Freitag, 31. Oktober 2008

Internet Auto Award 2008


And the Winner is …
Audi dominiert
Wie schon 2007 war Audi auch dieses Jahr mit sechs Siegen der überragende Triumphator des Abends. Audi-Modelle sind in Europa also weiterhin heiß begehrt, was auch die steigenden Verkaufszahlen der Ingolstädter belegen.
Für die Modelle:

-A3 (Kompaktklasse),
-A4 (Mittelklasse),
-A6 (Obere Mittelklasse),
-A8 (Ober- & Luxusklasse)
-R8 (Sportwagen & Coupés)

nahm Audi jeweils eine CAROLINA mit nach Hause. Der R8 wurde zudem noch als „Beliebtestes Auto in Europa“ gewählt. Statt für ein kultiges Volumenmodell votierte der überwiegende Teil der Internetnutzer diesmal für ein über 400 PS starkes Luxusgefährt.

Eine weitere Überraschung gab es in der Kategorie Kleinwagen: Der langjährige Platzhirsch Mini wurde von seinem neuen Mitbewerber aus Italien, dem Fiat 500, auf Platz zwei verwiesen. In der Kategorie Cabrios fuhr die jüngst aufgefrischte Roadster-Ikone Mercedes SL auf den vordersten Rang. Die Top-Platzierung bei den Vans und Kompaktvans ging wie bereits im Vorjahr an VW für den Touran. Der 2006 und 2007 noch jeweils Zweitplatzierte Porsche Cayenne fuhr diesmal in der Kategorie Geländewagen und SUV aufs Siegerpodest und somit seine erste CAROLINA ein.

Porsche Panamera Teaser Video

Ein Video das zeigt wie der neue Porsche Panamera auf Herz und Niere gestestet wird!

VW testet mobiles Web im Tiguan


Die Vision vom zukünftigen Fahrzeug mit Internet zeigt Volkswagen auf der Internationalen Zuliefererbörse (IZB) vom 29. bis zum 31. Oktober 2008 im Wolfsburger Allerpark. Im Mittelpunkt stehen dabei ein von der Volkswagen Konzernforschung aufgebauter Tiguan und ein eigens erstelltes WLAN-Netz der Forschungskooperation "Wireless Wolfsburg". Das Zusammenspiel der beiden soll dem Autofahrer eine Auswahl an Informationen rund um das Stadtleben direkt auf das Display des Navigationssystems bringen. Tiguan heißt "auto@web"
In der Forschungskooperation "Wireless Wolfsburg" haben Volkswagen, die Wolfsburg AG, die AutoUni und die WobCom mit einer Gruppe von Partnerfirmen ein WLAN-Netz zur Erprobung des mobilen Internet aufgebaut. Der Tiguan mit Namen "auto@web" steht dabei im ständigen Austausch mit dem Internetportal und wird gezielt mit aktuellen Informationen versorgt. Dies geschieht für den Fahrer unbemerkt. Als zusätzliche Quellen dienen der Veranstaltungskalender der Stadt und verschiedene Suchmaschinen.

Aufzeige auf Navi-Display
Das Spektrum an Informationen ist breit gefächert: Vom Kulturprogramm bis hin zu interessanten Reisezielen innerhalb der Stadt Wolfsburg - der Tiguan bekommt permanent einen Überblick über die Bereiche "City Life", "Reisen" und "Wellness" übermittelt. Diese Auswahl an Informationen wird übersichtlich im Display des Navigationsgeräts gezeigt.

Tank leer? Der iPod weiß die Antwort
Weitere Details halten das auto@web und das Portal "Wireless Wolfsburg" bereit: So kann man vom heimischen PC oder via iPod kontrollieren, ob beispielsweise die Türen des Fahrzeugs verschlossen sind oder wie voll der Tank noch ist. Zudem besteht die Möglichkeit, eine Karte für den Fußweg vom Parkplatz zur endgültigen Zieladresse auf sein Mobilgerät zu laden oder sich die aktuelle Parkposition seines Fahrzeugs anzeigen zu lassen.

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Lamborghini gründet China-Tochter

Eine chinesische Tochtergesellschaft hat der Sportwagenhersteller Lamborghini gegründet.Das neue Unternehmen soll seine Tätigkeit Anfang 2009 in Peking aufnehmen. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Lamborghini in China ein Absatzwachstum von mehr als 180 Prozent; das entspricht einer Steigerung von 28 auf 80 Einheiten. Zurzeit verfügt die VW-Tochter über drei Händler im Reich der Mitte, zwei weitere sollen in Kürze folgen.

Deutschland hat das dichteste Erdgas-Tankstellennetz

Deutschland hat mit 811 Zapfstationen das größte Erdgas-Tankstellenetz Europas.Im weltweiten Vergleich schaffen es die Deutschen laut „Das Erdgasfahrzeug“ auf Platz fünf, hinter Pakistan, Argentinien, Brasilien und den USA.

Zurzeit sind in Deutschland rund 75 000 Fahrzeuge mit Erdgasbetrieb unterwegs. Die meisten CNG-Autos gibt es in Argentinien, wo 1,7 Millionen Fahrzeuge mit dem alternativen Kraftstoff betrieben werden.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Sieht so der neue Audi A7 aus?

