sportwagen in 4,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen. Zudem hat das neue Modell ein verändertes Aerodynamikpaket zur Verbesserung der Bodenhaftung erhalten. Optisch ist der GT3 unter anderem an neuen Bi-Xenon-Scheinwerfern, LED-Heckleuchten und modifizierten Lufteinlässen zu erkennen. Ab Mai wird der Stuttgarter Flitzer zu Preisen ab 116 947 Euro bei den deutschen Händlern stehen. Vorab kann er bereits auf dem Genfer Automobilsalon (5. bis 15. März) in Augenschein genommen werden.

Brennstoffzellenauto 2009 in Serie

Noch in diesem Sommer will Daimler mit der Serienproduktion von Brennstoffzellenautos anfangen. Insgesamt fährt der Konzern bei Alternativantrieben mehrgleisig.Daimler-Chef Dieter Zetsche rechnet damit, dass die Preise für eine Brennstoffzelle in den kommenden vier bis fünf Jahren auf dem Niveau eines Bluetec-Hybrid-Antriebs liegen werden. Vorausgesetzt, Daimler erreicht den geplanten Absatz von rund 100 000 Autos pro Jahr, erklärte Unternehmens-Chef gegenüber der Fachzeitschrft „Auto Motor und Sport“.

Weiterhin sollen auch die Modellpaletter der Hybridfahrzeuge ausgebaut werden. Nach dem Start der S-Klasse 400 Hybrid im Sommer soll Ende des Jahres die M-Klasse folgen. Ab dann wollen die Stuttgarter jedes Jahr mindestens ein Hybridmodell auf den Markt bringen. Und auch der Elektroantrieb ist Thema im Haus Daimler. Noch in diesem Jahr sollen weitere 1000 Elektro-Smarts ausgeliefert werden. Zudem arbeitet das Unternehmen an einem rein elektrisch betriebenen Fahrzeug auf der Plattform der A- und B-Klasse, das für 2010 als Kleinserie geplant ist. Ein erster Vorbote war das Blue-Zero-Concept, das die Schwaben in Detroit vorgestllt haben.

VW Golf ist Klassenbester

Nicht zu unrecht trägt die Kompaktklasse den Spitznamen „Golfklasse“: Denn laut des zehnten „Mastertests“ von „Auto Motor und Sport“ und 15 europäischen Ablegern der Zeitschrift ist der VW Golf das beste Auto dieser verkaufsstarken Auto-Liga.450 von 550 möglichen Punkten reichten dem kompakte Wolfsburger zum Sieg und zu der Wertung „sehr gut“. Mit 433 Punkten auf Platz zwei landete der Audi A3 und erhielt dafür ebenfalls die Wertung „sehr gut“. Mit „gut“ bewertet wurden auch der Peugeot 308, der Seat Leon, der BMW 1er und der Renault Mégane.

Darauf folgten jeweils mit der Note „befriedigend“ nur mit wenigen Punkten Unterschied der Ford Focus, die A-Klasse von Mercedes, der Honda Civic, der Opel Astra sowie der Citroen C4 und der Toyota Auris. Mit den beiden letzten Plätzen zufrieden geben mussten sich der Fiat Bravo und der Kia Ceed. Der Italiener hatte unter anderem für seine unausgewogene Federung und eine schlechte Lenkung Punktabzug erhalten. Der Koreaner war hingegen unter anderem durch laute Motorgeräusche und starke Karosseriebewegungen negativ aufgefallen. Bei dem Test der 14 Diesel-Modelle wurden insgesamt 44 Kategorien wie zum Beispiel Karosserie, Fahrkomfort, Antrieb, Fahrsicherheit und Bremsen bewertet.

Porsche Museum eröffnet!

Video zum neuen Porsche Museum in Stuttgart!

Samstag, 24. Januar 2009

Audi A5 Sportback

Heute ist ein neues Foto zum kommenden Audi A5 Sportback ausgetaucht, hierbei handelt es sich um eine Fotomontage!

