Zumindest im Auto ist die Wahl des richtigen Unterhaltungs- und Informationsprogramms für die Insassen ab dem Sommer kein Problem mehr. Denn in den Oberklasselimousinen der Mercedes-Benz S-Klasse kommt dann ein neuartiger Bildschirm für die Mittelkonsole zum Einsatz, der Fahrer und Beifahrer ein jeweils eigenes Programm zeigt. So ist vom Steuer aus etwa die Anzeige des Bordcomputers zu sehen, während der Nebenmann eine DVD guckt. Der eine bekommt dabei vom Programm des anderen nichts mit. Die Funktionsweise ist den sogenannten Wackelbildern entlehnt, die in den 80er-Jahren als Werbeartikel oder Kinderspielzeug weit verbreitet waren. In der modernen Form werden auf einem TFT-Display in nebeneinander liegenden Bildpunkten zeitgleich zwei unterschiedliche Bilder angezeigt. Eine vor dem Schirm angebrachte Maske teilt das Mischbild optisch in zwei eigenständige Bilder auf. Das eine ist nur aus der Perspektive des Fahrers zu sehen, das andere nur vom Beifahrersitz aus. Letzterer kann sich den Ton auch über Kopfhörer anhören, um den Fahrer überhaupt nicht mehr vom Verkehr abzulenken. Die „Splitview“ genannte Technik wird als Sonderausstattung angeboten, Preise sind noch nicht bekannt. Alternativ bleibt der konventionelle Bildschirm für die Mittelkonsole im Programm.
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Zwei Bilder auf einem nur Monitor
Der Streit um das richtige TV-Programm zerstört regelmäßig friedliche Familien-Fernsehabende.
Zumindest im Auto ist die Wahl des richtigen Unterhaltungs- und Informationsprogramms für die Insassen ab dem Sommer kein Problem mehr. Denn in den Oberklasselimousinen der Mercedes-Benz S-Klasse kommt dann ein neuartiger Bildschirm für die Mittelkonsole zum Einsatz, der Fahrer und Beifahrer ein jeweils eigenes Programm zeigt. So ist vom Steuer aus etwa die Anzeige des Bordcomputers zu sehen, während der Nebenmann eine DVD guckt. Der eine bekommt dabei vom Programm des anderen nichts mit. Die Funktionsweise ist den sogenannten Wackelbildern entlehnt, die in den 80er-Jahren als Werbeartikel oder Kinderspielzeug weit verbreitet waren. In der modernen Form werden auf einem TFT-Display in nebeneinander liegenden Bildpunkten zeitgleich zwei unterschiedliche Bilder angezeigt. Eine vor dem Schirm angebrachte Maske teilt das Mischbild optisch in zwei eigenständige Bilder auf. Das eine ist nur aus der Perspektive des Fahrers zu sehen, das andere nur vom Beifahrersitz aus. Letzterer kann sich den Ton auch über Kopfhörer anhören, um den Fahrer überhaupt nicht mehr vom Verkehr abzulenken. Die „Splitview“ genannte Technik wird als Sonderausstattung angeboten, Preise sind noch nicht bekannt. Alternativ bleibt der konventionelle Bildschirm für die Mittelkonsole im Programm.
