Donnerstag, 17. September 2009

Lamborghini Reventon Roadster

Obwohl der Roadster 25 Kilo schwerer ist als das Coupé (1665 Kilo), erledigt er den Flug auf 100 km/h ebenfalls in 3,4 Sekunden, wird aber bei 330 km/h eingebremst (Coupé 340 km/h). Apropos eingebremst: Für Verzögerung sorgen Keramikbremsen mit 380 Millimetern Durchmesser. Die Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt ein automatisiertes Sechsgang-Getriebe, der Reventon Roadster steht auf 18-Zöllern und Pneus der Dimension 245/35 vorne und 335/30 hinten. Dreht der Bolide einen Looping, schützen blitzschnell herausschießende Überollbügel die Kampfpiloten. Die Abmessungen entsprechen dem Coupé: Der Kampfstier ist 4,70 Meter lang und über zwei Meter breit, duckt sich aber nur 1,13 Meter tief über den Asphalt.

Bugatti Konzept 16 C Galibier

Scheint gerade so, als ob alle Multimillionäre der Welt gerade Familien gründen würden. Die PS-Zahl des Bugatti ist noch nicht bekannt, dürfte aber sicher nicht wesentlich unter den magischen 1001 des zweisitzigen Veyron liegen. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung des unerreichten W16-Motors aus Wolfsburg; weitere Details sind allerdings nicht bekannt. Kommuniziert werden soll und darf hingegen, dass der Antrieb vom Galibier nicht nur schnödes Superbenzin, sondern auch – passend zum Champagnerfrühstück des Chauffeurs – leckeres Ethanol verdauen kann. Das Design des Familien-Fliegers orientiert sich am Erstling der Adelsfamilie: der weit aufgesperrte Riesenrachen-Frame des Veyron, das geteilte Rückfenster, dessen Achse sich als "Kammlinie" wie eine Schweißnaht über das gesamte Fahrzeug zieht, von der geschossähnlichen Form des Aufbaus ganz zu schweigen.

Audi e-tron auf der IAA!

Vier Ringe, vier Motoren: Der Audi e-tron gleicht dem Supersportler R8 fast wie ein Ei dem anderen, fährt aber komplett elektrisch. Satte 313 PS aus vier E-Maschinen treiben die Studie auf bis zu 200 km/h.In der Liga der Supersportler spielt Audi mit dem R8 schon ganz oben mit. Gerade hat der Ingolstädter PS-Protz einen offenen Bruder in Form des R8 Spyder bekommen, schon schallt die nächste Kampfansage durch die Frankfurter Messehalle – und die schlägt ein wie der Blitz: Obacht, Tesla, hier kündigt sich ein echter Konkurrent an. Die Studie e-tron ist der R8 mit Elektro-Power. Kein kreischender V10 unter der Haube, dafür treiben vier E-Maschinen – zwei vorne, zwei hinten – mit einer Gesamtleistung von 313 PS die Räder an. Die Kraft wird im Verhältnis 30:70 an Vorder- und Hinterräder verteilt. Mit satten 450 Newtonmetern Drehmoment surrt der Zweisitzer in 4,8 Sekunden auf Tempo 100. Als Energiespeicher für so viel Kraft muss ein Lithium-Ionen-Akku herhalten, der bei einer Kapazität von 42 Kilowattstunden immerhin 248 Kilometer durchhalten soll. Bei gemäßigter Fahrweise, versteht sich.Kabelloses Aufladen per Induktion
Die maximale Reichweite bezieht sich auf den gemischten Fahrbetrieb – wer dem Strom-Sportler die Sporen gibt und die 200 km/h Topspeed ausreizt, dürfte den rund 470 Kilo schweren Batterieblock im Heck weitaus schneller leer gesaugt haben. Dann muss der e-tron sechs bis acht Stunden an die Steckdose. Mit Starkstrom soll es nur zweieinhalb dauern. Aber wer hat schon eine 400-Volt-Dose in der heimischen Garage? Um den Komfort zu erhöhen, arbeiten die Audi-Tüftler bereits an einer kabellosen Ladestation per Induktion, die sich beim "Andocken" daheim oder auch im Parkhaus automatisch aktiviert. Reine Zukunftsmusik? Nicht unbedingt, die Technik kommt bereits heute im Badezimmer beim Laden elektrischer Zahnbürsten zum Einsatz – wenn auch ein paar Nummern kleiner.Die Optik stammt vom Supersportler R8
Die bullige Optik übernimmt der Elektro-Renner größtenteils vom R8, die flache Seitenlinie wirkt vertraut. Ein spezifisches Designelement ist der Frontgrill mit breitem Singleframe-Grill, den schlitzartigen LED-Scheinwerfern und zusätzlichen Lufteinlässen darunter. Die Abmessungen unterscheiden sich nur geringfügig vom benzinbefeuerten Audi R8: Die Studie misst 4,26 in der Länge, ist 1,90 Meter breit und 1,23 hoch. Die Karosseriestruktur basiert auf der Spaceframe-Technolgie, alle Anbauteile wie Türen, Klappen, Seitenwände und Dach bestehen aus faserverstärktem Kunststoff. Für den restlichen Part verwendeten die Audi-Ingenieure einen Mix aus Aluminium und Kohlefaser. Trotz des gewichtigen Akkus liegt bringt der e-tron mit rund 1,6 Tonnen nicht mehr Gewicht auf die Waage als der Standard-R8.

Audi R8 5.2 FSI in Chrom!

Der Audi R8 5.2 in chrom, zu bewundern auf der IAA in Frankfurt am Main!

Audi R8 Spyder Video!

Die IAA hat begonnen und nun hagelt es nur so neue Infos! Hier erstmal ein Video des Audi R8 Spyder.

Donnerstag, 10. September 2009

Porsche Panamera: Making of zum TV Spot

Audi R8 Spyder

Sonnenschein in Süddeutschland – da hält es auch den Audi R8 Spyder nicht mehr in der Garage. Der Oben-ohne-R8 ist einer der Audi-Stars der IAA 2009 und steht für 156.400 Euro in den Preislisten.Der Audi R8 Spyder – der Superstar auf dem IAA-Messestand der Ingolstädter. Eigentlich sollte der Oben-ohne-R8 erst am 14. September 2009 sein Mützchen lüften – diversen Internet-Blogs war diese Wartezeit aber zu lang. Sie stellten vier Bilder ins Netz. Gut für uns.Was bleibt ist die Erkenntnis, dass der Audi R8 Spyder optisch keine Überraschungen bietet und die Frage, welcher Motor denn zum Start hinter den Spyder-Sitzen knurrt. Es ist der bärige 5.2 FSI mit 525 PS. Ein ganz heißes V10-Eisen mit Quattro-Pflichtantrieb also. Das optisch deutlich dezenter daherkommt, als das Coupé. Verantwortlich dafür sind vor allem die fehlenden silbernen "Sideblades", unter denen beim R8 mit Deckel die seitlichen Lufteinlässe versteckt sind. Das kann man schade finden. Oder sich auf das maximale Drehmoment von 530 Newtonmeter freuen. Understatement ist alles. Und bei 4,1 Sekunden von null auf 100 km/h und 313 Sachen Spitze fragt eh keiner nach dem bisschen Seiten-Schminke. Und dann sind da ja noch die Voll-LED-Scheinwerfer, mit denen der Spyder die Fahrbahn ausleuchtet. Noch Fragen? Klar. Was kostet der Spaß? 156.400 Euro. Mindestens. Das V10-Coupé ist ab 142.400 Euro zu haben. Wer soll das bezahlen? Keine Antwort aus Ingolstadt. Ein paar Geheimnisse will einfach niemand vorab enthüllen. Und hier noch ein neuer Spyshot des R8 Spyders!