Freitag, 23. Januar 2009

Neues Porsche-Museum in Stuttgart

Die neue Kultstätte für Fans der Sportwagenmarke in Stuttgart-Zuffenhausen soll nach Angaben des Unternehmens jährlich mehr als 200 000 Besucher anlocken. „Wenn ich die Mercedes-Besucherzahlen sehe, gehe ich fest davon aus, dass es bei uns auch mehr werden können“, sagte Porsche-Sprecher Anton Hunger am Dienstag bei der Präsentation des neuen Museums in Stuttgart. Das Gebäude sei das „mit Abstand spektakulärste Bauprojekt der Unternehmensgeschichte“, fügte er hinzu. Nach mehr als dreijähriger Bauzeit war der futuristisch wirkende Bau im Dezember fertiggestellt worden. Das Unternehmen bezifferte die Baukosten auf rund 100 Millionen Euro.

In dem Museum werden ab 31. Januar auf 5600 Quadratmetern rund 80 Fahrzeuge präsentiert. Das Museum sei „keine inszenierte, auf reine Showelemente zielende Erlebniswelt“, erläuterte Hunger. Vielmehr wolle man in den Ausstellungsräumen „die Fahrzeuge für sich sprechen lassen“. Die Autos sollen immer wieder ausgetauscht werden, sodass sich die Ausstellung ständig ändere, so Hunger.Für das Museumsprojekt hatten sich 2004 insgesamt 170 Architekturbüros aus ganz Europa beworben. Porsche hatte sich schließlich für den Entwurf des Wiener Architektenbüros Delugan Meissl entschieden. Die Kanten und Ecken sowie die kühle Architektur des Gebäudes sollen dabei als Kontrast zu den Fahrzeugen von Porsche mit ihren charakteristischen Rundungen stehen.DAS MUSEUM IN ZAHLEN
3500 Tonnen schwere Ausstellungsfläche, getragen von drei Säulen
100 Millionen Baukosten
Bauzeitraum: von Oktober 2005 bis Dezember 2008
80 Fahrzeuge auf 5600 Quadratmetern
sowie Hunderte Kleinexponate
Neben der Ausstellung sind in dem Bau
das Porsche-Archiv,
ein Museums-Shop,
eine Museumswerkstatt,
ein Bistro und ein Gourmetrestaurant
untergebracht
Insgesamt arbeiten 75 Mitarbeiter in dem Haus,
50 im Museum und
25 in der Gastronomie
Eröffnung: 31. Januar 2009
Öffnungszeiten: täglich, außer montags, von 9.00 bis 18.00 Uhr
Eintritt: acht Euro, ermäßigt vier Euro
Kinder unter 14 Jahren zahlen nichts

Donnerstag, 22. Januar 2009

Porsche schärft 911 GT3 RSR

Mehr Hubraum und verbesserte Aerodynamik für den Langstrecken-Renner
Kräftig überarbeitet schickt Porsche den 911 GT3 RSR im wahrsten Sinne des Wortes ins Rennen: Der stärkste Bolide auf Basis des Elfer, der in der vergangenen Saison unter anderem die American Le Mans Series und die 24 Stunden am Nürburgring gewann, geht in der Klasse GT2 bei internationalen Langstreckenrennen an den Start.

Frontpartie neu gestaltet
Bereits auf den ersten Blick fallen die Abluft-Schlitze, die so genannten Louvers, in der Fronthaube ins Auge. Sie geben einen Hinweis auf die komplett erneuerte Luftführung der Kühler. Notwendig wurde diese Änderung durch die Neuauslegung von Zu- und Abluft der optionalen Klimaanlage.

Heckflügel mit erweitertem VerstellbereichDie Aerodynamik im unteren Heckbereich wurde optimiert. Der Heckflügel verfügt nun über einen erweiterten Verstellbereich. Außerdem wurden Bremsanlage und Fahrzeugkabelstrang abgespeckt. Diese Maßnahmen sollen ebenfalls für eine verbesserte Fahrdynamik sorgen.

