Mittwoch, 31. Dezember 2008
Dienstag, 30. Dezember 2008
VW plant Konkurrenten für Mercedes E-Klasse und 5er BMW
VW plant offenbar den Einstieg in die obere Pkw-Mittelklasse.
Laut „Auto Bild“ will die Marke ab 2012 einen Super-Passat anbieten, der gegen die Mercedes-Benz E-Klasse und den BMW 5er antreten soll. Der Neue würde die Lücke zwischen dem Mittelklässler Passat und der Oberklasselimousine Phaeton schließen.
Für das Businessauto geplant sind die Karosserievarianten Limousine und Kombi sowie aufpreispflichtige Extras wie Luftfederung, Allradantrieb und V8-Motoren. Die technische Basis soll von der kommenden Generation des Audi A6 übernommen werden, die VW-Variante soll sich aber durch großzügigere Abmessungen von der Konkurrenz aus dem eigenen Haus absetzen. Als Antrieb wird über Mildhybrid-Systeme mit Bremskraftrückgewinnung nachgedacht. Die neue Generation des VW Passat hingegen soll auf verlängerter Basis des kompakten Golf gebaut werden.
Laut „Auto Bild“ will die Marke ab 2012 einen Super-Passat anbieten, der gegen die Mercedes-Benz E-Klasse und den BMW 5er antreten soll. Der Neue würde die Lücke zwischen dem Mittelklässler Passat und der Oberklasselimousine Phaeton schließen.Für das Businessauto geplant sind die Karosserievarianten Limousine und Kombi sowie aufpreispflichtige Extras wie Luftfederung, Allradantrieb und V8-Motoren. Die technische Basis soll von der kommenden Generation des Audi A6 übernommen werden, die VW-Variante soll sich aber durch großzügigere Abmessungen von der Konkurrenz aus dem eigenen Haus absetzen. Als Antrieb wird über Mildhybrid-Systeme mit Bremskraftrückgewinnung nachgedacht. Die neue Generation des VW Passat hingegen soll auf verlängerter Basis des kompakten Golf gebaut werden.
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Erster Diesel-Porsche vom Band gelaufen
Die Produktion der Dieselversion des Geländewagens Porsche Cayenne ist in Leipzig angelaufen.
Der erste in einem Pkw des Sportwagenherstellers eingesetzte Selbstzünder stammt von Audi, leistet 176 kW/240 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 550 Nm. Der Verbrauch des serienmäßig mit einer Sechsgangautomatik kombinierten V6-Motors soll 9,3 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern betragen. Ab Februar steht der Cayenne Diesel zu Preisen ab 56 436 Euro beim Händler.
Der erste in einem Pkw des Sportwagenherstellers eingesetzte Selbstzünder stammt von Audi, leistet 176 kW/240 PS und liefert ein maximales Drehmoment von 550 Nm. Der Verbrauch des serienmäßig mit einer Sechsgangautomatik kombinierten V6-Motors soll 9,3 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern betragen. Ab Februar steht der Cayenne Diesel zu Preisen ab 56 436 Euro beim Händler.
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Audi hat die besten Wachstumschancen
Die deutschen Automobilhändler bewerten Audi als die Marke mit den besten Wachstumschancen. Laut einer Studie von „kfz-betrieb“ glauben 43 Prozent der befragten Betriebe an eine positive Entwicklung der Ingolstädter Marke auf dem hiesigen Markt.
41 Prozent prognostizieren auch für Volkswagen ein Plus. An ein Wachstum von Toyota glauben 22 Prozent der befragten Händler, während Mercedes-Benz 20 Prozent positive Bewertungen erhält; BMW, Opel und Skoda folgen mit jeweils 13 Prozent. Insgesamt rechnen die Händler damit, dass sich bis zum Jahr 2015 die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland rund um die Drei-Millionen-Grenze einpendeln werden.