Zumindest im Auto ist die Wahl des richtigen Unterhaltungs- und Informationsprogramms für die Insassen ab dem Sommer kein Problem mehr. Denn in den Oberklasselimousinen der Mercedes-Benz S-Klasse kommt dann ein neuartiger Bildschirm für die Mittelkonsole zum Einsatz, der Fahrer und Beifahrer ein jeweils eigenes Programm zeigt. So ist vom Steuer aus etwa die Anzeige des Bordcomputers zu sehen, während der Nebenmann eine DVD guckt. Der eine bekommt dabei vom Programm des anderen nichts mit. Die Funktionsweise ist den sogenannten Wackelbildern entlehnt, die in den 80er-Jahren als Werbeartikel oder Kinderspielzeug weit verbreitet waren. In der modernen Form werden auf einem TFT-Display in nebeneinander liegenden Bildpunkten zeitgleich zwei unterschiedliche Bilder angezeigt. Eine vor dem Schirm angebrachte Maske teilt das Mischbild optisch in zwei eigenständige Bilder auf. Das eine ist nur aus der Perspektive des Fahrers zu sehen, das andere nur vom Beifahrersitz aus. Letzterer kann sich den Ton auch über Kopfhörer anhören, um den Fahrer überhaupt nicht mehr vom Verkehr abzulenken. Die „Splitview“ genannte Technik wird als Sonderausstattung angeboten, Preise sind noch nicht bekannt. Alternativ bleibt der konventionelle Bildschirm für die Mittelkonsole im Programm.
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Audi E1
Überraschung aus Ingolstadt: Audi plant mit der E-Reihe einen 3,50 Meter kurzen Mini für die Stadt. Das Schönste: Mit zwölf Lithium-Ionen-Akkus an Bord kann er auch rein elektrisch fahren.
Für 2012 plant Audi die E-Reihe. Sie soll Fahrspaß mit besonders ausgeprägter Umweltfreundlichkeit verbinden. Das "E" steht für die grünen Kernbegriffe Ecology (Ökologie), Efficiency (Effizienz), Economy (Wirtschaftlichkeit) und Environment (Umwelt). Auch der Elektroantrieb passt in dieses Abc, aber er ist wohl nicht zwingender Bestandteil des Konzepts. Ursprünglich wurde daran gedacht, den E1 als reines Elektrofahrzeug auszulegen. Abgasfrei fahren in einer besonders noblen und ungewöhnlich dynamischen Form – so lautete die Vorgabe der Marketingabteilung. Doch diese Strategie scheitert vermutlich am Geld, denn eine Kilowattstunde kostet je nach Batterietechnik zwischen 400 und 1000 Euro. Selbst wenn man eine relativ bescheidene Reichweite von 100 Kilometern zugrunde legt, beträgt der Aufpreis für den E-Antrieb (60 PS/120 Nm) im günstigsten Fall fast 5000 Euro. Deshalb führt am klassischen Verbrennungsmotor kaum ein Weg vorbei. Geplant sind zwei Dreizylinder, ein 1,2-Liter- Benziner (75 PS/110 Nm) und ein 1,2-Liter-Diesel (75 PS/180 Nm).

quelle: Autobild.de
Für 2012 plant Audi die E-Reihe. Sie soll Fahrspaß mit besonders ausgeprägter Umweltfreundlichkeit verbinden. Das "E" steht für die grünen Kernbegriffe Ecology (Ökologie), Efficiency (Effizienz), Economy (Wirtschaftlichkeit) und Environment (Umwelt). Auch der Elektroantrieb passt in dieses Abc, aber er ist wohl nicht zwingender Bestandteil des Konzepts. Ursprünglich wurde daran gedacht, den E1 als reines Elektrofahrzeug auszulegen. Abgasfrei fahren in einer besonders noblen und ungewöhnlich dynamischen Form – so lautete die Vorgabe der Marketingabteilung. Doch diese Strategie scheitert vermutlich am Geld, denn eine Kilowattstunde kostet je nach Batterietechnik zwischen 400 und 1000 Euro. Selbst wenn man eine relativ bescheidene Reichweite von 100 Kilometern zugrunde legt, beträgt der Aufpreis für den E-Antrieb (60 PS/120 Nm) im günstigsten Fall fast 5000 Euro. Deshalb führt am klassischen Verbrennungsmotor kaum ein Weg vorbei. Geplant sind zwei Dreizylinder, ein 1,2-Liter- Benziner (75 PS/110 Nm) und ein 1,2-Liter-Diesel (75 PS/180 Nm).

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