Nun 450 PS aus vier Liter HubraumVor allem unter der Motorhaube haben die Techniker Hand angelegt: Der Hubraum des Sechszylinders wuchs von 3,8 auf nun 4,0 Liter. Der Boxer leistet nach einer erneuten Überarbeitung des Luftmengenbegrenzers zur Saison 2009 nun rund 450 PS bei 7.800 Touren und entwickelt ein maximales Drehmoment von 430 Newtonmeter bei 7.250 Umdrehungen. Der Drehzahlbegrenzer setzt bei 9.000 Kurbelwellenumdrehungen ein. Im Vergleich zum Vorgänger konnte das Drehzahlniveau bei fast gleich gleicher Leistung reduziert werden. Das soll laut Porsche einen optimierten Drehmomentverlauf und eine verbesserte Fahrbarkeit bringen. Der Vorgänger lieferte 465 PS bei 8.000 Umdrehungen und powerte ebenfalls mit 430 Newtonmeter. Erst ab 9.400 Touren griff der Begrenzer ein.Mit Schaltpunktanzeige
Neu im 2009er-Modell sind eine Schaltpunktanzeige und das programmierbare Multifunktions-Bordnetzsteuergerät. Es stellt den Teams viele individuelle Funktionen zur Verfügung. Dazu gehört unter anderem die frei wählbare Blinkfrequenz der Lichter in der Frontschürze. Sie sollen bei Dunkelheit die frühzeitige Differenzierung der Fahrzeuge bei der Anfahrt zur Box gewährleisten. Auch die Servicefreundlichkeit im Rennbetrieb wurde weiter verbessert: Der GT3 RSR verfügt nun über eine neue Luftheberanlage mit Überdruckventil. Die Ölschnellbefüllung wanderte auf den Heckdeckel, wo sie beim Boxenstopp besser zugänglich ist.

Nur 20 Stück
Neben dem GT3 Cup und dem GT3 Cup S ist der GT3 RSR das dritte Rennfahrzeug auf Basis des Porsche 911, das von Porsche Motorsport angeboten wird. Der Langstreckenrenner aus Weissach wird in einer Auflage von rund 20 Fahrzeugen produziert und ab sofort an die Kunden-Teams ausgeliefert. Der Wagen kostet bei uns 452.200 Euro.

Fifth Gear - Lamborghini Gallardo LP560-4 im Schnee

Fifth gear hat sich den neuen Lamborghini Gallardo LP560-4 geschnappt und ist damit eine runde durch die Italienischen Alpen gefahren! (leider bisher nur auf englisch)

Mittwoch, 21. Januar 2009

Kältetod für VW-Motoren

Die eisige Kälte der ersten Januarwochen hat einigen Alumotoren von VW schwer zu schaffen gemacht und sie teilweise sogar in den Kältetod geschickt.Das Problem der einfrierenden 1,0- und 1,4-Liter-Aggregate ist laut „Auto Bild“ bereits seit 2003 bekannt. Dennoch hat VW nie einen Rückruf oder eine Serviceaktion gestartet. Nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch haben die Wolfsburger bei betroffenen Fahrzeugen einen beheizbaren Kurbelgehäuse-Entlüftungsschlauch nachgerüstet. Dadurch soll das Gefrieren von Kondenswasser im Ölkreislauf verhindert werden. Neben Pkw von VW sind auch Motoren der Konzern-Töchter Seat und Skoda betroffen. Mit dem Problem konfrontiert, soll VW eine großzüge Kulanz bei kältebedingten Motorschäden zugesichert haben. Dies gilt jedoch nur bei lückenlosen VW-Serviceheft.

AMG schnürt Tuning-Paket für neue E-Klasse

Für die neu aufgelegte Mercedes-Benz E-Klasse steht bereits vor Marktstart ein Tuning-Paket der hauseigenen Veredelungsschmiede AMG zur Verfügung.Das Sport-Paket ist für alle Motorisierungen und Ausstattungsvarianten erhältlich und kostet je nach Version zwischen 2 915 Euro und 4 046 Euro. Die Sonderausstattung umfasst beispielsweise neue Frontschürzen mit großen Lufteinlässen, Endrohrblenden für die Abgasanlage, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Sportlenkrad sowie Sportsitze und -Pedale. Die Markteinführung des gehobenen Mittelklässlers aus Stuttgart ist für kommenden März geplant.