41 Prozent prognostizieren auch für Volkswagen ein Plus. An ein Wachstum von Toyota glauben 22 Prozent der befragten Händler, während Mercedes-Benz 20 Prozent positive Bewertungen erhält; BMW, Opel und Skoda folgen mit jeweils 13 Prozent. Insgesamt rechnen die Händler damit, dass sich bis zum Jahr 2015 die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland rund um die Drei-Millionen-Grenze einpendeln werden.
Montag, 29. Dezember 2008
Umfrage wegen Forum!
Hallo alle zusammen,Germancarzone gibt euch nun die Möglichkeit über ein GCZ-Forum abzustimmen!
Dort könntet Ihr verschiedene Themen miteinander diskutieren. In erster Linie ging es dabei natürlich um deutsche Autos, aber es gibt bestimmt auch genug andere Gesprächsthemen!
Wenn Ihr Lust habt eine deutsche Community zu gründen, dann stimmt für ja!
Anfang nächsten Jahres würde das Forum online gehen!
Ihr findet die Umfrage auf der rechten Seite -->
Vielen Dank
Von der Skizze bis zum Auto!
Audi A3 Cabriolet Die Design-Zeichnung des offenen A3: Fast ein Jahr vor der Modellpräsentation standen alle Einzelheiten fest. Erfahrungsgemäß sehen die Papier-Skizzen immer etwas dynamischer aus, als das fertige Modell. Das A3 Cabriolet bildet eine Ausnahme. Das viersitzige StoffdachCabrio auf Basis der aktuellen A3-Generation sieht genau so aus, wie die Design-Skizzen es vorgesehen hatten!
Audi A4 Der neue A4 verfügt auf den frühen Entwürfen über eine sehr flache, pfeilförmig Formgebung. Einige Ideen sind dann in das Design des A5 eingeflossen. Das Serienmodell wirkt entschärft, die Limousine entspricht so eher den Anforderungen des Alltags. Der große Kühler und die sich nach außen verjüngenden Scheinwerfer verleihen dem Viertürer einen sportlichen Auftritt.
Audi A5 Wesentlich muskulöser stellten die Formgeber den A5 vor. Mit dem breiten, bogenförmigen Heck, den klar definierten Schulterlinien und einer fast schon stufenförmige Fronthaube sollte der A5 optisch eigenständig auftreten! Nicht ganz so verwegen, aber immer noch sehr nahe an der Vorgabe präsentiert sich das Serienmodell. Vor allem das Heck entspricht bis in die Einzelheiten den Ideen der Skizze.
Audi S5 Die sportliche Variante des A5 – der S5 – wirkt bullig und muskulös. Hier ging es vor allem darum, den ursprünglichen Charakter zu erhalten, die Karosserie durch dezente Veränderungen aggressiver erscheinen zu lassen. In der Serie ist der S5 aber nur durch einige Details vom A5 zu unterscheiden. Hier beweist Audi Stilsicherheit. Keine übertriebene Show zerstört den Charakter des 354 PS starken Topmodells der Coupé-Baureihe
Audi A8 Käufer von Luxusmodellen reagieren sehr empfindlich auf Design-Spielereien. Das A8-Facelift entspricht fast vollständig der Design-Zeichnung!
Audi TT Die ersten Entwürfe vom neuen TT haten es in sich. Die rundliche Gesamtform sollte einer flachen, sportlichen Linie weichen.Das Serienmodell bildet einen Kompromiss zwischen der klaren, ursprünglichen Form und dem pfeilförmigen Auftritt der Design-Zeichung.
Audi R8 Fast schon monsterhaft muten die frühen Entwürfe des R8 an Das geradezu revolutionär gezeichnete Heck ließ sogar viele Fachleute spekulieren, dass so ein Fahrzeug wohl nie die Umsetzung in der Serie erleben werde... Weit gefehlt: Der R8 erwies sich als wahrgewordener Traum, der Audi schließlich die Tür in das Sportwagen-Segment öffnen sollte – sehr zum Ärger von Porsche.
