Freitag, 28. November 2008
Wieder einmal ist Audi die stärkste Marke in Deutschland
Bereits zum fünften Mal in Folge führt der Ingolstädter Hersteller die vom ADAC aus verschiedenen Statistiken wie dem TÜV-Report, Kunden-Umfragen und der Pannenstatistik errechnete Rangliste „Automarxx“ an. Bei dem halbjährlich durchgeführten Vergleich aller Automarken in Deutschland liegt Audi vor seiner Konzernschwester VW, die damit erstmals auf Platz zwei landet. Rang drei belegt Mercedes-Benz, gefolgt von BMW, Porsche und Toyota.
Donnerstag, 27. November 2008
Deutsche Autos mit Bestnoten beim US-Crashtest
Autos mit besonders gutem Crashverhalten hat jetzt das amerikanische „Insurance Institute for Highway Safety“ ausgezeichnet.Das Testinstitut untersucht in regelmäßigen Abständen die Unfalltauglichkeit von Fahrzeugen und verleiht Noten sowohl für den frontalen Offset-Crash, als auch für den seitlichen sowie den Heck-Crash. Zu den Gewinnern des „Top Safety Pick Awards“ gehören diesmal unter anderem: VW Passat, VW Jetta, VW Eos, VW Tiguan, Mercedes C-Klasse, Mercedes M-Klasse, BMW 3er, BMW X3, BMW X5 sowie die Audi-Modelle A3, A4, A6 und Q7.
Mittwoch, 26. November 2008
Audi A8 Erlkönig
Wie es aussieht wurde auf dem selben Testgelände (wie der A7) auch der neue Audi A8 getestet. Seit 2003 ist der aktuelle A8 am Start – der Nachfolger soll ab 2010 parat stehen. D4 heißt die nächste A8-Generation intern, die im Vergleich zum Vorgänger kräftig an Gewicht verlieren soll. Neben dem bewährten Alu-Spaceframe dürfen sich A8-Freunde deshalb wohl auch auf diverse ultraleichte Magnesium-Bauteile freuen. Schlecht sieht es dagegen für das V12-Topmodell aus. Der dicke Benziner steht aus Kosten- und Emissionsgründen auf dem Prüfstand. An seiner Stelle könnte ein anderer Zwölfzylinder treten: der V12 TDI.



Audi A7 Erlkönig
Das ganz große Teleobjektiv mussten die Erlkönig-Jäger von autobild.de rausholen, um diesen Audi A7 zu erwischen. Von vorne sieht der CLS-Konkurrent aus Ingolstadt allerdings aus, wie jeder andere getarnte Audi auch.Erst im Profil zeigt der A7 seine lange Dachlinie und die hinteren Türen, die mit dem Mercedes CLS salonfähig wurden. Basis für den A7, der aller Voraussicht nach mindestens einen 4,2-Liter-V8 unter der Haube haben wird, ist die neue Bodengruppe des Audi A8. Der wiederum bringt parallel zum A7 die Hitzetests in den USA hinter sich und steht auf der längsmodularen Plattform, die mit dem aktuellen A4 Premiere feierte.



Dienstag, 25. November 2008
Die „TOPautos 2009“ stehen fest
Die Sieger des vom Motor-Informations-Dienst (mid) ausgeschriebenen Auto-Medien-Preises heißen in diesem Jahr BMW 7er, Ford Fiesta, Alfa Romeo 8C Spider, Audi Q5 sowie die VW-Modelle Golf und Scirocco. Ebenfalls gewonnen haben der Mazda Kiyora als beliebtestes Konzeptfahrzeug sowie der Chevrolet Volt als beste Innovation. In der Kategorie „Business“ sind neben dem BMW 7er auch Mercedes-Benz S-Klasse Hybrid, Opel Insignia und VW Passat CC im Kartenspiel mit von der Partie und repräsentieren so das ideale Geschäftsauto. In der Kategorie „City“ bilden der neue Ford Fiesta gemeinsam mit Toyota iQ, Alfa Mito sowie Ford Ka ein Quartett der Stadt-Flitzer, die als Parkwunder bestens für das Getümmel der Großstadt gerüstet sind. Am meisten Fahrspaß bereiten die Fahrzeuge der Kategorie „Fun“, deren Sieger der Kompakt-Sportler VW Scirocco ist. Mit Audi A5 Cabrio, Tesla Roadster sowie Mini Cabrio ist das Kleeblatt vollständig, das das Autofahren zum Lusterlebnis werden lässt. In der Kategorie „Luxury“ hat das limitierte Cabrio Alfa Romeo 8C Spider die Journalisten überzeugt, ebenso wie dessen Mitstreiter Porsche Panamera, Bugatti Veyron Grand Sport und Aston Martin Rapide – diese vier Fahrzeuge lassen automobile Träume wahr werden.