BMW Vision Efficient Dynamics

BMW zeigt auf der IAA in Frankfurt einen 356 PS starken Hybrid-Renner, der nur 99 Gramm CO2 auf die Umwelt-Waage bringt. Möglich macht es die Kombination aus Elektromotoren und Diesel-Aggregat.

BMW 5er GT

Der neue 5er BMW GT, "Geschmackssache", aber seht euch einfach das Video an!

Mercedes SLS AMG

Der neue deutsche Superstar
Der legendäre Flügeltürer ist wieder da. Mercedes SLS: ein Supersportwagen nach historischem Vorbild, für 177.310 Euro. Wer jetzt über Preis und Verbrauch diskutiert, hat nichts verstanden.

Der "neue" Ur-Quattro

Der Plan war zu schön, um Bestand zu haben. Zur 100-Jahr-Feier im Juli wollte Audi mit einem Show-Car namens Anniversario (Geburtstag) Vergangenheit und Zukunft auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Doch in letzter Minute wurde das gute Stück auf Eis gelegt. Die Begründung: zu sportlich, zu wenig umweltbezogen, zu sehr auf Retro getrimmt. Selbst die Kritiker des Projekts können sich nicht der Faszination entziehen, die schon im Stand und ganz ohne Soundtrack vom Anniversario ausgeht. Kein Wunder, nahmen doch die Ingenieure mit diesem Coupé jenen roten Faden wieder auf, den Audi 1991 mit dem Produktionsende des Ur-Quattro verloren hatte. Weil die Kombination aus knackiger Optik, Super-Technik und noch erschwinglichem Preis heute so aktuell ist wie damals, soll der Hingucker schon 2010 zum 30-Jahre Quattro-Jubiläum eine zweite Chance erhalten.Basis für den Audi Anniversario ist ein A5 Coupé
Der Ur-Quattro war ein auf die Schnelle zusammengemixter Cocktail aus VW-Iltis (Allradantrieb), Audi 80 (Bodengruppe) und Audi 200 (Fünfzylinder-Turbo). Auch der Anniversario wurde nicht komplett neu entwickelt. Als Basis dient ein entkerntes und entblättertes A5 Coupé – kürzer, breiter, flacher, böser, bulliger. Das Resultat ist kein RS5 im Kampfanzug, sondern ein aggressiv proportionierter Sportwagen mit gekappten Überhängen und eckigen Kotflügelverbreiterungen. Windschutzscheibe, Dachhaut und Türen haben Bestand, der große Rest wurde vom Designteam Egger & Sielaff nachgeschärft. Zu den markantesten Stilelementen gehören die fetten Radhäuser im Look des S1 Rallye-Quattro, die pastellfarbigen Räder nach Art des Sport Quattro und die vier Ringe an den Türen, die wir ebenso wie die Schriftzüge an den hinteren Seitenfenstern vom Ur-Quattro kennen.

Dünnglas und Polycarbonat – sogar die Scheiben müssen abspecken
Leichtbau hat oberste Priorität: Die hintere Sitzanlage gibt es nur als Extra, die Scheiben bestehen aus Dünnglas und Polycarbonat, die Anbauteile aus Kunststoff oder Leichtmetall. Das Zielgewicht liegt bei 1400 Kilo. Zum Anniversario-Paket gehören 19- oder 20-Zoll-Räder, Keramikbremse, ein neu konzipiertes Aerokit mit aktivem Heckspoiler, größere Lufteinlässe mit beweglichen Jalousien, breitere Schweller mit zusätzlicher Bremsenkühlung hinten sowie Dynamiklenkung, Magnetic-ride-Fahrwerk und Quattro-Sportdifferenzial.Offene Motorenfrage
Zu den Motoren: Der neue V8 passt unter die Haube, aber nicht in die Zeit. Ein V6-Biturbo liegt demnächst im Audi-Teileregal bereit, doch mit dem schweren 425-PS-Aggregat wäre das Leichtgewicht fast schon übermotorisiert. Ebenfalls in Diskussion ist ein doppelt aufgeladener 2,0-Liter-Vierzylinder mit gut 300 PS . Als heimlicher Liebling von Herz und Verstand gilt jedoch der kernige 2,5-Liter-Fünfzylinder aus dem TT RS . Hier stimmt die Querverbindung zum Original: fünf Töpfe, Aufladung, Leistung satt mit etwa 375 PS. Dazu gibt's als Zeichen der Zeit Direkteinspritzung , ein knackiges Doppelkupplungsgetriebe und das allerneueste Mildhybridmodul. Preislich dürfte die Reinkarnation des Ur-Quattro irgendwo zwischen S5 und R8 liegen. Doch das ist nur der Anfang, denn vom Anniversario soll es schon bald diverse Evolutionsstufen geben – darunter ein DTM-Derivat für die Straße und einen Power-Hybrid, der circa 30 km weit rein elektrisch fahren kann. Vorsprung durch Technik eben.

Montag, 7. September 2009

Audi R8 mit 600PS!

Mit den 525 PS eines serienmäßigen Audi R8 5.2 FSI könnte man sich zufriedengeben, muss man aber nicht. Christian Abt zumindest war der Meinung: Das geht noch besser. Deshalb hat er sich mit seiner DTM-Crew an die Arbeit gemacht und den aktuellen R8 5.2 FSI ordentlich auftrainiert. Mit Erfolg: Jetzt stehen 600 PS und 322 km/h Höchstgeschwindigkeit im Datenblatt, binnen 3,8 Sekunden geht's auf Tempo 100. Immerhin 75 PS hat Christian Abt herausgekitzelt, und er verspricht für alle Drehzahlbereiche gewaltigen Schub.

48.000 Euro kostet das komplette Tuning-Paket
Während der Motor bei Abt in Kempten mit mehr Power versorgt wurde, sollte die Karosserie nicht an Gewicht zulegen. Konsequenter Leichtbau und eine optimale Gewichtsverteilung standen deshalb im Mittelpunkt. Die neue Frontschürze, die Seitenleisten und das komplette Heck inklusive Flügel sind aus Carbon . So verliert der R8 ein paar Gramm. Optisch lassen die Teile den Audi noch mal kraftvoller dastehen als das Original. Christian Abt war bei der Entwicklung des Abt R8 nach eigenem Bekunden besonders wichtig, dass der Sportler sich auch bei Höchstgeschwindigkeit und auf schwierigen Strecken problemlos bewegen lässt. Entsprechend sorgfältig wurde das Fahrzeug abgestimmt. Das Paket wird mit Vierrohr-Endschalldämpfern und 20-Zoll-Felgen von Abt abgerundet. Die Preise liegen bei knapp 40.000 Euro für das Karosseriepaket und rund 8000 Euro für die Leistungssteigerung der Maschine.