Audi will mit dem viertürigen Coupé dem Mercedes CLS den Rang ablaufen.
Nun ist ein neues conzept Bild aufgetaucht! Wird der Audi A7 so aussehen?

Exklusives Leichtmetallrad für Porsche 911 Turbo

Ein neues 19-Zoll-Rad im Rennsport-Design bietet Porsche ab Januar für den Sportwagen 911 Turbo an.Die Gestaltung der geschmiedeten Felge mit den U-förmigen Doppelspeichen orientiert sich am Rad des Rennwagens Porsche RS Spyder. Befestigt wird das Rad über einen neuartigen Zentralverschluss, der schnelle Radwechsel erlaubt. Der Preis beträgt 3 510 Euro je Satz.

Auszeichnung für Audi-Werkzeugbau

Mit dem Preis „Excellence in Production“ ist die Sparte Werkzeugbau des Automobilherstellers Audi prämiert worden.
Die Auszeichnung wird jährlich vom Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und der Technischen Hochschule Aachen vergeben.
Weitere Preisträger sind unter anderem der Werkzeughersteller Hilti und die WIRO Präzisions-Werkzeugbau GmbH.

Dienstag, 28. Oktober 2008

Nissan 350Z vs Porsche Cayman S


Tim Schrick testet den Nissan 350Z Racing Edition und den Porsche Cayman S.

Timo Scheider gewinnt die DTM!

Der neue DTM-Champion heißt Timo Scheider. Mit seinem dritten Saisonsieg beim Finale in Hockenheim hat sich der Audi-Pilot am Sonntag (26.10.) den Titel gesichert. Mercedes-Konkurrent Paul di Resta hatte am Ende auf Rang zwei das Nachsehen.
Die Entscheidung im spannenden Titelrennen fiel schon am Start, als sich Scheider von Rang drei an die Spitze setzen konnte. Zwar ging auch Konkurrent Paul di Resta noch an Pole-Setter Mattias Ekström vorbei, den neuen Champion konnte der Schotte aber nie wirklich gefährden.
"Das ist der größte Tag meines Lebens", strahlte Scheider nach der Zieldurchfahrt. "Ich widme diesen Sieg meinen Jungs und meiner Familie. Danke an alle, die immer an mich geglaubt haben." Auch vom geschlagenen Di Resta gab es nach dem Rennen faire Glückwünsche: "Timo war heute der Schnellere", so der enttäuschte Kommentar des Mercedes-Piloten.

Und für jeder der das Rennen nicht sehen konnte gibt es hier nochmal die letzte Rennrunde!

Montag, 27. Oktober 2008

Scirocco-Export in die USA

VW denkt über Scirocco-Export in die USA nach!
Im Frühjahr hatten die Wolfsburger einen Export aufgrund des starken Euros noch abgelehnt. Außerdem wollte man dem Golf GTI keine zusätzliche Konkurrenz machen. Die Popularität des kompakten Coupés in Europa sowie der erstarkende Dollar eröffnen nun neue Chancen für den Dreitürer. Laut eines Berichts von „Automotive News Europe“ diskutiert VW zurzeit, ob und wie der Scirocco in den USA verkauft werden könne.

lamborghini Gallardo LP560-4 Trofeo

Anlässlich des DTM-Laufes am vergangenem Wochenende auf dem Hockenheimring präsentierte Lamborghini eine Rennversion des Gallardo LP 560-4. Das 1.300 kg leichte und 570 PS starke Sondermodell soll 2009 im „schnellsten Markenpokal der Welt“ an den Start gehen. Die Bezeichnung „Blancpain Super Trofeo“ stammt von der gleichnamigen Schweizer Uhrenmanufaktur, die als Hauptsponsor des Markenpokals auftritt.
Mit einem – im Vergleich zur Serienversion – 110 Kilogramm leichteren und 10 PS stärkeren Auto will Lamborghini den schnellsten Markenpokal der Welt an den Start bringen – und das bereits ab Mai 2009 mit dem ersten Rennen in Silverstone, England. Im Werk in Sant’Agata Bolognese beginnt gerade der Aufbau von 30 Fahrzeugen, die an Privatiers und Teams von Händlerbetrieben ausgeliefert werden sollen. Ein Exemplar kostet 200.000 Euro – exklusive Steuern.

Der Gallardo Blancpain Super Trofeo ist mit dem 5,2-Liter-V10-Motor der Serienversion ausgestattet. Die Kraftübertragung erfolgt über ein sequenzielles Sechsganggetriebe und permanentem Allradantrieb. Die Rennversion verfügt über eine neue Fahrwerksabstimmung, Pirelli-Rennbereifung sowie eine Rennbremsanlage. Außerdem besitzt der Renn-Gallardo zusätzliche Spoiler und einen großen Heckflügel – alle Anbauteile sind aus leichtem Kohlefaser-Verbundstoff hergestellt. Im Innenraum finden sich Kohlefaser-Sitzschalen, ein Rennlenkrad sowie spezielle Instrumente.

Polizei Gallardo LP560-4

Temposünder in Italien haben keine Chance: In Süditalien setzt die Polizei zur Überwachung des Straßennetzes einen 560 PS starken und 325 km/h schnellen Lamborghini Gallardo LP560-4 ein.