Montag, 19. Januar 2009

Porsche 911 GT3 RS Testfahrt

Wie es aussieht man eine Testfahrt im 911 GT3 RS jede menge Spaß! :-)

Samstag, 17. Januar 2009

Mercedes E-Klasse: Die Preise stehen fest


Kein Sonderangebot
Die Preise beginnen zunächst bei 41.591 Euro für den E 220 CDI, für das vorläufige Topmodell E 500 4Matic möchte Mercedes 70.270 Euro haben. Zum Vergleich: Der alte E 220 CDI startete bei 41.055 Euro, jedoch mit schlechterer Serienausstattung. Konkurrenzprodukte wie der BMW 520d mit 177 PS stehen mit 38.200 Euro in der Liste, Audi verlangt für den A6 2.0 TDI mit 170 PS mindestens 36.200 Euro.


Die Preise im Überblick

Benziner:
E 250 CGI BlueEfficiency:
204 PS / Fünfgang-Automatik / 44.506 Euro
E 350 CGI BlueEfficiency:
292 PS / Siebengang-Automatik / 51.944 Euro
E 350 4Matic:
272 PS / Siebengang-Automatik / 53.729 Euro
E 500:
388 PS / Siebengang-Automatik / 67.533 Euro
E 500 4Matic:
388 PS / Siebengang-Automatik / 70.270 Euro

Diesel:
E 220 CDI BlueEfficiency:
170 PS / Sechsgang-Schaltgetriebe / 41.591 Euro
E 250 CDI BlueEfficiency:
204 PS / Sechsgang-Schaltgetriebe / 44.506 Euro
E 350 CDI BlueEfficiency:
231 PS / Siebengang-Automatik / 50.992 Euro
E 350 CDI 4Matic BlueEfficiency:
231 PS / Siebengang-Automatik / 53.729 Euro
E 350 Bluetec:
211 PS / Siebengang-Automatik / 53.372 Euro

Neues RS5 spyvideo!

Sehr netter Sound!