Samstag, 5. September 2009

Audi e-tron auf der IAA!

Audi wird am 15. September auf der IAA in Frankfurt am Main ein neues "Elektroauto" vorstellen, wir dürfen gespannt sein
Jede Technologie hat ihre Zeit. Audi e-tron gehört die Zukunft.
Ab 15. September erleben Sie Elektrizität in neuer Form - zählen Sie zu den Ersten, die den neuen Audi e-tron sehen und verfolgen Sie die weltweite Begeisterung!

The Bugatti Veyron in Forza Motorsport 3

Für alle Gamer eine kurzes Video wo der Bugatti Veyron in Forza Motorsport 3 vorgestellt wird.

Porsche 911 Sport Classic Limited Edition

Porsche bringt für Anfang 2010 einen Retro-Elfer an den Start! Dieser hat das Klassische Heck des Carrera RS 2.7 von 1973. Diesmal aber bringt der Stuttgarter 408PS mit und wird satte 201.682 Euro kosten. Der happige Preis lässt sich dadurch erklären das der 911 Sport Classic auf nur 250 Fahrzeuge Limitiert ist!

Der neue Lamborghini Murcielago!

Wird der neue Lamborghini Murcielago so aussehen?
Auf jeden fall soll er diesmal einen V12 mit satten 700PS haben, der das Gefährt in knapp 3 sek. aus Tempo 100 Katapultiert! Die Scheinwerfer sollen wie beim Audi R8 5.2 komplett aus LED-Technik bestehen. Desweiteren soll auch eine Start-Stop Technik mit an Board sein, aber ob wann das bei einem 700PS Auto wirklich braucht?[Das Heck des Murcielago's, hier wurde viel von der Lamborghini Estoque Studie übernommen! Ob des am Ende noch so aussieht bleibt abzuwarten]

Porsche 911 GT3 RS

Vorhang auf für ein neues Alpha-Tier im Porsche-Zirkus: Auf der IAA 2009 präsentiert der Sportwagenbauer mit dem neuen 911 GT3 RS eine scharfe Version des ohnehin schon bissigen GT3. Autobild hat das erste Video.

AMG E 63 gegen BMW M5 und AUDI RS 6

Mercedes Benz E 63 AMG gegen BMW M5 und Audi RS 6 - Die Elite deutscher Sportlimousinen tritt gegeneinander an.
Wer ist der beste Allrounder? Wer ist der beste auf der Rennstrecke und wer hat am Ende den Kühlergrill vorn. AUtobild hat die Auflösung!

Lange Auszeit.... Jetzt gehts wieder weiter!

Wegen privater Probleme konnte ich den letzten Monat leider keine News schreiben. Ab heute geht es aber wieder weiter und es werden in den kommenden Monaten auch einige Neuerungen hinzukommen! Ich wünsche euch viel Spaß.

Mittwoch, 5. August 2009

Vergleich Audi Q7 V12 TDI/Porsche Cayenne Turbo S

 Es gibt Menschen, die spielen auch im Erwachsenenalter noch gern Autoquartett. Jene schlichten Kartenspiele, bei denen man seinen Gegner mittels der besseren Technikwerte in die Knie zwingt: PS, Hubraum, Zylinder, Höchstgeschwindigkeit. Wer derlei Zahlenspiele liebte und noch immer liebt, wird unsere beiden Kandidaten dieses Vergleichstests anbeten. Denn die Theorie klingt verheißungsvoll: 550 PS und 750 Nm Drehmoment verspricht das aktuelle Spitzenmodell der Cayenne-Baureihe von Porsche, der Turbo S. Doch der Audi Q7 V12 TDI lässt sich nicht lumpen und kontert mit 500 PS und vollen 1000 Nm Drehmoment. Und wir haben die zwei real existierenden Zündschlüssel in der Hand. Sie degradieren sowohl das Quartett als auch heutige Simulatorspiele am Bildschirm zu einem mickrigen Ersatz für das sinnliche Erlebnis, das nach dem Drehen eines echten Zündschlüssels aufbrandet.
Der rauhe 12-Zylinder des Audi überrascht

Ab 1500 Touren glänzt der Audi Q7 V12 TDI mit mächtigem Turboschub.Besonders viel bietet da der neue V12-TDI im Audi Q7. Knapp sechs Liter Hubraum, verteilt auf zwölf Zylinder – und genau so hört sich der Motor nach dem Start auch an. Kein serviles Gesummsel, sondern das selbstbewusste Statement eines mächtigen Verbrennungsmotors. Schon bei Leerlaufdrehzahl grollt der V12 tatendurstig. Fährt man los, untermalt der V12-TDI dies mit einem rauen Wummern. Motorenliebhaber, die präsente Maschinen schätzen, sind begeistert. Wer jedoch von einem Zwölfzylinder flüsternde Gewalt erwartet, wird enttäuscht sein. Die Gewalt ist zweifellos da, aber sie flüstert nicht. Und die Gewalt gestattet sich auch bei einem fast sechs Liter großen Turbomotor eine kleine Atempause, bevor die beiden Turbolader für geradezu beängstigenden Schub sorgen. Noch heimtückischer macht das der V8-Benzinmotor des Porsche. Denn er genehmigt sich zum einen eine noch deutlich längere Verschnaufpause nach dem Gasgeben. Zum anderen lullt er seine Besatzung mit seinem harmlos singenden Klangteppich ein — und schlägt dann erbarmungslos zu, wenn die beiden Turbos vollen Ladedruck liefern.
Im Sprint lässt der Cayenne nichts anbrennen

Beschleunigung wie am Gummiband gezogen. Sein Durst ist mindestens so beeindruckend.Bei dem nun einsetzenden Gummiband-Schub setzt sich der Porsche Cayenne Turbo S Meter um Meter vom Audi Q7 ab. Das Grinsen über den vermeintlichen Sieg vergeht einem am Steuer des Porsche erst wieder, wenn die Tankuhr zum Spritfassen mahnt. Sein Tank und der des Audi fassen jeweils 100 Liter. Aber im Schnitt kommt der Porsche damit nur 450 Kilometer weit, während der Audi bei gleicher Fahrweise und gleichem Durchschnittstempo rund 200 Kilometer mehr schafft. So sind wir mit dem Audi am Ende oft doch früher am Ziel angekommen. Auf Landstraßen und Bergstrecken zeigt der Porsche seine Abstammung aus sportlichem Hause. Bei annehmbarem Federungskomfort überzeugt er mit einem optimalen Kurvenverhalten und sensibler Lenkung. Der Audi kämpft hier sichtlich auf verlorenem Posten, denn 242 Kilogramm mehr Gewicht und ein schwerer Diesel im Vorderwagen lassen die Frontpneus bei beherzter Fahrweise im Zeitraffer altern. Dazu bietet der Audi keinerlei Vorteile beim Federungskom fort, überrollt Kanaldeckel gar unsensibler als der Porsche. Distanzieren kann der Audi den Porsche wieder, wenn Transportaufgaben anstehen: Eine zwei Meter lange Truhe bringt den Q7- Fahrer nicht in Verlegenheit, den Porsche-Treiber schon.