Zur Verfolgung von Rasern hat er eine Computer- und Aufzeichnungsanlage, die die Geschwindigkeit des Verfolgten errechnen und aufzeichnen kann. Aber auch zu medizinischen Notfalleinsätzen wird der Sportwagen aufgrund seiner Motorkraft eingesetzt. Dafür wurde er mit einer Kühlbox zum Transport von Spenderorganen sowie einem Defibrillator ausgestattet. Ein Gewehrhalter, Polizeifunk sowie die gewöhnliche Polizeikelle sind ebenso an Bord. Nur 30 speziell dafür ausgebildete Polizisten dürfen hinter dem Steuer des italienischen Allraders Platz nehmen. Sie haben neben einem Fahrertraining auch eine Ausbildung für den Gebrauch der medizinischen Fahrzeugeinrichtungen erhalten.

Freitag, 24. Oktober 2008

Absatzplus für VW

Innerhalb der ersten drei Quartale dieses Jahres hat der Volkswagen Konzern mit seinen neun Marken weltweit rund 4,8 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht das einem Plus von 3,9 Prozent. Im September rollten 550 000 Fahrzeuge neu auf die Straße und damit 0,7 Prozent mehr als im September 2007.

Erdgas Weltrekord dementiert!

Den Weltrekord für das schnellste Erdgasfahrzeug hält entgegen anders lautenden Meldungen ein Bugatti EB 110. Der Supersportwagen erreichte 1994 auf der Rennstrecke im italienischen Nardo eine Geschwindigkeit von 347,7 km/h.


Auto ist bestes deutsches Erzeugnis

Das Auto ist nach Ansicht der Deutschen das beste heimische Erzeugnis.

Das glauben zumindest 62 Prozent der Teilnehmer einer Forsa-Umfrage. 53 Prozent stimmten für Bier und 43 Prozent für Fußball.

Die Liebe zum Auto zeigt sich im Kaufverhalten der Deutschen. Laut eines Berichts des Auto-Portals motortalk.de bevorzugen deutsche Fahrzeugkäufer zu 73 Prozent ein Auto einer heimischen Marke, allen voran die Pkw von VW.

