Bei einen Lamborghini Murcielago LP 640 muss man zur Optik eigentlich nichts zu sagen, hier aber wurde das Interieur etwas "aufgepeppt"
Montag, 20. Oktober 2008
Der neue BMW 7er
BMW präsentiert mit dem neuen 7er die fünfte Generation seiner Luxus-Limousine. Das Topmodell hat beim Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober) Premiere und kommt im Herbst in den Handel.

Die Neuauflage des 7ers ist gewachsen: Er misst in der Länge 5072 Millimeter, ist 1902 mm breit und 1479 mm hoch. Der Radstand beträgt 3070 Millimeter. Wie bisher wird es den 7er auch als Langversion (Foto oben) geben, bei der Radstand und Länge um 14 Zentimeter gestreckt wurden. Der Kofferraum beider Versionen fasst 500 Liter.
Um höchste Fahrdynamik zu gewährleisten und den Verbrauch zu reduzieren, setzen die Münchner auf Leichtbau. Hochfeste Stähle und die Verwendung von Aluminium sollen für eine stabile Karosseriestruktur sorgen und im Vergleich zum Vorgänger eine um 20 Prozent höhere Torsionssteifigkeit ermöglichen.
Neues Design
Zum neuen Format gibt es ein neues Design das weniger polarisiert und die Limousine schlanker aussehen lässt. Die BMW-Niere im Kühler ist größer geworden, steht sehr steil und wirkt wuchtig, die Scheinwerfer sind schärfer geschnitten, eine markante Sicke unterhalb der Fenster streckt die Seitenlinie. Der oft kritisierte aufgesetzte Kofferraumdeckel des Vorgängers weicht einem Abschluss aus einem Guss. Das Heck des neuen 7ers wirkt gedrungener, sportlicher und viel gefälliger als beim Vorgänger. Die Überhänge sind kurz geblieben.
Auch innen hat BMW modernisiert: Der Schalthebel wandert vom Lenkrad auf die Mittelkonsole, das Bediensystem iDrive wurde vereinfacht, und auf Wunsch gibt es Massage- und Klimasitze im Fond.


Die Motoren
Unter der Haube werden für den 7er zum Verkaufsstart zwei Benziner mit Twin Turbo und Benzindirekteinspritzung sowie ein Diesel angeboten. Die Benziner-Einstiegsmotorisierung ist das Aggregat im 740i. Der Reihensechszylinder hat drei Liter Hubraum, leistet 326 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmeter zur Verfügung. Der Verbrauch laut Werk: 9,9 Liter auf 100 km. CO2-Ausstoß: 232 Gramm pro Kilometer.
Der zweite Benziner zum Modellstart ist der V8 im 750i. Er hat 4,4 Liter Hubraum und 407 PS. Das maximale Drehmoment von 600 Nm liegt zwischen 1750 und 4500 Umdrehungen an. Als Durchschnittsverbrauch nennt BMW 11,4 Liter, der CO2-Ausstoß beträgt 266 g/km. 740i und 750i erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.
Kraftübertragung, Fahrdynamik- und Assistenzsysteme
Die Kraftübertragung erfolgt bei allen Modellen über eine Sechsgang-Automatik. Die für Ende 200 erwartete Zwölfzylinder-Version könnte mit dem Achtgang-Automatik-Getriebe von ZF ausgerüstet werden.
BMW nutzt den Generationswechsel auch zur Einführung neuer Fahrdynamik- und Assistenzsysteme: Serienmäßig bekommt die Limousine eine variable Dämpferkontrolle und eine Fahrdynamikregelung, mit der auf Knopfdruck der Charakter des Fahrzeugs verändert wird. Außerdem hält in der Langversion eine Luftfederung für die Hinterachse Einzug. Gegen Aufpreis liefert BMW zudem eine Aktivlenkung, bei der auch die Hinterachse mitlenkt. Außerdem gibt es auf Wunsch eine aktive Lichtverteilung für die Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine elektronische Hilfe für Spurführung und -wechsel, ein Nachtsichtsystem und eine Elektronik, die den Fahrer auf das jeweilige Tempolimit hinweist.