Die Platzverhältnisse auf allen Sitzen sind dagegen durchweg großzügig, wenn auch mit leichten Vorteilen für den Audi beim hinteren Knieraum. Diese Platzvorzüge sind jedoch nicht das Ergebnis ausgeklügelter Raumökonomie, sondern schlichter Größe. Schließlich misst der Audi einen Viertelmeter mehr als der Porsche, was sich sowohl beim Parken als auch beim Wendekreis bemerkbar macht. Ein Porsche Cayenne ist ja in Wahrheit nicht so groß wie er oft empfunden wird; ein Ford Mondeo beansprucht mehr Parkraum. Der Audi Q7 dagegen sprengt mit seiner Überlänge übliche Vorstellungen von Parkplätzen und Garagen. Seinen großen Gepäckraum lernt man zwar schnell schätzen, aber bei schwierigeren Aufgaben wie Bootslippen, Rangieren von Pferdeanhängern oder Holzholen im Wald stören die Abmessungen doch sehr. Der Porsche gibt sich dabei nicht nur handlicher, sondern auch wesentlich tauglicher fürs Grobe, weil er mehr Bodenfreiheit und weniger beschädigungsgefährdete Karosserieüberhänge zeigt.

Wovon sollen wir also träumen? Von einem Porsche Cayenne mit Audi-V12-TDI-Motor? Nein, der wäre zwar sparsamer, verlöre aber die berauschende Beweglichkeit des Porsche. Oder ein lautloser Elektro-Cayenne/Q7? Wahrscheinlich wird es so weit kommen. Dann hätten die Computerspielfreaks letztlich doch gewonnen.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Audi A5 Sportback: Test Video!

Und gleich hinterher das Testvideo von Autobild, viel Spaß beim schauen!

Audi A5 Sportback: Erstes Video!

Nun ist es raus, der Audi A5 sportback hat seine schönen Formen fast exakt beibehalten, die Front ist unverändert, das Heck ist etwas länger hat aber von der Sportlichkeit nichts verloren!

Dienstag, 14. Juli 2009

Erste Bilder Mercedes SLS AMG!

Zur IAA 2009 übernimmt bei Mercedes die Abteilung Attacke das Steuer. Der Mercedes SLS AMG wandelt auf den Spuren des legendären Flügeltürers. autobild hat nun die ersten ungetarnten Bilder.Der 571 PS starke Mercedes SLS wird 165.000 Euro kosten. Offiziell sollte er eigentlich erst im September 2009 in Frankfurt zu sehen sein. Wenn der SLS AMG seine Türen aufschwingt, wird es Fans des legendären 300 SL aus den 50er Jahren warm ums Herz. Auch Retro: die große Kühler-Nase mit XL-Stern und breiten Schwingen. Gullwing-Doors heißen die coolen Klappen bei englischen Autonarren. Kein Mercedes ist bekannter als der 300 SL. Jetzt kehrt er zurück. Der Motor wird der aus den AMG Modellen bekannte V8 mit 6,3 Liter Hubraum sein, diesmal mit starken 571PS! Von 0-100 beschleunigt der SLS in 3.8 Sekunden!

Montag, 13. Juli 2009

BMW X6 M Video!

Der erste Fahrbericht vom BMW X6 M!

Dienstag, 7. Juli 2009

Zu Gast beim deutschen Edeltuner!

Zu Gast bei Edeltuner Mansory! Unter anderem wird auch der Mansory Vincero gezeigt!

BMW M3: Brabham BT92

Der Tuner Gelsdorf aus der Grafschaft gleichen Namens in der Eifel schraubt an Legenden, genauer gesagt an einer: Brabham. Ob es den Rheinländern mit dem BT 92 tatsächlich gelingen kann, dem Kultobjekt wieder Leben einzuhauchen? Eine Einschätzung...

Mercedes SL 65 AMG gegen die Corvette ZR1!

Autobild Test, Mercedes SL 65 AMG gegen die Corvette ZR1! Duell mit 1259 PS!

Audi TechDay Video!

Sehr schönes Video, zeigt die Wertigkeit, Präzision, Faszination und Leidenschaft die in jedem Audi Modell steckt!

Mittwoch, 1. Juli 2009

Top Gear: Bugatti Veyron vs McLaren F1

Top Gear: Lamborghini LP670-4 SV

Sehr schöner und langer Test des neuen Lamborghini LP670-4 SV! Viel Spaß

5er BMW Spyshots!

Bei einem Tankstop auf dem Nürburgring wurde er erwischt, der neue 5er BMW der 2010 in die Produktion geht, erkennen kann man nicht viel, Scheinwerfer Grill und andere Details sind gut verdeckt worden! Trotzdem wollen wir euch die Bilder nicht vorenthalten.

Montag, 29. Juni 2009

Audi R8 V10 vs. Porsche 911 Turbo

auto motor und sport TV: Kann die Sechszylinder-Legende dem Audi-Emporkömmling Paroli bieten?

Porsche Panamera Turbo Test

Ab jetzt kann nicht nur Papi alleine Gas geben, sondern die ganze Familie sportlichen Porschefahrspaß genießen: Der Porsche Panamera ist da! Und GRIP-Moderator und Rennfahrer Matthias Malmedie testet das Gefährt in der idyllischen Landschaft um das oberbayerische Elmau. Wo in einer Limousine normalerweise eine ganze Horde Kinder Platz nimmt, werden sich im Panamera vor allem Erwachsene chauffieren lassen. Denn der Innenraum besticht durch puren Luxus: Leder, Edelholz, Karbon, Aluminium, Hightech-Multimedia, Bose-Soundsystem, große DVD-Bildschirme an den Kopfstützen der Vordersitze sowie ein Einparksystem mit Kameras. Fahren soll sich der Porsche angeblich wie ein Rennwagen: Dafür sorgt ein 3,6 Liter V6-Motor mit Benzindirekteinspritzung und 300 PS, der den Viertürer aus Zuffenhausen von 0 auf 100 in unter 8 Sekunden beschleunigt und eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h an den Tag legt. Porsche bietet aber noch zwei stärkere Versionen an: 4,8 Liter-V8 mit 410 PS und den Biturbo-V8 mit gut 500 PS, der sogar die 300 km/h-Spitzengrenze sprengen soll. Ob der neue Porsche hält, was er vollmundig verspricht, findet Matthias Malmedie beim Härtetest in der Gegend um das oberbayerische Elmau für „GRIP Das Motormagazin heraus.

Mercedes E-Klasse Coupé vs. Audi A5

Auto mobil testet den neuen E-Coupé gegen den Audi A5!