Montag, 24. November 2008
Auszeichnung für Audi Q5 und VW Passat CC
Zwei Modelle des Volkswagen-Konzerns haben bei der 10. Internationalen Karosserie-Fachkonferenz in Bad Nauheim die ersten Plätze belegt und damit den „Euro Car Body Award“ erhalten.Der Audi Q5 wurde Gesamtsieger vor dem VW Passat CC. Das Familien-Coupé aus Wolfsburg erreichte zudem den 1. Platz in der Kategorie Innovative Prozess- und Produktionskonzepte. Der Preis wird jährlich für die richtungweisende Serienentwicklung im Karosseriebau verliehen und soll als höchste europäische Auszeichnung für Innovationen im Karosseriebau gelten. In diesem Jahre beurteilten rund 600 internationale Automobilexperten die 13 neuesten Entwicklungen der Serienkarosserien aus Europa, Nordamerika und Japan. Die unlackierten Rohbaukarosserien wurden unter Berücksichtigung von insgesamt 23 verschiedenen Kriterien bewertet.
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Donnerstag, 20. November 2008
BMW legt viertürigen Gran Turismo auf Eis
Das auf der Studie „Concept CS“ basierende Flaggschiffprojekt wird vorerst auf Eis gelegt, wie der Hersteller gegenüber dem mid (Motor-Informations-Dienst) bestätigt hat. Analysen hätten unter anderem ergeben, dass bei der derzeitigen Marktlage ein solches Fahrzeug nicht rentabel genug wäre.
Dass mit dem Gran Turismo auch die zwei geplanten Spitzenmotorisierungen – das rund 338 kW/460 PS starke V10-Turbo-Dieselaggregat und der V12-Biturbo-Benzinmotor mit circa 456 kW/620 PS – vorerst nicht angeboten werden, wollte BMW jedoch nicht bestätigen. Schließlich könnten die Triebwerke auch in anderen Modellen der Münchner eingesetzt werden, heißt es. Die Motoren waren ursprünglich für das viertürige Luxus-Coupé vorgesehen, das als Studie Concept CS vor anderthalb Jahren auf der „Auto Shanghai“ Weltpremiere feierte. Der viersitzige Gran Turismo der Luxusklasse zeichnete sich durch ein Sportwagen-Design in Coupé-Form und einen langen Radstand von 3,14 Metern aus. Die nur 1,36 Meter hohe Limousine mit langgestreckter Motorhaube und kurzen Überhängen sollte auch in der Serienversion alles in sich vereinen, was der Hersteller an Design und Exklusivität zu bieten hat.
Dass mit dem Gran Turismo auch die zwei geplanten Spitzenmotorisierungen – das rund 338 kW/460 PS starke V10-Turbo-Dieselaggregat und der V12-Biturbo-Benzinmotor mit circa 456 kW/620 PS – vorerst nicht angeboten werden, wollte BMW jedoch nicht bestätigen. Schließlich könnten die Triebwerke auch in anderen Modellen der Münchner eingesetzt werden, heißt es. Die Motoren waren ursprünglich für das viertürige Luxus-Coupé vorgesehen, das als Studie Concept CS vor anderthalb Jahren auf der „Auto Shanghai“ Weltpremiere feierte. Der viersitzige Gran Turismo der Luxusklasse zeichnete sich durch ein Sportwagen-Design in Coupé-Form und einen langen Radstand von 3,14 Metern aus. Die nur 1,36 Meter hohe Limousine mit langgestreckter Motorhaube und kurzen Überhängen sollte auch in der Serienversion alles in sich vereinen, was der Hersteller an Design und Exklusivität zu bieten hat.
Mittwoch, 19. November 2008
Lamborghini Gallardo LP 560-4 Spyder
Lamborghini nimmt die Auto Show in Los Angeles zum Anlass, den Publikum den Gallardo LP 560-4 als Spyder zu zeigen. Das Cabrioverdeck bildet die Dachlinie im Vergleich zum Coupé weitgehend nach, endet jedoch abrupter in Richtung Heck und präsentiertsich mit einer blechernen Heckabdeckung im Kiemenlook. Das Motorfenster bleibt also dem Coupé vorbehalten. Um Platz für das gefütterte Verdeck zu finden, wurde die Schulterlinie erhöht. Innerhalb von 20 Sekunden sorgen eine Hydraulikpumpe, sechs Hydraulikzylinder, ein Elektromotor und zwei elektrische Stellglieder für die Eröffnung des Gallardo 560-4 Spyder.