Source: AutoZeitung

Die Neuauflage des 7ers ist gewachsen: Er misst in der Länge 5072 Millimeter, ist 1902 mm breit und 1479 mm hoch. Der Radstand beträgt 3070 Millimeter. Wie bisher wird es den 7er auch als Langversion (Foto oben) geben, bei der Radstand und Länge um 14 Zentimeter gestreckt wurden. Der Kofferraum beider Versionen fasst 500 Liter.
Um höchste Fahrdynamik zu gewährleisten und den Verbrauch zu reduzieren, setzen die Münchner auf Leichtbau. Hochfeste Stähle und die Verwendung von Aluminium sollen für eine stabile Karosseriestruktur sorgen und im Vergleich zum Vorgänger eine um 20 Prozent höhere Torsionssteifigkeit ermöglichen.
Neues Design
Zum neuen Format gibt es ein neues Design das weniger polarisiert und die Limousine schlanker aussehen lässt. Die BMW-Niere im Kühler ist größer geworden, steht sehr steil und wirkt wuchtig, die Scheinwerfer sind schärfer geschnitten, eine markante Sicke unterhalb der Fenster streckt die Seitenlinie. Der oft kritisierte aufgesetzte Kofferraumdeckel des Vorgängers weicht einem Abschluss aus einem Guss. Das Heck des neuen 7ers wirkt gedrungener, sportlicher und viel gefälliger als beim Vorgänger. Die Überhänge sind kurz geblieben.
Auch innen hat BMW modernisiert: Der Schalthebel wandert vom Lenkrad auf die Mittelkonsole, das Bediensystem iDrive wurde vereinfacht, und auf Wunsch gibt es Massage- und Klimasitze im Fond.


Die Motoren
Unter der Haube werden für den 7er zum Verkaufsstart zwei Benziner mit Twin Turbo und Benzindirekteinspritzung sowie ein Diesel angeboten. Die Benziner-Einstiegsmotorisierung ist das Aggregat im 740i. Der Reihensechszylinder hat drei Liter Hubraum, leistet 326 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmeter zur Verfügung. Der Verbrauch laut Werk: 9,9 Liter auf 100 km. CO2-Ausstoß: 232 Gramm pro Kilometer.
Der zweite Benziner zum Modellstart ist der V8 im 750i. Er hat 4,4 Liter Hubraum und 407 PS. Das maximale Drehmoment von 600 Nm liegt zwischen 1750 und 4500 Umdrehungen an. Als Durchschnittsverbrauch nennt BMW 11,4 Liter, der CO2-Ausstoß beträgt 266 g/km. 740i und 750i erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.
Kraftübertragung, Fahrdynamik- und Assistenzsysteme
Die Kraftübertragung erfolgt bei allen Modellen über eine Sechsgang-Automatik. Die für Ende 200 erwartete Zwölfzylinder-Version könnte mit dem Achtgang-Automatik-Getriebe von ZF ausgerüstet werden.
BMW nutzt den Generationswechsel auch zur Einführung neuer Fahrdynamik- und Assistenzsysteme: Serienmäßig bekommt die Limousine eine variable Dämpferkontrolle und eine Fahrdynamikregelung, mit der auf Knopfdruck der Charakter des Fahrzeugs verändert wird. Außerdem hält in der Langversion eine Luftfederung für die Hinterachse Einzug. Gegen Aufpreis liefert BMW zudem eine Aktivlenkung, bei der auch die Hinterachse mitlenkt. Außerdem gibt es auf Wunsch eine aktive Lichtverteilung für die Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine elektronische Hilfe für Spurführung und -wechsel, ein Nachtsichtsystem und eine Elektronik, die den Fahrer auf das jeweilige Tempolimit hinweist.

Source: AutoZeitung
Audi R8 Spyder
Hier gibt es ein neues Video vom Audi R8 Spyder. Die Aufnahmen stammen von einer Testfahrt auf der Nordschleife, von diesem Klang kann man nicht genug bekommen :-)
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