Mittwoch, 24. Juni 2009

Allradantrieb für die BMW 7er-Reihe

Mit Allradantrieb ist der BMW 7er ab Juli bestellbar.Die Auslieferung der Oberklasselimousine erfolgt im Herbst. Zunächst bleibt der permanente 4x4-Antrieb der Top-Version mit dem 300 kW/407 PS starken V8-Benziner vorbehalten. Die aus den X-Modellen bekannte Technik ist serienmäßig mit einer elektronischen Wankstabilisierung gekoppelt. Die Preisliste für den BMW 750i xDrive startet bei 96 800 Euro, die Langversion 750Li xDrive kostet ab 100 800 Euro.

Audi RS5 Video?

Soll das hier der neue Audi RS5 bei einer Testfahrt sein? Auf dem Grossglockner, wurde dieser Audi RS5 gesehen.

Montag, 22. Juni 2009

Der neue Audi A5 Sportback

Audi gewährt einen ersten Blick auf das scharfe Hinterteil des neuen A5 Sportback. Der fünftürige "Mix aus Coupé und Avant" kommt im September 2009 und kostet als 2.0 TDI 36.050 Euro.Theoretisch zeigt uns Audi hier nur einen kleines Detail des neuen A5 Sportback – es ist allerdings das entscheidende Stückchen im Sportback-Puzzle. Die lang auslaufende Dachlinie ist das Markenzeichen des neuen Sportback-Profils. Auf grobem Papier wirkt der auch gerne als Shooting Brake bezeichnete Audi kraftvoll und recht gedrungen. Das komplette Auto ist dann doch etwas eleganter. Gibt es doch noch gar nicht zu sehen? Von wegen. Die Erlkönig-Jäger von autobild.de haben den A5 mit der großen Heckklappe längst erwischt. Bei einer nächtlichen Ausfahrt.Wichtigste Erkenntnis: Wer es nicht genau weiß, hält den Sportback auf den ersten Blick für einen A5 von der Stange. 3,6 Zentimeter niedriger als ein Audi A4 – das fällt in freier Wildbahn kaum auf. Das extrem flache Sportback-Heck hat seinen Grund. Und der heißt Audi A4 Avant. Zwar soll der Sportback sportlichen Freizeitmenschen (980 Liter Kofferraumvolumen) ansprechen – aber auf keinen Fall im Revier des A4-Kombi wildern. Bis zu offiziellen Vorstellung auf der IAA im September müssen wir uns mit Foto-Schnipseln, Erlkönig-Bildern und Zeichnungen begnügen. Diese hier stammen von Audi selbst und zeigen den A5 Sportback in seiner vollen Pracht. Zum Start im September beschränkt sich das Angebot auf einen 170 PS starken 2.0 TDI mit Start-Stopp-Automatik, der für 36.050 Euro vorbestellt werden kann.Später folgen ein Zweiliter-TFSI (211 PS), ein Dreiliter-V6 (265 PS), ein 2,7-Liter-TDI (190 PS) und ein Dreiliter-V6-TDI mit 240 PS. Mitte 2010 soll dann ein günstiges Basismodell, wahrscheinlich mit einem kleinen Turbo-Benziner, den Einstieg in die gesamte A5-Familie bilden. Thema A5: Das ist übrigens der hier – ein "echtes" Coupé. Einstiegspreis: 33.100 Euro für den 1.8 TFSI mit 160 PS. Der elegante Audi hat sich schnell einen Freundeskreis erobert – bildet er doch die, in Sachen Design, sportliche Alternative zum eher bodenständigen A4.Fragen zu Kannibalisierungseffekten zwischen beiden Baureihen beantwortet man bei Audi allerdings nicht zu gerne. Motoren bis 265 PS. Der S5 (57.600 Euro) hat einen V8 mit 354 PS unter der Haube. Quelle Autobild.de

Audi TT RS: Abenteuer Auto Test

Abenteuer Auto hat den neuen Audi TT RS mal genauer unter die Lupe genommen!

Bugatti Veyron Video

Video mit ein paar Fahrszenen des Bugatti Veyron's. Ein muss für jeden Autofan!

Porsche Panamera Trailer

Porsche hat nun einen Trailer des viertürigen Panameras veröffentlicht!

Porsche RS?

Gerüchten zufolge plant Porsche einen neuen Supersportler mit dem Namen Porsche RS!
"Oben ist immer noch Platz, so die Philosophie von Porsche. Etwa für den Ober-Porsche namens RS, weit über 200.000 Euro werden für ihn fällig. Wenn ihn die Krise nicht überholt und aus dem Rennen wirft" Quelle Stern.de

Audi R8 Spyder video!

Hier ein Video von Testfahrten auf der Nordschleife. Schöner Sound!

Dienstag, 16. Juni 2009

Monster Q7 von ABT

ABT Sportsline ist die Kraft des "stärksten Seriendiesel der Welt" im Q7 V12 TDI noch nicht genug. Die Ällgäuer legen nochmal am Motor und an der Optik nach.Ein Selbstzünder mit 1200 Newtonmeter Drehmoment und 560 PS (412 kW)? Auch wenn es diese Zahlen durchaus vermuten lassen, ist ABT Sportsline keineswegs unter die Konstrukteure von Schwerlast-LKW-Motoren gegangen. Der weltweit größte Veredler für Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern hat es sich lediglich zur Aufgabe gemacht, den stärksten PKW-Diesel aller Zeiten, verbaut im Audi Q7, noch kräftiger an die Kandare zu nehmen. Dabei ist das über fünf Meter lange SUV mit seinen serienmäßig 500 PS (368 kW) und 1000 Newtonmetern Drehmoment bereits eine Trumpfkarte, die in jedem Quartett sticht.

Im Rahmen ihres "Rüstungsprogramms" ABT POWER satteln die Allgäuer ordentlich Leistung drauf, so dass der Fahrer nun mit dem Gaspedal eine PS- und Drehmomentwoge in Bewegung setzt, gegen die selbst viele Sportwagen kein Land gewinnen können. Zur Verdeutlichung: Auf Tempo 100 zieht der 2,6-Tonner mit der 6-Gang tip-Tronic aus dem Stand in lediglich 5,3 Sekunden und er erreicht 258 km/h. Ebenso viel Beachtung wie die Spitzenwerte verdient die Leistungskurve, aus der schnell ersichtlich wird, dass die Mehr-PS eben nicht durch exorbitante Drehzahlen erkauft werden, sondern genauso früh zur Verfügung steht wie in der Serie - bei 3750 U/min. Natürlich bietet ABT Sportsline für den AS7 mit dem stärksten aller Diesel auch eine große Auswahl an Leichtmetallrädern in Größen bis 22 Zoll an. Ganz nach dem Motto "starker Motor - starkes Design". Quelle auto-tuning-news.de

Audi R8 Spyder: Spyshots

Nun sind wieder neue Bilder des Audi R8 Spyders aufgetaucht, hier ist der Audi mit dem Single Frame Grill des R8 V10 zu sehen, die Lufteinlässe an den Seiten sind jedoch nicht verbreitert wie beim V10 Modell. Audi will den Spyder auf der diesjährigen IAA in Frankfurt Präsentieren. Wir sind gespannt!