Audi Q5 Noch erinnert der Q5 mehr an einen sportlichen Kombi, als an ein SUV Schon die nächsten Entwürfe vermitteln das Bild eines dynamischen, kompakten Geländegängers. In der Realität ist von die spitz zulaufenden Front nicht viel übrig geblieben.Hier folgt die Form der Funktion.
Audi Q7 Die Zeichnungen zum Audi Q7 weisen bereits finale Merkmale auf. Sogar die Spoilerlippe unterhalb des Kühlergrill ist eingezeichnet. Und so entspricht das fertige Serienmodell detailgetreu den Vorlagen. Der hier abgebildete Q7 V12 TDI wirkt durch die Kotflügel-Verbreiterungen etwas kantiger.
Quelle: AutoZeitung
Der neue Polo im Golf Gewand
Premiere für den neuen Polo. Zwei Varianten werden sich im Rampenlicht drehen: der geräumige Fünftürer und der dynamisch-coupéhafte Dreitürer mit deutlich flacherer Dachlinie. Beide Modelle stehen ab Mai 2009 bei den Händlern – ausstattungsbereinigt zu fast unveränderten Preisen. 2010 folgt der Cross Polo im Offroad-Look – wieder nur mit Vorderradantrieb – sowie für bestimmte Märkte die Polo-Limousine. Am Van-Konzept auf Polo-Basis, das wohl erst 2011 in Serie geht, wird noch letzte Hand angelegt. Die fünfte Polo-Generation ist in Bezug auf Anmutung, Ausstattung und Funktionalität ein Golf im Miniformat. Das gilt auch für die Wertigkeit des variablen Innenraums, der neue Qualitätsmaßstäbe in dieser Klasse setzen will. Karosserie und Fahrwerk werden auf bestehender Basis weiterentwickelt – es handelt sich hier also noch nicht um den völlig neuen Modulbaukasten für die Konzern-Fahrzeuge mit Quermotor, der erst 2011 eingeführt wird. Aus dem Golf bekannt sind die neuen Assistenzsysteme, die auch im Polo Einzug finden sollen. Dazu gehören die automatische Einparkhilfe, das große Touchscreen-Navi mit Rückfahrkamera, das adaptive Kurvenlicht, der Spurhalteassistent und die variable Dämpferkennung.
Siebengang-Doppelkupplungs-Getriebe statt AutomatikEin ganz wichtiges Extra ist das Siebengang-Doppelkupplungs-Getriebe. Es ersetzt die Automatik, ist in Verbindung mit drei verschiedenen Motorisierungen lieferbar (85, 90, 105 PS) und lässt sich auch mit dem BlueMotion-Paket kombinieren. Während der Polo GTI erst 2010 an den Start rollt, dürfte der besonders sparsame BlueMotion-Diesel schon im Frühsommer 2009 verfügbar sein. Als Antriebsquelle ist ein 1,2-Liter-Dreizylinder vorgesehen, der 75 PS und 180 Nm mobilisiert. Der Mix-Verbrauch der BlueMotion-Ausführung soll bei nur 3,5 Litern liegen, die CO2-Emission 89 g/km betragen. Zum BlueMotion-Paket gehören neben Leichtlaufreifen, diversen Aerodynamik-Maßnahmen, der Hochschaltanzeige und einer längeren Getriebeübersetzung erstmals auch eine Start-Stopp-Automatik, ein System zur Bremsenergie-Rückgewinnung und eine größere Starter-Speicher-Batterie. In Verbindung mit einem Speicherkat wird die NOX-Emission praktisch neutralisiert. Damit hat VW für das nächste Diesel-Umweltthema, das auf uns zukommt, gleich zwei sofort verfügbare Alternativen parat: den Speicherkat für kleine Autos und die Harnstoffzugabe (Adblue) für größere Modelle. Die Motoren im Detail: • 1,2-Liter-Dreizylinder, 60 und 70 PS • 1,4-Liter-Vierzylynder, 85 PS • 1,4-Liter-TSI, 105 PS • 1,4-Liter-TSI GTI, 170 PS • 1,6-Liter-TDI, 70 PS • 1,6-Liter-TDI, 90 PS • 1,6-Liter-TDI, 105 PS.Quelle: AutoBild
Freitag, 26. Dezember 2008
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Testvideos Videos
Für alle die über die Feiertage langeweile haben oder einfach mal entspannt ein paar Videos schauen möchten!