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Audi R8 GT3 Spyshots!
Es gibt wieder einmal neue Bilder von der Nordschleife, diesmal wurde die Rennversion des Audi R8 abgelichtet. Der Audi kommt mit einem Riesen (unschönen) Heckspoiler daher, aber bei einem Rennauto kommt es ja nicht auf das aussehen an! In diesem R8 soll der 550PS Starke V10 verbaut sein, der ab dem nächsten Jahr für jeden zu haben sein soll!



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Facelift für Boxster und Cayman
Mit retuschiertem Design und leistungsstärkeren, aber verbrauchsärmeren Motoren präsentiert Porsche die zweite Generation seiner Sportwagen Boxster und Cayman.
Die neuen Modelle kommen 2009 in den deutschen Handel, die Preise für den Boxster starten bei 46 142 Euro, für den Cayman bei 49 831 Euro.Als Basistriebwerk dient ein neu entwickelter 2,9-Liter-Boxer-Mittelmotor mit 188 kW/255 PS Leistung im Boxster und mit 195 kW/265 PS im Cayman. Den Vortrieb in den S-Varianten besorgt ein 3,4-Liter-Aggregat. Dank Benzin-Direkteinspritzung leistet es im Boxster S 228 kW/310 PS; der Cayman S kann dadurch auf 235 kW/320 PS zurückgreifen. Durch die Kombination mit dem wählbaren Doppelkupplungs-Getriebe soll sich der Verbrauch in allen vier Sportwagen-Versionen im Vergleich zu den Vorgängern erheblich reduzieren. So soll sich der Kraftstoffverbrauch in den Modellen mit 2,9-Liter-Motor auf 8,9 Liter Super je 100 Kilometer beschränken, was eine Verringerung von elf Prozent bedeutet. In den S-Varianten gibt der Hersteller sogar eine Einsparung von 16 Prozent an, was einem Verbrauch von 9,2 Litern auf 100 Kilometern entspricht.
Für verbesserten Fahrkomfort soll das neu abgestimmte Fahrwerk sorgen. Durch eine Änderung des Lenkgetriebes soll sich der Sportler nun leichtfüßiger und spontaner einlenken lassen als bei der ersten Generation der beiden Modelle. Das verbesserte „Porsche Stability Management“ (PSM) genannte ESP besitzt im Boxster und Cayman neue Funktionen: Beim sehr schnellem Lösen des Gaspedals wird in Vorbereitung für eine eventuelle Notbremsung der Bremsdruck aufgebaut. Erkennt das System anhand des sehr schnellen Durchtretens des Bremspedals eine Notbremsung, stellt das System aktiv die maximale Bremskraft zur Verfügung.
Die neuen Modelle kommen 2009 in den deutschen Handel, die Preise für den Boxster starten bei 46 142 Euro, für den Cayman bei 49 831 Euro.Als Basistriebwerk dient ein neu entwickelter 2,9-Liter-Boxer-Mittelmotor mit 188 kW/255 PS Leistung im Boxster und mit 195 kW/265 PS im Cayman. Den Vortrieb in den S-Varianten besorgt ein 3,4-Liter-Aggregat. Dank Benzin-Direkteinspritzung leistet es im Boxster S 228 kW/310 PS; der Cayman S kann dadurch auf 235 kW/320 PS zurückgreifen. Durch die Kombination mit dem wählbaren Doppelkupplungs-Getriebe soll sich der Verbrauch in allen vier Sportwagen-Versionen im Vergleich zu den Vorgängern erheblich reduzieren. So soll sich der Kraftstoffverbrauch in den Modellen mit 2,9-Liter-Motor auf 8,9 Liter Super je 100 Kilometer beschränken, was eine Verringerung von elf Prozent bedeutet. In den S-Varianten gibt der Hersteller sogar eine Einsparung von 16 Prozent an, was einem Verbrauch von 9,2 Litern auf 100 Kilometern entspricht.
Für verbesserten Fahrkomfort soll das neu abgestimmte Fahrwerk sorgen. Durch eine Änderung des Lenkgetriebes soll sich der Sportler nun leichtfüßiger und spontaner einlenken lassen als bei der ersten Generation der beiden Modelle. Das verbesserte „Porsche Stability Management“ (PSM) genannte ESP besitzt im Boxster und Cayman neue Funktionen: Beim sehr schnellem Lösen des Gaspedals wird in Vorbereitung für eine eventuelle Notbremsung der Bremsdruck aufgebaut. Erkennt das System anhand des sehr schnellen Durchtretens des Bremspedals eine Notbremsung, stellt das System aktiv die maximale Bremskraft zur Verfügung.