Mercedes-Benz AMG S-Klasse

Als besonders leistungsstarke und sportliche Versionen von ohnehin nicht gerade untermotorisierten Mercedes-Fahrzeugen zählen die AMG-Versionen zu den wahrscheinlich politisch unkorrektesten Automobilen unserer Zeit.Das hat die Ingenieure und Designer aus Affalterbach jedoch nicht davon abgehalten, mit der Modellpflege der S-Klasse auch ihre Versionen des Oberklasse-Flaggschiffs vor allem in Sachen Sicherheit und Optik zu überarbeiten. Die drei neuen Luxusrenner 65 stehen ab sofort im Handel, zum Einstandspreis von 137 683 Euro für den S 63 AMG, 144 823 Euro für dessen Langversion und 221 221 Euro für den ausschließlich in Langversion angebotenen S 65 AMG.Da Leistung schon bisher im Überfluss vorhanden war, setzt AMG bei der Überarbeitung vor allem auf das Thema Sicherheit und profitiert dabei natürlich von der Mutter. Denn die Sportlimousinen erhalten in Serie oder optional ab sofort alle Features, die auch in der normalen S-Klasse seit kurzem angeboten werden. Da gibt es zum Beispiel erstmals in Serie die Seitenwindstabilisierung und die so genannte Torque Vectoring-Bremse, mit der ein Untersteuern per Bremseingriff am kurveninneren Rad im Ansatz verhindert wird. Aus der normalen S-Klasse übernommen wurde auch ein ganzer Strauß von Assistenzsystemen wie einen Geschwindigkeitslimit-Assistenten (Anzeigen der gültigen Höchstgeschwindigkeit), Attention Assist (Müdigkeitserkennung), den adaptiven Fernlicht-Assistenten oder die Pre-Safe-Bremse.Bei den optischen Änderungen ging man eher dezent vor. Beim S 63 AMG wurden die Scheinwerfer und die Frontschürze neu gestaltet, 52 LEDs in Form eines doppelten „C“ schaffen zudem eine neue Lichtsignatur am Heck. Der S 65 AMG ist durch einen mächtigeren Kühlergrill sowie die 20-Zoll-Räder zu erkennen. Leistung und Drehmoment der Triebwerke wurde nicht angetastet, allerdings konnten durch Feinschliff an der Motor- und Getriebeabstimmung beim Achtzylinder ein halber Liter und beim Zwölfzylinder immerhin 0,3 Liter Verbrauchseinsparung herausgeholt werden. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei beiden Fahrzeugen aber immer noch bei 14,5 Liter. Erst wenn AMG ab kommendem Jahr die Motoren auf Benzindirekteinspritzung umstellen wird, sind echte Einsparungssprünge in der Größenordnung von 20 Prozent bis 30 Prozent zu erwarten. Und in der weiteren Zukunft wird man sich dort auch Entwicklungen wie Hybrid- und Elektroantrieb nicht verwehren.

Sowohl der S 63 wie der S 65 verbinden wie kaum eine andere Hochleistungslimousine Fahrspaß mit Komfort. Der Aufpreis von weit über 70 000 Euro für den Sprung von acht auf zwölf Zylinder ist allerdings gewaltig und lohnt sich eigentlich nicht. Im Gegenteil: Subjektiv wirkt der Achtzylinder-Saugmotor lebhafter als der kraftvolle „Zwölfender“ mit Biturbo-Unterstützung. Wer auf der Autobahn schlecht damit leben kann, wegen der auf 250 km/h abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von einem Porsche Boxster abgehängt zu werden, kann für 2 900 Euro Aufpreis die Limitation auf 300 km/h hochsetzen lassen. Sei es aus Vernunftsgründen oder aus schlechtem Gewissen: Diesem Paket liegt immer gleich auch ein Gutschein für ein Fahrertraining bei.Inwieweit solche Leistungen in eigentlich als Reiselimousinen ausgelegten Fahrzeugen sinnvoll sind, mag jeder für sich entscheiden. Es gibt offenbar ausreichend Autofahrer, die einen AMG-Mercedes für die richtige Investition halten, weltweit waren es 2008 immerhin 24 000 Kunden. Fest steht auf jeden Fall: Die Ingenieure aus Affalterbach verstehen ihr Handwerk. Und insofern repräsentieren die überarbeiteten S 63 und S 65 auf ihre Art automobile Spitzentechnik „Made in Germany“. Plus: Herausragende Fahrleistungen, exzellente Qualität, umfassendes Sicherheitspaket
Minus: Hohe Grund- und Optionspreise, hohe Unterhaltskosten, sehr hoher Realverbrauch

Mercedes C-Klasse als „Special Edition“

Mit zahlreichen Design- und Ausstattungsextras ist das Sondermodell Mercedes-Benz C-Klasse „Special Edition“ zu haben.Mittelklasselimousine und Kombi tragen abgedunkelte Scheinwerfer, 17 Zoll-Felgen und Zierstäbe aus poliertem Aluminium. Der Sportkühlergrill mit integriertem Stern ist in Mattsilber gehalten, Chromappliaktionen zieren Stoßfänger und Kofferraumdeckel. Im Innenraum finden sich Kunstledersitze mit Kontrastnähten. Zur weiteren Ausstattung zählen unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer, Multifunktionslenkrad und Parksensoren. Für den Antrieb sind alle Motorvarianten lieferbar. Die Preisliste startet bei 35 682 Euro.