Audi A5 vs. VW Passat CC
BMW M3 vs. Mercedes Benz C 63 AMG
Audi RS4 vs. Audi R8
Audi A4 und Audi A6
Gemballa Mirage GT vs. Murcielago BF 660 GT
Audi A5 vs. VW Passat CC
BMW M3 vs. Mercedes Benz C 63 AMG
Audi RS4 vs. Audi R8
Audi A4 und Audi A6
Gemballa Mirage GT vs. Murcielago BF 660 GT
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Dienstag, 23. Dezember 2008
Lamborghini Murcielago Special Edition!
Gestern Bugatti, heute Lamborghini. Jetzt offenbart sich, warum die großen Namen der Essen Motor Show Anfang Dezember fern blieben – die Autos werden jetzt erst fertig. Edo Competition beschenkt die Tuning-Gemeinde gerade noch rechtzeitig vor den christlichen Feierlichkeiten mit einer limitierten Sonderauflage des Edo LP710/2. Die Besonderheit am aufgemotzten Lamborghini Murciélago ist das Mitwirken des französischen Stardesigners Christian Audigier. Airbrush-Ikone Marcus Pfeil hatte ebenfalls seine kreativen Finger im Spiel. Basis für den Edo LP710/2 ist der Lamborghini Murciélago LP-640, der Sant'Agnata Bolognese mit 640 PS im Heck verlässt. Edo, mit Sitz im westfälischen Ahlen, entlockt dem Italiener per klassischem Motortuning (Zylinderkopfbearbeitung, Sportnockenwellen, Fächerkrümmer) satte 70 Extra-PS.
Umbau von Allrad- auf Hinterradantrieb Dazu kommt ein kostenintensiver Umbau von Allrad- auf Hinterradantrieb. Warum macht man sowas? Tuner Edo verspricht sich durch die Umrüstung ein noch agileres Fahrverhalten – schnittige Drifts inbegriffen. In 3,2 Sekunden beamt sich der LP710/2 auf Tempo 100, bei 360 km/h winkt die Tachonadel den Beschleunigungrausch ab. Einen ganz anderen Rausch verursachen die Änderungen, die Christian Audigier am Murciélago vornimmt: grafische Ornamente wohin das Auge Blickt, Totenkopf- und Piratennmotive auf Blech und Leder. Für die Umsetzung der Entwürfe war der Österreicher Marcus Pfeil verantwortlich. Von den fünf Exemplaren, die Tuner Edo an den Mann, an die Frau bringen möchte, wird jedes nach individuellem Kundenwunsch gestaltet. Aus einer Vielzahl von Vorlagen des Designers Christian Audigier kann frei gewählt werden. Den Preis für so viel Exklusivität teilt Edo Competition übrigens nur bei erkennbarem Kaufinteresse mit.