Montag, 12. Januar 2009

Audi Sportback concept: Vorhang auf für den A7

Im Jahr 2004 kam der Mercedes CLS auf den Markt und entpuppte sich aus dem Stand heraus als Bestseller. An diesen Erfolg möchten die Ingolstädter zukünftig mit dem A7 teilhaben. Wie die Mischung aus Limousine, Coupé und Kombi aussiehen wird, zeigt auf der Detroit Auto Show vom 17. bis zum 25. Januar 2009 die Studie Sportback concept.Fließende Form
Das Konzeptfahrzeug ist mit einer Länge von 4,95 Meter elf Zentimeter kürzer als ein aktueller Audi A8, dafür mit 1,89 Meter rund vier Zentimeter schmaler als dieser. Betont flach gehalten ist das Fensterband des Sportback concept, der vier rahmenlose Türen besitzt. Mit 1,40 Meter ist das Auto vier Zentimeter niedriger als ein A8. Markante Designmerkmale der Studie sind LED-Leuchten an Front und Heck sowie Außenspiegel, die laut Hersteller von den nach oben geneigten Spitzen moderner Jetflügel, den "Winglets", inspiriert wurden.Schickes Innenleben
Neu interpretiert wurde der typische Singleframe-Grill. Beim Sportback concept wurde auf vertikale Streben verzichtet, die geringe Gesamthöhe soll die sportliche Grundproportion der Fahrzeugfront betonen. Im Innenraum kommen edle Materialien zum Einsatz: So sind im Cockpit Lüftungsdüsen, Kombiinstrument und der ausfahrbare Monitor des Bediensystems MMI in einem filigranen Aluminiumträger zusammengefasst. Der flache Bildschirm fährt zunächst horizontal aus einem Schacht oberhalb des zentralen Lüftungsgitters heraus, um sich dann in einem Bogen in eine vertikale Position zu bewegen. Applikationen aus Eichenholz und Klavierlack werten das Interieur auf.Sauberer Diesel an Bord
Unter dem eleganten Heck befindet sich ein Kofferraumvolumen von 500 Liter. Der Antrieb erfolgt durch einen besonders sauberen Selbstzünder namens 3.0 TDI "clean diesel", der ab 2009 in den USA und Europa angeboten wird. Das Aggregat arbeitet mit einem Einspritzdruck von 2.000 bar und Brennraumsensoren, die eine noch präzisere Regelung der Verbrennungsvorgänge im Motor ermöglichen. Ein nachgeschaltetes Abgasreinigungssystem reduziert die Stickoxidemissionen des Sechszylinders um bis zu 90 Prozent. Hierzu wird AdBlue genutzt, eine biologisch abbaubare wässrige Zusatzlösung.Viel Drehmoment
Der saubere Selbstzünder kommt auf eine Leistung von 225 PS und 550 Newtonmeter Drehmoment. In Verbindung mit dem Siebengang-Direktschaltgetriebe S tronic soll der knapp 1.800 Kilogramm schwere Viertürer in unter sieben Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 245 km/h. Die Kraft wird über einen permanenten Allradantrieb übertragen.Umweltfreundlich unterwegs
Im Sportback concept kommen zudem diverse Maßnahmen zur Kraftstoffeinsparung zum Tragen: Hierzu zählen bedarfsoptimierte Nebenaggregate wie Servolenkung, Motorkühlung und Kraftstoffpumpe. Weitere Punkte sind eine Start-/Stoppautomatik und die Energierückgewinnung durch Rekuperation, also die Nutzung der Bremsenergie. Letztere wird bei der Studie an allen vier Rädern durch Keramikbremsen erzeugt. Audi gibt den Verbrauch der Studie mit 5,9 Liter auf 100 Kilometer an, die CO2-Emissionen sollen bei 156 Gramm pro Kilometer liegen.Dynamisches Fahrwerk
Die Grundstruktur des Fahrwerks stammt aus der A4/A5-Baureihe, neu ist jedoch eine Fünflenker-Vorderachse. Indem die Ingenieure bei der Studie das Differenzial nach vorne und die Kupplung nach hinten rückten, verlagerten sie die Achse um 154 Millimeter zum Bug hin. So soll eine optimale Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse gewährleistet sein. Hinzu kommen so genannte CDC-Dämpfer, wie sie bereits im Q7 mit Luftfederung eingesetzt werden. Es handelt sich dabei um hydraulische Gasdruckdämpfer, deren Modi elektromagnetisch gesteuert werden.Die Zukunft heißt A7
Auf die zwischen dem A6 und dem nächsten A8 angesiedelte Serienversion namens A7 müssen sich Interessenten noch bis zum Jahr 2010 gedulden. Dann wird der A7 gegen Konkurrenten wie den Mercedes CLS, aber auch den neuen Porsche Panamera antreten. Schon 2009 wird jedoch ein A5 Sportback die Palette der Audi-Modelle mit fließendem Heck ergänzen