BMW 730 d | Mercedes S 320 CDI


Zu klobiges Design, zu komplizierte Bedienung – BMW hat sich die Kritik am Vorgängermodell sehr zu Herzen genommen: Wenn am 15. November das neue Flaggschiff der Münchener ins Rampenlicht rollt, wird vieles anders sein als bisher. So formte Chefdesigner Adrian van Hooydonk die fünfte Generation der 7er-Baureihe wesentlich gefälliger. Und das, obwohl das Auto in den Abmessungen mit 5,07 Metern – ein Plus von vier Zentimetern – sogar noch etwas gewachsen ist. Auffällig ist die extrem lange Motorhaube samt überdimensionaler, senkrecht stehender Kühler-Niere. Sie soll vor allem eines bewirken: Präsenz. Dagegen wirkt die zum ersten Vergleich gebetene Mercedes S-Klasse geradezu zierlich, obwohl sie es in Wirklichkeit gar nicht ist. Denn von den Abmessungen her sind beide nahezu identisch.Weniger klobig, dafür mit eleganten und weichen Linien präsentiert sich der BMW im Innenraum. Die edlen Materialien überzeugen mit hoher Anfassqualität. Der Motor wird weiterhin per Starterknopf zum Leben erweckt. Neu sind die Instrumente, deren Skalen nach dem Start elektronisch eingeblendet werden. Rechts daneben sitzt der hochauflösende, 10,2 Zoll große Monitor des verbesserten iDrive-Systems, das sich über sieben rundherum angeordnete Direktwahltasten (ähnlich dem Audi-MMI-System) nun wesentlich einfacher bedienen lässt. Optional kann man im 7er jetzt auch im Internet surfen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Wagen steht.Zwar verfügt das Comand-System der S-Klasse noch nicht über einen Online-Zugang, doch erfolgt die Menü-Führung über den Dreh-Drück-Regler ebenfalls intuitiv und frei von Kritik. Spürbar verbessert wurde die elektrische Sitzeinstellung des Münchners, deren Bedientasten nun griffgünstig an der Außen­seite der Sitzfläche positioniert sind. Die optionalen Komfort-Sitze für 2130 Euro gewähren einen vorzüglichen Seitenhalt, zwicken aber bei großen Personen im Schulterbereich, während das üppig dimensionierte Mercedes-Mobiliar selbst Sitzriesen eine bequeme Haltung garantiert. Doch könnten sie dem Körper ruhig etwas mehr seitliche Abstützung geben.Der Wählhebel der Sechsgang­automatik wanderte im BMW wieder auf die Mittelkonsole zurück, während im Mercedes der feuerzeuggroße Wählhebel der Siebengangautomatik weiterhin rechts oben hinter dem Lenkrad kauert. Die S-Klasse verbucht mit ihrem etwas großzügiger geschnittenen Innenraum leichte Vorteile beim Platzangebot im Fond und gewährt großgewachsenen Passagieren etwas mehr Luft über dem Scheitel. Deutlich größer fällt auch das Gepäckabteil aus, das ein Volumen von stolzen 560 Litern bietet. Beim 7er sind es immerhin 500 Liter.Weitere Unterschiede zeigen sich bei der Verarbeitungsqualität. Die liegt zwar hier wie dort mit kleinen Spaltmaßen auf einem hohen Niveau. Die S-Klasse schmeichelt mit anschmiegsamem Leder und griffsympathischen Kunststoff­oberflächen Hand und Auge und erweist sich als solide. Wer aber dem 730d genauer auf den Zahn fühlt, der entdeckt schnell, dass auch in dieser Fahrzeugklasse der bayerische Rotstift kreiste. Anders als beim Mercedes wurde an der Heckklappeninnenseite und im Motorraum an Klarlack gespart. Ebenso wenig Luxus-like sind die unverkleideten Bowdenzüge der Motorhauben-Entriegelung. Mehr Leistung bei weniger Verbrauch und Emissionen stand bei der Entwicklung des neuen Reihensechszylinders im BMW im Vordergrund. Der Dreiliter-Turbodiesel mit variabler Turbinengeometrie leistet 245 PS und stellt sein maximales Drehmoment von 540 Nm bereits bei 1750 Umdrehungen zur Verfügung.Erster Eindruck: Im Vergleich zum Dreiliter-V6 mit 235 PS im S 320 CDI läuft das 7er-Triebwerk kultivierter. Neben der höheren Lauf­ruhe erweist sich der Münchner auch insgesamt als leiser. Der Verbrauch fiel laut Bordcomputer beim BMW mit im Schnitt 9,7 Litern geringer aus als im Mercedes, der sich auf der ersten, überwiegend zügig absolvierten Ausfahrt bei 10,5 Litern bewegte. Genaueres wird ein Vergleichstest klären.Das komplett neu entwickelte 7er-Fahrwerk verfügt jetzt über ein adaptives Dämpfersystem, das dem Fahrer mittels Schalter die Wahl lässt zwischen Comfort, Normal, Sport und Sport Plus. Darüber hinaus macht die optionale Integral-Aktivlenkung (1750 Euro inklusive Hinterrad-Lenkung) den Bayern spürbar handlicher. So agil, dass man kaum glauben will, mit einem 1,9 Tonnen schweren Luxusliner unterwegs zu sein. Da muss der trägere Mercedes passen, der ebenfalls mit adaptiven Dämpfern und sogar serienmäßiger Luftfederung mehr fürs komfortable Reisen gemacht ist. Da ein neuer 7er für BMW immer auch ein Technologieträger ist, halten einige Innovationen Einzug. So hat das Nachtsichtsystem Night Vision (2200 Euro) nun eine Personenerkennung, der aktive Tempomat (1880 Euro) eine Stop-and-Go-Funktion. Zudem erhältlich: Side-View-System (840 Euro) und Spurverlassungswarnung (ab 3420 Euro inklusive Navi).Der neue 7er erweist sich bei der ersten Begegnung als das fahrdynamischere Auto mit dem kultivierteren Motor und dem bes­seren Geräuschkomfort. Die S-Klasse offeriert dagegen bequemere Sitze und ein größeres Raumangebot. Unterm Strich hat der 7er die Nase vorn und scheint somit für kommende Aufgaben in der Luxusklasse gut gerüstet.



Source: Autozeitung

Weltrekord 327 km/h mit Bio-Gas

Mit Bio-Gas im Tank hat ein umgerüsteter Audi A4 nun auf einer Teststrecke im niedersächsischen Papenburg ein Spitzentempo von 327,7 km/h erreicht. Damit hat der 430 kW/585 PS starke, auf 3 Liter aufgebohrte Allrad-Mittelklassewagen den ersten Geschwindigkeitsrekord für Bio-Gas-Autos aufgestellt.

Der alternative Treibstoff wird aus nachwachsenden Rohstoffen wie Grasabfällen oder Holzresten hergestellt und ist daher im Idealfall CO2-neutral. Denn bei seiner Verbrennung entsteht nur so viel des Klimagases, wie die Pflanzen während des Wachstums aufgenommen haben. Chemisch gleicht der vor allem aus Methan bestehende Bio-Kraftstoff dem konventionellen Erdgas und kann prinzipiell auch mit ihm vermischt genutzt werden. Bei der Rekordfahrt wurde aber eine Bio-Gasmischung mit einem gegenüber Erdgas deutlich gesteigerten Methangehalt verwendet. Dadurch konnte unter anderem die Verdichtung im Motor erhöht werden. Trotzdem war der ursprünglich ebenfalls angepeilte Geschwindigkeitsrekord für Erdgasautos von dem Bio-Audi nicht zu knacken. Den hält mit 344,7 km/h auch weiterhin ein Bugatti Veyron. Der Supersportwagen bringt es allerdings auch auf konkurrenzlose 736 kW/1001 PS Leistung. Der Grund für das Scheitern liegt laut den Veranstaltern darin, dass weitere Fahrten in Papenburg wegen Ölproblemen am Auto nicht durchgeführt werden konnten.