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Montag, 22. Dezember 2008
Die Highlights des Tuning-Jahres 2008
600-PS-Porsche von Tuner Gemballa: Pünktlich zur Sportwagensaison nahm Gemballa den neuen Avalanche 600 GT2 EVO ins Programm. Basis für den reinrassigen Tiefflieger sind die beiden Porsche-Hochkaräter 997 Turbo und GT2 der aktuellen Baureihe. Im schwäbischen Leonberg wird aus dem 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxermotor (480 PS beim Turbo/530 PS beim GT2) eine echte 600-PS-Sonderedition. 320 km/h rennt der modifizierte 997 in der Spitze. Den Prestigesprint erledigt der Avalanche 600 GT2 EVO in maximal 3,5 Sekunden; mit Sport-Shifter (Schaltwegeverkürzung für Schaltgetriebe) und Geschick wird dieser Wert laut Gemballa durchaus unterboten. Als Sonderediton geht leider auch der Preis des Rasse-Sportlers durch: 140.000 Euro ruft Gemballa für den exklusiven Umbau auf. Der Anschaffungspreis eines 997 Turbo oder GT2 kommt obendrauf.
Rasender Leder-Teppich mit 705 PS: Es gibt tatsächlich noch Fahrzeuge, da bleibt selbst hartgesottenen Premium-Kunden die Spucke weg. Von wegen alles schon gesehen, alles schon da gewesen! Für knapp eine halbe Million Euro stellte Edel-Tuner Carlsson eine Mercedes-S-Klasse aufs Parkett, die selbst Kunden von Maybach, Bentley und Rolls-Royce arg in Bedrängnis bringt. Carlsson Aigner CK65 RS Blanchimont nennt sich der 705 PS starke Bolide im Kleid einer Luxus-Limousine. Der Blanchimont wird von einem modifizierten AMG-Zwölfzylinder angetrieben. Sechs Liter Hubraum und zwei Turbolader entwickeln die beachtliche Leistung. Eine Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h, edelste Materialien und die exklusive Optik haben natürlich ihren Preis: 464.100 Euro werden für derart fürstliches Fahrvergnügen mindestens fällig.
Sommer, Sonne, 700-PS-Cabrio: Da schlagen nicht nur Männerherzen höher. Den G-Power M6 Hurricane gibt es, frei nach dem Motto "nach oben offen", als Boulevard-Cruiser im Cabrio-Zwirn. Der hat außer ein paar schnittigen Details optisch mehr mit dem Serien-BMW M6 zu tun, als die Bezeichnung Hurricane vermuten lässt. G-Power setzt wie schon beim M5 Hurricane auf sachte Sportlichkeit gepaart mit geballter Power aus den Zehnzylinderbänken. Und die spricht für sich: 635 PS bei 635 Newtonmeter maximalem Drehmoment. Aus dem Stand auf Tempo 100 in knapp 4,6 Sekunden. Der Vorwärtsdrang des BMW M6 Hurricane wird bei etwa 320 Stundenkilometern gestoppt – das Fahrzeuggewicht, das Cabrioverdeck und die Tragfähigkeit der Reifen setzen Grenzen. Immerhin bringt das Prestige-Cabrio knapp zwei Tonnen auf die Waage. Dennoch, der G-Power M6 Hurricane gehört zu den stärksten Cabrios der Welt.
Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 332 km/h Im schwäbischen Waiblingen war man kurz vor der Essen Motor Show 2008 mit der Ruhe und Beschaulichkeit nicht weit her. Dreht doch Tuner PPI Design in einem über 580 PS starken Mittelmotor-Sportwagen seine Runden durch die Gemeinde. Der Tuner aus dem Schwäbischen greift beim PPI Razor GTR auf dessen Vorläufer aus dem Jahr 2007 zurück. Und der wiederum basiert auf dem Audi R8 mit Achtzylinder-V-Motor, Benzindirekteinspritzung und 420 PS ab Werk. Das beachtliche Leistungsplus von 160 PS erreicht PPI durch die Verwendung zweier Kompressoren, die optimal abgestimmt und mit angepassten Kennfeldern von der Motorelektronik angesteuert werden. In 3,7 Sekunden stürmt der frisierte Mittelmotorsportler auf Tempo 100 – neun Zehntel schneller als das Ingolstädter Basismodell (0 auf 100 km/h in 4,6 Sekunden). Zu verdanken hat der Razor GTR das allerdings nicht nur der reinen Motorleistung, sondern einer kompromisslosen Gewichtsreduzierung: Mit 1330 Kilogramm Leergewicht bringt die GTR-Version beeindruckende 250 Kilogramm weniger auf die Waage als ein Serien-R8.