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Dienstag, 18. November 2008
Zwei Mal Gold für Mercedes-Benz
Bei den ADAM- und EVA-Awards für Event- und Messekommunikation ist Mercedes-Benz zwei Mal mit Gold ausgezeichnet worden. Bei den Messeauftritten hat der Stand „Road to the Future“ auf der IAA im vergangenen Jahr die Jury in der Kategorie XXL überzeugt. Als herausragende Veranstaltung im Bereich „Corporate Events“ hat Mercedes mit der Weltpremiere des CLC im Rahmen der Fashion Week in Berlin die Konkurrenz ausgestochen. Andere Gewinner bei der Preisverleihung sind unter anderem die Bekleidungskette Esprit sowie die Deutsche Messe AG.
Audi A4 für China als Langversion
Eine Langversion des Audi A4 ist jetzt in Peking vorgestellt worden. Die speziell für den chinesischen Markt produzierte Mittelklasselimousine hat gegenüber der Serienversion einen um 60 Millimeter verlängerten Radstand. Das Mehr an Platz kommt hauptsächlich den Fondinsassen zugute. Neben dem neuen A4L bietet Audi in China zudem den A6L an. Auch BMW hat eine Langversion des BMW 5er speziell für den chinesischen Markt im Programm.
Audi S3 mit S Tronic
Das Doppelkupplungs-Getriebe „S Tronic“ ist ab sofort auch für den Audi S3 und den S3 Sportback zu haben. Die Schaltbox mit Doppel-Lamellenkupplung ist an den 2,0-Liter-TFSI-Motor mit 195 kW/265 PS gekoppelt.Dank des Getriebes beschleunigt der S3 in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und damit um 0,2 Sekunden schneller als bislang. Die Sportback-Variante erreicht 100 km/h nach 5,6 Sekunden. Trotz verbesserter Beschleunigung sinkt der Verbrauch: Beim S3 um 0,2 Liter auf 8,3 Liter je 100 Kilometer, beim Sportback um 0,1 Liter auf 8,4 Liter je 100 Kilometer. Die Preisliste beginnt bei 38 900 Euro, für den Sportback müssen 900 Euro mehr bezahlt werden.
Freitag, 14. November 2008
Audi A5 Sportback Spyshot
Heute ist ein erster Schnappschuss des 2009 erscheinenden A5 Sportsback aufgetaucht, all zu viel erkennt man zwar noch nicht, aber die Formen kann man schon erahnen!
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Test: Audi S4
Sparsamer und zugleich schneller. Was uns viele Hersteller versprechen, ist bei Audi bzw. dem neuen S4 nicht anders. Ob dass, was die Ingolstädter behaupten, aber auch stimmt, hat Auto Bild überprüft.
Donnerstag, 13. November 2008
Testbericht: Lambo Gallardo LP 560-4
Und hier noch ein Testbericht vom neuen Lamborghini Gallardo LP560-4
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Mittwoch, 12. November 2008
Dienstag, 11. November 2008
Porsche Carrera GT, Pagani Zonda F Clubsport, Maserati MC12, Ferrari Enzo
Die vier Supersportler sind auf der Nordschleifen zusammen gekommen um den besten der besten zu finden! Viel Spaß!
Sonntag, 9. November 2008
Mercedes mit drei neuen AMG-Modellen
Mit drei neuen Hochleistungsversionen der SL- und M-Klasse lockt Mercedes-Benz nun zahlungskräftige Autofans.Die Leistungslücke nach dem Auslaufen des Supersportwagens Mercedes SLR McLaren schließt nun der Mercedes SL 65 AMG Black Series. Sein aufgeladener Zwölfzylinder-Ottomotor wurde von Haustuner AMG auf 493 kW/670 PS Leistung und ein Drehmoment von 1 000 Nm verstärkt. Zahlreiche Karosserieteile aus Kohlefaser senken zudem das Fahrzeuggewicht gegenüber der Basisversion um 280 Kilogramm. Aus diesem Grund verschwindet auch das klappbare Stahlverdeck der Serienversion und wird durch ein fest montiertes Kohlefaserdach ersetzt. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h erfolgt so gerüstet in 3,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 320 km/h elektronisch begrenzt. Zu erkennen ist die neue Top-Version des offenen Zweisitzers unter anderem an verbreiterten Kotflügeln, einem ausfahrbaren Heckspoiler und einer Heckschürze mit Diffusor-Finnen. Im komplett schwarz gehaltenen Innenraum finden sich neue Sportschalensitze, ein schwarz hinterlegter Tacho sowie ein weißer Drehzahlmesser. Der Preis beträgt 327 250 Euro. Mit dem Sondermodell ML 63 AMG „10th Anniversary“ feiert Mercedes den zehnten Geburtstag seines Hochleistungs-SUV. Das erste Modell von 1998 war mit seinen 255 kW/347 PS im Gegensatz zur aktuellen Version noch eher schwachbrüstig. Heute verfügt das Topmodell über einen V8-Ottomotor mit 375 kW/510 PS. Die neue Geburtstagsversion hat zusätzlich eine Motorhaube mit Powerdomes, einen geänderten Kühlergrill sowie einen grauen Unterschutz an Front und Heck, 21-Zoll-AMG-Leichtmetallräder sowie abgedunkelte Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht an Bord. Innen gibt es zweifarbiges Nappaleder, einen schwarzen Dachhimmel sowie Holzzierteile in Anthrazit. Der Preis steht noch nicht fest, dürfte aber bei rund 105 000 Euro liegen.