Der TÜV Rheinland, Mitveranstalter der Rekordfahrt, wertet die erreichte Geschwindigkeit als großen Erfolg. „Wir wollten zeigen“, so Stefan Behrning, Spezialist für Gasantriebe bei der Prüforganisation, „dass die Bio-Gas-Technik hervorragend geeignet ist, einen ökologischen Individualverkehr ohne fossile Brennstoffe zu ermöglichen. Ökologie und Fahrspaß schließen sich nicht aus.“
Source: Focus

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Neue Bilder des Mercedes SLR Roadster 722 S

650 PS, 3,7 Sekunden bis Tempo 100, 517.650 Euro: Das ist die kleine Zahlenkunde des SLR McLaren Roadster 722 S!





Lamborghini garage!

Das ist du ultimative Lamborghini Garage, wer hätte sie nicht gerne vor seinem Haus?
Aber wenn man schon das nötige Kleingeld für mehrere Lamborghini's hat, war der Bau dieser Garage wohl nicht mehr der rede wert!

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Neues Rekordjahr für Mercedes-Tochter AMG


Von der Finanzkrise und der Klimadebatte scheinbar unberührt, kündigt die Mercedes-Tochter AMG ein neues Rekordergebnis an: 2008 wird das beste Jahr der Firmengeschichte, prognostiziert Vertriebschef Klaus Maier gegenüber „Auto Motor und Sport“ .
Im vergangenen Jahr lag der Absatz der Hochleistungssparte von Mercedes bei mehr als 20 000 Einheiten, wobei die USA mit über 50 Prozent der wichtigste Markt gewesen sind.

Kalender mit Scirocco und Models


Neben dem neuen sportlichen VW sind auf den Monatsblättern im A2-Format auch sechs attraktive Models abgelichtet. Die Bilder stammen vom britischen Fotografen Rankin, für den sich bereits Größen wie Madonna und Heidi Klum in Szene gesetzt haben. Der vierfarbige Scirocco-Model-Kalender kann im Onlineshop unter www.volkswagen.de bestellt werden und kostet 19 Euro, Versandkosten kommen noch hinzu.


VW Golf VI: 5 Sterne im Euro NCAP Crash Tests

Die Bestwertung von fünf Sternen und die höchte Punktzahl aller Autos der Kompaktklasse hat der neue VW Golf VI jetzt im Euro-NCAP-Crashtest erreicht.

Mit insgesamt 36 von 37 möglichen Punkten für den Insassenschutz gilt das Kompaktfahrzeug als das sicherste seiner Klasse. Im Gesamtergebnis verbesserte sich der neue Golf im Vergleich zum Vorgänger um drei Punkte. Die Pluspunkte wurden nach Angaben des ADAC vor allem durch den serienmäßigen Knie-Airbag auf der Fahrerseite und eine entschärfte Aufprallzone rund um das Lenkrad erreicht.

Source: Focus

Dienstag, 21. Oktober 2008

Alle Audi Neuheiten bis 2011

Audi gibt Gas: Bis 2011 planen die Ingolstädter 15 Neuheiten. Und vom Mini A1 über die SUV Q5 und Q3 ist alles dabei.

Großangriff auf den Mini von BMW: Audi startet Anfang 2010 die kleine A1-Modellreihe - aggressive Optik, exzellente Fahrdynamik. Sie nutzt die PQ24 modifiziert, die künftige Plattform des VW Polo.

Doch die wird für den kleinen Beißer nach Aussagen der Entwickler massiv verschärft: Sportlichere Lenkungskennlinie, straffere Federung und Dämpfung, andere Gummilager, Batterie ins Heck zur Gewichtsverlagerung. Den Anfang macht der schnittige Dreitürer, etwa ein Jahr später folgt der Fünftürer im Audi-typischen Sportback-Stil. Und im Gespräch ist auch ein knackiger Roadster, der 2012 starten könnte. Die Motoren: Benziner-Einstieg mit einem 1,2-Liter-FSI und rund 80 PS, das Topmodell hat einen 1,4-Liter-TFSI mit Turbo- und Kompressoraufladung - knapp 200 PS. Dieselbasis: neuer 1,2-Liter-Dreizylinder-(Common-Rail-)TDI mit 60 und 80 PS.

Bereits Ende 2011 kommt die Neuauflage des dreitürigen Kompakt-Bestsellers A3 - dann schon aus dem neuen modularen Konzern-Querbaukastensystem (MQB): kürzere Überhänge, mehr Platz im Innenraum, ausgewogene Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. 2012 folgen der fünftürige A3 Sportback und später erstmals eine viertürige Stufenheckversion, die speziell in China und in den USA punkten soll. Neu bei den Dieseln ist der 1,6-Liter-TDI (105 PS). Der neue Zweiliter-TFSI (variable Ventilhubverstellung) des Topmodells S3 hat mindestens 285 PS. Zuvor gibt es Anfang Juni dieses Jahres noch ein A3-Facelift

Und wie der VW Polo bekommt auch der Audi A3 einen SUV-Ableger. Der heißt dann Q3, startet Mitte 2010 und ist knapp 4,30 Meter lang - über 30 Zentimeter kürzer als der jetzt vorgestellte Q5 (siehe Seite 32). Den Q3 soll es erst mal nur mit Allradantrieb (Haldex-Kupplung), später aber auch - als preis- und verbrauchsgünstigere Variante - mit Frontantrieb geben.