US-Autodiebe wollen keinen Mercedes
Die Autodiebe in den USA lassen ihre langen Finger von der Mercedes-Benz E-Klasse.Die Limousine war dort im vergangenen Jahr der am seltensten gestohlene Pkw; lediglich 0,6 Promille der versicherten Fahrzeuge wurden entwendet, wie laut „Forbes.com“ aus einer Statistik der Kfz-Versicherer hervorgeht. Es folgen die SUVs Buick Rainier und Subaru Forester. Ebenfalls als Diebesgut wenig gefragt sind der VW Beetle, der auf Rang sechs landet, und der Toyota Prius auf Position acht.
Daimler führt die niedrige Diebstahlsrate bei seiner Businesslimousine auf eine wirksame Wegfahrsperre und ständig wechselnde Schlüsselcodes zurück. Amerikanische Fabrikate sind häufig nur mit einer Warnhorn-Alarmanlage ausgestattet. So wundert es nicht, dass sich US-Modelle auf der Liste der meistgeklauten Autos an der Spitze finden. Besonders begehrt ist die Langversion des Riesen-SUV Cadillac Escalade mit 15 Diebstählen pro 1 000 Autos. Dahinter folgen der Pick-up Ford F-250 Super Crew und die Normalversion des Cadillac Escalade.
Daimler führt die niedrige Diebstahlsrate bei seiner Businesslimousine auf eine wirksame Wegfahrsperre und ständig wechselnde Schlüsselcodes zurück. Amerikanische Fabrikate sind häufig nur mit einer Warnhorn-Alarmanlage ausgestattet. So wundert es nicht, dass sich US-Modelle auf der Liste der meistgeklauten Autos an der Spitze finden. Besonders begehrt ist die Langversion des Riesen-SUV Cadillac Escalade mit 15 Diebstählen pro 1 000 Autos. Dahinter folgen der Pick-up Ford F-250 Super Crew und die Normalversion des Cadillac Escalade.
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Freitag, 19. Dezember 2008
SLR Stirling Moss: Eleganter Paukenschlag zum Abschied
Mercedes setzt der Rennfahrlegende Stirling Moss ein weiteres Denkmal
Es gibt nur wenige Autos auf diesem Planeten, in denen man in Erwägung ziehen sollte, während der Fahrt einen Helm zu tragen. Der scheibenlose Mercedes SLR Stirling Moss steht auf jeden Fall ganz oben auf der Liste. Den bei einer angegebenen Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h dürfte sonst die Frisur der Beifahrerin gehörig in Unordnung geraten. Wenn sie den todesmutigen Fahrer nicht schon zuvor um Gnade und einen Tritt aufs Gaspedal anfleht.
Ewiger Rekordhalter
Der SLR Stirling Moss ist eine Hommage an einen der besten Rennfahrer des 20. Jahrhunderts. Die Schwaben setzten der britische Rennfahrerlegende ein weiteres Denkmal. Ihren Tribut zollten sie bereits mit den SLR-Modellen Coupé 722 Edition und der Cabrio-Variante Roadster 722 S. Die Zahl 722 ist die Startnummer von Stirling Moss bei der Mille Miglia 1955 und gleichzeitig auch die Startzeit 7 Uhr 22. Bis heute hält der 1999 von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagene Brite die Bestzeit für das Rennen Brescia-Rom-Brescia. Für die knapp 1.600 Kilometer lange Strecke benötigte er in seinem 300 SLR zehn Stunden, sieben Minuten und 48 Sekunden, das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 158 km/h, wohlgemerkt im öffentlichen Straßenverkehr.
Windschutzscheibe? Wozu?