Montag, 15. Juni 2009

Mercedes S-KLasse gegen Seitenwind

Zukunft Mercedes M-Klasse

Im Frühsommer 2011 debütiert die dritte M-Klasse-Generation. Kein Modellwechsel wie jeder andere. Denn mit dem neuen ML startet Mercedes bei den SUV eine weltweite Hybrid-Offensive.Geplant war alles ganz anders. Aus dem Deal mit Chrysler hätte ein neues SUV-Dream-Team mit Mercedes und Jeep hervorgehen sollen – frei nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stärker. Doch das US-Engagement floppte, die Stückzahlenblase platzte, das Geschäft lief immer schlechter. Aktuell machen der schwache Dollar und die Wirtschaftskrise den Offroadern einen dicken Strich durch die Rechnung. Doch Mercedes setzt weiter auf Allradantrieb in allen Formaten. Die aktuelle Geländewagen-Modellplanung sieht im Detail so aus:
• GLK-Facelift Ende 2012, Nachfolger 2016;
• GL-Nachfolger (X166) Anfang 2012;
• G-Klasse-Produktion dank großem Militärauftrag verlängert bis 2015;
• R-Klasse-Facelift Mitte 2010, R-Klasse-Nachfolger (W/V 252) bis auf Weiteres gestoppt;
• M-Klasse-Nachfolger (W 166) Frühsommer 2011.
Eine engere Verknüpfung der M-, G- und R-Familie?
Die M-Klasse ist und bleibt das Zugpferd im 4x4-Korral der Schwaben. So gesehen hätte es durchaus Sinn ergeben, ML, GL und die R-Klasse noch enger miteinander zu vernetzen. Gleichzeitig wollte man das Erscheinungsbild, den technischen Inhalt und die Abmessungen stärker voneinander abgrenzen:
• Die M-Klasse sollte etwas flacher und deutlich kantiger werden, aber nicht länger;
• die GL-Klasse war auf noch größer und noch nobler gepolt. Sogar eine Maybach-Variante mit
V12-Motor war angedacht;
• aus der R-Klasse wollte man eine Mischung aus S-Klasse-Kombi und Audi A6 Allroad machen.Der nächste GL darf kein Protz-Auto werden
Doch das ist Schnee von gestern, denn die Tage der R-Klasse sind inzwischen gezählt, Maybach ist so gut wie tot, und der nächste GL darf kein Prunk-und-Protz-Auto werden. Im Gegenteil: Angesagt ist seit Kurzem die sogenannte Transformer-Strategie, die dabei helfen soll, den MB-Geländewagen ein freundlicheres Image zu verpassen. O-Ton Stuttgart: "Wir sind dabei, bestimmte SUV-Elemente abzuschwächen oder sogar ins Gegenteil umzuwandeln. Die Luftfederung dient zum Beispiel künftig nicht nur dazu, die Bodenfreiheit im Gelände zu erhöhen, sondern auch zum stärkeren Absenken der Karosserie auf befestigten Straßen. Gleichzeitig spielt die Aerodynamik eine noch wichtigere Rolle. Und statt an Trittbrettern, Rammschutz und außen montierten Reserverädern arbeiten wir an einem viel verbindlicheren Softroad-Design. Ziel ist eine Art 4Matic plus – mehr Traktion und mehr Fahrsicherheit, aber ohne störende Nebenwirkungen."Neue ML-Motoren
Mit dem neuen ML geht Mercedes designmäßig auf Nummer sicher. Die markante C-Säule wird ebenso übernommen wie die keilförmige Silhouette und das Maßkonzept. Neu sind dagegen die Motoren:
• Auch im ML wird der 204 PS starke 2,2-Liter-Diesel (OM 651) zu haben sein;
• vom V6-Diesel wird nach der Leistungssteigerung auf 231 PS auch eine Variante mit 272 PS/600 Nm angeboten als Ersatz für den V8 CDI;
• beim V6-Benziner rechnen Insider mit einer Leistungssteigerung auf 333 Turbo-PS;
• der V8 wird auf Direkteinspritzung und Doppelturbo umgestellt. Das bringt 408 PS im ML 460 CGI und 571 PS im ML 55 AMG. Gleichzeitig wird Mercedes vom Start weg mit zwei neuen Hybrid-Aggregaten antreten:
• Mild Hybrid für den ML 250 CDI: 20 PS Elektromotor-Mehrleistung, 80 Nm mehr Drehmoment, 13 Prozent weniger Verbrauch, 150 g CO2/km;
• Plug-in-Hybrid für den ML 350 CGI Biturbo: 80 PS E-Motor-Mehrleistung, 160 Nm Drehmomentplus, 15 Prozent weniger Verbrauch, 160 g CO2/km.
Der Plug-in-ML fährt im E-Betrieb emissionsfrei maximal 30 Kilometer weit. Mal sehen, was Audi (Vorsprung durch Technik) und BMW (Efficient Dynamics) dem blauen Wunder aus Stuttgart (Blue Hybrid) entgegenzusetzen haben.... Quelle Autobild.de

Bugatti Veyron als Mietwagen

Sie haben die 1,3 Millionen Euro für einen Bugatti Veyron nicht übrig, wollen aber einen fahren? Kein Problem. In Großbritannien gibt es jetzt einen Veyron als Mietwagen. Tagestarif: 18.800 Euro.Einmal am Steuer des teuersten Seriensportwagens der Welt sitzen – das dürfte der Traum vieler PS-Fans sein. Allerdings kostet der Bugatti Veyron rund 1,3 Millionen Euro und ist damit einem äußerst exklusiven Besitzerkreis vorbehalten. Jetzt gibt es eine andere Möglichkeit, die 1001 PS des Veyron auszureizen: Der britische Autovermieter Holders VC (www.holdersvc.co.uk) bietet den rund 400 km/h schnellen Boliden als Mietwagen an. Das hat allerdings auch seinen Preis: Pro Tag werden 16.000 britische Pfund fällig, umgerechnet etwa 18.800 Euro. Dafür gibt es auch schon einen VW Golf mit ein paar Extras. Richtig deftig wird es bei der Kaution: Rund 115.000 Euro müssen als Sicherheit hinterlegt werden.

Zu teuer? Macht nix: Die Briten haben auch einen Audi R8 für 695 Pfund pro Tag, einen Lamborghini Murciélago LP 640 für 1500 Pfund oder einen Aston Martin Vanquish S für 900 Pfund pro Tag im Mietwagen-Pool. Echte Schnäppchen gegen den teuren Veyron. Quelle Autobild.de

Audi R8 5.2 FSI quattro: Video von Fifth Gear

Fifth Gear stellt den neuen Audi R8 5.2 V10 vor!

Bugatti Mansory Vincero: Video!

Mittwoch, 10. Juni 2009

VW Golf R mit Allradantrieb und 270PS

Mit einem 199 kW/270 PS starken 2,0-Turbo-Ottomotor und Allradantrieb kommt Ende des Jahres der VW Golf R auf den Markt.Der gleiche Motor kommt ebenfalls zum Jahresende im VW Scirocco R zum Einsatz, wahrt dort aber mit 195 kW/265 PS einen Respektabstand zum Golf. Auch einen Allradantrieb wird es nicht geben. Der Preis für den VW Golf R ist noch nicht bekannt, er wird etwas mehr kosten als der 34 000 Euro teure Scirocco R.

Mercedes-Benz präsentiert aufblasbare Schutzsysteme

Anhand des Experimentalfahrzeugs ESF 2009 hat Mercedes-Benz nun seine Forschungsarbeiten in Sachen Sicherheit demonstriert.Das Fahrzeug basiert auf dem Mercedes S 400 Hybrid und ist mit allem ausgerüstet, was das Fahren im Auto künftig noch sicherer machen könnte.

Die verblüffendste Neuheit ist der flach zusammengefaltete Flankenschutz aus Metall. Das sich in der Tür befindliche System füllt sich bei einem drohenden Seitencrash mit Hilfe eines Gasgenerators in Sekundenbruchteilen mit einem Innendruck von 20 bar, um so Stabilität aufzubauen. Weil die Verformung nicht reversibel ist, darf das Aufblasen nur ausgelöst werden, wenn ein Crash unvermeidbar ist. Gleichzeitig muss das System bereits vor dem Zusammenstoß ausgelöst werden, was sehr verlässliche Sensoren voraussetzt – eine Problematik, die den Entwicklern noch Kopfzerbrechen macht. Die sich entfaltenden und mit Luft gefüllten Metallkörper sparen Platz und Gewicht und sind im aufgeblasenen Zustand dennoch äußerst stabil. Sie könnten auch bei Seitenschwellern und Sitzquerträgern angewendet werden, so die Mercedes-Techniker. Diese hätten den Vorteil, dass sie weiter von der Aufprallstelle entfernt sind und das Entfalten erst bei einem tatsächlichen Crash stattfinden muss.