Detroit 2009: Weltpremiere des VW Concept BlueSport

Hoher Fahrspaß, niedriger Verbrauch: Mit diesem Anspruch präsentiert VW auf der North American International Auto Show (17. bis 25. Januar 2009) die Roadster-Studie Concept BlueSport. Nach den Worten von VW-Chef Martin Winterkorn soll der Roadster "Dynamik pur in Kombination mit der Volkswagen typischen Effizienzphilosophie" bieten.Leichtbau stand im Vordergrund
Der Concept BlueSport ist 3,99 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,26 Meter hoch. Sein Radstand beträgt 2,43 Meter. Bei der Konstruktion wurde vor allem auf Leichtbau Wert gelegt, sodass der knackige Mittelmotor-Sportler lediglich 1.200 Kilogramm wiegt. Erreicht wurde das geringe Gewicht durch das nur 27 Kilogramm schwere Stoffverdeck und Hauben aus Aluminium. Trotz aller Dynamik soll die Alltagstauglichkeit nicht zu kurz kommen: Vorn gibt es 112 Liter, hinten 70 Liter Stauraum.CleanDiesel mit 180 PS
Hinter den zwei Sportsitzen des Concept BlueSport sorgt ein 180 PS starker CleanDiesel (TDI) mit Common-Rail-Einspritzung und nachgeschaltetem Stickoxid-Speicherkat für Dynamik. Ab 1.750 Touren liefert der Zweilitermotor sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter. Über ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe wird die Kraft an die Hinterräder übertragen. Geschaltet wird automatisch oder per Schalttasten am Lenkrad.4,3 Liter Verbrauch
Nach 6,6 Sekunden ist der Sportwagen 100 km/h schnell. Die Spitze beträgt 226 km/h. Positiv auf den niedrigen Verbrauch von nur 4,3 Liter auf 100 Kilometer und die geringen Emissionen von 113 Gramm CO2 pro Kilometer wirken sich auch zwei Technologien aus, die zum so genannten Eco-Modus gehören: eine Start-Stopp-Automatik und die Rekuperation. So soll der Concept BlueSport in der Stadt bis zu 0,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer sparen. Dank eines 50-Liter-Tanks beträgt die Reichweite laut VW mehr als 1.000 Kilometer.Orangefarbenes Stoffverdeck
Der Concept BlueSport wird auf der Automesse in Detroit in Flexsilber und einem orangefarbenen Stoffverdeck gezeigt. Lederbezogene Leichtbausitze mit einteiligen Rückenlehnen nehmen die Fahrgäste auf. Das Verdeck liegt hinter den mit Überrollbügeln bestückten Sitzen und wird per Hand bedient.Touchscreen in der Mittelkonsole
Der Innenraum soll eine hohe Technologie-Faszination vermitteln. Auffällig ist der Touchscreen: Er befindet sich in der Mittelkonsole zwischen den Sitzen. Direkt davor gibt es einen multifunktionalen Drehregler, mit dem das Doppelkupplungsgetriebe bedient wird. Oberhalb des Touchscreens sind drei große Drehregler einer Zwei-Zonen-Klimaanlage untergebracht. Auch sie geben sich recht futuristisch: Dreht man sie nach links in Richtung "kälter", färbt sich das Display mehr und mehr blau. Werden die eingestellten Temperaturen höher, wechselt die Farbe in ein leuchtendes Rot

Freitag, 9. Januar 2009

Die neue E-Klasse mit Intelligent Light System

Die neue E-Klasse ist laut Mercedes das erste Auto weltweit, dessen Scheinwerfer sich automatisch der jeweiligen Fahrsituation anpassen.Dank Abbiegelicht kann die E-Klasse auch "um die Ecke" leuchten. Dabei können beispielsweise Fußgänger besser erkannt werden, die bei Dunkelheit eine Seitenstraße überqueren.Einmal eingeschaltet, stellt der Fernlicht-Assistent immer das beste Licht zur Verfügung. Den Hebel zum Auf- oder Abblenden muss man nicht mehr betätigen. Großen Nutzen hat das neue Lichjtsystem der neuen E-Klasse auch in Kurven. Der Lichtstrahl wird umgelenkt, die Fahrbahn besser ausgeleuchtet. Selbst auf widrige Witterungsumstände vermag das neue Lichtssystem zu reagieren. Kernstück des adaptiven Fernlicht-Assistenten ist eine Kamera an der Innenseite der Frontscheibe, die alle 40 Millisekunden neue Daten sendet.Mit den Daten der Frontscheiben-Kamera des Fernlicht-Assistenten kann die Leuchtweite der Bi-Xenon-Scheinwerfer variabel geregelt werden. Das Intelligent Light System soll auf der Autobahn eine um 50 Meter vergrößerte Leuchtweite erreichen.Bei Gegenverkehr schaltet das System wieder auf normales Licht um, damit die Fahrer entgegenkommender Fahrzeuge nicht geblendet werden.