Die erste Frage, die man sich beim Anblick des SLR Stirling Moss stellt ist "Wo ist denn bitte schön die Windschutzscheibe hin?" Klare Antwort: Die war nie da. Auch auf Seitenscheiben und ein Dach muss der Extrem-Renner verzichten. Lediglich zwei kleine Windabweiser regulieren den Luftstrom, der die Insassen auch schon in der Stadt umtost. Wie die normalen Modelle ist im Stirling Moss nur verbaut, was gut und teuer ist: Kohlefaserchassis, ein 650 PS starker V8-Kompressormotor und eine Keramikbremsanlage, hinzu kommen Flügeltüren.
In 3,5 Sekunden auf Tempo 100
Dass man sich bei 650 PS um die Fahrwerte keine Sorgen zu machen braucht, versteht sich von selbst. In unter 3,5 Sekunden soll die 100-km/h-Schallmauer durchbrochen werden, die 300 steht angeblich nach 26 Sekunden auf dem Tacho. Grund dafür ist auch das im Vergleich zum Roadster um 200 Kilogramm auf etwa 1.600 Kilo gesunkene Gesamtgewicht. Damit der Stirling Moss bei Highspeed nicht abhebt, ist der komplette Unterboden verkleidet, ein Heckdiffusor erhöht den Anpressdruck.
Höchst seltenes Fahrzeug
Jedes der 75 Exemplare trägt eine Plakette mit Autogramm des Briten. Zudem sind beinahe alle Exemplare bereits vorbestellt. Eine genaue Auskunft hierzu wollte Mercedes nicht geben. Laut Insiderinformationen soll die Produktion im Juni 2009 anlaufen.
Neuer Spitzenreiter
Ach ja, da war noch was. Der Preis. Bereits der erste SLR brach alle Rekorde: 452.200 Euro kostet die Coupévariante. Das auf 150 Stück limitierte Coupé 722 Edition schlägt mit 476.000 Euro zu Buche Der Preis für die normale Oben-ohne-Version beläuft sich auf 493.850 Euro und der Roadster 722 S sichert sich mit einem Preis von 517.650 Euro den Titel "Teuerster Mercedes aller Zeiten". Bislang, den für den SLR Stirling Moss verlangen die Stuttgarter satte 750.000 Euro. Ohne Helm.
Es gibt nur wenige Autos auf diesem Planeten, in denen man in Erwägung ziehen sollte, während der Fahrt einen Helm zu tragen. Der scheibenlose Mercedes SLR Stirling Moss steht auf jeden Fall ganz oben auf der Liste. Den bei einer angegebenen Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h dürfte sonst die Frisur der Beifahrerin gehörig in Unordnung geraten. Wenn sie den todesmutigen Fahrer nicht schon zuvor um Gnade und einen Tritt aufs Gaspedal anfleht.
Ewiger RekordhalterDer SLR Stirling Moss ist eine Hommage an einen der besten Rennfahrer des 20. Jahrhunderts. Die Schwaben setzten der britische Rennfahrerlegende ein weiteres Denkmal. Ihren Tribut zollten sie bereits mit den SLR-Modellen Coupé 722 Edition und der Cabrio-Variante Roadster 722 S. Die Zahl 722 ist die Startnummer von Stirling Moss bei der Mille Miglia 1955 und gleichzeitig auch die Startzeit 7 Uhr 22. Bis heute hält der 1999 von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagene Brite die Bestzeit für das Rennen Brescia-Rom-Brescia. Für die knapp 1.600 Kilometer lange Strecke benötigte er in seinem 300 SLR zehn Stunden, sieben Minuten und 48 Sekunden, das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 158 km/h, wohlgemerkt im öffentlichen Straßenverkehr.