Der sogenannte „Braking Bag“ ist eine Art Airbag und sitzt unter dem Fahrzeug unmittelbar hinter der Vorderachse. Droht ein Aufprall, entfaltet er sich und stützt sich gegen die Fahrbahn ab, wobei durch das Eintauchen beim Bremsen die Reibung erhöht wird. Die Verzögerung wird damit kurzzeitig verdoppelt. Auch der Braking Bag löst nur aus, wenn ein Crash unvermeidbar ist. Das System soll bei einem Zusammenstoß mit 50 km/h laut Hersteller so effektiv sein, wie ein um 18 Zentimeter längerer Wagenbug.Leichter realisierbar sind die stufenlos agierenden Airbags, die sich je nach Unfallschwere, Statur und Sitzposition mit 90 Liter bis 150 Liter aufblasen. Ein Airbag zwischen den Vordersitzen und ein Schutzpolster zwischen den Rücksitzen gehören ebenso zur Ausstattung des ESF wie Sicherheitsgurte, die ihre Breite im Notfall verdoppeln und dadurch das Risiko für Brustkorbverletzungen reduzieren. Die Gurte, die vorwiegend im Fond eingesetzt werden sollen, bestehen aus zwei Lagen mit Reißnähten und werden von einem Generator schlagartig mit Luft gefüllt.Außerdem verfügt der ESF über Vordersitze, welche die Oberkörperbelastung bei einem Seitenaufprall um rund ein Drittel reduzieren, indem sie Fahrer und Beifahrer bis zu 50 Millimeter in Richtung Fahrzeugmitte verlagern. Sie basieren auf den schon in der neuen Mercedes E-Klasse verwendeten Multikontursitzen, bei denen der Druck in den Luftkammern abhängig von Lenkeinschlag, Tempo und Querbeschleunigung variiert.Um Nachtfahrten sicherer zu machen, arbeitet Mercedes-Benz an einem adaptiven LED-Fernlicht, mit dem das Abblenden überflüssig wird. Das System passt die Lichtverteilung dem Gegenverkehr an und dunkelt den Bereich, in dem sich andere Verkehrsteilnehmer befinden, automatisch ab. Per Rotlichtkamera werden zudem weit vor dem Ausleuchtbereich etwa Personen oder Tiere auf der Fahrbahn erkannt und dann wie mit einem Suchscheinwerfer kurzzeitig angestrahlt. Seitliche Reflexelemente – Leuchtstreifen an den Reifen sowie reflektierende Dichtungen zwischen Türen und Dach – erhöhen die Sichtbarkeit des Fahrzeugs bei Nacht. Das Risiko, dass man bei einem Heckaufprall vom Hintermann auf den Vordermann oder an einer roten Ampel auf den Fußgängerüberweg geschoben wird, wird mit einer neuen Software reduziert. Diese aktiviert bei einem im Stand drohenden Crash von hinten die Bremsen.

wieder da!

Es tut mir Leid das es eine Woche nichts neues zum lesen gab! (Private Gründe)
Jetzt geht es wie gewohnt weiter.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Autoträume!

Ein Traum für jeden Autoliebhaber, vorne weg fahren die brand neuen Lamborghini Modelle! LP 670-4, LP 650-4, Gallardo LP 560-4 Spyder! Super Soundkulisse :-)

Audi LED-Technik!

Lichttechnik vom feinsten
Innovativ, effizient, eindrucksvoll: Die LED-Lichttechnologie von Audi.
Video über die neue Lichttechnik von Audi. Sehr Interessant!

„Editions“-Pakete für BMW M3 Coupé

Farbenfrohe „Editions“-Ausstattungspakete sollen den Absatz des BMW M3 Coupés ankurbeln.Zur Wahl stehen die vier Lackfarben Gelb, Blau, Weiß und Schwarz. Die BMW-Niere, die seitlichen Lufteinlässe und die Auspuffendrohre sind in dunkel eloxiertem Chrom gehalten. Die Luftöffnungen auf der Motorhaube sind schwarz lackiert. Im Innenraum findet sich eine an die jeweilige Außenfarbe angepasste Lederausstattung. Hinzu kommen 19 Zoll-Felgen und ein um zehn Millimeter tiefer gelegtes Fahrwerk. Das M3 Coupé ist ab 67 950 Euro zu haben. Der Preis für das Paket startet bei 2 500 Euro für die Farben Schwarz und Weiß; Blau und Gelb kosten weitere 500 Euro Aufpreis.

VW düpiert BMW und Mercedes

Der US-Markt blieb im Mai mit minus einem Drittel der Verkäufe ein Desaster. Überraschung: Volkswagen zog an den deutschen Premium-Marken vorbei.Mit 9,91 Millionen Fahrzeugen lag der saisonal bereinigte Jahresabsatz nach den Erhebungen der Marktforscher von Autodata deutlich unter dem Vorjahreswert von 14,26 Millionen Autos. Damit brachen die Verkaufszahlen binnen Jahresfrist um rund ein Drittel ein. Immerhin kauften die Amerikaner eine halbe Million Fahrzeuge mehr als im April.

Vor allem Daimler schwächelt
Unter den deutschen Herstellern zeigte erneut vor allem Daimler in den USA Schwächen. Der Absatz der Stuttgarter ging dort mit 33,4 Prozent stärker zurück als bei General Motors und Ford. BMW mit minus 27,7 Prozent und Porsche mit minus 29 Prozent gaben den bisher besten Monatsabsatz in diesem Jahr bekannt. Erheblich schwächer als bisher verkauften sich die Kleinwagen Smart und Mini.

Dienstag, 2. Juni 2009

2012 kommt der neue Lamborghini Murciélago

Basiert der aktuelle Murciélago noch auf einer Stahlplattform, so wird der neue Lamborghini, der dann komplett unter der Führung von Audi entsteht, einen Space-Frame aus Aluminium erhalten, wie ihn schon der Audi R8 trägt. Das soll helfen, Gewicht zu sparen und den Supersportler noch verwindungssteifer zu machen. Das Mittelmotorkonzept bleibt dabei aber unangetastet. Auf strenge Diät wird auch die Karosserie gesetzt. Statt Stahlblech werden hier Kohlefaser und Aluminium als Werkstoffe Einzug halten.Murciélago mit nachgeschärftem Design
Nur dezent weiterentwickelt wird die kantige Linienführung des italienischen Stiers - dennoch soll der künftige Auftritt radikaler und schärfer ausfallen, als beim aktuellen Modell. Der vordere Überhang des Lamborghini wird kürzer, der Radstand soll unverändert bleiben.

Der V12-Mittelmotor bleibt erhalten
Festhalten wollen die Italiener auch am bewährten V12-Motor. Dieser soll aus 6,5 Liter Hubraum dann rund 675 PS leisten, die weiter über einen permanenten Allradantrieb auf die Straße gebracht werden sollen. Quelle auto-motor-sport.de