Vom SUV zum schönen Luftikus: Im Frühjahr 2009 will Audi uns mit dem A5 Cabrio erfreuen - zweitürig, viersitzig. Ein klassisches automatisches Stoff-Faltdach, dazu gibt es sämtliche Motoren der Coupé-Version - von 170 PS bis zu 354 PS für die sportliche S-Version. Die Diesel reichen von 170 bis 240 PS. Das A5 Cabrio, 4,63 Meter lang, ersetzt dann das A4 Cabrio.

In Sichtweite ist auch schon die Neuauflage des Oberklasse-Modells A6, das Mitte 2011 anrollt - die beliebte Kombi-Version A6 Avant folgt dann schon Anfang 2012. Beide Modelle nutzen den neuen modularen Längsbaukasten (MLB), noch nicht entschieden ist der Einsatz von Aluminiumkarossen. A6-Merkmale: höhere Fahrdynamik, mehr Platz für die Passagiere, neue Motoren. Einsatzbereit ist der neue, sparsame und durchzugsstarke Dreiliter-TFSI mit mindestens 350 PS, den Audi auf dem Wiener Motorensymposium vorstellt (auch für den Audi S4 geplant). Hinzu kommt eine mindestens 200 PS starke Version von Audis Zweiliter-Vierzylinder-TDI. Natürlich gibt es die stärkeren Versionen wieder mit Allradantrieb, auch eine Mildhybrid-Version ist geplant. Mitte dieses Jahres erhält der A6 noch ein Facelift.
Im Frühjahr 2010 kommt ein ganz spezielles bayrisches Schmankerl in die Showräume: Audi offeriert das große, viertürige Coupé A7. Es ist rund 4,90 Meter lang und nutzt schon die technischen Module des neuen Audi A6, ebenso dessen Topmotoren. Klarer Gegner ist der coupéartige Mercedes CLS.

Bereits Anfang 2010 steht die Neuauflage des Topmodells A8 bei den deutschen Händlern. Vorstellung ist bereits im September 2009 auf der IAA. Der neue A8 sieht aus wie ein vergrößerter A4 - nur viel edler. Seine Alu-Karosserie bekommt viel kürzere Überhänge, die bessere Gewichtsverteilung Richtung Heck sorgt für sportlichere Fahreigenschaften, dazu gibt es eine Vielzahl von Fahrerassistenzsystemen - zum Beispiel das Driver Monitoring, das per Augenlidschluss-Registrierung vor dem Einschlafen warnt, oder Drive select für die individuelle sportliche oder komfortable Abstimmung. Die Benzinmotoren reichen von 210 bis 470 PS, die Diesel, wahlweise mit dem obersauberen ultra low emission system (Stickoxid-Kat), von 250 bis 340 PS. Neu ist auch die Achtgangautomatik von ZF.

Bleibt noch der Supersportler R8. Zum ständig ausverkauften 420-PS-Flachmann gesellen sich im März nächsten Jahres der rund 500 PS starke V10-Kollege und nur vier Monate später die aufregende Roadster-Version mit dem Stoffverdeck. Sogar die Chancen für eine Serienversion der 500 PS starken Dieselstudie TDI Le Mans stehen gut, wie aus Ingolstadt zu hören ist. Wenn Großaktionär Porsche zustimmt und ein Seriengetriebe für 1000 Nm Drehmoment parat steht, könnte es 2011 losgehen.

Source: Autozeitung

Porsche Panamera Sypshots aus San Francisco

Heute gibt es wieder neue Bilder des viertürigen Panamera!
Diesmal wurde er in den USA ertappt! Die Front- und Heckleuchten sind sehr porschetypisch gehalten und jeder der auch noch so wenig Ahnung von Autos hat wird sofort erkennen das es sich hierbei um einen Porsche handelt!


Montag, 20. Oktober 2008

Lamborghini LP640 mit Pinkem Interieur

Bei einen Lamborghini Murcielago LP 640 muss man zur Optik eigentlich nichts zu sagen, hier aber wurde das Interieur etwas "aufgepeppt"

Der neue BMW 7er

BMW präsentiert mit dem neuen 7er die fünfte Generation seiner Luxus-Limousine. Das Topmodell hat beim Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober) Premiere und kommt im Herbst in den Handel.

Die Neuauflage des 7ers ist gewachsen: Er misst in der Länge 5072 Millimeter, ist 1902 mm breit und 1479 mm hoch. Der Radstand beträgt 3070 Millimeter. Wie bisher wird es den 7er auch als Langversion (Foto oben) geben, bei der Radstand und Länge um 14 Zentimeter gestreckt wurden. Der Kofferraum beider Versionen fasst 500 Liter.

Um höchste Fahrdynamik zu gewährleisten und den Verbrauch zu reduzieren, setzen die Münchner auf Leichtbau. Hochfeste Stähle und die Verwendung von Aluminium sollen für eine stabile Karosseriestruktur sorgen und im Vergleich zum Vorgänger eine um 20 Prozent höhere Torsionssteifigkeit ermöglichen.

Neues Design
Zum neuen Format gibt es ein neues Design das weniger polarisiert und die Limousine schlanker aussehen lässt. Die BMW-Niere im Kühler ist größer geworden, steht sehr steil und wirkt wuchtig, die Scheinwerfer sind schärfer geschnitten, eine markante Sicke unterhalb der Fenster streckt die Seitenlinie. Der oft kritisierte aufgesetzte Kofferraumdeckel des Vorgängers weicht einem Abschluss aus einem Guss. Das Heck des neuen 7ers wirkt gedrungener, sportlicher und viel gefälliger als beim Vorgänger. Die Überhänge sind kurz geblieben.