Komplettiert wird die Neuheitenpalette vom luxuriös ausgestatteten ML 63 AMG „Performance Studio“. Das SUV-Sondermodell wartet mit 21-Zoll-Felgen, Volllederausstattung, Einstiegsleisten mit weiß beleuchtetem AMG-Schriftzug, Zierteile in Klavierlackoptik und Alcantara-Dachhimmel auf. Den Antrieb leistet der 375 kW/510 PS starke V8-Motor. Auch hier nennt der Hersteller noch keine Preise, sie dürften aber etwa 105 000 Euro betragen.
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Weltgrößter Lamborghini-Händler gibt auf
Erreicht die Finanzkrise nun auch die Käufer von Luxus-Autos? In den USA musste bereits der weltgrößte Lamborghini-Händler seine Tore schließen.Über die Gründe der Geschäftsaufgabe von „Lamborghini Orange County“ in Kalifornien herrscht nach Angaben der Tageszeitung „Orange County Register“ jedoch noch Unklarheit; Vertreter der US-Niederlassung der Audi-Tochter sehen die Schuld beim Händler und nicht in der allgemeinen Absatzkrise auf dem US-Markt; der Geschäftsinhaber selbst äußerte sich bisher nicht dazu. Allerdings haben in der bevölkerungsreichsten Region Kaliforniens seit Jahresanfang mindestens neun weitere Autohäuser wegen geringer Nachfrage schließen müssen.
Donnerstag, 6. November 2008
Bugatti Veyron Kalender

1,3 Millionen Euro kostet der Bugatti Veyron. Für viele wird der Supersportwagen deshalb ein Traum bleiben. Immerhin gibt es für deutlich weniger Geld ein kleines Trostpflaster – ach was, so klein ist es gar nicht: Der großformatige Bugatti-Kalender verschönert die heimischen vier Wände mit einzigartigen Fotos des 1001-PS-Sportwagens. Jeder Monat wird mit einer neuen Aufnahme des ultimativen Auto-Traums garniert. Der Kalender zeigt sowohl das Coupé als auch das kürzlich vorgestellte Veyron-Cabrio Grand Sport vor traumhaften Kulissen. Auch Einblicke ins aufregende Bugatti-Cockpit mit der einzigartigen PS-Anzeige sind dabei – und alles natürlich in Hochglanzqualität!
Mittwoch, 5. November 2008
Top Gear test! Lp560 vs Porsche 911
Das englische Automagazin Top Gear machte ein Vergleichstest zwischen dem neuen Lamborghini Gallardo LP560-4 und dem beliebtem Porsche 911!
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Montag, 3. November 2008
VW baut Elektromotoren selbst
Mit der Eigenproduktion der Antriebseinheiten seiner künftigen Hybrid- und Elektrofahrzeuge will sich Volkswagen einen technischen Vorsprung gegenüber den Wettbewerbern aufbauen und sichern.
Lediglich die Batterietechnik soll von Zulieferern gekauft werden, sagte Markenvorstand Werner Neubauer gegenüber „Auto Motor und Sport“.
Gefertigt werden die Elektromotoren in Kassel, wo zum Jahresende erste Prototypen entstehen sollen. Die Wettbewerber Daimler und BMW lassen die Hybridtechnik komplett vom Zulieferer Continental fertigen.
Lediglich die Batterietechnik soll von Zulieferern gekauft werden, sagte Markenvorstand Werner Neubauer gegenüber „Auto Motor und Sport“.
Gefertigt werden die Elektromotoren in Kassel, wo zum Jahresende erste Prototypen entstehen sollen. Die Wettbewerber Daimler und BMW lassen die Hybridtechnik komplett vom Zulieferer Continental fertigen.
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