Verkaufsrekord trotz Autokrise

Audi trotzt der weltweiten Autokrise: Im vergangenen Jahr hat die Ingolstädter Premiummarke erstmals mehr als eine Million Autos abgesetzt.Insgesamt lieferte das Unternehmen 1 003 400 Pkw aus, 4,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Treibende Kräfte waren das neue Mittelklasse-SUV Q5 sowie die Modelle der A4-Familie. Gewachsen ist der Absatz vor allem in Westeuropa, wo mit 53 900 Einheiten 22,7 Prozent mehr Fahrzeuge ausgeliefert wurden als 2007. In der Region Asien-Pazifik stieg der Absatz um 15,6 Prozent auf 155 100 Pkw. Schwächer als im Vorjahr war das Ergebnis in den USA, wo 87 760 Autos ein Minus von 6,1 Prozent bedeuten.

Dienstag, 6. Januar 2009

Porsche Panamera feiert Premiere in China

Die Weltpremiere des Porsche Panamera findet im Frühjahr auf der Kfz-Messe Auto Shanghai (20. bis 28. April) statt.Bei den deutschen Händlern steht das viertürige Coupé im Spätsommer. Zum Start kann zwischen einem 283 kW/385 PS starken Achtzylinder-Saugmotor und einem V8-Biturbobenziner mit 368 kW/500 PS gewählt werden. Später ergänzt ein V6-Einstiegsmotor mit rund 300 PS das Angebot. Für die Kraftübertragung sorgt wahlweise eine Sechsgang-Handschaltung oder ein Direktschaltgetriebe mit sieben Stufen. Auf Wunsch gibt es für den in Leipzig gebauten Viersitzer permanten Allradantrieb, Luftfederung und die aus dem Geländewagen Cayenne bekannte Wankregelung PDCC.

Deutsche besser als der Gesamtmarkt

Mit dem niedrigsten Pkw-Absatz seit 1992 ist das Jahr 2008 auf dem US-Automarkt zu Ende gegangen.
Gegenüber 2007 sanken die Verkaufszahlen um 18,6 Prozent auf 12,2 Millionen Fahrzeuge. Besonders die großen drei US-Hersteller mussten Federn lassen, die deutschen Unternehmen hingegen konnten sich mit einem relativ geringen Minus behaupten . Die schweren Einbrüche beim Autoabsatz haben mehrere Gründe. In den USA waren die Vorläufer der Finanzkrise bereits früher spürbar als im Rest der Welt; in der Folge sanken Kaufkraft und Verbrauchervertrauen. Günstige Kredite waren bereits zur Jahresmitte nicht mehr zu bekommen, wodurch viele Autobanken ihre Finanzierungskonditionen verschärfen mussten und dadurch weitere Kunden verloren. Parallel dazu sind die Kraftstoffpreise in den USA zwischenzeitlich deutlich gestiegen, wodurch die Nachfrage nach den zuvor hoch begehrten schluckfreudigen SUV und Geländewagen eingebrochen ist. Die Spritkosten haben sich mittlerweile wieder normalisiert, Experten rechnen dennoch mit einem anhaltenden Abwärtstrend für die kommenden Monate.
Zu leiden haben vor allem die US-Hersteller. Marktführer General Motors verlor gegenüber dem Vorjahr 22,7 Prozent und kommt nur noch auf rund drei Millionen Pkw-Verkäufe. Bei Ford steht ein Minus von rund 22 Prozent auf rund zwei Millionen Fahrzeuge. Am stärksten betroffen war Chrysler mit einem Minus von 30 Prozent auf 1,45 Millionen Autos. Doch auch Toyota, die Nummer zwei auf dem US-Markt und ebenfalls stark bei Geländewagen und Pick-ups, verlor gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent und kam auf einen Absatz von 2,2 Millionen Fahrzeugen. Etwas besser sieht das Bild bei den deutschen Herstellern aus. Der Volkswagen-Konzern verlor lediglich 4,4 Prozent und kam auf 313 581 Verkäufe. Allein die Marke VW verkaufte 223 128 Neuwagen, 3,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Dabei konnten die Wolfsburger von fünf Neuerscheinungen sowie von ihrer Palette kleiner und sparsamer Modelle profitieren. Der Absatz der Tochter Audi sank um rund sechs Prozent auf 87 760 Fahrzeuge.