Windschutzscheibe? Wozu?Die erste Frage, die man sich beim Anblick des SLR Stirling Moss stellt ist "Wo ist denn bitte schön die Windschutzscheibe hin?" Klare Antwort: Die war nie da. Auch auf Seitenscheiben und ein Dach muss der Extrem-Renner verzichten. Lediglich zwei kleine Windabweiser regulieren den Luftstrom, der die Insassen auch schon in der Stadt umtost. Wie die normalen Modelle ist im Stirling Moss nur verbaut, was gut und teuer ist: Kohlefaserchassis, ein 650 PS starker V8-Kompressormotor und eine Keramikbremsanlage, hinzu kommen Flügeltüren.
In 3,5 Sekunden auf Tempo 100Dass man sich bei 650 PS um die Fahrwerte keine Sorgen zu machen braucht, versteht sich von selbst. In unter 3,5 Sekunden soll die 100-km/h-Schallmauer durchbrochen werden, die 300 steht angeblich nach 26 Sekunden auf dem Tacho. Grund dafür ist auch das im Vergleich zum Roadster um 200 Kilogramm auf etwa 1.600 Kilo gesunkene Gesamtgewicht. Damit der Stirling Moss bei Highspeed nicht abhebt, ist der komplette Unterboden verkleidet, ein Heckdiffusor erhöht den Anpressdruck.
Höchst seltenes FahrzeugJedes der 75 Exemplare trägt eine Plakette mit Autogramm des Briten. Zudem sind beinahe alle Exemplare bereits vorbestellt. Eine genaue Auskunft hierzu wollte Mercedes nicht geben. Laut Insiderinformationen soll die Produktion im Juni 2009 anlaufen.
Neuer SpitzenreiterAch ja, da war noch was. Der Preis. Bereits der erste SLR brach alle Rekorde: 452.200 Euro kostet die Coupévariante. Das auf 150 Stück limitierte Coupé 722 Edition schlägt mit 476.000 Euro zu Buche Der Preis für die normale Oben-ohne-Version beläuft sich auf 493.850 Euro und der Roadster 722 S sichert sich mit einem Preis von 517.650 Euro den Titel "Teuerster Mercedes aller Zeiten". Bislang, den für den SLR Stirling Moss verlangen die Stuttgarter satte 750.000 Euro. Ohne Helm.
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Donnerstag, 18. Dezember 2008
Der Audi A7
Wie wird der Audi A7 nun aussehen? Es gibt bisher viele Zeichnungen und auch ein paar echte Bilder wo der Audi A7 aber kaum zu erkennen ist. Fakt ist das Audi den A7 auf der nächsten Detroit Motor Show präsentieren will (11.01 – 25.01.2009). Bis dahin können wir nur warten und uns ein paar entwürfe ansehen!







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Mittwoch, 17. Dezember 2008
Coupétorino: Studiotorino entwirft einen Fastback-SL
Die Designwerkstatt von Studiotorino hat auf Grundlage eines Mercedes SL Roadster ein Modell entworfen, das sich in einem ganz entscheidenden Punkt von der Serie unterscheidet: das Faltdach fehlt und ein Fastback-Heck macht den Roadster zum Coupé.
Vorerst nur als 1:4-Modell
Die ungewöhnliche Konstruktion namens Coupétorino entstand in Zusammenarbeit mit der Designhochschule IAAD und feierte am 12. Dezember 2008 in Turin Premiere. Vorerst gibt es den Coupétorino nur als 1:4-Modell. Die Fertigung eines realen Autos ist derzeit nicht geplant, so die Verantwortlichen.

Metall statt Stoff
Auf dem Weg vom Mercedes SL Roadster zum Coupétorino büßte der Schwabe seine Stoffmütze ein. Die neue Dachlinie spannt einen sanft geschwungenen Bogen von der Motorhaube bis zu den Rückleuchten. Dabei steht die Heckscheibe senkrecht und zwei Finnen deuten die Silhouette an. Weitere Modifikationen erfuhren die beiden Schürzen sowie der abgedunkelte und mit einer Chromspange versehene Grill.
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