Auch innen hat BMW modernisiert: Der Schalthebel wandert vom Lenkrad auf die Mittelkonsole, das Bediensystem iDrive wurde vereinfacht, und auf Wunsch gibt es Massage- und Klimasitze im Fond.


Die Motoren
Unter der Haube werden für den 7er zum Verkaufsstart zwei Benziner mit Twin Turbo und Benzindirekteinspritzung sowie ein Diesel angeboten. Die Benziner-Einstiegsmotorisierung ist das Aggregat im 740i. Der Reihensechszylinder hat drei Liter Hubraum, leistet 326 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmeter zur Verfügung. Der Verbrauch laut Werk: 9,9 Liter auf 100 km. CO2-Ausstoß: 232 Gramm pro Kilometer.

Der zweite Benziner zum Modellstart ist der V8 im 750i. Er hat 4,4 Liter Hubraum und 407 PS. Das maximale Drehmoment von 600 Nm liegt zwischen 1750 und 4500 Umdrehungen an. Als Durchschnittsverbrauch nennt BMW 11,4 Liter, der CO2-Ausstoß beträgt 266 g/km. 740i und 750i erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

Kraftübertragung, Fahrdynamik- und Assistenzsysteme
Die Kraftübertragung erfolgt bei allen Modellen über eine Sechsgang-Automatik. Die für Ende 200 erwartete Zwölfzylinder-Version könnte mit dem Achtgang-Automatik-Getriebe von ZF ausgerüstet werden.

BMW nutzt den Generationswechsel auch zur Einführung neuer Fahrdynamik- und Assistenzsysteme: Serienmäßig bekommt die Limousine eine variable Dämpferkontrolle und eine Fahrdynamikregelung, mit der auf Knopfdruck der Charakter des Fahrzeugs verändert wird. Außerdem hält in der Langversion eine Luftfederung für die Hinterachse Einzug. Gegen Aufpreis liefert BMW zudem eine Aktivlenkung, bei der auch die Hinterachse mitlenkt. Außerdem gibt es auf Wunsch eine aktive Lichtverteilung für die Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine elektronische Hilfe für Spurführung und -wechsel, ein Nachtsichtsystem und eine Elektronik, die den Fahrer auf das jeweilige Tempolimit hinweist.

Source: AutoZeitung

Audi R8 Spyder

Hier gibt es ein neues Video vom Audi R8 Spyder. Die Aufnahmen stammen von einer Testfahrt auf der Nordschleife, von diesem Klang kann man nicht genug bekommen :-)

Samstag, 18. Oktober 2008

Mercedes S 400 Bluehybrid

Fahrbericht von Auto Zeitung
Vor mir steht eine große, elegante Limousine, die in puncto Spritverbrauch genau so sparsam sein soll wie ein konventioneller Kompaktwagen mit Zweiliter-Motor. Kaum vorstellbar, denn die geräumige Mercedes S-Klasse ist immerhin 5,08 Meter lang, wiegt schon leer knapp zwei Tonnen und ist für fast 600 Kilogramm Zuladung ausgelegt.

Dennoch: Dieser Bolide soll alles andere als ein Schluckspecht sein. Und Uwe Hörnig, technischer Projektleiter der Baureihe, nennt Zahlen: „Der auf dem Rollenprüfstand ermittelte EU-Verbrauch beträgt lediglich 7,9 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer.“

Eckdaten
PS-KW: 407 PS (299 kW)
Antrieb: Heckantrieb
0-100 km/h: 7,2 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h


Für bedeutender als das reine Kostensparen hält der Mercedes-Techniker – zumindest in der Klasse der Luxuslimousinen – die geringe Emission von Klimagasen. Hörnig: „Mit einem CO2-Ausstoß von 190 Gramm pro Kilometer erreichen wir in dieser Fahrzeug- und Leistungsklasse den derzeit niedrigsten Wert überhaupt.“

Hybrid-Status: Die Pfeile zeigen, dass gerade mit Sprit und Strom gefahren wird

Sparsames und abgasreduziertes Fahren muss hier nicht einmal Verzicht bedeuten: Für souveräne Leistungsentfaltung erhält der bekannte 3,5-Liter-Benziner mit jetzt 279 PS Unterstützung von einem Permanentmagnet-Elektromotor von ZF. Dieser leistet zwar nur 20 PS, stellt aber ein vergleichsweise hohes Startdrehmoment von 160 Newtonmetern bereit. Die kombinierte Leistung von Benzin- und Elektromotor beträgt also 299 PS, und als kombiniertes maximales Drehmoment ergibt sich ein Wert von 385 Newtonmetern.

Lithium-Ionen-Batterie
Die Kombination von Benzin- und Elektromotor zu einem Hybridantrieb ist eigentlich nichts Neues. So etwas gibt es bei Honda, Toyota und Lexus bereits seit vielen Jahren in Serienfahrzeugen. Stolz ist Uwe Hörnig dennoch: „Unser System zeichnet sich durch ein ausgeklügeltes Zusammenspiel beider Antriebssysteme und einen völlig neuartigen Energiespeicher aus.“ Erstmals setzt ein Automobilbauer im Fahrzeug eine Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie ein.