Bei der BMW-Gruppe sorgte die Kleinwagentochter Mini für Erleichterung. Während die Marke BMW ein Minus von 15 Prozent auf rund 250 000 Fahrzeuge verbuchen musste, steigerte Mini seine Verkäufe sogar um 28,6 Prozent auf 54 077 Einheiten. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Daimler: Dort fing der neu eingeführte Kleinstwagen Smart den elfprozentigen Rückgang bei Mercedes-Benz auf. Insgesamt setzte der Konzern 249 750 Autos ab, 1,5 Prozent weniger als 2007. Ein Minus von 25 Prozent musste der Sportwagenhersteller Porsche hinnehmen, insgesamt wurden 26 053 Autos verkauft. Den Absatzrückgang führt das Unternehmen auch auf den Ende des Jahres erfolgten Modellwechsel beim Porsche 911 sowie den bevorstehenden Modellwechsel beim Boxster zurück. Die Neuauflagen lassen im Vorfeld ihrer Markteinführung den Absatz des Vorgängermodells einbrechen.

Montag, 5. Januar 2009

VW veröffentlicht Unternehmens-Chronik

Die über 70-jährige Geschichte des Volkswagen Konzerns kann nun in einem neuen Buch oder kostenlos im Internet nachgelesen werden.Die „Volkswagen Chronik“ gibt es im Buchhandel zum Preis von 14,90 Euro oder kostenlos zum Anschauen im Internet unter www.volkswagenag.com/chronik

Ein Bugatti für bis zu sechs Millionen

Die millionenschwere Überraschung stand fast 50 Jahre lang unbeachtet in einer britischen Garage: Erst der Erbe eines extrem seltenen Bugattis erkannte dessen Wert – bis zu sechs Millionen Euro.Das Auto – ein Bugatti Modell 57S Atalante aus dem Jahr 1937 – soll im kommenden Monat in Paris versteigert werden. Der Erbe eines im Alter von 89 Jahren gestorbenen Briten hatte es beim Aufräumen des Nachlasses entdeckt. Der Oldtimer könnte dabei bis zu sechs Millionen Pfund (6,25 Millionen Euro) einbringen und damit den bisherigen Auktionsrekord für ein Auto von 4,7 Millionen Pfund brechen, wie britische Zeitungen am Freitag berichteten.

Bis zu 210 km/h schnell
Insgesamt waren nur 17 dieser Autos gebaut worden. Ein zurückgezogen lebender Arzt hatte den Wagen Mitte der 50er-Jahre gekauft, ihn aber schon ein paar Jahre später nicht mehr gefahren. Seit etwa 1960 stand er in seiner Garage im Newcastle im Nordosten Englands mit gefahrenen 42 299 Kilometern auf dem Tachometer.

Lamborghini LP560-4 in Mattschwarz

Sehr schöner Lamborghini Gallardo LP560-4 mit OZ felgen und einer Mattschwarzen Lackierung!

Freitag, 2. Januar 2009

Mattlack-Sondermodell des Mercedes CLS

Mit mattem Metalliclack will das Sondermodell Mercedes-Benz CLS „Grand Edition“ ab März zum Blickfang werden.Die nicht-glänzende Karosserie ist in den Farben Schwarz, Silber, Rot und Grau zu haben. Zudem verfügt das viertürige Coupé der oberen Mittelklasse unter anderem über Bi-Xenon-Scheinwerfer, 18-Zoll-AMG-Leichtmetallräder und ein Glasschiebedach. Vier Motorvarianten stehen zur Wahl; die drei Benziner und der Diesel decken ein Leistungsband von 170 kW/231 PS bis 285 kW/387 PS ab. Die Preisliste startet bei 67 295 Euro.

Der Schneepistentest!