Die wesentlichen Vorteile gegen-über einer herkömmlichen Nickel-Metallhydrid-Batterie sind ein besserer Wirkungsgrad und eine höhere Energiedichte. Bei kompakten Abmessungen und geringem Gewicht lässt sich hier also viel mehr Energie als bei bisher bekannten Speichersystemen bunkern. Die im S 400 BlueHybrid eingesetzte Batterie wiegt knapp 30 Kilogramm und nimmt genau jenen Bauraum ein, der bisher von der Blei-Starterbatterie beansprucht wurde. Die Nennspannung der Lithium-Ionenbatterie beträgt 120 Volt. Das eigentliche Bordnetz bleibt dagegen bei üblichen 12 Volt. Damit alle herkömmlichen Standardverbraucher wie Scheinwerfer, Heckscheibenheizung, Unterhaltungselektronik und Stellmotoren weiter genutzt werden können, stellt ein Spannungswandler die Verbindung zwischen beiden Systemen her.


Lade-Status: Gründe Pfeile, die von den Rädern zur Batterie gerichtet sind zeigen, dass momentan Bremsenergie zur Batterieladung genutzt wird

Für die Bereitstellung elektrischer Antriebsenergie kommt also jene Technik zum Einsatz, die bereits aus Laptops, Akkuschraubern, Handys und MP3-Playern bekannt ist. Hörnig: „Dennoch musste das Batteriesystem für den Einsatz im Auto komplett neu entwickelt werden.“ Die thermische Zellenüberwachung beim Laden und Entladen übernimmt ein Batteriemanagement. Ein hochfestes Stahlgehäuse schützt die empfindliche Technik, damit auch bei einem Unfall keine Brände ausgelöst werden. Und für die gleichmäßige Temperierung der Batterie im Alltagsbetrieb sorgt eine separate Kühlschleife der Klimaanlage.
Doch von dieser innovativen Zusatztechnik merkt der Fahrer erst einmal nichts. Gestartet wird wie üblich per Schlüsseldreh oder Druck auf den Starterknopf. Leise säuselnd nimmt der V6-Motor die Arbeit auf. Wählhebel auf D, und ab geht es. Die Hauptarbeit übernimmt der Benzinmotor. Alles funktioniert und klingt wie gewohnt. Erst ein kräftigerer Tritt aufs Gaspedal ruft den Elektromotor auf den Plan. Ohne jegliches Zusatzgeräusch stellt der Drehstrommotor seine Zusatzkraft bereit. Bei niedrigen Drehzahlen wuchtet diese zwischen Drehmomentwandler und Getriebe platzierte, scheibenförmige Elektromaschine bis zu 160 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. So wird der Benziner bei den ersten Umdrehungen kraftvoll unterstützt. Das fühlt sich wie ein Boost-Effekt an. Der spürbare Kraftschub während der verbrauchsintensiven Beschleunigungsphase sorgt jedoch nicht für einen Strudel im Tank, sondern bedient sich aus den Kraftreserven der Lithium-Ionen-Batterie. Der Fahrer erkennt das an roten Energiefluss-Pfeilen im Display. Geht das Fahrzeug dagegen in Schubbetrieb oder wird gar gebremst, dann fungiert die Elektromaschine als Generator, wandelt also Bremsenergie in elektrischen Strom um und speist ihn in die Hochvoltbatterie ein. Auch das ist weder spür- noch hörbar. Nur die grünen Pfeile im Display signalisieren die Ladetätigkeit. Ruckeln im Antriebsstrang oder irritierende Geräusche gibt es nicht. Lediglich den Gangwechsel aus der dritten in die zweite Stufe schafft der Siebengang-Getriebeautomat noch nicht so fließend, wie von Mercedes gewohnt.

Komfortabel und fast unmerklich arbeitet bei diesem Auto die Start-Stopp-Funktion. Beim Ausrollen vor der Ampel geht der Benziner in Standby, wenn es weitergeht, startet der Elektromotor unmerklich das Haupttriebwerk. Auch das hilft beim Kraftstoffsparen. Die Fahrleistungen lassen den Sprit-Knauserer allerdings nicht erkennen: In 7,2 Sekunden soll der Zweitonner von null auf Tem-po 100 km/h spurten, beim Spitzentempo von 250 km/h wird abgeregelt. Ab Juni 2009 sollen alle Interessenten diese neue Serienvariante der S-Klasse kaufen können, der Preis steht noch nicht fest.
Source: AutoZeitung

Freitag, 17. Oktober 2008

Lamborghini Gallardo LP560-4 Special

Hier ein Videospecial zum neuen Lamborghini Gallardo LP560-4, das erste Video zeigt die Fertigung von der Rohkarosse bis hin zum fertigen Supersportler!
Das zweite Video ist ein Test vom Automagazin Abenteuer Auto, als Extra gibt es noch vier hübsche Wallpaper für eueren Desktop.





Wallpaper




Porsche Panamera geht mit Microsite an den start!

Porsche hat eine Microsite für den neuen Panamera online gestellt.
In einem kleinen Teaser Video gibt es zwar nicht all zu viel zu bewundern, aber besser als nichts!
Porsche